Blog
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick - Erfahrene Abzocker auf Kundenfang (1 Kommentare)
Der aktuellste Newsletter der Paid4-News.de beschäftigt sich mit dem zuletzt nur allzuoft beworbenen "Wallstreet-Trick", der das schnelle große Geld verspricht. Da die ständige Werbung für diese Abzockseite einerseits nervig ist, anderseits leider nach wie vor viele User auf die leeren Versprechungen reinfallen und da der Betreiber derselbe ist, der auch bereits mit dem Projekt "Der Binary Code" (StarsofPaid4 berichtete) negativ aufgefallen ist bat ich die Paid4-News um Erlaubnis, den Newsletter hier einstellen zu dürfen.
Lieber Leser,
wer kennt sie nicht, die massenhaft versendeten Paidmails, in denen ein "Ex-Banker auspackt", die "Finanzwelt erschüttert wird" und "weltweit alle großen Nachrichtenstationen" berichten ?
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick
Vor wenigen Monaten hatten die als unseriös bekannten Betreibern (Büro-Adresse in der Türkei, Bankverbindungen im Ausland, verschleierte Angaben bei einer Domain-Abfrage) mit "Der Binary Code" eine ähnliche Masche aufgezogen. Das Schema ist das gleiche: Schauspieler gegen geringes Honorar (das angeblich bis heute nicht ausbezahlt wurde - Quelle: http://rheb.wordpress.com/2013/01/30/the-wallstreet-tricks/) sprechen vorgefertigte Texte vor einem Hintergrund mit Monitoren, in denen bekannte Fernsehsender berichten. Natürlich nicht über "Der Binary Code" oder "Der Wallstreet Trick", sondern über die Griechenlandkrise und einen Halbleiter-Hersteller (Semiconductor). Über den "Wallstreet-Trick" wurde in den öffentlichen Medien noch nie - auch vom kleinsten Fernseh-Sender nicht - ein Ton oder ein Bild verloren.
Gemietete Schauspieler, schlecht erstellte Videos mit "gefälschtem Hintergrund" und überzogene "Schnell-reich-werden-Versprechungen" lassen nur also nur eine vernünftige Reaktion zu: Egal, ob "Der Wallstreet Trick", "Der Binary Code" oder "Bofinance" - FINGER WEG ! Doch worum geht es ? Um Ihr Geld natürlich ! Dies sollen Sie nämlich innerhalb der nächsten 17 Minuten bei einem Broker einzahlen - damit Sie sofort reich werden. Die Chancen dazu sind im Gegensatz zu den Versprechungen bestenfalls mit denen beim Roulette-Spiel oder beim Werfen einer Münze vergleichbar. Natürlich sind alle Verdienst-Versprechungen aus der Luft gegriffen, die dargestellten Zahlen frei erfunden... Es mutet bei derartigen Angeboten immer etwas komisch an, dass die Anbieter, die selbst angeblich bereits mehrere Millionen Euro verdient haben, noch täglich Seminare abhalten würden und anderen aus reiner Menschenliebe ihr Know-How aufdrängen müssten - und das mit nachweislich unwahren Angaben.
Dabei ist der Handel mit binären Optionen durchaus eine Sparte der Finanzspekulation, und über die Broker und Chartanbieter, an die Sie ihr Geld überweisen sollen, lässt sich nichts Negatives sagen (eToro, Banc de Swiss u.a.). Nur müssen Sie sich über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Das System von "der Wallstreet Trick" wird letztendlich dazu führen, idealerweise aber zu einer erneuten Einzahlung, da viele unerfahrene Zocker versuchen, das verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.
Hier kommen die Betreiber der Seite ins Spiel. Denen ist Ihr Gewinn oder Verlust natürlich vollkommen egal, sie zielen auf Affiliate-Einnahmen. Nicht egal sind also Ihre Klicks auf die Banner oder Ihre Registrierungen bei den Brokern - darin liegt die alleinige Verdienstabsicht. Mit dieser Masche aus überzogenen Versprechungen und den Appell an eine oft letzte Hoffnung auf mehr Geld, gepaart mit einer vorgegaukelten Zeitknappheit als psychologischem Druckmittel ("nur noch wenig Zeit"-17 Minuten) scheinen die Betreiber immerhin so erfolgreich zu sein, dass Sie sich ausgedehnte Werbekampagnen im Paid4 leisten können.
Schade, dass scheinbar viele Betreiber von Paidmail-Diensten auch auf solche unseriösen, aber zahlenden Sponsoren angewiesen sind. Nur wenige Dienste halten sich z.B. an die eigenen AGB, unseriöse Werbung mit überzogenen Gewinn-Versprechungen - also ersichtliche Abzocke - nicht zu versenden.
So werden wahrscheinlich wieder einige Paid4-User um ihre Hoffnungen betrogen werden und über schlechte Erfahrungen im Paid4 berichten. Die aktuell laufende Studie der Paid4-News über das Paid4 soll unter anderem Aufschluss darüber geben, wie auf solche Angebote wie "Der Wallstreet Trick" im Allgemeinen reagiert wird und wie unlautere Angebote künftig eingedämmt werden können.
Quelle: Paid4-News.de
Etwas, das immer wieder gesagt werden muss, je größer und unglaubwürdiger die Versprechungen eines Projektes, desto größer auch die Chance abgezockt zu werden. Daher empfehle ich stets vor der Anmeldung bei einem solchen Dienst kurz bei Google zu recherchieren ob das Projekt seriös ist. Etwas Zeit zu opfern ist definitiv besser als hart verdientes Geld zu verschenken . . .
(Geschrieben am: 02.02.2013 - 21:18 Uhr)
Überraschendes AUS von Link-Experte, einem der beliebtesten Paidmailer der letzten Jahre (9 Kommentare)

Dem krisengeplagten Paid4-User bleibt derzeit kaum etwas erspart. Nachdem mit Mailisto.com und Webele.de erst vor einigen Monaten zwei sehr bekannte und beliebte Paidmailer ihre Zahlungsunfähigkeit verkündeten,und Branchenriese EarnStar teils monatelange Zahlungsverzüge in Kauf nimmt gibt es nun den nächsten Paukenschlag.
Link-Experte kündigt Schließung des Dienstes mit 15.10.2012 an
Es gibt nicht viele Paidmailer welche man guten Gewissens weiterempfehlen kann. Link-Experte ist einer der wenigen Dienste, welche jahrelang verlässlich und schnell ausgezahlt haben. Bis heute scheint der Paidmailer grundsolide dazustehen. Admin Oliver L. hat erst kürzlich nochmals einiges Geld und Zeit investiert um den "Bonusbereich" von Link-Experte komplett zu erneuern. Da ein integriertes Bonussystem nicht wirklich den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht wird wurde ein externes, zum Dienst gehörendes, Bonusportal geschaffen. Der erhoffte Erfolg, in Form deutlich gesteigerter Aktivität im Bonusbereich, hat sich beim Bonus-Experten bis heute leider nicht eingestellt.
Abgesehen von der Aktivität im neuen Bonusbereich nennt Oliver L. noch einige weitere Faktoren die ihn zum sauberen Schnitt, in Form einer Schließung von Link-Experte, bewegen.
Dabei wurde vor allem die generell sinkende Useraktivität bei dem Bestätigen von normalen Aktivmails und Bonusmails genannt, die von einem großen Teil der User lediglich blind abgeklickt werden, sowie die ständigen Vorwürfe gegenüber dem Betreiber in Supportmails aber auch in der Shoutbox. Oliver will seine gering bemessene Freizeit daher, aufgrund der zuletzt immer mehr ausbleibenden Umsätze, zukünftig nicht mehr in den Paidmailer stecken.
Die Begründungen des Betreibers sind für mich nachvollziehbar. Oliver L. kündigte im gestrigen Newsletter eine saubere Abwicklung des Link-Experten an. Ich hoffe dies gelingt wie angekündigt und ich wünsche Oliver alles Gute für die private Zukunft.
Newsletter vom 26.09.2012
Sehr geehrte User,
nach langem Hin und Her habe ich mich entschlossen den Paidmaildienst
Link-Experte zu schliessen.
Begründung:
1. Die Aktivität der User ist unter aller Sau, Mails werden einfach nur
abgeklickt und die Werbung gar nicht mehr beachtet. Aktivmails,
Questionmails, Bonusmails werden nicht bearbeitet, so das auch kein Umsatz
für den Mailer erzielt werden kann. Ohne dementsprechenden Umsätze kann es
auch keine hohe Mailvergütung mehr geben.
Alleine schon das man eine Anleitung lesen soll, bevor man etwas anklickt,
ist für viele User schon zu viel verlangt.
2. Zu vielen Kampagnen werden Paidmailer gar nicht mehr zugelassen bei den
Netzwerken, so das eine Alternative zu den Leads fehlt. Sales sprich
Einkäufe werden erst gar nicht getätigt. Die Paidmailkampagnen werden
werden so niedrig vergütet, das man eigentlich nur noch Verluste einfährt.
3. Das ständige Gejammere vieler User ist mir in den letzten 2 Monaten an
die Nerven gegangen, es werden extra Sachen sprich Bonusportal eingerichtet
und einfach nicht beachtet. Ständige Beleidigungen in den Support-Anfragen
bis hin zur Bedrohung kann und werde ich auch nicht mehr dulden. Wer zuviel
Elan hat, sollte es mal mit ehrlicher Arbeit versuchen und nicht den ganzen
Tag Mails klicken.
4. Meine Freizeit war und ist eh schon knapp durch meinen Hauptjob und ich
habe einfach keine Lust mehr, für nichts und wieder nichts sprich keine
Umsätze, Finanzamt, Buchhaltung meine Zeit zu vergeuden für eine Sparte,
die meiner Meinung nach zum Tode geweiht ist. Paidmails sind tot !
Die Schliessung des Mailers erfolgt zum 15.10.12. Ich bitte alle User Ihre
Auszahlung bis zum 15.10.12 zu veranlassen.
Auszahlungsgrenze wird auf 1 Cent gesenkt.
Die laufenden Rallies werden am Sonntag gestoppt und ausgewertet und sobald
als möglich gutgeschrieben. Spätenstens jedoch bis zum 15.10.12.
Niemand wird auf sein Geld warten müssen, da L-E das komplette Userguthaben
als Rücklage angelegt hat.
Auszahlungen werden innerhalb von 30-45 Tagen erledigt. Man gebe mir etwas
Zeit für die Banküberweisungen, da die TAN Listen immer nur 100 TANs zur
Verfügung haben. Werde wohl einige davon brauchen ;-)
Ich bedanke mich bei allen treuen Usern für die nette Zeit die wir verlebt
haben, aber man sollte immer genau dann den Absprung wagen, wenn man das
Gefühl hat, das eine Sache nicht mehr funktioniert.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Olli
Macht´s gut ...
(Geschrieben am: 27.09.2012 - 11:32 Uhr)
Wirb-oder-Stirb - Was bedeutet die Anhebung der Auszahlungsgrenze auf einen Euro (7 Kommentare)
Wirb-oder-Stirb, der Paidmailer mit der Auszahlungsgrenze von nur 10 Cent
Obiger Slogan, vor allem jedoch die Zuverlässigkeit und Fairness gegenüber der Userschaft, hat Wirb-oder-Stirb in den letzten Jahren bekannt gemacht. Leider bringt eine so niedrige Auszahlungsgrenze jedoch meist auch einen deutlich höheren Aufwand mit sich.
Jedoch genau der angesprochenen, beträchtliche, Mehraufwand ist es nun, der den Betreiber von W o S dazu veranlasste, die Auszahlungsgrenze von 10 Cent auf 1 Euro anzuheben.
Letztendlich war es aber nichtmal unbedingt die Auszahlungsgrenze an sich, welche zu dem Mehraufwand führte, sondern eher die ungeduldigen / unbelehrbaren User, welche trotz des genauen Wissens über den Zeitpunkt der nächsten Auszahlungsrunde, innerhalb eines Monats bis zu 10 Auszahlungen angefordert haben.
Natürlich hätte man das Anfordern mehrerer Auszahlungen auch mit technischen Mitteln unterbinden können, da aber auch die neue Auszahlungsgrenze mit nur einem Euro äußerst niedrig angesetzt ist, sehe ich keinen ernsthaften Nachteil für die User.
Warum steht StarsofPaid4 Wirb oder Stirb so positiv gegenüber?
Diese Frage möchte ich, aufgrund der eben erfolgten AGB Änderung "zum Nachteil der User", gerne kurz beantworten. Wirb oder Stirb hat nun nahezu 2 Jahre mit dem Konzept einer quasi nicht vorhandenen Auszahlungsgrenze gearbeitet. Ein solches Konzept funktioniert jedoch ausschließlich dann, wenn der Betreiber vorbildlich Arbeitet bzw. kalkuliert.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Paiddiensten muss ein Mailer mit so niedriger Auszahlungsgrenze tatsächlich zu jedem Zeitpunkt die gesamten Userguthaben gesichert, sprich verfügbar auf seinem Konto, haben.
Dies wäre eigentlich für jeden einzelnen Paidmailer die einzig wirklich korrekte Arbeitsweise, jedoch beweist uns die tägliche bittere Praxis im Paid4 genau das Gegenteil. Selbst Mailer mit enorm hohen Auszahlungsgrenzen und entsprechend hohen nicht auszahlbaren Userguthaben kommen immer wieder zur Zahlungsunfähigkeit, und die Betreiber sind meist noch beleidigt wenn ihnen dann ein fehlener Geschäftssinn bzw. fehlende Rechenkenntnisse angekreidet werden. Sogar altbewährte Dienste, welche im Laufe der Zeit bereits 5-7 stellige Beträge an ihre User ausgezahlt haben kamen in den letzten Jahren ins Strudeln. Wirb oder Stirb hatte nie die Möglichkeit so großzügig bzw. nicht nachhaltig zu kalkulieren und hat seine Aufgabe trotzdem mit Bravour gelöst.
2536 Auszahlungsvorgänge für einen Auszahlungsbetrag von 2376,95 € belegen den hohen Verwaltungsaufwand und aus diesem Grund sollte der Schritt des Betreibers für jeden User halbwegs nachvollziehbar sein.
Weiters gefällt mir persönlich an Wirb oder Stirb sehr gut, dass der Betreiber stets dafür sorgt einen Co-Admin zu haben (Auch wenn in der Zeit bereits einige Co´s wieder abgedankt haben), da er selbst wohl nicht über ausreichend Zeit verfügt den Dienst alleine zu betreuen und geregelt Werbung zu versenden.
Alles in allem glaube ich jedoch nicht, dass sich User aufgrund dieser Änderung um Wirb oder Stirb sorgen müssen. Sollte dem jedoch trotzdem so sein, so gilt aufgrund der zum Nachteil der User erfolgten AGB Änderung ohnehin das Sonderkündigungsrecht welches besorgte User in Anspruch nehmen können.
NL von Wirb-oder-stirb.eu
Heute möchten wir Euch über eine wichtige AGB-Änderung informieren.
Die Auszahlungsgrenze die derzeit bei Banküberweisung 0,10 Euro und bei Paypal-Zahlungen 0,70 Euro betrugen, werden angepasst auf 1,00 Euro.
Der Grund dafür ist eine Welle von beantragten Auszahlungen die wir einfach nicht schaffen fristgerecht auszuzahlen weil der zeitliche Aufwand enorm ist.
Das Problem besteht seit über einem Jahr und deswegen wurde im Usermenü ein Bereich eingerichtet der den User informiert wann das nächste Mal ausgezahlt wird. Ziel sollte sein dass mehr Guthaben angesammelt wird bevor eine Auszahlung beantragt wird.
Leider kam diese Option nicht gut an. Bei manchen Usern gabs dennoch 10-12 Auszahlungen im Monat mit einen Betrag von 0,10 Euro.
Deswegen muss hier nun gehandelt werden. Die Banner wurden bereits angepasst und von uns eingepflegt.
Da durch diese AGB-Änderung ein Nachteil für die User entsteht räumen wir euch selbstverständlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ein. In dieser Zeit habt Ihr die Möglichkeit Euer Guthaben über das Support-Ticket zu beantragen. Das geht ab 1 Cent per Banküberweisung. Bei Paypal sollten die Gebühren beachtet werden. Es bringt Euch nichts ein paar Cent über Paypal auszahlen zu lassen.
Alle Auszahlungen die noch offen sind, werden selbstverständlich ausgezahlt und nicht storniert.
Wir bedauern sehr diesen Schritt weil uns dieser Feature nach vorn gebracht hat und die Auszahlungsgrenze von 10 Cent sehr gut ankam.
siehe auch http://starsofpaid4.de/blog/paidmailer/wirb-oder-stirb-ein-kleiner-paidmailer-ganz-gross
Eine Auszahlungsgrenze von 1,00 Euro sollte auch nicht schwer sein, da unsere Co-Admine Kitty euch regelmäßig mit Mails versorgt. Wir hoffen weiter auf Eure Treue.
Liebe Grüße
Mirco & Kitty
(Geschrieben am: 18.09.2012 - 11:37 Uhr)
Neunox und die wundersame Refralley - Portal der rash marketing UG endgültig am Ende? (0 Kommentare)
Eigentlich hatte ich Neunox, den Mailer der rash marketing UG, schon fast vergessen, als mir dieser Anfang September durch einen interessanten Blogkommentar wieder in Erinnerung gerufen wurde. Der ehemals sehr bekannte Mailer wurde von, dem in der Paidszene früher nahezu berüchtigten, Rene L. gestartet, jedoch bald von der rash-marketing GbR übernommen und für einige Zeit vorbildlich geführt, Neunox gehörte über längere Zeit in die Kategorie empfehlenswerte Paidmailer. Insgesamt wurden bis dato über 33000 Euro an die User des Projektes ausgezahlt. 2011 wurde dann die Unternehmensform geändert von der GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) zur UG (Unternehmergesellschaft - haftungsbeschränkt). Weiters wurde die laufende Refralley bei Neunox 2011 mal ganz locker um ein Jahr verlängert.
Besagte Refralley wurde mit 01.09.2012 beendet. Obwohl bereits die stillschweigende Ralleyverlängerung im Vorjahr einen klaren Hinweis auf die geschwundene Seriosität des Anbieters vermittelte gab es nun beim offiziellen Ralleyende natürlich nochmals eine Draufgabe.
Aufgrund der vollkommenen Inaktivität des "Paidmailers" haben die User und bekannten Refjäger schon lange mit dem Werben für das Projekt aufgehört. Dies ist in den beiden Screens der Refralleyzwischenstände gut ersichtlich.
Neunox Ralleystand vom 08.08.2012
Neunox Ralleystand vom 30.08.2012

Neunox Ralleystand vom 01.09.2012

Weiters ist aus den Screens aber auch herauszulesen, dass es in den letzten anderthalb Tagen der Ralley nochmals einen unerwarteten Zuwachs von über 900 neuen Mitgliedern gab. Solch enorme Userzuwächse in so kurzer Zeit gab es bis dato nichtmal bei den ganz großen und lukrativen Paiddiensten, um so weniger nachvollziehbar ist die wundersame Uservermehrung bei einem "toten" Dienst; es sei denn es ginge nur um die Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Betrachtete man Anfang September die Mediadaten von Neunox, so mussten diese dahingehend gedeutet werden, als dass es bei dem wundersamen Userzuwachs tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.
Auszug aus den Mediadaten vom 02.09.2012
Laut Screen wurden am 31.08.2012 unglaubliche 577 neue User geworben. Eine solche Userzahl wäre maximal durch gezielte Fernsehwerbung an einem Tag zu erreichen. Dass diese Userzahl tatsächlich auf ehrliche Art und Weise geworben wurde kann jedoch gänzlich ausgeschlossen werden, da es keine Werbevariante gibt, bei der sich an einem Tag so viele neue User anmelden, während sich am nächsten Tag nicht ein einziger neuer User bei dem Dienst registriert.
Dass bei Neunox absolut nichts mehr geht spiegelt sich auch in der, leider seit langem unveränderten, Höhe der offenen bzw. getätigten Auszahlungen wider. Umso bemerkenswerter (wenn auch im negativen Sinn) ist, dass zumindest beim Beeinflussen des Ausgangs der Refralley nochmals etwas Energie in den sterbenden Dienst gesteckt wird. Sehr gespannt darf man sein, ob die Ralley irgendwann ausgewertet wird, oder es bei dem gefakten, nicht veröffentlichten, Endstand bleibt.
Neunox und seine Betreiber können sind somit als weiteres Negativbeispiel der Paidszene eingeordnet und abgetan werden. All jenen, die die Möglichkeit haben offene Beträge auf rechtlichem Weg einzufordern, denen empfehle ich diesen Schritt unbedingt zu tun und den unseriösen Machenschaften einiger Webmaster den Kampf anzusagen.
(Geschrieben am: 15.09.2012 - 21:59 Uhr)
Werben im Paid4 - minus 40 Prozent Werbeangebot bei Earnstar (0 Kommentare)
Da es auch über die ehemals unbestrittenen Nummer 1 der deutschsprachigen Paidmailszene im letzten Jahr einige Turbulenzen und Userbeschwerden bezüglich weit überfälliger Auszahlungen gab habe ich auf StarsofPaid4 auf Werbung bzw. positive Berichterstattung für EarnStar verzichtet.
Still und leise wurde in diesem Zeitraum auch die Mail- und Newslettervergütung gesenkt. Ich sah diesen Schritt der Vergütungsanpassung von Beginn an als etwas positives, da es nur so gelingen kann den Dienst wieder auf solide Beine zu stellen.
Ich wage nicht zu sagen, dass dieser Schritt bereits vollständig vollzogen ist, jedoch kann ich definitiv beurteilen, dass ich zuletzt viel weniger Anfragen bezüglich überfälligen Auszahlungen und Problemen mit EarnStar erhalten habe als in den Monaten davor. Ebenfalls wurde mir von einigen Seiten berichtet, dass Auszahlungen nun wieder pünktlich und ohne Nachfrage erfolgt wären.
Was ich jedoch auf alle Fälle sagen kann, dass EarnStar als Werbeplattform in der Paidszene nach wie vor herausragend ist, da es keinen weiteren Anbieter gibt, der soviele bestätigte Mail und Newsletterauslieferungen anbieten kann wie Earnstar.
Heute wurde ich per Mail über eine kurzzeitige tolle Rabattaktion informiert, welche sich für all jene lohnt, die ihre Werbung gerne an die breite Masse bringen wollen und die bereit sind auch ein bisschen was dafür auszugeben.
Wie so oft ist es auch bei diesem Anbieter so, dass der Preis vor allem bei größeren Paketen interessant wird. Mit Sicherheit einen Versuch wert ist die Textanzeige mit Vergütungslink in einem der Earnstar Newsletter welche mit dem tollen Gutschein um 150 Euro erstanden werden kann. Erfahrungsgemäß werden solche Newsletteranzeigen von 12 - 20000 Lesern geklickt die auf ihre Seite gelangen.
Ebenso interessant ist das 100000 Paidmail Paket welches normalerweise um 2500 Euro erstanden werden muss. Während der aktuellen Werbeaktion gibt es selbiges Paket um 1500 Euro. Selbstverständlich werden nicht bestätigte Mails nach Ablauf dem Sponsor wieder gutgeschrieben.
Je nach dem welches Produkt beworben werden soll können diese Pakete dem Sponsor viele Kunden / Leads oder Sales bescheren.
Mit dem Gutscheincode AKTION4 bei der nächsten Buchung 40 Prozent sparen
Gutschein von 07.09. - 10.09. maximal einmal pro Kunde gültig
(Geschrieben am: 06.09.2012 - 15:47 Uhr)
Facebook - Gefällt mir |



