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Momentaufnahme der PaidmailSzene - Persönliche Sichtweise der aktuellen Situation (0 Kommentare)

Seit 2004 bin ich bekennender User der Paidmailszene, zwischen 2005 und 2010 übte ich mich als Refjäger und seit 2009 versuche ich mich in der Paid4 - Berichterstattung. Trotz (oder aufgrund) der in diesem Zeitraum entstandenen, engen, Verbindung zur Paid4 Szene gab es in der Vergangenheit noch nie so viele aufeinanderfolgende Momente, in denen ich vom Paid4 einfach nur angekotzt, schockiert oder frustriert war, wie im letzten Jahr. Lange Zeit wollte ich nicht eingestehen und anerkennen, wie aussichtslos und triest die Lage tatsächlich ist.

Durch meine Arbeit an bzw. rund um StarsofPaid4 bin ich stets auf der Suche nach möglicherweise interessanten und geeigneten Themen für unseren Paid4 Infoblog. Als ich den Blog ins Leben gerufen habe, war mein selbst definiertes Ziel, durch meine Berichterstattung zur Stärkung verlässlicher und seriöser Paid4 Projekte beizutragen sowie zu einem gewissen Teil auch Berichte und Warnungen vor Abzockern und dubiosen Seiten zur Verfügung zu stellen.


Was die Stärkung verlässlicher Dienste anlangt muss ich eingestehen, dass dieses Ziel klar verfehlt wurde. Viel zu selten konnte ich Positives über Paidmailer berichten und selbst wenn es lobende Berichte gab, so musste nur allzu oft schon wenige Wochen, Monate oder Jahre später negativ über die zuvor hochgelobten Dienste berichtet werden. Ich kann nicht eindeutig sagen worin der Grund für die Verfehlung meines selbst gesteckten Ziels liegt.

Liegt es daran, dass ich nicht den richtigen Riecher hatte und lediglich auf falsche Anbieter gesetzt habe, oder liegt es möglicherweise daran, dass es kaum noch "seriöse" Paidmailer gibt?


Was ist ein seriöser Paidmailer?


Ist ein Paidmailer seriös, wenn er ansprechend vergütet und verlässlich auszahlt?

 

Zuverlässigkeit im Paid4Betrachte ich meine eigenen Empfehlungen verschiedener Paidmailer welche ich in den letzten Jahren getätigt habe, so waren der mögliche Verdienst, die Vergütungshöhe sowie die Auszahlungsmoral ganz sicher die entscheidendsten Faktoren dafür einen Paidmailer zu empfehlen und zu bewerben.

Ein tieferer Blick in die Materie zeigte jedoch in den meisten Fällen, dass diese Paidmailer vor allem auf Aktivmails setzten, bei denen der User meist auf externen Seiten auf hoch vergütete Banner klicken sollte, Produktsuchen durchführen oder Downloads tätigen sollte. Immer wieder handelte es sich dabei jedoch um Werbepartner, die Paid4 Traffic ausgeschlossen haben. Die Art wie hier über den Umweg einer externen Seite Einnahmen lukriert wurden (und werden) entsprach daher nicht den Vorgaben der vermittelnden Sponsoren/ Agenturen oder Werbenetzwerke. Immer wieder wurden daher auch bereits erwirtschaftete Beträge eines Paidmailers vom Sponsor nachträglich wieder storniert und abgezogen. In manchen Fällen war das auch das Ende des Mailers.

Dieses Beispiel zeigt bereits, dass Paidmailer objektiv gesehen längst nicht als seriös bezeichnet werden dürften, nur weil sie ansprechend vergüten und verlässlich auszahlen.


Ist ein Paidmailer seriös weil er bereits 6 – 7 stellige Beträge an seine Mitglieder ausbezahlt hat?

In eine eigene Kategorie fallen Paidmailer welche bereits 100000 Euro und mehr an ihre Mitglieder ausgezahlt haben. Jedoch auch Auszahlungsbeträge in diesen Höhen bedeuten noch längst nicht, dass diese Anbieter auch objektiv gesehen „seriös“ sind und in jeder Hinsicht verlässlich arbeiten. Denn auch hier gibt es viele schwarze Schafe, welche oft erst viele Monate später auszahlen, teils sogar nur nach Androhung oder Einleitung rechtlicher Konsequenzen, Bonusaktionen werden teilweise erst 5-10 Monate später bearbeitet (sofern diese überhaupt bearbeitet werden).


Ist ein seriös arbeitender Paidmailer empfehlenswert wenn man durch Mails nicht mal 20 Cent pro Monat verdient?

Es gibt unter den tausenden deutschen Paidmailern einige wenige Dienste, die bis dato weder durch das Ausnutzen von Sponsoren, noch durch verzögerte Auszahlungen oder Datenmissbrauch negativ aufgefallen sind. Wir sprechen in dem Fall somit von jenen Paidmailern, die zumindest von außen betrachtet seriös arbeiten. Bei diesen Diensten, liegt der monatliche Mailverdienst, bei etwa 5 Mails pro Tag, fast ausschließlich unter 20 Cent. Augrund der durchschnittlichen Auszahlungsgrenzen zwischen 5 und 10 Euro können User, die nur Paidmails bestätigen in 2-4 Jahren mit ihrer ersten Auszahlung kalkulieren.
Um die Auszahlungsgrenze schneller zu erreichen können die User natürlich an Bonusaktionen teilnehmen. Doch bereits hier müsste erneut untersucht werden ob diese denn seriös sind. Gerade bei den weit verbreiteten Gewinnspielkampagnen handelt es sich letztendlich um nichts anderes als um Datensammlungen. Diese werden vom Gewinnspielbetreiber an Partnerfirmen und Gewinnspielsponsoren weitervermittelt und der Teilnehmer des Gewinnspiels somit legal mit enormen Mengen an Werbemails "zugemüllt".

Objektiv gesehen sollte man bei solchen Verdiensten selbst seriös arbeitende Paidmailer nicht unbedingt im Zusammenhang mit "Geld verdienen im Internet" empfehlen.



Sind abzockende Webmaster schuld am Niedergang der Paidmailszene?  

Die Verantwortung für die Zerstörung der Paidszene liegt keinesfalls nur bei den Webmastern. Der Niedergang wurde durch Fehlverhalten aller Beteiligten (Betreiber, User und Refjäger) hervorgerufen. Ich glaube die Gründe für die nachhaltige Zerstörung der Paidmailszene mit einem einzigen Wort recht treffend erklären zu können:




GIER



Gier bei Paidmailbetreibern:

Gute Sponsoren wurden massiv ausgenutzt und missbraucht, bis sich diese aus der Paidszene zurückgezogen haben
User wurden mit falschen, oft unhaltbaren, Versprechungen gelockt und zur Aktivität motiviert, in weiterer Folge jedoch nicht ausgezahlt

Gier bei Refjägern:

Neue Mitglieder wurden und werden mit gänzlich falschen Verdienstversprechungen und Fehlinformationen geworben. Je größer die Versprechungen, desto mehr User werden geworben - so geworbene User werden jedoch sehr rasch inaktiv, da sie merken dass die Realität eine ganz andere ist und berichten in Foren und Communitys dementsprechend negativ über die Paidmailszene. 

Gier bei Paidmail Mitgliedern:
Mehrfachteilnahmen bei Bonusaktionen unter falschen Namen mit falschen Daten
Mehrfachanmeldungen bei ein und dem selben Paidmailer
Faken von Ralleys
Nutzung illegaler Klicksoftware

 

Aussichten für die Paidmailszene

Die Aussichten für die Paidmailszene sind aus meiner Sicht wirklich miserabel. Die derzeit äußerst problematische Situation führt zwar einerseits zu einer Marktbereinigung, jedoch wage ich nicht zu prognostizieren ob die Chance besteht, dass die „besseren“ Paidmailer dadurch auf lange Sicht nochmals einen Aufschwung erleben.

Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass die großen Bonusportale, Gutscheinportale und Cashbackanbieter zukünftig noch stärker wachsen werden. Der Weg den viele dieser Dienste von Beginn an beschritten haben scheint deutlich zukunftsträchtiger als jener der uns bekannten Paidmailer. Diese Anbieter haben sich aus der Paidszene an sich eher raus gehalten und über effektives Marketing ausserhalb der abgegrasten Szene gesetzt. Dadurch wurden User gewonnen die nicht bei zig verschiedenen Anbietern registriert sind, sondern meist nur 1-3 Portale nutzen. Vor allem im Cashback Bereich werden kaum Stornos verzeichnet und auch bei Newsletter-, Community- und Gewinnspielanmeldungen gibt es deutlich weniger Ausfälle. Auch was die Verdienstmöglichkeiten und das Sparpotential durch die Nutzung solcher Portale anlangt sind Paidmailer meist deutlich Unterlegen.

Letztendlich bleibt daher wohl nur die Hoffnung auf ein kleines Wunder, welches unsere Paidmailer retten sollte.

 


Bildquelle: © yvart - Fotolia.com




(Geschrieben am: 23.05.2012 - 11:18 Uhr)






German-Bux - Geld verdienen, Geld anlegen oder Geld verlieren auf deutschsprachiger Buxseite? (5 Kommentare)

Anfang des Monats wurde mit German-Bux.com eine neue deutschsprachige Bux Seite gestartet, deren Name vielen PTC oder Bux erfahrenen Usern recht bekannt vorkommen könnte. Die wachgerufenen Erinnerungen beziehen sich jedoch auf die Seite Germanbux.de, welche sich sowohl durch die Schreibweise, als auch durch den Betreiber vom neu gestarteten Projekt unterscheidet. Germanbux ist den Usern letztendlich auch nur durch seinen unschönen Abgang in Erinnerung geblieben.  

Verdienst" src="http://starsofpaid4.de/ulimages/german_bux_header_1.png" alt="German-Bux - Jeder Klick ein Verdienst" width="400" height="53" />


Beim neuen Projekt German-Bux.com, handelt es sich auf den ersten Blick um eine weitere Standard Bux Seite, welche zwar auf einer .de Domain betrieben wird, deren Betreiberin laut Whois jedoch in Polen lebt.
Äusserst auffällig ist anfangs die große Zahl verfügbarer Ads, in Verbindung mit der scheinbar hohen Vergütung von 1 Cent für Standard Mitglieder. Bei einem Tagesverdienst von derzeit 23 Cent hatte ich German-Bux beim ersten Hinsehen eigentlich schon direkt abgeschrieben.

Beim genaueren Hinsehen, bzw. beim Lesen der FAQ wird jedoch ersichtlich, dass eine Auszahlung nur für Mitglieder mit einem Upgrade möglich ist. German-Bux zahlt somit nur jene User aus, welche sich davor finanziell an dem Projekt beteiligen, also in German-Bux.com i
 nvestieren.
 
German-Bux bietet dazu unter schiedliche Investitionsmöglichkeiten (in Form von Upgrades) für 1 bis maximal 12 Monate. Die Preise für solche Upgrades der Mitgliedschaft en liegen dabei zwischen 10 Euro und 720 Euro. Die laut Angaben auf German-Bux.com garantierten Gewinne bei bezahlten Mitgliedschaften liegen zwischen 50 und 100 Prozent je Monat.

German-Bux Upgrade

Was verdient man als Standardmitglied bei German-Bux.com

Als Standardmitglied ist der Verdienst eher virtueller Natur, da man das Guthaben nicht auszahlen kann. Das Guthaben kann jedoch für Bewerbung seiner eigenen Webseite genutzt werden. Ich persönlich finde Bux-Seiten als Werbeplattformen mitunter sehr gut geeignet, da die beworbenen Seiten eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erfahren als bei Paidmailern. Aufgrund der hohen Zahl verfügbarer Klicks kann man German-Bux sehr gut als hochwertigen Besuchertausch nutzen. Webseiten die sich mit dem Thema "Geld verdienen" beschäftigen erhalten bei solchen Seiten Zielgruppen relevante  und häufig auch interessierte Besucher.

 

Ist das Konzept von German-Bux.com in der aktuellen Version dauerhaft tragbar?

Sollten nicht viele User das Upgrade Angebot nutzen, bzw. werden vorwiegend Upgrades mit "nur" 50 Prozent Gewinn in Anspruch genommen und es gibt prozentuell gesehend genügend aktive User mit einer Standardmitgliedschaft, so ist das Konzept von German-Bux durchaus tragfähig.


Werden die Upgrade-Angebote jedoch von vielen Usern genutzt, so darf German-Bux im besten Fall als High Risk Geldanlage gesehen werden, welche mit Glück zumindest für eine begrenzte Zeit auszahlt. Im schlechtesten Fall wäre German-Bux nur als Geldverbrennungsanlage für leichtgläubige User anzusehen.


Ist eine Anmeldung bei German-Bux zu empfehlen oder ist German-Bux nur Abzocke?

Dies Frage kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig beantwortet werden. Webseitenbetreiber welche thematisch relevante Besucher wollen, denen kann man eine Anmeldung als Standardmitglied durchaus nahe legen. Eine Investition in Upgrades sollte jedoch mit großem Bedacht getätigt werden. Einerseits aus dem genannten Grund, dass viele Upgrades wohl sehr rasch für die Betreiberin nicht mehr finanzierbar wären, anderseits muss aber auch deutlich auf die Wohnadresse der Betreiberin hingewiesen werden. Sollte diese nicht auszahlen so wird es auf rechtlichem Weg nicht einfach, ausstehende Gelder auf rechtlichem Weg einzufordern.


Ich selbst zeige gerne mal einwenig Risikobereitschaft, weshalb ich mich zu einem Update durchgerungen habe. Ob ich damit Gewinn mache und ob dieser dann auch auf meinem Konto landet, darüber berichte ich zu gegebener Zeit erneut im Blog. 



(Geschrieben am: 13.05.2012 - 23:58 Uhr)






Social Media News - Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Googleplus - Zusammenfassung vom April 2012 (2 Kommentare)

Neuigkeiten aus der Social Media Marketing SzeneAuch im April hat sich im Bereich der Facebook Fantausch und Fankauf Dienste wieder einiges getan, die komprimierten Informationen präsentieren wir in diesem Beitrag.

Facebooktausch: Für den einzelnen User war Facebooktausch wohl auch im April das Maß der Dinge. Wie bereits im Monat davor überschritt ich auch im April zwei mal die Auszahlungsgrenze von rund 5 Euro. Die Auszahlung kam dann wie gewohnt innerhalb von 48 Stunden. Äusserst erwähnenswert ist die abgelaufenen Likeralley der Gewinner hat innerhalb eines Monats über 900 "Like Klicks" bei Facebooktausch gemacht. Zum Eigenverdienst von rund 18 Euro gesellte sich bei diesem User auch noch ein Ralleygewinn von 5 Euro.
Auch im Mai gibt es wieder die selbe Gewinnchance, von 1. bis 31. Mai laufen erneut eine Klick und eine Refralley

Facebookpromotion: Dieser Dienst hat im April deutlich geschwächelt. Im Vergleich zum Vormonat gab es im April deutlich weniger Aktionen zum Verdienen, vor allem jedoch hat die Aktivität und die Informationsweitergabe am eigenen Facebook Auftritt deutlich nachgelassen. Während in den ersten Wochen der Refralley noch jede Woche stolz der Wochensieger verkündet wurde hörte man zuletzt kein Wort mehr über die Ralley oder mögliche Wochensieger. Seit 30. April ist diese Refralley beendet, die Anzeige derselben läuft bis dato jedoch munter weiter.
Die unrühmliche Vergangenheit des Betreibers von Facebookpromotion, Norman P., wurde ja bereits mehrfach angesprochen und im Paid4Magazin auch ausführlich diskutiert. Die abgelaufene Refralley sehe ich als besondere Bewährungsprobe für Facebookpromotion. Ich bin sehr gespannt wie rasch die Gewinner ermittelt und vor allem wie rasch dieselben ausgezahlt werden. Beim Vorgänger von Facebookpromotion, dem Portal MeinMicroJob.de, gab es genau dabei lange Wartezeiten und Probleme. Die regelmäßigen Auszahlungen bei Facebookpromotion scheinen bis dato jedoch rasch und problemlos abgewickelt zu werden. Wir dürfen also gespannt sein was der Mai bei diesem Anbieter bringt.

Fandealer: Dieser Anbieter ist zumindest optisch und scripttechnisch im Frühling 2012 zur Nummer 1 unter den deutschsprachigen Fanvermittlern aufgestiegen. Bereits Mitte März wurde auf das neue Script und Design umgestellt, im April gab es beim Design eine weitere Verbesserung, die Fandealer noch professioneller erscheinen lässt. So werden nun direkt beim Aufruf der Startseite die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Fandealer präsentiert.

In der Vergangenheit war es meist negativ behaftet, dass sich Fandealer stets als "deutscher Marktführer des Social Media Marketings" präsentierte, da diese Aussage nicht belegt wurde, und zumindest mir, aufgrund der vorhandenen Anbieterlandschaft, nicht schlüssig erschien. Beim aktuellen Webauftritt verzichtet Fandealer auf groß platzierte Hinweise einer möglichen Marktführerschaft, statt dessen versucht man potentielle Kunden und Mitglieder durch ansprechende Informationen und die bereits erwähnten Zahlen und Fakten zu überzeugen.

Neben den optischen und inhaltlichen Änderungen gab es gegen Ende April auch eine technische Erweiterung, die Integration von YouTube als weitere Verdienstmöglichkeit.
Um die Qualität der Werbeplattform weiterhin zu verbessern wurde seitens Fandealer eine konsequente Vorgangsweise gegen Mitglieder-Spam auf Facebookseiten seiner Kunden bekannt gegeben.
Die abgelaufene Refralley wurde innerhalb kürzester Zeit ausgewertet und gutgeschrieben und im Zeitraum 1.Mai bis 30. Juni findet bereits die nächste, mit 400 Euro vergütete, Refralley statt.
Ich erreichte nach mehreren Monaten endlich die Auszahlungsgrenze und hatte meine Auszahlung bereits wenige Stunden später erhalten.

Face4Like: Dieser Anbieter hatte im April mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen, so gab es Hackversuche auf das Script, einen erfolgreichen Hack auf das Paypalkonto, eine Überforderung des Servers und wohl noch einiges mehr. Ich selbst hatte aus diesem Grund schon ein mögliches Aus von Face4Like befürchtet, laut Aussagen der Betreiberin muss man sich darum jedoch keinerlei Sorgen machen. Folgende Änderungen gab es im April:

Die Auszahlungsoption PayPal wurde gestrichen
Face4Like liegt nun auf einem stärkeren Server
Das hauseigene Internetradio hat seinen ersten Moderator bekommen
Im Forum wurden gegen Ende des Monats zahlreiche Beschwerden lauter - seitdem wird nach 1-2 Forenmoderatoren gesucht.
Die aktuelle Refralley lief bis dato sehr erfolgreich und brachte Face4Like viele neue User, sie läuft nun noch bis 31.05.2012

Face4Like kam im April nach einem sehr motivierten Beginn, aufgrund des starken Gegenwindes, etwas ins Stocken. Im Mai wird sich weisen ob es sich dabei um vorübergehende Probleme handelt, oder aber ob der Dienst ernsthaft gefährdet ist.

FanSlave: Hier gibt es wenig Neues zu berichten. Als Österreicher habe ich wie gehabt nur sehr wenig Verdienstmöglichkeiten, seit Anfang Februar konnte ich lediglich einen Eigenverdienst von 3,50 Euro erwirtschaften, scheinbar dürften User aus Deutschland jedoch deutlich mehr Aktionen erhalten, da sich mein Refverdienst, trotz sehr weniger geworbener Mitglieder, durchaus sehen lassen kann.

SocialWorld: Auch dieser Dienst, von dem man sich nach wie vor recht viel erhoffen kann, war im April etwas ins Stocken gekommen. Im aktuellsten Newsletter wurde man jedoch einwenig über die Gründe aufgeklärt, und es wurde technisch bereits eine Weiterentwicklung integriert. Für Facebook findet man nun 2 Bereiche, einerseits gibt es den Bereich, bei dem man Fan von Facebook auftritten werden kann, anderseits gibt es dann noch einen zweiten Bereich, bei dem man nur Gefällt mir Klicks machen muss. Die Verdienstmöglichkeit Twitter wurde ja ebenfalls im April aktiviert, nach einigen Problemen musste die Twitter Schnittstelle jedoch nochmals neu programmiert werden, diese wurde vor wenigen Tagen eingebaut. Aktuell arbeitet man an Google+, dieser Bereich soll in rund 2 Wochen online gehen. Bis dato ist man jedoch bei der Anzahl der vorhandenen Aktionen leider noch in einem sehr niedrigen Bereich, daran wollen die Betreiber jedoch erst dann aktiver arbeiten, wenn technisch alle Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb erfüllt sind. Dies sehe ich als sehr positiv, jedoch stellt sich erneut die Frage, warum hat man mit dem Start des Dienstes nicht generell so lange gewartet, bis das Script alle Voraussetzungen erfüllt. So wurden zwar bereits über 2000 Mitglieder geworben, aufgrund fehlender Aktionen werden sehr viele davon jedoch schon bald wieder inaktiv sein.

Facebook Fans kaufen bei FBmartPaidLikes: Bei diesem Dienst bin ich zwar schon seit dem Start, jedoch schien er anfänglich nicht sonderlich erwähnenswert. Inzwischen ist die Seite jedoch drauf und dran sich am Markt zu etablieren. Der Betreiber pflegt den eigenen Facebookauftritt, leistet raschen und freundlichen Support. Gestern startete PaidLikes einen eigenen Verkaufsshop für Facebook Fans inklusive Partnerprogramm, mit dem die Zahl verfügbarer Aktionen deutlichgesteigert werden soll. Ab morgen startet eine neue Refralley, für die 100 Euro ausgelobt wurden.

SocialCashKing / Likes4Cash: In der ersten Aprilhälfte startete mit SocialCashKing ein weiterer Social Media Fanvermittler. Der erste Eindruck des Dienstes schien mir durchaus positiv, ein Bericht im Paid4Magazin eröffnete jedoch eine andere Sichtweise. Der Betreiber, Daniel N. aus Burgdorf, hatte bereits einen Fantausch/Fankauf Dienst gestartet, wollte ihn dann wieder schließen und alle User korrekt auszahlen, hat sich in weiterer Folge erneut umentschieden und wollte den Dienst weiterlaufen lassen. Aktuelle Situation bei Likes4Cash ist die, dass der Dienst zwar online ist, jedoch kaum neue Aktionen integriert werden und nach wie vor zahlreiche User auf z.T. beträchtliche Auszahlungen warten.

Neu gestartet: Like4Euro ist ein ganz neuer, erst heute Nachmittag gestarteter Dienst, der mir während dem Erstellen dieses Beitrages untergekommen ist. Schade finde ich die Verwendung des Standarddesigns, was doch irgendwie sehr lieblos wirkt, des weiteren findet man derzeit auch noch keine AGB. Nichts desto trotz habe ich mich angemeldet um den Anbieter zu testen. Im Moment kann ich natürlich keinerlei weitere Aussage über den Dienst oder dessen Betreiber tätigen, wer jedoch ebenfalls einen Test wagen möchte ist herzlich eingeladen, sich über meinen Reflink anzumelden.

Auf der folgenden Seite findet ihr weitere Informationen und Links zu den relevanten deutschen Fantausch und Facebook Geld verdienen Anbieter


(Geschrieben am: 02.05.2012 - 17:09 Uhr)






Index für Paid4 - Werbenetzwerke - Eintragung durch User und Betreiber ab sofort möglich (0 Kommentare)

Da wir in den letzten Monaten gehäuft Anfragen erhielten, welche Paid4 Werbenetzwerke es gäbe und welche Paid4 Werbenetzwerke empfohlen werden können hat StarsofPaid4 in den letzten Tagen einen schon lang geplanten, bzw. begonnenen Bereich fertiggestellt, den Index deutschsprachiger Paid4 Werbenetzwerke.

In diesem Index sollen schon bald möglichst alle relevanten Paid4-Werbenetzwerke gelistet werden, welche in weiterer Folge von den Nutzern bewertet und kommentiert werden können.

Für die Erstellung eines solchen Index ist StarsofPaid4 jedoch auf die Mithilfe seiner Besucher, Stammleser und Admins angewiesen. Ab sofort können über folgendes Eintragsformular alle noch nicht gelisteten Werbenetzwerke inklusive Ihres Reflinks eingetragen und nach manueller Überprüfung unsererseits auf StarsofPaid4 gelistet werden.

So einfach funktioniert es:

Sie füllen das Eintragsformular sorgfältig und mit selbst formulierten Text aus, besonders wichtig ist das Feld "Beschreibung"! Keinesfalls dürfen Texte des entsprechenden Dienstes 1:1 kopiert werden.

Im nächsten Schritt überprüft StarsofPaid4 Ihre Eintragung - sofern die Eintragung sorgfältig erledigt wurde und der Dienst nicht bereits auf StarsofPaid4 gelistet ist - und schaltet das von Ihnen eingetragene Werbenetzwerk frei. Es erscheint dann direkt im Index deutscher Paid4-Werbenetzwerke und kann in weiterer Folge von jedem User bewertet und kommentiert werden.


Wie können Sie von einer Eintragung profitieren?

Wenn sie Werbenetzwerke eintragen, so haben sie als User die Möglichkeit ihren Reflink zu integrieren und somit das eine oder andere weitere Mitglied in ihre Downline werben. Als Netzwerkbetreiber profitieren sie durch eine Eintragung einerseits in Form eines Backlinks, anderseits ebenfalls durch die Möglichkeit weitere User für Ihren Dienst zu finden.

Als Betreiber eines Paiddienstes haben Sie hingegen die Möglichkeit das eine oder andere interessante Netzwerk zu entdecken und in weiterer Folge nutzen zu können. Durch die Bewertungs und Kommentarfunktion haben sie hingegen die Gelegeneit andere Webmaster über lukrative Verdienstmöglichkeiten, aber auch über schlechtes Zahlungsverhalten und Co. zu informieren!


(Geschrieben am: 30.04.2012 - 11:29 Uhr)






Textbroker - content.de - contentworld - Geld verdienen durch das Schreiben von Texten (2 Kommentare)

Texte schreiben - Autor werdenDie Möglichkeiten online Geld zu verdienen sind groß, doch nur wenige dieser Möglichkeiten reichen dazu aus um ein gutes Einkommen zu erwirtschaften und nur wenige davon sind machbar ohne eine bestimmte Vorbildung oder Ähnlichem.

Wer kreativ und relativ sicher in Grammatik und Rechtschreibung ist und zudem Deutsch perfekt in Wort und Schrift beherrscht, dem steht das Angebot bereit, online zu Schreiben und somit Geld für Texte zu verdienen.


Dies klingt relativ einfach, ist aber eine ernst zunehmende Branche. So arbeiten bei unterschiedlichen Anbietern jeweils über 4000 Freie - oder Hobby Schreiber, welche Ihre Werke und die daran gebundenen Rechte gegen eine kleine Summe verkaufen.



Die Anbieter


Zur Zeit sind 3 Onlineanbieter dominant, darunter Textbroker, content.de und contentworld.com.

Alle funktionieren nach demselben Prinzip, welches ist, Kunden und Autoren zusammenzubringen.

Um als Autor tätig zu werden, benötigt es zu Beginn mehr als nur einen guten Willen. Jeder der sich als Autor auf einer dieser Websites registriert um Geld für Texte zu erhalten, muss zunächst einen Probetext von 150 bis 200 Wörtern zu einem von den Anbietern gewählten Thema einreichen. Dieser selbst verfasste Text darf keine Kopie eines bereits bestehenden Textes sein, auch nicht aus der eigenen Sammlung. Nach Einreichen, wird der Text geprüft und zudem erfolgt eine Bewertung, was den späteren Verdienst des Autors ausmacht.


So gibt es von Firma zu Firma unterschiedlich verschiedene Qualitätskategorien mit entsprechender Verdiensthöhe, welche pro Wort aufgelistet ist. Meistens zwischen 4-20 Euro a 500 Wörter.


Contentworld.com verlangt keine Einstufung. Nach der Anmeldung kann direkt mit dem Schreiben begonnen werden. Andererseits ist diese Website sehr schlicht gehalten und nicht so etabliert wie Textbroker oder content.de.

Online Autoren - Geld verdienen mit Textbroker
Ist die Registrierung komplett abgeschlossen und es kann mit dem Schreiben begonnen werden, hat man (content.de und textbroker.de) die Möglichkeit einen Text aus vielen unterschiedlichen Themenbereichen auszuwählen, welchen man schrieben möchte. Die zu erreichende Länge, Textart, Preis sowie genaue Kundenanweisungen sind mit aufgeführt und natürlich die Deadline, der genaue Zeitpunkt zu dem der Text abgegeben sein muss.

Danach erfolgt durch die Firmen selbst die Plagiatskontrolle. Ist diese bestanden worden, wird dem Kunden der Text angeboten. Dieser hat die Möglichkeit ihn direkt anzunehmen, oder bearbeiten zu lassen, falls es Mängel gibt.


Nach Annahme erhält der Autor sofort eine Gutschrift auf seinem Konto, welche bei Erreichen eines bestimmten Betrages ausgezahlt werden kann (wahlweise mindestens 4-mal im Monat).


Mit Schreiben Geld verdienen ist somit möglich und zudem rentabel. Wer dem Schreiben täglich mindestens 8 Stunden widmet (es somit als Vollzeitberuf ansieht), kann im Monat auf 500-1000 Euro kommen. Wer mit Schreiben Geld verdienen möchte, muss diese Art der Arbeit jedoch anmelden, Z.B. als selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit. Der monatliche Verdienst hängt von der Schnelligkeit des Schreibens ab.


Wenn mit einem Text von 300 Wörtern ungefähr 2 Euro verdient werden und man imstande dazu ist, 3 in einer Stunde zu schreiben, summiert sich der Betrag.


Vorteile dieser Tätigkeit sind zum einen die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, seinen Verdienst selbst zu bestimmen und kreativ tätig zu werden.


Grafik:
© Bobo Ling - Fotolia.com


(Geschrieben am: 16.04.2012 - 22:17 Uhr)









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