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Wie leicht lassen sich User ködern - Benötigt es lediglich abgedroschene Versprechen der Paidszene gepaart mit dem Begriff Heimarbeit? (2 Kommentare)
Allzu schwer dürfte es nicht sein, wenn man die Aufmachung verschiedener Webseiten betrachtet. Am heutigen Morgen fand ich diesbezüglich ein Gustostück in Sachen User Ködern.
Mit dem Slogan „ Heimarbeit – Arbeit von zu Hause aus “ und teilweise gut abgelegenen Werbeideen, die in den letzten 5-10 Jahren immer wieder die Paidszene streiften, will das Projekt arbeit-von-zu-hause-aus.com schon in Kürze auf Userfang gehen.
Bereits heute bezeichnen die Betreiber ihr neuestes Baby als „Das größte Portal für Heimarbeit“, die Tatsache dass der Start des Projektes erst mit September 2013 angegeben ist tut dem ganzen keinen Abbruch.
Die Useranmeldung ist selbstverständlich bereits geöffnet, denn schließlich könne man sich dadurch ja bereits in der Vorstartphase registrieren und sich so einen optimalen Platz sichern, der später explodierende Einnahmen sichern soll.
Die Verdienstangabe „Momentan ist ein Einkommen von bis zu 1932,36 € pro Monat möglich! Und das mit wenig Aufwand und Kosten von 0 €!“ macht eine Anmeldung fast schon zum Muss, wer will nicht so viel Kohle fürs "Nichts Tun". Ihr alle, meine lieben Leser werdet an dieser Stelle wohl neidlos anerkennen müssen, bisher ausschließlich bei den falschen Paiddiensten registriert gewesen zu sein, denn wer von euch kann schon solch unglaubliche (User) Verdienste im Paid4 vorweisen.
Bei so vielen tollen Versprechungen und schön anzusehenden Zahlen fragt man sich irgendwann natürlich, womit man diese Summen verdienen kann. Die bekannten Heimarbeiten, wie das Zusammenbauen von Kugelschreibern, das Adressieren und Kuvertieren von Briefen, die Verarbeitung von Uhrenbändern oder das Einschneiden von Edelkastanien, sind eher als äußerst schlecht bezahlte Tätigkeiten bekannt.
Bei arbeit-von-zu-hause-aus.com scheinen die potentiellen User diesbezüglich wirklich "Glück" zu haben, denn es werden, trotz der hohen Verdienstversprechungen, keinerlei strapazierende Tätigkeiten abverlangt.
Verdient werden soll laut Seiteninformationen durch:
Anschauen von Werbevideos (bis 8 Euro pro Stunde)
Teilnahme an bezahlten Umfragen (bis 20 Euro pro Umfrage)
Bewerten von Webseiten ( bis 5 Euro für 15-30 Sek. Aufwand)
Teilnahme an kostenlosen Aktionen (bis 150 Euro je Aktion)
Erfahrene und oft leidgeplagte User der Paidszene haben sich an dieser Stelle des Beitrags gedanklich längst von der Anmeldung bei arbeit-von-zu-hause-aus.com distanziert. Ihnen sind einerseits die üblichen Vergütungen der bei arbeit-von-zu-hause-aus.com angepriesenen Aufgaben gut bekannt, anderseits haben all diese Leser schon viele Dienste mit ähnlich guten Versprechungen kommen und genau so viele unrühmlich wieder verschwinden sehen.
All jenen die eine Anmeldung in Erwägung ziehen empfehle ich trotzdem bewusst zu recherchieren ob Vergütungen, wie die hier angekündigten, tatsächlich finanzierbar sind. Des Weiteren sollten User, die sich dennoch bei arbeit-von-zu-hause-aus.com anmelden, des Risikos bewusst sein, dass angekündigte Vergütungen, die monatlichen Verdienste oder aber zu tätigende Auszahlungen möglicherweise nicht so eingehalten werden, wie sie anfänglich versprochen werden.
Das Projekt arbeit-von-zu-hause-aus.com sollte jedoch zumindest dem Seitenbetreiber einige Einnahmen bescheren. Dies wird ersichtlich sobald man sich als User registriert und versucht im Useraccount den User Inhalt anzusehen. Bevor man etwas zu sehen bekommt MUSS der User an derzeit 5 Aktionen teilnehmen.
Aktuell wird im Rahmen der 5 Aktionen gefordert:
der Zugriff auf die Facebook Freundesliste und Facebook Statusupdates des Users,
die kostenlose Anmeldung bei einer Plattform für den Handel mit Binären Optionen (eztrader),
die Anmeldung auf der Plattform/Comunity mega-ways.com,
ein längerer Aufenthalt auf dem negativ behafteten Projekt, DER Wallstreet Trick,
ein Besuch eines Projektes, welches sich damit beschäftigt wie der durchschnittliche Mann jede Frauen ins Bett bekäme

Sollten diese Infos immer noch dazu verleiten an Projekten wie arbeit-von-zu-hause-aus.com teilzunehmen, dann bleibt mir nur, allen Teilnehmern viel Glück zu wünschen…
(Geschrieben am: 16.05.2013 - 23:34 Uhr)
Facebookcash bei Ebay unterm Hammer - Privatverkauf durch den Satzermeister!? (6 Kommentare)
Eine wohl nie enden wollende Story schreibt der Social Media Fan- und Postvermittler Facebookcash.de.
Gestartet und über lange Zeit geführt wurde Facebookcash von der MsWebMedia unter Maik S., der in der Szene bereits davor durch verschiedene Paiddienste, vor allem jedoch durch zahlreiche erheiternde Diskussionen in Foren und Blogs bekannt ist.
Die in der Vergangenheit sehr durchwachsene Performance der Dienste der MsWebMedia setzte sich bei Facebookcash fort. Den sehr ansprechenden Vergütungen standen über lange Zeit zahlreiche technische Probleme, ein schwacher Support, 2 Hacks der Datenbanken und teils sehr fragwürdige Äußerungen, Vertröstungen und Beleidigungen des Betreibers in der Chatbox gegenüber.
Im Oktober wurde die Datenbank von Facebookcash recht unerwartet auf einen anderen, technisch ebenso unausgereiften Dienst der MsWebMedia umgezogen (Paidcoins.de). Nachdem der Dienst auf der anderen Domain einige Wochen vor sich hin dümpelte kam es dann zur überraschenden Übernahme des durch Daniel N., einem Webmaster mit dem die MsWebMedia zu besagter Zeit noch recht intensiv zusammenarbeitete. Daniel N. baute vor allem anfänglich ausschließlich Aktionen der MsWebMedia ab, über deren neuesten Dienst Social-Sponsor.com.
Daniel N.´s Ruf in der Szene war kein wirklich guter, zu viele enttäuschte User gab es bereits zu dem Zeitpunkt im Netz. Für die MsWebMedia schien dies jedoch nicht Grund genug, davon Abstand zu nehmen. Die Krone wurde der Sache aufgesetzt als auch Facebookcash unter Daniel N. neu durchstarten sollte.
Daniel N. führte zu dem Zeitpunkt 3-4 Social Media Fanvermittler, welche alle fast ausschließlich mit denselben Partneraktionen von Social-Sponsor bestückt wurden. Die logische Konsequenz, dass dies nicht zum großen Durchbruch führen konnte spiegelte sich auch in den Statistiken und Mediadaten der Dienste wieder.
Aus einem der Redaktion nicht bekannten Grund kam es dann jedoch zum unerwarteten Bruch der Geschäftsbeziehungen zwischen Daniel N. und der MsWebMedia und die Dienste des Daniel N. wurden ohne vorhandenen Kampagnen mehr oder weniger wertlos.
Erst kürzlich verkaufte Daniel N. daher jenen Dienst zu dem er wohl uneingeschränkten Zugang hatte, likes4cash.de, auf ebay. In einem Bericht über diesen Verkauf auf dem Paid4Magazin findet man einen sehr interessanten Kommentar der MsWebMedia, in welchem es zu einem nicht sehr dezenten Seitenhieb in Richtung Daniel N., in dem einerseits auf den eBay-Grundsatz verwiesen wird, gegen den ein Verkauf mit persönlichen Daten der User verstößt und anderseits wird mit dem Kommentar die Vermutung geschürt, die MsWebMedia selbst könnte das Projekt ersteigert haben.
Zum Schmunzeln, oder um sich vor den Kopf zu stoßen regt besagter Kommentar der MsWebMedia jedoch an, wenn man heute auf EBAY schaut. Dort wird von einem EBAY Mitglied namens Satzermeister das Projekt Facebookcash inklusive der vorhandenen User angeboten. Was beim Mitbewerber korrekter Weise noch kritisiert wurde macht man selbst ganz genau so, man verwendet für den Verkauf jedoch nicht das EBAY Profil des Unternehmens sondern umgeht möglicherweise negative Kritik indem man einfach auf ein etwas privateres Profil ausweicht. Bei besagtem privatem Profil findet man 100 Prozent positive Bewertungen, wobei eine der drei Bewertungen von der MsWebMedia selbst stammt. Man könnte diesbezüglich behaupten, es wäre positiv wenn sich jemand so sehr vertraut, dass er bei sich selbst einkauft… (Ich gehe jedoch davon aus dass es sich dabei um einen Sofortkauf handelte und die MsWebMedia nicht den Preis einer Auktion nach oben treiben wollte, dies wäre ein klarer Verstoß gegen den eBay Grundsatz).
Sehr unangenehm stoßen abgesehen vom Verkauf an sich folgende Informationen aus der Auktionsbeschreibung auf:
„Die Seite hat nachweisbar schon einge 100 Euro im Monat durch Social-Sponsor.com generiert!“ - „ende 2012 wurden die 250 User geworben die vorhanden sind, diese sind somit alle noch Aktiv!“
Die hohen Verdienste bei Social-Sponsor waren mit einem deutlich höheren Mitgliederstand generiert worden; des Weiteren hatte die MsWebMedia die Vergütung des Social-Sponsor Addons beim eigenen Dienst deutlich höher eingestellt bzw. einstellen können als dies bei externen Admins der Fall ist. Mit den derzeit üblichen Vergütungen, welche man bei den Social-Sponsor Addon nutzenden Diensten findet und durch den inzwischen weit verbreiteten Einsatz dieses Addons ist ein solcher Umsatz heute wohl wesentlich schwieriger zu generieren.
Zuletzt bleibt natürlich auch noch die Antwort offen, warum wird Facebookcash vom Satzermeister (Maik S.) verkauft und nicht von Daniel N. der das Projekt zuletzt übernommen hatte und auch derzeit noch im Impressum zu finden ist. Als Domaininhaber wiederum war auch in den letzten Monaten stets Maik S. eingetragen…
Bildlizenz: © vege - Fotolia.com
(Geschrieben am: 23.02.2013 - 19:52 Uhr)
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick - Erfahrene Abzocker auf Kundenfang (1 Kommentare)
Der aktuellste Newsletter der Paid4-News.de beschäftigt sich mit dem zuletzt nur allzuoft beworbenen "Wallstreet-Trick", der das schnelle große Geld verspricht. Da die ständige Werbung für diese Abzockseite einerseits nervig ist, anderseits leider nach wie vor viele User auf die leeren Versprechungen reinfallen und da der Betreiber derselbe ist, der auch bereits mit dem Projekt "Der Binary Code" (StarsofPaid4 berichtete) negativ aufgefallen ist bat ich die Paid4-News um Erlaubnis, den Newsletter hier einstellen zu dürfen.
Lieber Leser,
wer kennt sie nicht, die massenhaft versendeten Paidmails, in denen ein "Ex-Banker auspackt", die "Finanzwelt erschüttert wird" und "weltweit alle großen Nachrichtenstationen" berichten ?
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick
Vor wenigen Monaten hatten die als unseriös bekannten Betreibern (Büro-Adresse in der Türkei, Bankverbindungen im Ausland, verschleierte Angaben bei einer Domain-Abfrage) mit "Der Binary Code" eine ähnliche Masche aufgezogen. Das Schema ist das gleiche: Schauspieler gegen geringes Honorar (das angeblich bis heute nicht ausbezahlt wurde - Quelle: http://rheb.wordpress.com/2013/01/30/the-wallstreet-tricks/) sprechen vorgefertigte Texte vor einem Hintergrund mit Monitoren, in denen bekannte Fernsehsender berichten. Natürlich nicht über "Der Binary Code" oder "Der Wallstreet Trick", sondern über die Griechenlandkrise und einen Halbleiter-Hersteller (Semiconductor). Über den "Wallstreet-Trick" wurde in den öffentlichen Medien noch nie - auch vom kleinsten Fernseh-Sender nicht - ein Ton oder ein Bild verloren.
Gemietete Schauspieler, schlecht erstellte Videos mit "gefälschtem Hintergrund" und überzogene "Schnell-reich-werden-Versprechungen" lassen nur also nur eine vernünftige Reaktion zu: Egal, ob "Der Wallstreet Trick", "Der Binary Code" oder "Bofinance" - FINGER WEG ! Doch worum geht es ? Um Ihr Geld natürlich ! Dies sollen Sie nämlich innerhalb der nächsten 17 Minuten bei einem Broker einzahlen - damit Sie sofort reich werden. Die Chancen dazu sind im Gegensatz zu den Versprechungen bestenfalls mit denen beim Roulette-Spiel oder beim Werfen einer Münze vergleichbar. Natürlich sind alle Verdienst-Versprechungen aus der Luft gegriffen, die dargestellten Zahlen frei erfunden... Es mutet bei derartigen Angeboten immer etwas komisch an, dass die Anbieter, die selbst angeblich bereits mehrere Millionen Euro verdient haben, noch täglich Seminare abhalten würden und anderen aus reiner Menschenliebe ihr Know-How aufdrängen müssten - und das mit nachweislich unwahren Angaben.
Dabei ist der Handel mit binären Optionen durchaus eine Sparte der Finanzspekulation, und über die Broker und Chartanbieter, an die Sie ihr Geld überweisen sollen, lässt sich nichts Negatives sagen (eToro, Banc de Swiss u.a.). Nur müssen Sie sich über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Das System von "der Wallstreet Trick" wird letztendlich dazu führen, idealerweise aber zu einer erneuten Einzahlung, da viele unerfahrene Zocker versuchen, das verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.
Hier kommen die Betreiber der Seite ins Spiel. Denen ist Ihr Gewinn oder Verlust natürlich vollkommen egal, sie zielen auf Affiliate-Einnahmen. Nicht egal sind also Ihre Klicks auf die Banner oder Ihre Registrierungen bei den Brokern - darin liegt die alleinige Verdienstabsicht. Mit dieser Masche aus überzogenen Versprechungen und den Appell an eine oft letzte Hoffnung auf mehr Geld, gepaart mit einer vorgegaukelten Zeitknappheit als psychologischem Druckmittel ("nur noch wenig Zeit"-17 Minuten) scheinen die Betreiber immerhin so erfolgreich zu sein, dass Sie sich ausgedehnte Werbekampagnen im Paid4 leisten können.
Schade, dass scheinbar viele Betreiber von Paidmail-Diensten auch auf solche unseriösen, aber zahlenden Sponsoren angewiesen sind. Nur wenige Dienste halten sich z.B. an die eigenen AGB, unseriöse Werbung mit überzogenen Gewinn-Versprechungen - also ersichtliche Abzocke - nicht zu versenden.
So werden wahrscheinlich wieder einige Paid4-User um ihre Hoffnungen betrogen werden und über schlechte Erfahrungen im Paid4 berichten. Die aktuell laufende Studie der Paid4-News über das Paid4 soll unter anderem Aufschluss darüber geben, wie auf solche Angebote wie "Der Wallstreet Trick" im Allgemeinen reagiert wird und wie unlautere Angebote künftig eingedämmt werden können.
Quelle: Paid4-News.de
Etwas, das immer wieder gesagt werden muss, je größer und unglaubwürdiger die Versprechungen eines Projektes, desto größer auch die Chance abgezockt zu werden. Daher empfehle ich stets vor der Anmeldung bei einem solchen Dienst kurz bei Google zu recherchieren ob das Projekt seriös ist. Etwas Zeit zu opfern ist definitiv besser als hart verdientes Geld zu verschenken . . .
(Geschrieben am: 02.02.2013 - 21:18 Uhr)
Lohnt die Teilnahme an bezahlten Umfragen (5 Kommentare)
Deutlich mehr verdienen durch anonymes Bearbeiten vergüteter Meinungsumfragen - Mehr verdienen durch die Teilnahme an täglichen Umfragen beim amerikanischen PTC-Flaggschiff ClixSense
StarsofPaid4 verfügt bereits seit langer Zeit über einen sehr umfangreichen Bereich zum Thema bezahlte Umfragen im Internet. Auf unserem Projekt werden alle mehr oder weniger bekannten Anbieter der online Marktforschung gelistet. Mein sehr engagierte Helfer, Mathias, aktualisiert alle Panels regelmäßig mit neuen Auszahlungsbelegen, aktuellen Informationen, vor allem jedoch werden ständig neue Dienste hinzugefügt. Besonders wichtig dabei, Mathias ist bei allen gelisteten Anbietern aktiv tätig, Erfahrungen und Neuerungen kommen daher aus erster Hand.
Der durchschnittliche monatliche Eigenverdienst liegt jenseits der 50 Euro. Hinzu kommen natürlich verschiedenste Produktproben und Gutscheine. Durch die Teilnahme an den diversen Partnerprogrammen (werben weiterer Umfrageteilnehmer) können die monatlichen Verdienste massiv gesteigert werden. Jedes neue Mitglied bringt zwischen 20 Cent und 3 Euro.
Natürlich sprechen wir bei der Teilnahme an Umfrageportalen nur von einem finanziellen Zubrot oder einem guten Taschengeld, seinen Lebensunterhalt kann man davon natürlich nicht bestreiten wie die im folgenden veröffentlichten Einnahmen von Oktober und November 2012 belegen:
Prämienauszahlungen Oktober 2012:
Testraum.de: 1,50€
MySurvey: 5€
Pinecone Research: 5€ Kartstadt Gutschein
Ipsos: 10€ Media Markt Gutschein
Mingle.Respondi: 10€
Toluna: 25€
Produkttest
F&I: Sechserpack Pils Bier
Prämienauszahlungen November 2012:
Testraum.de: 2,50€
Meinungsplatz.de: 10,70€
myiyo: 24€
MySurvey: 15€ nach 3 tägiger Tagebuchteilnahme zum Thema Trinkgewohnheiten
Pinecone-Research: 5€ Karstadt Gutschein
Produkttest:
Spot-mafo: Herrendeodorant
Quensio: Weihnachtsstollen und Lebkuchengebäck
Ipsos-meb: Parfümgeschenkset
Deutlich steigern lassen sich die monatlichen Umfrageeinnahmen mit den amerikanischen PTC Seiten. Bei diesen werden neben den bekannten Paid4Click Vergütungen wie von Buxseiten bekannt auch sehr viele Surveys (Umfragen) angeboten.
Die umumstrittene Nummer 1 ist in diesem Zusammenhang ClixSense. Mit den dayli surveys (täglichen Umfragen) verdient man dort durchschnittlich zwischen 2 und 5 Euro am Tag, ohne jegliche Daten an die Umfrageinstitute weitergeben zu müssen. Somit ist diese Variante insbesondere auch für jene User geeignet, die sich bei den Umfragepanels nicht anmelden wollen, da sie fürchten ihre Daten könnten irgendwie fälschlich genutzt werden.
Je nachdem wie aktiv die Umfragefunktion genutzt wird, verdient man alleine bei diesem Anbieter bis zu 100 Dollar im Monat. Aktuell mache ich die Erfahrung, dass meine Einnahmen bei ClixSense die addierten Einnahmen aller von mir genutzten Paidmailer (inklusive Downlines) übersteigen.
Aus diesem Grund werden auf StarsofPaid4 in den kommenden Wochen verstärkt Berichte über bewährte amerikanische PTC Seiten veröffentlicht, um diese Verdienstmöglichkeit einer größeren Userschaft vorzustellen. Bei den meisten Projekten ist es inzwischen nicht mehr erforderlich Englisch zu sprechen bzw. englischsprachige Texte lesen zu können - ein weiterer Grund diese Option der breiten Masse der deutschen Paidszene zugänglich zu machen.
(Geschrieben am: 08.01.2013 - 23:02 Uhr)
Facebooktausch24 - Neues Design und neue Funktionen - wird nun alles besser? (6 Kommentare)
Für mich persönlich nimmt Facebooktausch24 schon lange Platz1 unter den Social-Media Fanvermittlern ein. Die Begründung dafür lag jedoch ausschließlich in den mit Abstand besten Verdienstmöglichkeiten aller Projekte bei denen Facebookfans getauscht oder gekauft werden konnten. Keinesfalls kann ich behaupten dass Facebooktausch24 ausschließlich positiv von sich reden machte, ganz im Gegenteil man findet durchaus kritische Stimmen im Netz, welche jedoch in erster Linie über den „miserablen“ Support oder den Vergütungsrückgang pro „Gefällt mir“ klagten.
Seit Projektgründung wurden bei Facebooktausch24 bereits rund 7,5 Millionen Facebookfans vermittelt und über 60000 Euro an die Mitglieder ausgezahlt.
Was jedoch von Beginn an nie zu den durchaus herzeigbaren Zahlen des Dienstes passte, waren der bereits angesprochene schlechte Support sowie das kaum herzeigbare Design, welches im Laufe der Zeit immer wieder einwenig gepimpt wurde. .
Mit Facebooktausch24 NEU soll das angeblich alles besser werden, ein großer Qualitätssprung ist jedenfalls bei Design und Script (Feintuning noch erforderlich) gelungen. Beim Betreten der Seite übermannt nicht mehr das Gefühl auf einer lieblosen Eigenbau Seite gelandet zu sein, man gelangt stattdessen auf ein designtechnisch zeitgerechtes Projekt, wie es so mancher bereits vom deutlich kleineren Mitbewerber, Paidlikes.de, kennt.
Die wesentlichsten Neuerungen wurden von Betreiber Tobias S. heute per Newsletter bekannt gegeben. Von Außen sichtbar sind vor allem die neue Verdienst- und Tauschmöglichkeit der Fotolikes, ein scheinbar deutlich verbessertes Supportsystem sowie die längst fällige Zielgruppendefinition beim Einstellen neuer Aktionen.
Mit Integration des neuen Systems wird als besonderes Zuckerl unter den 20 fleißigsten Teilnehmern der monatlichen Refralley ein iPad Mini verlost. Dies sollte sicher Motivation genug sein, ein deutlich höheres Werbeaufkommen als üblich zu erreichen.
Klicken Sie HIER für weitere Infos und Links zu Facebooktausch24 und weiteren relevanten Social Media Fanvermittlern.
(Geschrieben am: 06.01.2013 - 20:51 Uhr)
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