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Sportwetten - Zum Start mit kostenlosem Wettguthaben (1 Kommentare)

online sportwettenDie Frühlingszeit ist mit sportlichen Aktivitäten, einem aufblühenden Liebesleben und dem Bestreben, den perfekten Sommerurlaub zu planen, eng verbunden. Immer mehr Internetnutzer verbinden die Zeit aber auch mit dem Nervenkitzel des Sportwettens.

Auf das Thema Sportwetten möchte ich in diesem Beitrag etwas näher eingehen. Mir ist in letzter Zeit besonders oft ins Auge gestochen, dass jeder einzelne neue Kunde von den verschiedenen Wettanbietern heiss umkämpft wird. Im Umkehrschluss zeigt dies wiederum, wie interessant der Markt des online Wettens ist.

Geworben wird vor allem mit Anmeldeboni und Einzahlungsboni, bei dem die ersten Einzahlungen auf den Useraccount vom Anbieter oft verdoppelt wird. Neben vielen seriösen Wettanbietern gibt es jedoch leider auch in diesem Bereich zahlreiche schwarze Schafe, die nur auf das schnelle Geld aus sind.

Neulinge im Bereich des Sportwettens, aber auch all jene die sich um einen anderen Wettanbieter umsehen,  sind gut beraten sich vor der Anmeldung gut über die verschiedenenen Anbieter, insbesondere die gebotenen Wettquoten und mögliche Anmeldevorteile zu informieren.

 

Kompakte Informationen über verschiedene Wettangebote, Quoten und mehr zu Gutscheinen für kostenloses Wettguthaben findet ihr auf Sportwetten.org, wo es des Weiteren auch einen einen Wettanbietervergleich gibt. Livewetten.net konzentriert sich neben verschiedenen Wettportalen auch auf Livewetten, die ein Sportevent noch spannender machen. Weiters erfährst du auf dem umfangreichen Projekt wie du auch mit Rubellosen Gewinne abstauben kannst.

Gerade Livewetten, bei denen man direkt während des Spiels auf den Ausgang desselben, aber auch auf jegliche Änderungen im Spielgeschehen setzt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine relativ neue Form des Wettens, die inzwischen bereits von den meisten Portalen angeboten wird. Die Gewinnquoten werden dabei von den Buchmachern zu jeder Zeit des Spiels, abhängig von Spielstand und der Restspielzeit aktualisiert.  Im Rahmen von Livewetten kann der Spieler oft zu wesentlich höheren Quoten auf den Sieg seiner Mannschaft setzten, oder aber auch seine bereits vor dem Spiel platzierten Wetten einwenig absichern.

Wie auch bei jeder normalen Wette sollte man nur auf Spiele setzen über die man sich vorab ausführlich informiert hat, und somit einschätzbarer sind.

Ich werde allerdings auch nicht müde zu betonen, dass das Spielen in Wettbüros oder bei online Wettanbieter keinesfalls als fix planbare Einnahmequelle anzusehen ist. Das Wetten soll ein Spiel im Spiel sein, dass den Reiz und die Spannung vom Fußballrasen oder dem Asphalt direkt zu dir ins Wettbüro bzw. nach Hause bringt. Sportevents können so noch intensiver erlebt werden.

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(Geschrieben am: 17.05.2013 - 18:39 Uhr)






Wie leicht lassen sich User ködern - Benötigt es lediglich abgedroschene Versprechen der Paidszene gepaart mit dem Begriff Heimarbeit? (3 Kommentare)

Heimarbeit Arbeit von zu Hause ausAllzu schwer dürfte es nicht sein, wenn man die Aufmachung verschiedener Webseiten betrachtet. Am heutigen Morgen fand ich diesbezüglich ein Gustostück in Sachen User Ködern.

Mit dem Slogan „ Heimarbeit – Arbeit von zu Hause aus “ und teilweise gut abgelegenen Werbeideen, die in den letzten 5-10 Jahren immer wieder die Paidszene streiften, will das Projekt arbeit-von-zu-hause-aus.com schon in Kürze auf Userfang gehen.

Bereits heute bezeichnen die Betreiber ihr neuestes Baby als „Das größte Portal für Heimarbeit“, die Tatsache dass der Start des Projektes erst mit September 2013 angegeben ist tut dem ganzen keinen Abbruch.

Die Useranmeldung ist selbstverständlich bereits geöffnet, denn schließlich könne man sich dadurch ja bereits in der Vorstartphase registrieren und sich so einen optimalen Platz sichern, der später explodierende Einnahmen sichern soll.


Die Verdienstangabe „Momentan ist ein Einkommen von bis zu 1932,36 € pro Monat möglich! Und das mit wenig Aufwand und Kosten von 0 €!“ macht eine Anmeldung fast schon zum Muss, wer will nicht so viel Kohle fürs "Nichts Tun". Ihr alle, meine lieben Leser werdet an dieser Stelle wohl neidlos anerkennen müssen, bisher ausschließlich bei den falschen Paiddiensten registriert gewesen zu sein, denn wer von euch kann schon solch unglaubliche (User) Verdienste im Paid4 vorweisen.


Bei so vielen tollen Versprechungen und schön anzusehenden Zahlen fragt man sich irgendwann natürlich, womit man diese Summen verdienen kann. Die bekannten Heimarbeiten, wie das Zusammenbauen von Kugelschreibern, das Adressieren und Kuvertieren von Briefen, die Verarbeitung von Uhrenbändern oder das Einschneiden von Edelkastanien, sind eher als äußerst schlecht bezahlte Tätigkeiten bekannt.


Bei arbeit-von-zu-hause-aus.com scheinen die potentiellen User diesbezüglich wirklich "Glück" zu haben, denn es werden, trotz der hohen Verdienstversprechungen, keinerlei strapazierende Tätigkeiten abverlangt.

Verdient werden soll laut Seiteninformationen durch:


Anschauen von Werbevideos (bis 8 Euro pro Stunde)

Teilnahme an bezahlten Umfragen (bis 20 Euro pro Umfrage)

Bewerten von Webseiten ( bis 5 Euro für 15-30 Sek. Aufwand)

Teilnahme an kostenlosen Aktionen (bis 150 Euro je Aktion)

 

Erfahrene und oft leidgeplagte User der Paidszene haben sich an dieser Stelle des Beitrags gedanklich längst von der Anmeldung bei arbeit-von-zu-hause-aus.com distanziert. Ihnen sind einerseits die üblichen Vergütungen der bei arbeit-von-zu-hause-aus.com angepriesenen Aufgaben gut bekannt, anderseits haben all diese Leser schon viele Dienste mit ähnlich guten Versprechungen kommen und genau so viele unrühmlich wieder verschwinden sehen.


All jenen die eine Anmeldung  in Erwägung ziehen empfehle ich trotzdem bewusst zu recherchieren ob Vergütungen, wie die hier angekündigten, tatsächlich finanzierbar sind. Des Weiteren sollten User, die sich dennoch bei arbeit-von-zu-hause-aus.com anmelden, des Risikos bewusst sein, dass angekündigte Vergütungen, die monatlichen Verdienste oder aber zu tätigende Auszahlungen möglicherweise nicht so eingehalten werden, wie sie anfänglich versprochen werden.

Das Projekt arbeit-von-zu-hause-aus.com sollte jedoch zumindest dem Seitenbetreiber einige Einnahmen bescheren. Dies wird ersichtlich sobald man sich als User registriert und versucht im Useraccount den User Inhalt anzusehen. Bevor man etwas zu sehen bekommt MUSS der User an derzeit 5 Aktionen teilnehmen.


Aktuell wird im Rahmen der 5 Aktionen gefordert:


der Zugriff auf die Facebook Freundesliste und  Facebook Statusupdates des Users,

die kostenlose Anmeldung bei einer Plattform für den Handel mit Binären Optionen (eztrader),

die Anmeldung auf der Plattform/Comunity mega-ways.com,

ein längerer Aufenthalt auf dem negativ behafteten Projekt, DER Wallstreet Trick,

ein Besuch eines Projektes, welches sich damit beschäftigt wie der durchschnittliche Mann jede Frauen ins Bett bekäme



Sollten diese Infos immer noch dazu verleiten an Projekten wie arbeit-von-zu-hause-aus.com teilzunehmen, dann bleibt mir nur, allen Teilnehmern viel Glück zu wünschen…  

 


(Geschrieben am: 16.05.2013 - 23:34 Uhr)






Geld verdienen mit Facebook - Twitter und Co - Was wurde aus all den seriösen Fanvermittlern? (5 Kommentare)

Social Media FanvermittlerIn den letzten beiden Jahren wurden zahlreiche Social Media Paiddienste gestartet, bei dem User für "Gefällt mir"  Klicks, bzw. für das Folgen verschiedener Social Media Kanäle bezahlt werden.

Auch StarsofPaid4 investierte viel Zeit in das Testen und die Nutzung verschiedener Social Media Fanvermittler. Begonnen hat der Run mit dem Start von Fanslave.com, der Dienst den man als die Mutter aller Social Media Geld verdien Seiten bezeichnen kann.

Während Fanslave in den online Medien, abgesehen von den zahlreichen Werbekampagnen seiner User, lange Zeit vor allem intensiver Kritik ausgesetzt war, scheint diese Form der Fan-,  Follower und View-vermittlung inzwischen ein Stück weit gesellschaftsfähig geworden zu sein. Fanslave.com hat sich jedenfalls nicht stoppen lassen und steht aktuell bei der stolzen Zahl von 659000 registrierten Mitgliedern.

Im Schatten von Fanslave versuchten sich noch unzählige weitere Dienste in der heiß umkämpften Social-Media Geld verdien Szene. Einige wenige haben es auch geschafft, durchaus nennenswerte Userzahlen vorzuweisen, insbesondere Facebooktausch24 und Fandealer haben mittlere bis hohe fünfstellige Userzahlen und Auszahlungsbeträge vorweisen.

Auch wenn mir diese Art des Geldverdienens im Microjobbereich durchaus eine gewisse Freude bereitet wird es immer schwieriger die Szene bzw. einzelne Anbieter guten Gewissens weiter zu empfehlen.

Von den rund 50 Diensten bei denen ich mich bis dato registriert habe sind weit mehr als die Hälfte längst wieder verschwunden, wobei wohl besser nicht nachgefragt werden sollte ob auch nur einer der verschwundenen Dienste am Ende korrekt abgewickelt wurde. Unter den anderen rund 25 Fanvermittlern die auch heute noch online sind gibt es wohl maximal 2-4 Anbieter die nicht bereits in irgendeiner Form negativ aufgefallen sind.

Auch viele zwischenzeitlich viel versprechende Dienste haben ihre User irgendwann eines Besseren belehrt. Der Ablauf ist meist der Selbe. Auszahlungen kommen nicht mehr so rasch wie in den ersten Monaten, der Support beginnt nachzulassen und irgendwann ist dann plötzlich der Server abgeschmiert oder der Betreiber muss sich nach langer Überlegung schweren Herzens vom so geliebten Projekt trennen . . .

Kurz gesagt, die Social Media Fanvermittler Szene schließt sich nahtlos an die verrufene Paidmailszene an.


Übliche Userprobleme in der Fanvermittler Szene:


Die meisten User melden sich bei Social Media Fanvermittlern an um damit möglichst viel Geld zu verdienen. Dies ist in der Realität jedoch gar nicht möglich, da Facebook seine Useraccounts auf 5000 Gefällt mir Klicks beschränkt.

Manche User versuchten diese Grenze durch das Anlegen eines zweiten oder dritten Facebook Accounts zu umgehen, was wiederum die Qualität der bezahlten Likes für die Kunden der Fanvermittler massiv abwertet. Daher haben es sich die Betreiber von Fanvermittler Diensten zur Aufgabe gemacht alle Useraccounts regelmäßig sehr genau auf ihre Natürlichkeit zu überprüfen.
Dies wiederum führte bereits in zahlreichen Fällen dazu, dass auch User mit realen Facebook-Accounts keine Auszahlung erhalten sollen, da sie eines AGB – Verstoßes verdächtigt wurden.

Die sogenannten „Extrem – Liker“ entfernen alte Likes regelmäßig mit Hilfe geeigneter Facebook-Apps. Je nach Fanvermittler müssen Likes jedoch mindestens 3-12 Monate stehen bleiben, andernfalls werden erhaltene Vergütungen wieder abgezogen. Dies wiederum führte bei den Usern zu einiger Verärgerung.

Wie sieht das perfekte Mitglied eines Social Media Fanvermittlers aus?

Es handelt sich dabei um einen User, der sich regelmäßig in seinem Useraccount einloggt und bei der einen oder anderen Aktion „Gefällt mir“ klickt.

Unbedingt ist der Social Media Account auch weiterhin für alltägliche Unterhaltungen und Interaktionen mit anderen Usern zu nutzen.

Ziel des perfekten Mitglieds soll nicht sein, möglichst schnell möglichst viel Geld mit den Social Media Aktionen zu verdienen sondern über lange Zeit aktiv zu sein und damit den einen oder anderen Euro zu verdienen.

 

Haben Social-Media Fanvermittler langfristig eine Chance?

Einzelne Projekte, wie Fanslave.com oder das in Deutschland bekannte Portal Facebooktausch24, werden wohl auch zukünftig bestehen. Das Konzept von Fanslave sieht dabei vor, dass der User eine angemessene Entlohnung für seine Klicks erhalten soll. Mit rund 4 Cent pro Like macht es dem User durchaus Spaß auf „Gefällt mir“ oder „Folgen“ zu klicken. Die meisten kleinen Fanvermittler werden hingegen, wie schon in den letzten beiden Jahren, ebenso schnell verschwinden wie sie gekommen sind.

Vor der Neuanmeldung bei einem Fanvermittler empfehlen wir dringend im Netz nach Erfahrungsberichten zu suchen. Obwohl es in der Szene auch Betreiber gibt, die mit Nachdruck gegen jegliche negative Berichterstattung vorgehen ist die Suche nach Usererfahrungen ein wesentlicher Bestandteil möglichst verlässliche Dienste zu finden.

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© mypic4u - Fotolia.com


(Geschrieben am: 13.05.2013 - 17:19 Uhr)






Dollarillo geschlossen - Wieder sorgt der Ausstieg von nur einem Sponsor für das Ende eines ganzen Projektes (9 Kommentare)

EndstationZur Erinnerung, bei Dollarillo handelte es sich um ein Projekt bei dem man durch einen Dreh am Glücksrad und das Ansehen eines darauf folgenden 10-30 sekündigen (Werbe-)Videos kleine Geldbeträge gewinnen konnte. Bei der 20-prozentigen Gewinnchance wurde somit durchschnittlich jedes 5. Video vergütet, wobei die Vergütung von 1 – 100 Cent lag. Für jeden Spieler gab es eine tägliche zeitliche Begrenzung, im Schnitt waren jedoch wohl zwischen 15 und 25 Dollarcent pro Tag zu verdienen. Weitere Informationen zum Projekt und zur Betreiberin findet ihr in einem Interview von März 2012.

Vor wenigen Tagen informierte Dollarillo seine User dass das Service eingestellt werden muss und die Abwicklung des Dienstes innerhalb von 14 Tagen erfolgen soll. Wie so oft bleiben für mich jedoch einige Fragen offen.

Als ich die Info über das Aus von Dollarillo erhalten hatte wollte ich umgehend meine Userdaten und den aktuellen Kontostand sichern, um einerseits den noch ausstehenden Betrag zu erfahren und anderseits um die wesentlichen Daten per Screen zu sichern. Dies wurde von der Betreiberin insofern (gewollt oder ungewollt) unterbunden, indem das Loginformular bereits gänzlich entfernt wurde.

 

Liebe dollarillo-User,

unser bisheriger Geldgeber springt ab und wird dollarillo nicht weiter finanzieren. Wir stellen den Betrieb mit sofortiger Wirkung ein, um einen ordentlichen Abschluss abwickeln zu können.

Für die Endauszahlungen können wir nur Accounts berücksichtigen, die aktuell in 2013 genutzt wurden und der Auszahlungsbetrag erreicht ist.

Die gesamte Bearbeitung wird ca. 14 Tage dauern.

Falls ein User einen, wie oben beschiebenen Anspruch hat und binnen 14 Tage keine Email von uns zur weiteren Abwicklung erhält, so hat er bis zum 30.04.2013 die Möglichkeit uns per Email davon in Kenntnis zu setzen.

Wir bedauern es sehr den Betrieb der Seite einstellen zu müssen und danken allen Usern für das Interesse. Leider haben wir nun keine Zeit mehr, um das Crowdinvesting abzuschließen und unabhängig von externen Finanzierungen den Break Even in diesem Jahr durchzuführen.

dollarillo-Service Team 
 

 

Laut obiger Info sollen aus Sicht der Betreiberin, der dollarillo GmbH, lediglich jene User einen Auszahlungsanspruch haben, die ihren Account 2013 aktiv genutzt haben und deren Guthaben über der Auszahlungsgrenze von 3 Dollar liegt.

Für mich ist dabei jedoch nicht nachvollziehbar, wodurch der Auszahlungsanspruch der anderen User entfallen sollte. Aus diesem Grund habe ich vor etwa  72 Stunden eine Supportanfrage an die Betreiberin gestellt um offene Fragen und Verwirrungen zu klären. Leider hat der, in der Vergangenheit sowohl engagierte als auch zügige, Support bis dato keinerlei Reaktion gezeigt und meine durchaus gerechtfertigten Fragen im Raum stehen lassen.

 

Ich fände es schade wenn ein Dienst der stets rasch und zuverlässig auszahlen konnte und freundlichen und kompetenten Support leistete gerade bei der Endabwicklung pfuscht und damit negativ im Gedächtnis bliebe.

 

Zuletzt noch einige Worte zum Titel des Beitrags:

Wieder einmal scheint der Ausstieg EINES Geldgebers für den Ruin eines ganzen Projektes gesorgt zu haben. Dies ist ein Phänomen, welches im Paidgeschäft nur allzu oft zu beobachten ist, woraus andere Webmaster jedoch nicht sehr viel zu lernen scheinen.

Auch große und zwischenzeitlich boomende Dienste der letzten Jahre, wie z.B. Flatwin oder das Werbenetzwerk Abiszed-netz, hatten alles auf eine Karte (sprich einen Sponsor) gesetzt- Sie (bzw. ihre User) mussten letztendlich die Konsequenzen dafür tragen.

In den letzten Monaten sind mir zahlreiche Fanvermittler Dienste aufgefallen die genau denselben Fehler machen und ihr „Geschäftsmodell“ auf nur einen Sponsor knüpfen, anstatt selbst einen Kundenstock aufzubauen und auch nach einem möglichen Wegbrechen ihrer Haupteinnahmequelle geschäftlich überlebensfähig zu sein. All jene, die in der hochriskanten und schnelllebigen Paidszene alles auf eine Karte, sprich einen Sponsor, setzen sind für mich vergleichbar mit jenen die ohne Fallschirm aus mehreren Tausend Metern Höhe abspringen . . .  

 

Bildlizenz: © dilynn - Fotolia.com


(Geschrieben am: 31.03.2013 - 18:24 Uhr)






Facebookcash bei Ebay unterm Hammer - Privatverkauf durch den Satzermeister!? (6 Kommentare)

Eine wohl nie enden wollende Story schreibt der Social Media Fan- und Postvermittler Facebookcash.de.

Facebookcash unterm HammerGestartet und über lange Zeit geführt wurde Facebookcash von der MsWebMedia unter Maik S., der in der Szene bereits davor durch verschiedene Paiddienste, vor allem jedoch durch zahlreiche erheiternde Diskussionen in Foren und Blogs bekannt ist.

Die in der Vergangenheit sehr durchwachsene Performance der Dienste der MsWebMedia setzte sich bei Facebookcash fort. Den sehr ansprechenden Vergütungen standen über lange Zeit zahlreiche technische Probleme, ein schwacher Support, 2 Hacks der Datenbanken und teils sehr fragwürdige Äußerungen, Vertröstungen und Beleidigungen des Betreibers in der Chatbox gegenüber.

Im Oktober wurde die Datenbank von Facebookcash recht unerwartet auf einen anderen, technisch ebenso unausgereiften Dienst der MsWebMedia umgezogen (Paidcoins.de). Nachdem der Dienst auf der anderen Domain einige Wochen vor sich hin dümpelte kam es dann zur überraschenden Übernahme des durch Daniel N., einem Webmaster mit dem die MsWebMedia zu besagter Zeit noch recht intensiv zusammenarbeitete. Daniel N. baute vor allem anfänglich ausschließlich Aktionen der MsWebMedia ab, über deren neuesten Dienst Social-Sponsor.com.

Daniel N.´s Ruf in der Szene war kein wirklich guter, zu viele enttäuschte User gab es bereits zu dem Zeitpunkt im Netz. Für die MsWebMedia schien dies jedoch nicht Grund genug, davon Abstand zu nehmen. Die Krone wurde der Sache aufgesetzt als auch Facebookcash unter Daniel N. neu durchstarten sollte.
Daniel N. führte zu dem Zeitpunkt 3-4 Social Media Fanvermittler, welche alle fast ausschließlich mit denselben Partneraktionen von Social-Sponsor bestückt wurden. Die logische Konsequenz, dass dies nicht zum großen Durchbruch führen konnte spiegelte sich auch in den Statistiken und Mediadaten der Dienste wieder.

Aus einem der Redaktion nicht bekannten Grund kam es dann jedoch zum unerwarteten Bruch der Geschäftsbeziehungen zwischen Daniel N. und der MsWebMedia und die Dienste des Daniel N. wurden ohne vorhandenen Kampagnen mehr oder weniger wertlos.

Erst kürzlich verkaufte Daniel N. daher jenen Dienst zu dem er wohl uneingeschränkten Zugang hatte, likes4cash.de, auf ebay. In einem Bericht über diesen Verkauf auf dem Paid4Magazin findet man einen sehr interessanten Kommentar der MsWebMedia, in welchem es zu einem nicht sehr dezenten Seitenhieb in Richtung Daniel N., in dem einerseits auf den eBay-Grundsatz verwiesen wird, gegen den ein Verkauf  mit persönlichen Daten der User verstößt und anderseits wird mit dem Kommentar die Vermutung geschürt, die MsWebMedia selbst könnte das Projekt ersteigert haben.

Zum Schmunzeln, oder um sich vor den Kopf zu stoßen regt besagter Kommentar der MsWebMedia jedoch an, wenn man heute auf EBAY schaut. Dort wird von einem EBAY Mitglied namens Satzermeister das Projekt Facebookcash inklusive der vorhandenen User angeboten. Was beim Mitbewerber korrekter Weise noch kritisiert wurde macht man selbst ganz genau so, man verwendet für den Verkauf jedoch nicht das EBAY Profil des Unternehmens sondern umgeht möglicherweise negative Kritik indem man einfach auf ein etwas privateres Profil ausweicht. Bei besagtem privatem Profil findet man 100 Prozent positive Bewertungen, wobei userid=satzermeister&ftab=AllFeedback&seeallfeedback=Alle%20Bewertungen%20aufrufen&myworld=true">eine der drei Bewertungen von der MsWebMedia selbst stammt. Man könnte diesbezüglich behaupten, es wäre positiv wenn sich jemand so sehr vertraut, dass er bei sich selbst einkauft… (Ich gehe jedoch davon aus dass es sich dabei um einen Sofortkauf handelte und die MsWebMedia nicht den Preis einer Auktion nach oben treiben wollte, dies wäre ein klarer Verstoß gegen den eBay Grundsatz).

Sehr unangenehm stoßen abgesehen vom Verkauf an sich folgende Informationen aus der Auktionsbeschreibung auf:

„Die Seite hat nachweisbar schon einge 100 Euro im Monat durch Social-Sponsor.com generiert!“ -  „ende 2012 wurden die 250 User geworben die vorhanden sind, diese sind somit alle noch Aktiv!“

Die hohen Verdienste bei Social-Sponsor waren mit einem deutlich höheren Mitgliederstand generiert worden; des Weiteren hatte die MsWebMedia die Vergütung des Social-Sponsor Addons beim eigenen Dienst deutlich höher eingestellt bzw. einstellen können als dies bei externen Admins der Fall ist. Mit den derzeit üblichen Vergütungen, welche man bei den Social-Sponsor Addon nutzenden Diensten findet und durch den inzwischen weit verbreiteten Einsatz dieses Addons ist ein solcher Umsatz heute wohl wesentlich schwieriger zu generieren.

Zuletzt bleibt natürlich auch noch die Antwort offen, warum wird Facebookcash vom Satzermeister (Maik S.) verkauft und nicht von Daniel N. der das Projekt zuletzt übernommen hatte und auch derzeit noch im Impressum zu finden ist. Als Domaininhaber wiederum war auch in den letzten Monaten stets Maik S. eingetragen…


Bildlizenz: © vege - Fotolia.com


(Geschrieben am: 23.02.2013 - 19:52 Uhr)









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