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YourPoints.de - Geld verdienen durch die Bewertung von Internetseiten (7 Kommentare)

Heute darf ich ein durchaus interessantes, neu gestartetes, Projekt vorstellen, welches seinen Besuchern das Geld verdienen durch die Bewertung von Webseiten verspricht.

Webseiten bewerten und Geld verdienenYourPoints.de versteht sich dabei als kostenpflichtiger Webkatalog, bei dem die Reihung der gelisteten Webseiten je Kategorie durch die Bewertung der Mitglieder von YourPoints bestimmt wird. Die Aufnahme von Webseiten in diesem Webkatalog ist dabei kostenpflichtig und wird mit 29,90 Euro je Eintrag verrechnet, in der Startphase, bis einschließlich 31.05.2012 werden "lediglich" 15 Euro je Eintrag verrechnet.

Interessant wird der Webkatalog insofern, als dass alle registrierten User die Möglichkeit erhalten mit YourPoints Geld zu verdienen, indem sie die gelisteten Webseiten bewerten. Dabei können pro Tag jedoch nur 3 Seiten bewertet werden. Jede Bewertung wird dabei mit 10 Punkten vergütet, leider ist jedoch bis dato kein Punktewert festgelegt, und der Verdienst je Bewertung noch nicht absehbar. Somit kann eine seriöse Aussage über den möglichen Verdienst bei YourPoints zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht getätigt werden. Die Auszahlungsgrenze ist mit 10 Euro angegeben. Grundsätzlich ist die Idee der Betreiberin Beatrice H. nicht schlecht - durch die Verdienstmöglichkeit, die begrenzte Anzahl täglich möglicher Bewertungen und durch das vorhandene Referalprogramm dürfte für einen geregelten Besucherstrom gesorgt sein.

Relativ ungewöhnlich ist die Tatsache, dass Webseiten auch mit Referallink eingetragen werden dürfen. YourPoints kann somit auch als Plattform für das Bewerben von Reflinks genutzt werden, und Seiten demnach nicht nur vom Betreiber selbst eingetragen werden.

Beim genaueren Betrachten der bisher eingetragenen Seiten und Projekte fällt auf, dass auch zahlreiche Affiliatelinks von der Betreiberin integriert wurden. YourPoints könnte aus meiner Sicht zu einer sehr interessanten Einnahmequelle für die Betreiberin werden- im besten Fall, sofern auch die Vergütung für die User im adäquaten Bereich angesiedelt wird, hat YourPoints die Chance auch als Paid4 Dienst relevanter zu werden.


Wer steckt hinter dem Projekt YourPoints.de

 

Internet-Service Beatrice Hassa - Die Betreiberin Beatrice H. ist als "Paid4 Urgestein" zu bezeichnen und war über viele Jahre eine der bekanntesten und erfolgreichsten RefjägerInnen der deutschen Paidszene. Tausende geworbene Mitglieder in erster Refebene waren bei Beatrice H. keine Seltenheit sondern nahezu Standard. Beatrice H. war jedoch nicht nur als Refjägerin sondern auch als Betreiberin eines Mailtausches und des zwischenzeitlich sehr bekannten Paidmailers 5 Cent-Mails den meisten Leuten der Szene gut bekannt. Trotz der hohen Mailvergütung von 5 Cent wurde die Auszahlungsgrenze von 50 Euro von sehr vielen Usern leider nie erreicht. Irgendwann wurde der Mailer dann abgegeben und später war er dann vollkommen verschwunden.

Neben diesen Projekten wurden von der Betreiberin einige weitere, mehr oder weniger, erfolgreiche Projekte ins Leben gerufen, die teilweise auch heute noch online sind. Bekannt sind vor allem die Projekte E-Heimarbeit.com, Geld-und-Gewinnen.de und Send5000. Zu erwähnen ist hierbei, dass ein Teil der Dienste von Hassa Inc. betrieben wird, während YourPoints.de von Internet-Service Beatrice Hassa. mit Sitz in Deutschland, betrieben wird.

Da zum aktuellen Zeitpunkt noch viele Fragen bezüglich YourPoints.de offen bleiben, werde ich die Entwicklung dieses Dienstes in den nächsten Monaten aufmerksam weiterverfolgen und über meine Erfahrungen im Blog berichten!

 

Webseiten bewerten und Geld verdienen                Webseite im Webkatalog eintragen


Update vom 19.04.2012: Versucht man Geld bei YourPoints zu verdienen, so kann man täglich 3 Webseiten "bewerten" - (auch ohne die Webseite angesehen zu haben - Der Wert solcher Bewertungen geht wohl eher gegen null). Nach wie vor gibt es keinen Umrechnungswert, das heisst der User hat keine Ahnung wieviel er für seine Klicks erhält und ob auf diesem Weg das Erreichen der Auszahlungsgrenze auch nur annähernd realistisch ist.


(Geschrieben am: 14.04.2012 - 00:01 Uhr)






Smailie.com - Bringt negative Berichterstattung den großen Besucherstrom? (2 Kommentare)

Sowohl das Paid4Magazin als auch die Paid4News berichteten in den vergangenen Tagen über Smailie.com, den neu gestarteten Mailer eines bereits bekannten Webmasters.

Fragwürdige AGB bei Smailie.comFabian L., der laut eigenen Angaben seit 2002 im Paid4 aktiv ist, hat sich seinen Usern in einer kurzen Information vorgestellt. Während Fabian L. in seiner Vorstellung sowohl auf sein erstes Internetprojekt, geldverdienst-portal.com und die von ihm betriebenen Mailtauscher, eingegangen ist, hat er den wohl wesentlichsten Teil seiner persönlichen Paid4 Karriere "vergessen" bzw. nicht erwähnt.

Es handelt sich dabei um die 2 Paidmailer, Paid4Joom.com und Sikita.de, die Fabian L. im Jahr 2010 bzw. 2009 gestartet, und im Jahr 2011 still und leise vom Netz genommen hat.

Mit Sikita.de ist Fabian L. schon bald nach dem Start negativ aufgefallen, was vorallem mit den kuriosen AGB und der abnormen Auszahlungsgrenze von zuletzt 50 Euro zu tun hatte. Im August 2010 kündigte Fabian L. per Newsletter eine Sprachreise nach China an, weshalb seine Dienste bis zum Jänner 2011 im Wartungsmodus verbleiben sollten. Den damaligen Newsletter finden sie in unserem Beitrag über Sikita und Paid4Joom.

Im selben Newsletter wurde auch erwähnt, dass eine Schließung aus wirtschaftlicher Sicht deutlich besser wäre, er jedoch keinesfalls seine User im Stich lassen würde, dies sei eine Sache der Ehre.

Mit der Ehre nahm es Fabian L. letztendlich dann doch nicht so genau und abgesehen davon dass die Dienste nicht mehr in Betrieb gegangen sind haben zahlreiche User wirklich viel Geld verloren. Betroffene berichten von Verlusten über 40 Euro, was leider auf die viel zu hohe Auszahlungsgrenze zurückzuführen ist.

Beim aktuellen Projekt, Smailie.com gibt es definitiv auch gute Ansätze - Auszahlung ab 1 Cent - Nur bereits vorhandene Einnahmen kommen zur Umrechnung - und laut Information bei Smailie.com möchte man sehr transparent arbeiten. Dies alles klingt durchaus positiv, wirft jedoch gerade für die ersten Monate einige Fragen auf:


Wird es überhaupt Gelder für die Umrechnung am 28. März geben, oder sind zu dem Zeitpunkt die Ausgaben für Server und Co. höher als die Einnahmen!?

Wie lange bleibt der Dienst ohne Auszahlungsgrenze?

Was versteht der Betreiber unter Transparenz, wenn er schon im selben Atemzug darauf vergisst, über seinen unschönen Abgang bei Sikita und Paid4Joom hinzuweisen?

Ist das Risiko vertretbar Geld in die Bewerbung eines Mailers zu stecken, dessen Admin bereits so viele User im Stich gelassen hat?


Als letztes möchte ich noch auf ein besonderes Markenzeichen von Fabian L. hinweisen, seine AGB. Diese waren bereits bei Paid4Joom und Sikita mehr als grenzwertig (hierzu ein aussagekräftiger Thread mit Kostproben der Formulierungen bei Klamm). Auch bei Smailie.com ist Fabian L. seinem Schema treu geblieben, dazu gibt es ebenfalls einen sehr lesenswerten Thread im Primusforum.

Aufgrund der aktuellen Userzahlen von Smailie.de bin ich nicht der Meinung, dass man durch Berichterstattung die User von einer Anmeldung abhalten kann oder muss. Durch die Berichterstattung erhalten jedoch viele Paid4 User umfassende Infos über den Betreiber und jeder soll aufgrund der Informationen selbst abschätzen ob eine Anmeldung für ihn Sinn macht oder nicht!


(Geschrieben am: 17.02.2012 - 13:47 Uhr)






Make-Euros.net - Renommiertes MultiPaidService vor dem Ende? (0 Kommentare)

make-euros-multipaidKurz vor dem 10. Geburtstag kündigt sich beim MultipaidService Make-Euros.net ein mögliches Ende an. Der bekannte und sehr verlässliche Webmaster Stephan K. hat in einem ausführlichen Newsletter gegenüber seinen Usern klar Stellung bezogen. Die beliebte Surfbar von Make-Euros.net muss rentabilitätsbedingt endgültig abgeschaltet werden. Make-Euros.net wird dadurch zum "normalen" Paidmailer. Aufgrund eines teilweise unvorteilhaften Scripts stellt sich Betreiber Stephan K. jedoch die Frage ob eine dauerhafte Aufrechterhaltung des Dienstes sinnvoll ist.

Ein wesentlicher Punkt, im Falle einer Schließung, sind die vorhandenen Guthaben. Stephan K. stellt jedoch bereits jetzt klar, dass jeder User sein erwirtschaftetes Guthaben erhält. Seine Überlegungen gehen diesbezüglich in folgende Richtung:

make-euros-schließung


Obwohl es mir um jeden verlässlichen Anbieter sehr leid tut kann ich den Schritt von Stephan K. gut nachvollziehen. Des Weiteren ist es ja kein endgültiger Abschied, da uns Stephan K. mit dem Paidmailer MailForCash und seinem Sponsorennetzwerk Make-Euros.de auch in Zukunft erhalten bleibt. Im Anschluss noch den gesamten Newsletter.



Hallo make-euros,

jetzt ringe ich schon seit Monaten darum wie es bei make-euros.net
weiter geht und ich habe mir das alles mal genauer angesehen.

Ich werde nach der Umrechnung am 12. Februar die Surfbar und die
Startseitenvergütung schließen.
Bei den letzten Monaten habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die
Surfbar nur Kosten, statt Einnahmen bringt.
Jetzt werde ich die Reißleine ziehen und somit das Kapitel
MultiPaidService beenden.

Wie geht es weiter?
===================

Die Anmeldungen habe ich schon mal geschlossen, denn um ehrlich zu sein
tendiere ich hier zu schließen, bzw. mit MailForCash  

http://www.mailforcash.de

zu fusionieren, denn bei make-euros.net noch in einem neuen Script zu
investieren lohnt sich nicht wirklich.
MailForCash besitzt ein aktuelles Script, was man im Paid4 braucht.
Forcedbanner, Forcedtext, Extrabanner, Trafficbar, Paidmails und ein
Cashback-Onlineshop uvm., was alles automatisiert und somit immer auf
den neuesten Stand ist.

Nix gegen unsern Programmierer DaPhreak (einer der Besten den ich
kenne), aber er ist nun mal zeitlich sehr eingeschränkt und wird wohl
auch in Zukunft nicht soviel Zeit haben meine Ideen zeitnah umzusetzten.
Desweiteren bin ich auch zeitlich sehr eingespannt und brauche eine
Lösung alles effektiv zu halten.

Jetzt bitte keine Panik!
========================

Jeder erhält sein Geld und ich überlege mir wie wir das am besten lösen
können.

Meine Überlegung geht dahin zu sagen:

- nach der Umrechnung kann man sein Guthaben auf sein MailForCash-Konto
gutschreiben, für diese Überschreibung zahle ich ein Bonus von 0.50 Euro
und werde danach den Account bei make-euros.net löschen.

- nach der Umrechnung kann man sein Guthaben ab 5,- Euro auszahlen
lassen und sein Account wird gelöscht

- wer nicht wechseln möchte und sein Guthaben noch unter 5 Euro hat,
kann hier weiterhin per Paidbanner und Paidmails sein Guthaben bis zur
Auszahlung erhöhen.



Fragen, Wünsche, Anträge?
========================

Falls Ihr gerne was loswerden wollt, könnt Ihr dies gerne unter

http://www.make-euros.net/forum/thread.php?threadid=542&seite=1&#ende

schreiben.



Auch wenn es für einige ein Schock ist und ich gerade das Projekt
aufgebe, was im April 10 Jahre alt wird. Ich bleibe euch ja weiterhin
erhalten und bin mir sicher den richtigen Schritt zu gehen und hoffe das
viele von Euch diesen mitgehen.



Mit freundlichen Grüßen

Stephan Klein


(Geschrieben am: 05.02.2012 - 21:06 Uhr)






Paid4Primera und die 2000 Euro Mega - Refralley (1 Kommentare)

Paid4Primera startet eine Wahnsinns 2000 Euro Refralley. Wie immer bewegen solche Gewinne zahlreiche Refjäger dazu, mit voller Kraft für einen Dienst zu werben.


Paid4Primera - 2000 Euro RefralleyWas ist Paid4Primera?

Paid4Primera ist ein Mailer, der dem User die konsumierte Werbung in Punkten mit fixem Umrechnungswert vergütet. Die Höhe der Vergütung liegt dabei im szeneüblichen Mittelfeld, die zugehörige Auszahlungsgrenzen sind mit 1 Euro bei Primeraauszahlung und 5 Euro bei einer Auszahlung per Bank oder Paypal im machbaren Bereich. Dem User und Sponsoren stehen folgende Werbeformen zur Verfügung: Paidmails Paidbanner Bonusaktionen Forcedtext

Wer betreibt Paid4Primera?

Betreiber des Projekts ist CommercialExpressBiester, der unter anderem auch noch den Paidmailer Paid4Guthaben, und das Hostingprojekt Orange World Webhosting führt. Speziell für Paid4Primera gibt es noch einen sehr engagierten Helfer, der vorallem für den Live Support und User Anliegen zuständig ist

Die aktuelle Refralley:

Von 01.02.2012 bis zum 31.07.2012 läuft die extrem hoch vergütete Refralley, mit Endgewinnen von 1189 Euro verteilt auf 20 Plätze.

Zusätzlich laufen jedoch über den gesamten Ralleyzeitraum auch Monatsralleys, mit einer Vergütung von 100 Euro, aufgeteilt auf die 4 erfolgreichsten Werber des Monats.

Unter den 20 erfolgreichsten Werber eines jeden Monats wird monatlich ein 20 Euro Amazon Gutschein verlost.

Insgesamt sollen in den nächsten 6 Monaten somit mehr als 1900 Euro unter den erfolgreichsten Refjägern ausgespielt werden.


Ist eine 2000 Euro Refrally der aktuellen Situation in der Paidszene angemessen?

Aus meiner persönlichen Sicht ist eine so hoch vergütete Ralley gerade in solch schwierigen Zeiten wie wir sie im Moment erleben höchst problematisch. Im letzten Jahr mussten wir vorallem über nicht auszahlende Werbenetzwerke, finanziell überforderte Paidmailer und eine miserable Auszahlungsmoral in der gesamten Szene berichten.
Auch bei den Diensten von CommercialExpressBiester, sowohl bei Paid4Guthaben als auch bei Paid4Primera, haben wir in der Vergangenheit bereits über Zahlungsverzögerungen und deutlich zu lange Wartezeiten berichtet und gelesen.

Da es mit einem eher kleinen Dienst, wie Paid4Primera, äußerst schwer ist, 2000 Euro für eine Ralley refinanzieren zu können, wandten wir uns an den Betreiber um ihn zur Finanzierung dieser Riesen Refralley zu befragen. In der erhaltenen Antwort wurde uns mitgeteilt, dass es sich dabei um einen privaten Zuschuss seitens des Betreibers handeln soll. Die Frage warum man heute eine solch enorme Summe in einen Paidmailer steckt bleibt für mich jedoch offen, eine Auszahlungsgarantie ist für mich auf diese Art ebenfalls nicht gegeben bzw. bedarf weiterem Klärungsbedarf.


Warum werden solche Summen in Paid4Primera gesteckt während Paid4Guthaben langsam totläuft?


Auch hierzu äußerte sich der Betreiber insofern, dass man Paid4guthaben abgeben, und in vertrauensvolle Hände stecken möchte, da durch zeitliche Probleme die Pflege zweier Mailer nicht tragbar sei.

Fazit:
In der Vergangenheit wurden wohl alle Auszahlungen getätigt, jedoch kam es teilweise zu Verzögerungen. StarsofPaid4 hofft daher sehr, dass sich der Betreiber in diesem speziellen Fall nicht verkalkuliert. Aufgrund der lockeren, und für die Refjäger fairen Ralleybedingungen sind die ausgelobten 1900 Euro in jedem Fall auszuzahlen. Selbst wenn im selben Zeitraum nur ein Bruchteil an Umsatz gemacht wird bleibt dieser an den vollen Kosten hängen. Weiters bleibt auch zu hoffen, dass die Vergütungen für die User nicht so weit gesenkt werden muss, dass eine Auszahlung auch bei der niedrigen Auszahlungsgrenze von nur einem Euro noch schwer erreichbar ist.

StarsofPaid4 wünscht allen Refjägern eine spannende und erfolgreiche Ralley, den Usern hingegen einen stabilen Verdienst und verlässliche Auszahlungen.


(Geschrieben am: 03.02.2012 - 20:02 Uhr)






Make-Euros.net - Unerwartetes Aus aufgrund von Markenrechtsstreitigkeiten! (9 Kommentare)

Eine unerwartete, und in gewissem Maße schockierende, Nachricht erreichte heute die User von Make-Euros.net, das Projekt soll aufgrund von Markenrechtsstreitigkeiten nach der nächsten Umrechnung für immer geschlossen werden. Make-Euros ist eine der ältesten, noch aktiven, Paid4 Seiten und wird vom bekannten und zuverlässigen Webmaster, Stephan K., geführt.


Make-Euros.net ist ein MultiPaidService, bei dem die User durch Paid4Start, Paid4Mail, Paid4Surf, Paid4Klick und Paid4Bonus einen kleinen Nebenverdienst erwirtschaften konnten. Der Admin, Stephan K. ist ein Webmaster mit Kanten und Ecken, der jedoch letztendlich stets bemüht war seinen Beitrag zu einem verlässlicheren und seriöseren Paid4 zu leisten.

Neben dem MultiPaidService Make-Euros.net betreibt Stephan K. aber auch noch ein Sponsorennetzwerk auf der Domain Make-Euros.de. Bis dato liegt uns keine Information vor, ob auch dieses Projekt geschlossen werden soll, da der Markenname bzw. Domainname derselbe ist, liegt die Vermutung jedoch nahe, dass auch Make-Euros.de von diesen Streitigkeiten betroffen sein könnte. Sobald uns diesbezüglich nähere Informationen vorliegen, werden wir diese dem Beitrag hinzufügen! 

 

Hallo,

pünktlich zum 9. Geburtstag von make-euros dürfen wir von Markenrechtsstreitigkeiten die Domain www.make-euros.net nicht mehr benutzen.


Vor einigen Tagen haben wir Post von einem Markenrechtsanwalt (Amt der EU für die Eintragung von Marken und Geschmacksmuster) bekommen und in ein paar Tagen läuft die gesetzte Frist ab.


Das ist ein herber Schlag und da ich nicht in Kürze alles neu umstellen kann, werde ich wohl nach der nächsten Umrechnung den MultiPaidService nach 9 Jahren endgültig schließen.


Es tut mir leid, aber ich habe in den letzten Tagen viele Telefonate gehalten, aber die Domain muß ich aufgeben und mir fehlt die Zeit und die Lust alles auf einer neuen Domain umzubauen. Bitte bleibt noch bis zur Umrechnung ME treu und danach werde ich alle auszahlen und das Licht ausschalten.


Mit großem Bedauern, Euer 9-jähriger Webmaster

 

April - April . . . 


Zumindest mich, den Blogwriter hat Stephan mit diesem Newsletter ganz ordentlich in den April geschickt. Und ich kann nur sagen, ich bin sehr froh dass es sich dabei lediglich um einen Aprilscherz und nicht das tatsächliche Aus von Make-Euros handelte!


(Geschrieben am: 01.04.2011 - 08:40 Uhr)









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