Blog


Social Media News - Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Googleplus - Zusammenfassung vom April 2012 (2 Kommentare)

Neuigkeiten aus der Social Media Marketing SzeneAuch im April hat sich im Bereich der Facebook Fantausch und Fankauf Dienste wieder einiges getan, die komprimierten Informationen präsentieren wir in diesem Beitrag.

Facebooktausch: Für den einzelnen User war Facebooktausch wohl auch im April das Maß der Dinge. Wie bereits im Monat davor überschritt ich auch im April zwei mal die Auszahlungsgrenze von rund 5 Euro. Die Auszahlung kam dann wie gewohnt innerhalb von 48 Stunden. Äusserst erwähnenswert ist die abgelaufenen Likeralley der Gewinner hat innerhalb eines Monats über 900 "Like Klicks" bei Facebooktausch gemacht. Zum Eigenverdienst von rund 18 Euro gesellte sich bei diesem User auch noch ein Ralleygewinn von 5 Euro.
Auch im Mai gibt es wieder die selbe Gewinnchance, von 1. bis 31. Mai laufen erneut eine Klick und eine Refralley

Facebookpromotion: Dieser Dienst hat im April deutlich geschwächelt. Im Vergleich zum Vormonat gab es im April deutlich weniger Aktionen zum Verdienen, vor allem jedoch hat die Aktivität und die Informationsweitergabe am eigenen Facebook Auftritt deutlich nachgelassen. Während in den ersten Wochen der Refralley noch jede Woche stolz der Wochensieger verkündet wurde hörte man zuletzt kein Wort mehr über die Ralley oder mögliche Wochensieger. Seit 30. April ist diese Refralley beendet, die Anzeige derselben läuft bis dato jedoch munter weiter.
Die unrühmliche Vergangenheit des Betreibers von Facebookpromotion, Norman P., wurde ja bereits mehrfach angesprochen und im Paid4Magazin auch ausführlich diskutiert. Die abgelaufene Refralley sehe ich als besondere Bewährungsprobe für Facebookpromotion. Ich bin sehr gespannt wie rasch die Gewinner ermittelt und vor allem wie rasch dieselben ausgezahlt werden. Beim Vorgänger von Facebookpromotion, dem Portal MeinMicroJob.de, gab es genau dabei lange Wartezeiten und Probleme. Die regelmäßigen Auszahlungen bei Facebookpromotion scheinen bis dato jedoch rasch und problemlos abgewickelt zu werden. Wir dürfen also gespannt sein was der Mai bei diesem Anbieter bringt.

Fandealer: Dieser Anbieter ist zumindest optisch und scripttechnisch im Frühling 2012 zur Nummer 1 unter den deutschsprachigen Fanvermittlern aufgestiegen. Bereits Mitte März wurde auf das neue Script und Design umgestellt, im April gab es beim Design eine weitere Verbesserung, die Fandealer noch professioneller erscheinen lässt. So werden nun direkt beim Aufruf der Startseite die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Fandealer präsentiert.

In der Vergangenheit war es meist negativ behaftet, dass sich Fandealer stets als "deutscher Marktführer des Social Media Marketings" präsentierte, da diese Aussage nicht belegt wurde, und zumindest mir, aufgrund der vorhandenen Anbieterlandschaft, nicht schlüssig erschien. Beim aktuellen Webauftritt verzichtet Fandealer auf groß platzierte Hinweise einer möglichen Marktführerschaft, statt dessen versucht man potentielle Kunden und Mitglieder durch ansprechende Informationen und die bereits erwähnten Zahlen und Fakten zu überzeugen.

Neben den optischen und inhaltlichen Änderungen gab es gegen Ende April auch eine technische Erweiterung, die Integration von YouTube als weitere Verdienstmöglichkeit.
Um die Qualität der Werbeplattform weiterhin zu verbessern wurde seitens Fandealer eine konsequente Vorgangsweise gegen Mitglieder-Spam auf Facebookseiten seiner Kunden bekannt gegeben.
Die abgelaufene Refralley wurde innerhalb kürzester Zeit ausgewertet und gutgeschrieben und im Zeitraum 1.Mai bis 30. Juni findet bereits die nächste, mit 400 Euro vergütete, Refralley statt.
Ich erreichte nach mehreren Monaten endlich die Auszahlungsgrenze und hatte meine Auszahlung bereits wenige Stunden später erhalten.

Face4Like: Dieser Anbieter hatte im April mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen, so gab es Hackversuche auf das Script, einen erfolgreichen Hack auf das Paypalkonto, eine Überforderung des Servers und wohl noch einiges mehr. Ich selbst hatte aus diesem Grund schon ein mögliches Aus von Face4Like befürchtet, laut Aussagen der Betreiberin muss man sich darum jedoch keinerlei Sorgen machen. Folgende Änderungen gab es im April:

Die Auszahlungsoption PayPal wurde gestrichen
Face4Like liegt nun auf einem stärkeren Server
Das hauseigene Internetradio hat seinen ersten Moderator bekommen
Im Forum wurden gegen Ende des Monats zahlreiche Beschwerden lauter - seitdem wird nach 1-2 Forenmoderatoren gesucht.
Die aktuelle Refralley lief bis dato sehr erfolgreich und brachte Face4Like viele neue User, sie läuft nun noch bis 31.05.2012

Face4Like kam im April nach einem sehr motivierten Beginn, aufgrund des starken Gegenwindes, etwas ins Stocken. Im Mai wird sich weisen ob es sich dabei um vorübergehende Probleme handelt, oder aber ob der Dienst ernsthaft gefährdet ist.

FanSlave: Hier gibt es wenig Neues zu berichten. Als Österreicher habe ich wie gehabt nur sehr wenig Verdienstmöglichkeiten, seit Anfang Februar konnte ich lediglich einen Eigenverdienst von 3,50 Euro erwirtschaften, scheinbar dürften User aus Deutschland jedoch deutlich mehr Aktionen erhalten, da sich mein Refverdienst, trotz sehr weniger geworbener Mitglieder, durchaus sehen lassen kann.

SocialWorld: Auch dieser Dienst, von dem man sich nach wie vor recht viel erhoffen kann, war im April etwas ins Stocken gekommen. Im aktuellsten Newsletter wurde man jedoch einwenig über die Gründe aufgeklärt, und es wurde technisch bereits eine Weiterentwicklung integriert. Für Facebook findet man nun 2 Bereiche, einerseits gibt es den Bereich, bei dem man Fan von Facebook auftritten werden kann, anderseits gibt es dann noch einen zweiten Bereich, bei dem man nur Gefällt mir Klicks machen muss. Die Verdienstmöglichkeit Twitter wurde ja ebenfalls im April aktiviert, nach einigen Problemen musste die Twitter Schnittstelle jedoch nochmals neu programmiert werden, diese wurde vor wenigen Tagen eingebaut. Aktuell arbeitet man an Google+, dieser Bereich soll in rund 2 Wochen online gehen. Bis dato ist man jedoch bei der Anzahl der vorhandenen Aktionen leider noch in einem sehr niedrigen Bereich, daran wollen die Betreiber jedoch erst dann aktiver arbeiten, wenn technisch alle Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb erfüllt sind. Dies sehe ich als sehr positiv, jedoch stellt sich erneut die Frage, warum hat man mit dem Start des Dienstes nicht generell so lange gewartet, bis das Script alle Voraussetzungen erfüllt. So wurden zwar bereits über 2000 Mitglieder geworben, aufgrund fehlender Aktionen werden sehr viele davon jedoch schon bald wieder inaktiv sein.

Facebook Fans kaufen bei FBmartPaidLikes: Bei diesem Dienst bin ich zwar schon seit dem Start, jedoch schien er anfänglich nicht sonderlich erwähnenswert. Inzwischen ist die Seite jedoch drauf und dran sich am Markt zu etablieren. Der Betreiber pflegt den eigenen Facebookauftritt, leistet raschen und freundlichen Support. Gestern startete PaidLikes einen eigenen Verkaufsshop für Facebook Fans inklusive Partnerprogramm, mit dem die Zahl verfügbarer Aktionen deutlichgesteigert werden soll. Ab morgen startet eine neue Refralley, für die 100 Euro ausgelobt wurden.

SocialCashKing / Likes4Cash: In der ersten Aprilhälfte startete mit SocialCashKing ein weiterer Social Media Fanvermittler. Der erste Eindruck des Dienstes schien mir durchaus positiv, ein Bericht im Paid4Magazin eröffnete jedoch eine andere Sichtweise. Der Betreiber, Daniel N. aus Burgdorf, hatte bereits einen Fantausch/Fankauf Dienst gestartet, wollte ihn dann wieder schließen und alle User korrekt auszahlen, hat sich in weiterer Folge erneut umentschieden und wollte den Dienst weiterlaufen lassen. Aktuelle Situation bei Likes4Cash ist die, dass der Dienst zwar online ist, jedoch kaum neue Aktionen integriert werden und nach wie vor zahlreiche User auf z.T. beträchtliche Auszahlungen warten.

Neu gestartet: Like4Euro ist ein ganz neuer, erst heute Nachmittag gestarteter Dienst, der mir während dem Erstellen dieses Beitrages untergekommen ist. Schade finde ich die Verwendung des Standarddesigns, was doch irgendwie sehr lieblos wirkt, des weiteren findet man derzeit auch noch keine AGB. Nichts desto trotz habe ich mich angemeldet um den Anbieter zu testen. Im Moment kann ich natürlich keinerlei weitere Aussage über den Dienst oder dessen Betreiber tätigen, wer jedoch ebenfalls einen Test wagen möchte ist herzlich eingeladen, sich über meinen Reflink anzumelden.

Auf der folgenden Seite findet ihr weitere Informationen und Links zu den relevanten deutschen Fantausch und Facebook Geld verdienen Anbieter


(Geschrieben am: 02.05.2012 - 17:09 Uhr)






pay per post - Der neue Dienstleister BezahlteArtikel.de bringt Werbekunden mit Bloggern zusammen (0 Kommentare)

Immer wieder lockt das Geld . . .

 


Der Umgang mit Werbung auf Webseiten, insbesondere Blogs ist ein sehr sensibles Thema. Einerseits ist es für den Webmaster oft existentiell wichtig, die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu berücksichtigen - anderseits führt (zu)viel bzw. (zu)nervige Werbung sehr schnell zu markanten Besucherrückgängen bis hin zum Verlust der besonders wichtigen Stammleser.

Aus eben genannten Gründen habe ich schon sehr bald nach Entstehung dieser Seite entschieden, auf besonders nervige Werbung in Form von Popups, Popdowns, Layereinblendungen und InTextAds gänzlich zu verzichten.

Da ich auf Werbeeinnahmen keinesfalls gänzlich verzichten kann und möchte, bin ich ständig auf der Suche nach neuen bzw. geeigneten Verdienstmöglichkeiten.

Als Anfang Februar 2012 die Dienstleistung, BezahlteArtikel.de, für den öffentlichen Gebrauch in Betrieb genommen wurde hab ich mich kurzentschlossen angemeldet.

Was ist BezahlteArtikel.de - Wie funktioniert dieses Projekt?

bezahlte ArtikelAufgrund der eindeutigen, wenn auch meines Erachtens ungeschickten, Namensgebung ist das Prinzip der Seite leicht zu erahnen. BezahlteArtikel.de ist ein Dienstleister, der den Werbekundem mit potentiellen Auftragnehmern (Bloggern) zusammenbringt, welche in weiterer Folge Artikel für den Kunden schreiben und veröffentlichen.

Der Werbekunde hinterlegt dazu im System von BezahlteArtikel.de eine Nachfrage mit inhaltlichen Wünschen sowie allen zu erfüllenden Kriterien und zu setzenden Links, woraufhin sich jene Blogger melden, die bereit sind einen Artikel nach Vorgabe des Werbekundens zu schreiben. Nach erfolgter Bewerbung durch den Blogger wird die Seite vom Kunden geprüft und bei Interesse freigegeben.

Nach erfolgter Auftragsvergabe hat der Blogger nochmals einige Tage Zeit den Artikel nach Kundenwunsch zu verfassen und zu veröffentlichen.

Werbung durch bezahlte Artikel

Werben mit BezahlteArtikel.de

Werbekunden profitieren oft enorm von individuellen und perönlichen Empfehlungen innerhalb der Bloggosphäre. Durch so verfasste Blogbeiträge erhöhen sich beim Werbekunden einerseits die Besucherzahlen, in weiterer Folge kann jedoch vo rallem eine deutliche Erhöhung der Sichtbarkeit in Suchmaschinen beobachtet werden. Wesentlich für den Werbekunden, er selbst bestimmt das Thema der Artikel, die Anzahl und Ankertexte der Links im Artikel und letztendlich natürlich den Preis des Artikels.


Geld verdienen durch das Schreiben und Veröffentlichen bezahlter Artikel im eigenen Blog

Hiermit komme ich zurück zum wesentlichen Punkt meiner Einleitung, dem sensiblen Umgang mit Werbung auf der eigenen Webseite. Für mich als begeisterten Blogger ist es besonders wichtig, dass ich ruhigen Gewissens hinter den von mir veröffentlichten Beiträgen stehen kann. Aus diesem Grund bin ich nicht bereit dazu, Inhalte zu veröffentlichen, die meiner persönliche Einstellung und Gesinnung widersprechen.

Im Fall von BezahlteArtikel.de weiss ich jedoch bereits vor meiner Bewerbung für einen ausgeschriebenen Auftrag ganz genau, was der jeweilige Auftraggeber von mir erwartet, welche Links es zu veröffentlichen gilt und wie ich für meine Arbeit entlohnt werde.

Geld verdienen mit bezahlten Artikeln Positiv hervorzuheben: Unter den vorhandenen Ausschreibung findet man mehrere Angebote, mit großer Meinungsfreiheit für den Blogger, da sowohl positive, als auch neutrale und kritische Beiträge erlaubt und erwünscht sind. Solche Ausschreibungen sprechen mich an, da die Entscheidung über die Ausrichtung des Artikels dem Blogger selbst überlassen bleibt. Mit solchen Aufträgen ist eine win-win-win Situation für Auftraggeber, Seitenbetreiber und Leser durchaus realisierbar. Der Auftraggeber profitiert in Form von wertvollen Backlinks - höheren Besucherzahlen und verstärkter Internetpräsenz, der Blogger verdient durch die erwirtschafteten Mehreinnahmen und der Leser profitiert auch in solchen bezahlten Beiträgen von ehrlichen und hoffentlich lesenswerten Informationen des jeweiligen Blogs.

Sollte man sich als Blogger von einer Ausschreibung angesprochen fühlen, jedoch mit dem Preisvorschlag nicht übereinstimmen, so kann man dem Auftraggeber ein Gegengebot übersenden, und auf eine Annahme desselben hoffen.

Der Verdienst bei BezahlteArtikel.de

 

Ich selbst war bereits vor Jahren beim damaligen deutschen Marktführer im Bereich pay per post, trigami.de, registriert und aktiv. Zu der Zeit verdiente ich je veröffentlichten Beitrag mittlere zweistellige bis niedrige dreistellige Eurobeträge. Im Vergleich dazu ist mein bisheriger Eindruck von BezahlteArtikel.de eher bescheiden. Die derzeitigen Angebote liegen im niedrigen zweistelligen Eurobereich. Nichts desto trotz werde ich, in der Hoffnung auf steigende Vergütung, ein paar Beiträge für diesen Anbieter veröffentlichen und in geraumer Zeit mein Testergebnis veröffentlichen.

Die Webseite von BezahlteArtikel.de

Der Webauftritt von BezahlteArtikel.de wurde zweckmäßig einfach gehalten und die Administration der Dienstleistung minimalistisch entworfen, um den erforderlichen Zeitaufwand für Werbetreibenden und Blogger gering zu halten.

 

Wer steckt hinter BezahlteArtikel.de

Auch wenn mich der Webauftritt von BezahlteArtikel.de im ersten Moment aufgrund der geringen Zahl registrierter Blogs eher abgeschreckt hatte, so haben wir es hierbei keinesfalls mit einen Neuling dieser Szene zu tun. BezahlteAritkel.de ist eine deutschsprachige Version des erfolgreichen tschechischen Portals PayPerPost Placla.cz, welches innerhalb von nur zwei Jahren eine dominante Stellung auf dem tschechischen Markt erreicht hat.

 


Hier gehts zur Anmeldung bei BezahlteArtikel.de

 

 


(Geschrieben am: 19.03.2012 - 00:29 Uhr)






Markante Einschnitte für Refjäger bei Aqua-Mailer - Wenig erfreuliche Aussichten für Paid4 User (5 Kommentare)

Aqua-MailerBereits am 13. Februar versandte Tobias A., Betreiber von Aqua-Mailer.de, einen Newsletter in dem er recht ausführlich auf die immer schwieriger werdende Situation im Paid4 einging. Angesprochen wurde in besagtem Newsletter, den ihr auf Adiceltic.de nachlesen könnt, auch der deutliche Vergütungsrückgang bei Aqua Mailer, und die Tatsache dass der Abwärtstrend noch in vollem Gange ist.

Aufgrund der notwendigen geplanten Veränderungen startete Tobias A. eine Umfrage, in der die User des Dienstes darüber abstimmen konnten, in welchen Bereichen die erforderlichen Einschnitte erfolgen sollen.

Aufgrund der im Rahmen der Umfrage angebotenen Vorschläge "Abschaffung des Punktetransfers, Senkung der Mailvergütung, Senkung der Ref-Ebenen und andere (Bitte per Support melden!)", war von Beginn an klar, dass die Entscheidung auf die Senkung der Ref-Ebenen fallen wird. Dies ist damit zu begründen, dass diese Veränderung den größten Teil der User nicht betrifft, sondern lediglich aktive Refjäger (die aber auch dafür verantwortlich sind dass der Dienst so groß werden konnte), die über eine große Anzahl geworbener Mitglieder verfügen.

Enttäuscht war ich jedoch, als ich gegen Ende des letzten Monats in meinem Account feststellen musste, dass die Refvergütung bereits still und leise gesenkt wurde, die User zu dem Zeitpunkt jedoch nicht über den Schritt informiert wurden. Es wurde vorab bekanntgegeben, dass der Betreiber von Aqua Mailer gerade mit einem Umzug beschäftigt ist; dennoch sollte bei einem sonst sehr professionell geführten Dienst zwingend gelten, dass die User vor den Veränderungen (vorallem wenn diese zum Nachteil der User ausfallen) informiert werden und erst im nächsten Schritt die Umstellung erfolgt.

Die Information wurde den Usern gestern in einem, ebenfalls sehr ausführlichen und aufklärenden, Newsletter nachgereicht. In vielen Punkten der Newsletter vom 13. Februar und auch vom 29. Februar kann ich dem Betreiber beipflichten, bzw. seine Sichtweise und Handlungen nachvollziehen.


Was ich persönlich (vielleicht aufgrund meiner persönlichen Paid4-Karriere) dennoch sehr traurig finde ist die Tatsache, dass die Schuld für die problematische Situation im Paid4 einmal mehr, vorwiegend den Refjägern und teilweise den Usern zugeschoben wird.
Natürlich ist es korrekt und nicht in Ordnung, dass teilweise mit extrem abgehobenen bzw. bewusst falschen Versprechungen bezüglich Verdienstmöglichkeit und Zeitaufwand geworben wird. Dies führt dazu, dass viele User bereits mit Erhalt der ersten Paidmail inaktiv sind. Korrekt ist dass man mit Paidmails maximal ein Taschengeld, keinesfalls jedoch große Summen verdienen wird.

Einige Newsletterauszüge vom 13.02.2012 und vom 29.02.2012


Refwerbung
Ein weiteres großes Problem ist das Thema Refwerbung. Wo früher effektiv (nicht mit Reggern!) ein Dienst beworben wurde, mit ehrlichen Angaben und keinen leeren Versprechungen, stellt sich mir heute die Frage, was einige Personen meinen, was in so einem Beschreibungstext zu lesen sein muss.
 "Nebenverdienste" von bis zu 200€ im Monat sind da keine Seltenheit.

Geworben wird aus Prinzip nur wenn eine Refrally läuft, dann aber mit Druck und viel Masse um ja viel "schnelles Geld" zu kassieren. Dann werden noch ein paar Refhelfer eingeladen um 2 Plätze hoch zu kommen.


Dass früher mit ehrlichen Angaben und ohne leere Versprechungen geworben wurde, dem kann ich mit bestem Wissen und Gewissen widersprechen. Wäre dem tatsächlich so gewesen, hätte es mich wohl nie in die Paidszene verschlagen. Bereits 2004 wurde auf den Seiten der damals bekannten Refjäger mit ebenso falschen und abgehobenen Versprechungen geworben wie heute. Dass nur bei Refralleys geworben wird, ist vorwiegend korrekt, der Grund dafür ist jedoch nachvollziehbar. Wie allgemein bekannt ist kostet Werbung Geld und die meisten User und Refjäger sind nicht nur aus dem Wohltätigkeitsgedanken bei einem Paidmailer angemeldet, sondern wollen damit etwas verdienen. Durch den normalen Refverdienst bei Aqua-Mailer und den meisten anderen Paidmailern ist es jedoch vollkommen unrealistisch, die Werbekosten refinanzieren zu können.


Der eigentliche Grundgedanke eines Paidmailers geht dabei eigentlich total unter. Dass es zum Teil wirklich interessante Werbung gibt, Rabatte, Gutscheine oder ähnliches, dass sieht niemand. Es wird immer der Fokus auf das Geld verdienen gesetzt. Doch wer Geld verdienen möchte, der muss Arbeiten. Dann bekommt er Lohn. Und vor allem: Dieser Lohn ist höher als bei einer Paidmail.


Auch mit dieser Aussage mag der Betreiber vollkommen recht haben, jedoch sehe ich in den Fehler hierbei eher bei den Betreibern. Wer über tolle Angebote informiert werden will, der ist meines Erachtens auf bekannten Schnäppchenblogs im Netz deutlich besser aufgehoben als bei einem Paidmailer. Auf solchen Seiten muss man nicht hunderte Mails bestätigen um eventuell ein interessantes Angebot zu finden. Den Grundgedanken erfüllten daher maximal die altgedienten und sehr großen Paiddienste, welche nicht auf Standardmails sondern möglichst einzigartige Angebote gesetzt hatten


Grundsätzlich ist daran alles nachzuvollziehen, aber es wird hier vergessen, dass "hinter" dem Mailer ein Unternehmer steht, der 2 Sachen möchte:
1. Geld verdienen
2. Dem Mitglied qualitätiv höherwertigen Inhalt zu liefern und ihn für eine Wahrnehmung -und auch einmal einen Einkauf- zu bezahlen.


 Gerade deshalb sollte der Unternehmer verstehen, dass auch der Werber(Refjäger), der eine Dienstleistung für den Unternehmer erbringt, etwas verdienen möchte.


So kann ein treues Mitglied bei Aqua-Mailer sogar mehr verdienen, als jemand der "Faul ist" und "nur" neue Mitglieder anschleppt. Es liegt also klar in der Hand des Users selbst, wieviel er bei Aqua verdient.


Selbstverständlich sollen treue und fleissige Mitglieder adäquat entlohnt werden; wie jedoch die Aussage bezüglich dem anschleppen neuer Mitglieder zum bisherigen Handeln des Betreibers zu verstehen ist, entzieht sich jeder Logik. Ende 2010 gab es einen Restart bei dem bereits länger bestehenden Aqua-Mailer. Einer der Hauptgründe für den Restart war die Installation einer Vordownline, also einer Kette von Refjägern, die sich ins Zeug legen sollte um neue Mitglieder anzuschleppen. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass bereits zu dem Zeitpunkt fast ausschließlich über Autoregger und mit unfairen Versprechen geworben wurde.


Weiterhin plane ich ein System um herauszufinden, welches Mitglied wie Wertvoll für den Dienst ist. Soll heissen: Ich sehe dann, wer welche Teilnahmen an Bonusaktionen hat, wer mal einen Sale macht, wer bei Aktivmails teilnimmt usw.
Der Vorteil ist: Wertvolle Mitglieder werden finanziell besser vergütet als z.B. "weniger Wertvolle" Mitglieder. Natürlich spielt auch die Zahl der geworbenen Refs eine Rolle.


Grundsätzlich unterstütze ich den Weg hin zu mehr Qualität, allerdings bezweifle ich dass Tobias A. mit diesem Schritt das angestrebte Ziel erreichen kann, da es für mich sehr halbherzig ist. Eine weitere, eventuell deutliche, Senkung der Mailvergütung für die so bezeichneten "weniger wertvolleren" Mitglieder führt dazu, dass diese über kurz oder lang inaktiv werden und Aqua-Mailer über weniger aktive User verfügt. Auch diese Idee ist nachvollziehbar, da in Wirklichkeit nur teilnehmende Mitglieder rentabel für den Dienst sind.  Wäre es in dem Fall jedoch nicht wesentlich sinnvoller die Mailvergütung gänzlich zu streichen und ein Bonus oder Cashback Portal zu betreiben? Nur in dem Fall werden aktive User tatsächlich fair für ihre Aktivität entlohnt.

Nur Nebenbei erwähnt werden muss, dass die "nur abklickenden" Aktivmail-Teilnehmer dadurch herausgefiltert werden und nach und nach "entsorgt" werden, was sich stark auf die Pay der Aktivmails auswirken wird...


Muss nicht kommentiert werden . . .


Resümee: Dieser Beitrag soll keinesfalls als Angriff auf die Arbeitsweise des Betreibers von Aqua-Mailer gesehen werden, ebensowenig als Beschwerde über die Kürzung der Refvergütung. All das mag durchaus sinnvoll sein. Worauf ich mit diesem Beitrag jedoch hinweisen möchte sind die, teilweise ungerechtfertigten und unpassenden, Vorwürfe gegen User und Refjäger. Auch ein Dienst wie Aqua-Mailer lebte bisher fast ausschließlich von diesen beiden Gruppen, da man sich nicht von der Masse der Paiddienste abheben konnte. Aus diesem Grund ist es wenig verwunderlich, dass Paidmails großteils nur abgeklickt werden, man vorwiegend User gewinnt die bereits anderwertig im Paid4 aktiv sind und dass der Verdienstgedanke über dem Wunsch nach dem Kennenlernen toller Angebote und Schnäppchen liegt.


Eine der wenigen Chancen, viele der von Tobias A. genannten Ziele zu erreichen wäre wohl ein Dienst mit gänzlich anderem Konzept und anderer Zielgruppe. Dass herkömmliche Paidmailer heute kaum noch rentabel betrieben werden können sieht man vorallem daran, dass auch die ganz großen Paidmailer ihre Vergütungen drastisch senken mussten und Marktführer Earnstar heute vorallem noch im Zusammenhang mit Begriffen wie Zahlungsverzug  und ausbleibenden Auszahlungen genannt wird.

Solide funktionieren derzeit fast nur noch reine Bonus- und Cashback Anbieter. Bestenfalls handelt es sich dabei sogar um Dienste fernab der uns bekannten Paidszene.
Diese werden nahezu ausschließlich über Fernsehen, Radio und Zeitungen beworben. Im Netz findet man Werbung für solche Anbieter auf großen "Nicht Geld verdien" Portalen. Damit ist gewährleistet, dass sich tatsächlich vorwiegend User registrieren, die nicht bereits auf 10 anderen Projekten aktiv sind. Getätigte Leads werden dem Betreiber somit eher vergütet als bei Mailern und Bonusportalen die vorwiegend in der Paidszene aktiv sind.
Anstelle von Refralleys die in erster Linie Karteileichen bringen, arbeitet man meist mit höheren Werberprämien oder Partnerprogrammen auf größeren Netzwerken. Die Ausschüttung der Werberprämie erfolgt dann, wenn der Geworbene an einer vorgegebenen Anzahl an Aktionen teilgenommen hat. Ein Verlust ist für den Betreiber in dem Fall unwahrscheinlich.

Mit dem derzeiten Konzept wird es jedoch für alle Paidmailer in Zukunft noch enger und der Verdienst weiterhin rückläufig sein. Aus genau dieser Sichtweise ist Aqua-Mailer einer der wenigen Dienste, der rechtzeitig reagiert und Änderungen sowie Neuerungen umsetzt und auf diese Art Schadensbegrenzung betreibt.


(Geschrieben am: 01.03.2012 - 18:54 Uhr)






Paid4Primera und die 2000 Euro Mega - Refralley (1 Kommentare)

Paid4Primera startet eine Wahnsinns 2000 Euro Refralley. Wie immer bewegen solche Gewinne zahlreiche Refjäger dazu, mit voller Kraft für einen Dienst zu werben.


Paid4Primera - 2000 Euro RefralleyWas ist Paid4Primera?

Paid4Primera ist ein Mailer, der dem User die konsumierte Werbung in Punkten mit fixem Umrechnungswert vergütet. Die Höhe der Vergütung liegt dabei im szeneüblichen Mittelfeld, die zugehörige Auszahlungsgrenzen sind mit 1 Euro bei Primeraauszahlung und 5 Euro bei einer Auszahlung per Bank oder Paypal im machbaren Bereich. Dem User und Sponsoren stehen folgende Werbeformen zur Verfügung: Paidmails Paidbanner Bonusaktionen Forcedtext

Wer betreibt Paid4Primera?

Betreiber des Projekts ist CommercialExpressBiester, der unter anderem auch noch den Paidmailer Paid4Guthaben, und das Hostingprojekt Orange World Webhosting führt. Speziell für Paid4Primera gibt es noch einen sehr engagierten Helfer, der vorallem für den Live Support und User Anliegen zuständig ist

Die aktuelle Refralley:

Von 01.02.2012 bis zum 31.07.2012 läuft die extrem hoch vergütete Refralley, mit Endgewinnen von 1189 Euro verteilt auf 20 Plätze.

Zusätzlich laufen jedoch über den gesamten Ralleyzeitraum auch Monatsralleys, mit einer Vergütung von 100 Euro, aufgeteilt auf die 4 erfolgreichsten Werber des Monats.

Unter den 20 erfolgreichsten Werber eines jeden Monats wird monatlich ein 20 Euro Amazon Gutschein verlost.

Insgesamt sollen in den nächsten 6 Monaten somit mehr als 1900 Euro unter den erfolgreichsten Refjägern ausgespielt werden.


Ist eine 2000 Euro Refrally der aktuellen Situation in der Paidszene angemessen?

Aus meiner persönlichen Sicht ist eine so hoch vergütete Ralley gerade in solch schwierigen Zeiten wie wir sie im Moment erleben höchst problematisch. Im letzten Jahr mussten wir vorallem über nicht auszahlende Werbenetzwerke, finanziell überforderte Paidmailer und eine miserable Auszahlungsmoral in der gesamten Szene berichten.
Auch bei den Diensten von CommercialExpressBiester, sowohl bei Paid4Guthaben als auch bei Paid4Primera, haben wir in der Vergangenheit bereits über Zahlungsverzögerungen und deutlich zu lange Wartezeiten berichtet und gelesen.

Da es mit einem eher kleinen Dienst, wie Paid4Primera, äußerst schwer ist, 2000 Euro für eine Ralley refinanzieren zu können, wandten wir uns an den Betreiber um ihn zur Finanzierung dieser Riesen Refralley zu befragen. In der erhaltenen Antwort wurde uns mitgeteilt, dass es sich dabei um einen privaten Zuschuss seitens des Betreibers handeln soll. Die Frage warum man heute eine solch enorme Summe in einen Paidmailer steckt bleibt für mich jedoch offen, eine Auszahlungsgarantie ist für mich auf diese Art ebenfalls nicht gegeben bzw. bedarf weiterem Klärungsbedarf.


Warum werden solche Summen in Paid4Primera gesteckt während Paid4Guthaben langsam totläuft?


Auch hierzu äußerte sich der Betreiber insofern, dass man Paid4guthaben abgeben, und in vertrauensvolle Hände stecken möchte, da durch zeitliche Probleme die Pflege zweier Mailer nicht tragbar sei.

Fazit:
In der Vergangenheit wurden wohl alle Auszahlungen getätigt, jedoch kam es teilweise zu Verzögerungen. StarsofPaid4 hofft daher sehr, dass sich der Betreiber in diesem speziellen Fall nicht verkalkuliert. Aufgrund der lockeren, und für die Refjäger fairen Ralleybedingungen sind die ausgelobten 1900 Euro in jedem Fall auszuzahlen. Selbst wenn im selben Zeitraum nur ein Bruchteil an Umsatz gemacht wird bleibt dieser an den vollen Kosten hängen. Weiters bleibt auch zu hoffen, dass die Vergütungen für die User nicht so weit gesenkt werden muss, dass eine Auszahlung auch bei der niedrigen Auszahlungsgrenze von nur einem Euro noch schwer erreichbar ist.

StarsofPaid4 wünscht allen Refjägern eine spannende und erfolgreiche Ralley, den Usern hingegen einen stabilen Verdienst und verlässliche Auszahlungen.


(Geschrieben am: 03.02.2012 - 20:02 Uhr)






Strategie Browsergames - Welche Vorteile hat man durch Investitionen in Strategien? (0 Kommentare)

[Trigami-Review]

StarsofPaid4 präsentierte im Blog in den letzten Wochen 2 verschiedene kostenlose Online-Strategiespiele. Jeder, der aktiv ein solches Spiel spielt bzw. gespielt hat, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann auf kostenpflichtige Zusatzoptionen oder kostenpflichtige Items in solchen Spielen gestoßen sein.

 

 

Wie wirkt sich der Einsatz von Geld auf den Spielverlauf von Browsergames aus?


Diese Frage möchte ich am Beispiel des Strategie Browsergames War2 Glory beantworten, welches ich im Dezember auf StarsofPaid4 vorgestellt habe.



Zur Erinnerung: War2 Glory ist ein vollkommen browserbasiertes Strategiespiel, bei dem der Spieler die Rolle eines Kommandanten übernimmt, der einerseits die Stadtentwicklung und den Stadtausbau vorantreiben muss, und sich andererseits natürlich am Schlachtfeld gegen andere Spieler und Bündnisse behaupten muss.

Das Spiel ist, auch ohne einen Cent zu investieren, in vollem Umfang nutzbar. Im Userbereich findet man einen großen Shop in dem verschiedene Hilfsmittel und Strategien angeboten werden.



Zahlungsmittel in diesem Shop sind Diamanten. Diese Diamanten können einerseits in kleinen Mengen im Spielverlauf verdient und anderseits gekauft werden. Für die Bezahlung stehen die Bezahlsysteme Paypal und Moneybookers aber auch die Bezahlung per SMS oder mit Paysafe Card zur Verfügung.



Die Bezahlung der Dias ist ausgesprochen einfach und die Gutschrift erfolgte in Echtzeit. Mit den gekaufen Diamanten konnte ich 2 große Spielwünsche verwirklichen. Einerseits deckte ich mich mit der Massenmobilisierung ein, mit der man seine Städte in der 2,5 fachen Geschwindigkeit aufbauen kann, andererseits leistete ich mir einen erweiterten Umzugsplan, welcher mich auch als Teamplayer für mein Bündnis deutlich interessanter machte!


Bei War2 Glory ist der Spieler nicht zwingend als Einzelkämpfer unterwegs, sondern kann gemeinsam mit anderen Spielern in einem Bündnis strategisch wirkungsvoll agieren. Durch den erweiterten Umzugsplan konnte ich mit meiner stärksten Stadt in die Nähe meiner Bündnispartner ziehen und mir dort ein 2. Standbein aufbauen. Viele Spieler meines Bündnisses ist bis dato gänzlich ohne Zukauf von Diamanten ausgekommen, der Spielspaß scheint dadurch nicht getrübt. Ungeduldige Spieler werden meines Erachtens vorallem zu Spielbeginn das eine oder andere Mal den Diamantenkauf tendieren, da der mühsame Aufbau dadurch deutlich beschleunigt werden kann. Hat man jedoch die ersten Städte auf der höchsten Ausbaustufe, dann spielt es sich auch ohne weitere Zukäufe sehr gut! Alles in allem macht mir War2 Glory auch nach 3 Monaten noch Spaß und ich hab mir auch noch ein paar Ziele in diesem Spiel gesteckt!


 

Weitere Informationen zum Browsergame

 



(Geschrieben am: 12.03.2011 - 21:36 Uhr)









Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de Top  blogs Paperblog: Das Beste aus Blogs

Schnäppchen

3,50 Euro bei Bonopolo
Geld verdienen mit EuroClix



Facebook - Gefällt mir