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Sportwetten - Zum Start mit kostenlosem Wettguthaben (0 Kommentare)

online sportwettenDie Frühlingszeit ist mit sportlichen Aktivitäten, einem aufblühenden Liebesleben und dem Bestreben, den perfekten Sommerurlaub zu planen, eng verbunden. Immer mehr Internetnutzer verbinden die Zeit aber auch mit dem Nervenkitzel des Sportwettens.

Auf das Thema geldes-sportwetten-boomen-auch-in-krisenzeiten" target="_blank">Sportwetten möchte ich in diesem Beitrag etwas näher eingehen. Mir ist in letzter Zeit besonders oft ins Auge gestochen, dass jeder einzelne neue Kunde von den verschiedenen Wettanbietern heiss umkämpft wird. Im Umkehrschluss zeigt dies wiederum, wie interessant der Markt des online Wettens ist.

Geworben wird vor allem mit Anmeldeboni und Einzahlungsboni, bei dem die ersten Einzahlungen auf den Useraccount vom Anbieter oft verdoppelt wird. Neben vielen seriösen Wettanbietern gibt es jedoch leider auch in diesem Bereich zahlreiche schwarze Schafe, die nur auf das schnelle Geld aus sind.

Neulinge im Bereich des Sportwettens, aber auch all jene die sich um einen anderen Wettanbieter umsehen,  sind gut beraten sich vor der Anmeldung gut über die verschiedenenen Anbieter, insbesondere die gebotenen Wettquoten und mögliche Anmeldevorteile zu informieren.

 

Kompakte Informationen über verschiedene Wettangebote, Quoten und mehr zu Gutscheinen für kostenloses Wettguthaben findet ihr auf Sportwetten.org, wo es des Weiteren auch einen einen Wettanbietervergleich gibt. Livewetten.net konzentriert sich neben verschiedenen Wettportalen auch auf Livewetten, die ein Sportevent noch spannender machen. Weiters erfährst du auf dem umfangreichen Projekt wie du auch mit Rubellosen Gewinne abstauben kannst.

Gerade Livewetten, bei denen man direkt während des Spiels auf den Ausgang desselben, aber auch auf jegliche Änderungen im Spielgeschehen setzt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine relativ neue Form des Wettens, die inzwischen bereits von den meisten Portalen angeboten wird. Die Gewinnquoten werden dabei von den Buchmachern zu jeder Zeit des Spiels, abhängig von Spielstand und der Restspielzeit aktualisiert.  Im Rahmen von Livewetten kann der Spieler oft zu wesentlich höheren Quoten auf den Sieg seiner Mannschaft setzten, oder aber auch seine bereits vor dem Spiel platzierten Wetten einwenig absichern.

Wie auch bei jeder normalen Wette sollte man nur auf Spiele setzen über die man sich vorab ausführlich informiert hat, und somit einschätzbarer sind.

Ich werde allerdings auch nicht müde zu betonen, dass das Spielen in Wettbüros oder bei online Wettanbieter keinesfalls als fix planbare Einnahmequelle anzusehen ist. Das Wetten soll ein Spiel im Spiel sein, dass den Reiz und die Spannung vom Fußballrasen oder dem Asphalt direkt zu dir ins Wettbüro bzw. nach Hause bringt. Sportevents können so noch intensiver erlebt werden.

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(Geschrieben am: 17.05.2013 - 18:39 Uhr)






Geld verdienen mit Facebook - Twitter und Co - Was wurde aus all den seriösen Fanvermittlern? (5 Kommentare)

Social Media FanvermittlerIn den letzten beiden Jahren wurden zahlreiche Social Media Paiddienste gestartet, bei dem User für "Gefällt mir"  Klicks, bzw. für das Folgen verschiedener Social Media Kanäle bezahlt werden.

Auch StarsofPaid4 investierte viel Zeit in das Testen und die Nutzung verschiedener Social Media Fanvermittler. Begonnen hat der Run mit dem Start von Fanslave.com, der Dienst den man als die Mutter aller Social Media Geld verdien Seiten bezeichnen kann.

Während Fanslave in den online Medien, abgesehen von den zahlreichen Werbekampagnen seiner User, lange Zeit vor allem intensiver Kritik ausgesetzt war, scheint diese Form der Fan-,  Follower und View-vermittlung inzwischen ein Stück weit gesellschaftsfähig geworden zu sein. Fanslave.com hat sich jedenfalls nicht stoppen lassen und steht aktuell bei der stolzen Zahl von 659000 registrierten Mitgliedern.

Im Schatten von Fanslave versuchten sich noch unzählige weitere Dienste in der heiß umkämpften Social-Media Geld verdien Szene. Einige wenige haben es auch geschafft, durchaus nennenswerte Userzahlen vorzuweisen, insbesondere Facebooktausch24 und Fandealer haben mittlere bis hohe fünfstellige Userzahlen und Auszahlungsbeträge vorweisen.

Auch wenn mir diese Art des Geldverdienens im Microjobbereich durchaus eine gewisse Freude bereitet wird es immer schwieriger die Szene bzw. einzelne Anbieter guten Gewissens weiter zu empfehlen.

Von den rund 50 Diensten bei denen ich mich bis dato registriert habe sind weit mehr als die Hälfte längst wieder verschwunden, wobei wohl besser nicht nachgefragt werden sollte ob auch nur einer der verschwundenen Dienste am Ende korrekt abgewickelt wurde. Unter den anderen rund 25 Fanvermittlern die auch heute noch online sind gibt es wohl maximal 2-4 Anbieter die nicht bereits in irgendeiner Form negativ aufgefallen sind.

Auch viele zwischenzeitlich viel versprechende Dienste haben ihre User irgendwann eines Besseren belehrt. Der Ablauf ist meist der Selbe. Auszahlungen kommen nicht mehr so rasch wie in den ersten Monaten, der Support beginnt nachzulassen und irgendwann ist dann plötzlich der Server abgeschmiert oder der Betreiber muss sich nach langer Überlegung schweren Herzens vom so geliebten Projekt trennen . . .

Kurz gesagt, die Social Media Fanvermittler Szene schließt sich nahtlos an die verrufene Paidmailszene an.


Übliche Userprobleme in der Fanvermittler Szene:


Die meisten User melden sich bei Social Media Fanvermittlern an um damit möglichst viel Geld zu verdienen. Dies ist in der Realität jedoch gar nicht möglich, da Facebook seine Useraccounts auf 5000 Gefällt mir Klicks beschränkt.

Manche User versuchten diese Grenze durch das Anlegen eines zweiten oder dritten Facebook Accounts zu umgehen, was wiederum die Qualität der bezahlten Likes für die Kunden der Fanvermittler massiv abwertet. Daher haben es sich die Betreiber von Fanvermittler Diensten zur Aufgabe gemacht alle Useraccounts regelmäßig sehr genau auf ihre Natürlichkeit zu überprüfen.
Dies wiederum führte bereits in zahlreichen Fällen dazu, dass auch User mit realen Facebook-Accounts keine Auszahlung erhalten sollen, da sie eines AGB – Verstoßes verdächtigt wurden.

Die sogenannten „Extrem – Liker“ entfernen alte Likes regelmäßig mit Hilfe geeigneter Facebook-Apps. Je nach Fanvermittler müssen Likes jedoch mindestens 3-12 Monate stehen bleiben, andernfalls werden erhaltene Vergütungen wieder abgezogen. Dies wiederum führte bei den Usern zu einiger Verärgerung.

Wie sieht das perfekte Mitglied eines Social Media Fanvermittlers aus?

Es handelt sich dabei um einen User, der sich regelmäßig in seinem Useraccount einloggt und bei der einen oder anderen Aktion „Gefällt mir“ klickt.

Unbedingt ist der Social Media Account auch weiterhin für alltägliche Unterhaltungen und Interaktionen mit anderen Usern zu nutzen.

Ziel des perfekten Mitglieds soll nicht sein, möglichst schnell möglichst viel Geld mit den Social Media Aktionen zu verdienen sondern über lange Zeit aktiv zu sein und damit den einen oder anderen Euro zu verdienen.

 

Haben Social-Media Fanvermittler langfristig eine Chance?

Einzelne Projekte, wie Fanslave.com oder das in Deutschland bekannte Portal Facebooktausch24, werden wohl auch zukünftig bestehen. Das Konzept von Fanslave sieht dabei vor, dass der User eine angemessene Entlohnung für seine Klicks erhalten soll. Mit rund 4 Cent pro Like macht es dem User durchaus Spaß auf „Gefällt mir“ oder „Folgen“ zu klicken. Die meisten kleinen Fanvermittler werden hingegen, wie schon in den letzten beiden Jahren, ebenso schnell verschwinden wie sie gekommen sind.

Vor der Neuanmeldung bei einem Fanvermittler empfehlen wir dringend im Netz nach Erfahrungsberichten zu suchen. Obwohl es in der Szene auch Betreiber gibt, die mit Nachdruck gegen jegliche negative Berichterstattung vorgehen ist die Suche nach Usererfahrungen ein wesentlicher Bestandteil möglichst verlässliche Dienste zu finden.

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(Geschrieben am: 13.05.2013 - 17:19 Uhr)






Dollarillo geschlossen - Wieder sorgt der Ausstieg von nur einem Sponsor für das Ende eines ganzen Projektes (8 Kommentare)

EndstationZur Erinnerung, bei Dollarillo handelte es sich um ein Projekt bei dem man durch einen Dreh am Glücksrad und das Ansehen eines darauf folgenden 10-30 sekündigen (Werbe-)Videos kleine Geldbeträge gewinnen konnte. Bei der 20-prozentigen Gewinnchance wurde somit durchschnittlich jedes 5. Video vergütet, wobei die Vergütung von 1 – 100 Cent lag. Für jeden Spieler gab es eine tägliche zeitliche Begrenzung, im Schnitt waren jedoch wohl zwischen 15 und 25 Dollarcent pro Tag zu verdienen. Weitere Informationen zum Projekt und zur Betreiberin findet ihr in einem Interview von März 2012.

Vor wenigen Tagen informierte Dollarillo seine User dass das Service eingestellt werden muss und die Abwicklung des Dienstes innerhalb von 14 Tagen erfolgen soll. Wie so oft bleiben für mich jedoch einige Fragen offen.

Als ich die Info über das Aus von Dollarillo erhalten hatte wollte ich umgehend meine Userdaten und den aktuellen Kontostand sichern, um einerseits den noch ausstehenden Betrag zu erfahren und anderseits um die wesentlichen Daten per Screen zu sichern. Dies wurde von der Betreiberin insofern (gewollt oder ungewollt) unterbunden, indem das Loginformular bereits gänzlich entfernt wurde.

 

Liebe dollarillo-User,

unser bisheriger Geldgeber springt ab und wird dollarillo nicht weiter finanzieren. Wir stellen den Betrieb mit sofortiger Wirkung ein, um einen ordentlichen Abschluss abwickeln zu können.

Für die Endauszahlungen können wir nur Accounts berücksichtigen, die aktuell in 2013 genutzt wurden und der Auszahlungsbetrag erreicht ist.

Die gesamte Bearbeitung wird ca. 14 Tage dauern.

Falls ein User einen, wie oben beschiebenen Anspruch hat und binnen 14 Tage keine Email von uns zur weiteren Abwicklung erhält, so hat er bis zum 30.04.2013 die Möglichkeit uns per Email davon in Kenntnis zu setzen.

Wir bedauern es sehr den Betrieb der Seite einstellen zu müssen und danken allen Usern für das Interesse. Leider haben wir nun keine Zeit mehr, um das Crowdinvesting abzuschließen und unabhängig von externen Finanzierungen den Break Even in diesem Jahr durchzuführen.

dollarillo-Service Team 
 

 

Laut obiger Info sollen aus Sicht der Betreiberin, der dollarillo GmbH, lediglich jene User einen Auszahlungsanspruch haben, die ihren Account 2013 aktiv genutzt haben und deren Guthaben über der Auszahlungsgrenze von 3 Dollar liegt.

Für mich ist dabei jedoch nicht nachvollziehbar, wodurch der Auszahlungsanspruch der anderen User entfallen sollte. Aus diesem Grund habe ich vor etwa  72 Stunden eine Supportanfrage an die Betreiberin gestellt um offene Fragen und Verwirrungen zu klären. Leider hat der, in der Vergangenheit sowohl engagierte als auch zügige, Support bis dato keinerlei Reaktion gezeigt und meine durchaus gerechtfertigten Fragen im Raum stehen lassen.

 

Ich fände es schade wenn ein Dienst der stets rasch und zuverlässig auszahlen konnte und freundlichen und kompetenten Support leistete gerade bei der Endabwicklung pfuscht und damit negativ im Gedächtnis bliebe.

 

Zuletzt noch einige Worte zum Titel des Beitrags:

Wieder einmal scheint der Ausstieg EINES Geldgebers für den Ruin eines ganzen Projektes gesorgt zu haben. Dies ist ein Phänomen, welches im Paidgeschäft nur allzu oft zu beobachten ist, woraus andere Webmaster jedoch nicht sehr viel zu lernen scheinen.

Auch große und zwischenzeitlich boomende Dienste der letzten Jahre, wie z.B. Flatwin oder das Werbenetzwerk Abiszed-netz, hatten alles auf eine Karte (sprich einen Sponsor) gesetzt- Sie (bzw. ihre User) mussten letztendlich die Konsequenzen dafür tragen.

In den letzten Monaten sind mir zahlreiche geld-verdienen.html">Fanvermittler Dienste aufgefallen die genau denselben Fehler machen und ihr „Geschäftsmodell“ auf nur einen Sponsor knüpfen, anstatt selbst einen Kundenstock aufzubauen und auch nach einem möglichen Wegbrechen ihrer Haupteinnahmequelle geschäftlich überlebensfähig zu sein. All jene, die in der hochriskanten und schnelllebigen Paidszene alles auf eine Karte, sprich einen Sponsor, setzen sind für mich vergleichbar mit jenen die ohne Fallschirm aus mehreren Tausend Metern Höhe abspringen . . .  

 

Bildlizenz: © dilynn - Fotolia.com


(Geschrieben am: 31.03.2013 - 18:24 Uhr)






Der Trick mit dem Wallstreet-Trick - Erfahrene Abzocker auf Kundenfang (1 Kommentare)

Wallstreet Trick AbzockeDer aktuellste Newsletter der Paid4-News.de beschäftigt sich mit dem zuletzt nur allzuoft beworbenen "Wallstreet-Trick", der das schnelle große Geld verspricht. Da die ständige Werbung für diese Abzockseite einerseits nervig ist, anderseits leider nach wie vor viele User auf die leeren Versprechungen reinfallen und da der Betreiber derselbe ist, der auch bereits mit dem Projekt "Der Binary Code" (geldvermehrung" target="_blank">StarsofPaid4 berichtete) negativ aufgefallen ist bat ich die Paid4-News um Erlaubnis, den Newsletter hier einstellen zu dürfen.


Lieber Leser,

wer kennt sie nicht, die massenhaft versendeten Paidmails, in denen ein "Ex-Banker auspackt", die "Finanzwelt erschüttert wird" und "weltweit alle großen Nachrichtenstationen" berichten ?

Der Trick mit dem Wallstreet-Trick

Vor wenigen Monaten hatten die als unseriös bekannten Betreibern (Büro-Adresse in der Türkei, Bankverbindungen im Ausland, verschleierte Angaben bei einer Domain-Abfrage) mit "Der Binary Code" eine ähnliche Masche aufgezogen. Das Schema ist das gleiche: Schauspieler gegen geringes Honorar (das angeblich bis heute nicht ausbezahlt wurde - Quelle: http://rheb.wordpress.com/2013/01/30/the-wallstreet-tricks/) sprechen vorgefertigte Texte vor einem Hintergrund mit Monitoren, in denen bekannte Fernsehsender berichten. Natürlich nicht über "Der Binary Code" oder "Der Wallstreet Trick", sondern über die Griechenlandkrise und einen Halbleiter-Hersteller (Semiconductor). Über den "Wallstreet-Trick" wurde in den öffentlichen Medien noch nie - auch vom kleinsten Fernseh-Sender nicht - ein Ton oder ein Bild verloren.

Gemietete Schauspieler, schlecht erstellte Videos mit "gefälschtem Hintergrund" und überzogene "Schnell-reich-werden-Versprechungen" lassen nur also nur eine vernünftige Reaktion zu: Egal, ob "Der Wallstreet Trick", "Der Binary Code" oder "Bofinance" - FINGER WEG ! Doch worum geht es ? Um Ihr Geld natürlich ! Dies sollen Sie nämlich innerhalb der nächsten 17 Minuten bei einem Broker einzahlen - damit Sie sofort reich werden. Die Chancen dazu sind im Gegensatz zu den Versprechungen bestenfalls mit denen beim Roulette-Spiel oder beim Werfen einer Münze vergleichbar. Natürlich sind alle Verdienst-Versprechungen aus der Luft gegriffen, die dargestellten Zahlen frei erfunden... Es mutet bei derartigen Angeboten immer etwas komisch an, dass die Anbieter, die selbst angeblich bereits mehrere Millionen Euro verdient haben, noch täglich Seminare abhalten würden und anderen aus reiner Menschenliebe ihr Know-How aufdrängen müssten - und das mit nachweislich unwahren Angaben.

Dabei ist der Handel mit binären Optionen durchaus eine Sparte der Finanzspekulation, und über die Broker und Chartanbieter, an die Sie ihr Geld überweisen sollen, lässt sich nichts Negatives sagen (eToro, Banc de Swiss u.a.). Nur müssen Sie sich über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Das System von "der Wallstreet Trick" wird letztendlich dazu führen, idealerweise aber zu einer erneuten Einzahlung, da viele unerfahrene Zocker versuchen, das verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.

Hier kommen die Betreiber der Seite ins Spiel. Denen ist Ihr Gewinn oder Verlust natürlich vollkommen egal, sie zielen auf Affiliate-Einnahmen. Nicht egal sind also Ihre Klicks auf die Banner oder Ihre Registrierungen bei den Brokern - darin liegt die alleinige Verdienstabsicht. Mit dieser Masche aus überzogenen Versprechungen und den Appell an eine oft letzte Hoffnung auf mehr Geld, gepaart mit einer vorgegaukelten Zeitknappheit als psychologischem Druckmittel ("nur noch wenig Zeit"-17 Minuten) scheinen die Betreiber immerhin so erfolgreich zu sein, dass Sie sich ausgedehnte Werbekampagnen im Paid4 leisten können.

Schade, dass scheinbar viele Betreiber von Paidmail-Diensten auch auf solche unseriösen, aber zahlenden Sponsoren angewiesen sind. Nur wenige Dienste halten sich z.B. an die eigenen AGB, unseriöse Werbung mit überzogenen Gewinn-Versprechungen - also ersichtliche Abzocke - nicht zu versenden.

So werden wahrscheinlich wieder einige Paid4-User um ihre Hoffnungen betrogen werden und über schlechte Erfahrungen im Paid4 berichten. Die aktuell laufende Studie der Paid4-News über das Paid4 soll unter anderem Aufschluss darüber geben, wie auf solche Angebote wie "Der Wallstreet Trick" im Allgemeinen reagiert wird und wie unlautere Angebote künftig eingedämmt werden können.


Quelle: Paid4-News.de

Etwas, das immer wieder gesagt werden muss, je größer und unglaubwürdiger die Versprechungen eines Projektes, desto größer auch die Chance abgezockt zu werden. Daher empfehle ich stets vor der Anmeldung bei einem solchen Dienst kurz bei Google zu recherchieren ob das Projekt seriös ist. Etwas Zeit zu opfern ist definitiv besser als hart verdientes Geld zu verschenken . . .

 


(Geschrieben am: 02.02.2013 - 21:18 Uhr)






Lohnt die Teilnahme an bezahlten Umfragen (5 Kommentare)

Deutlich mehr verdienen durch anonymes Bearbeiten vergüteter Meinungsumfragen - Mehr verdienen durch die Teilnahme an täglichen Umfragen beim amerikanischen PTC-Flaggschiff ClixSense

 

StarsofPaid4 verfügt bereits seit langer Zeit über einen sehr umfangreichen Bereich zum Thema Geld verdienen mit bezahlten Umfragen" href="http://starsofpaid4.de/meinungsumfragen-bezahlt.html" target="_blank">bezahlte Umfragen im Internet. Auf unserem Projekt werden alle mehr oder weniger bekannten Anbieter der online Marktforschung gelistet. Mein sehr engagierte Helfer, Mathias, aktualisiert alle Panels regelmäßig mit neuen Auszahlungsbelegen, aktuellen Informationen, vor allem jedoch werden ständig neue Dienste hinzugefügt. Besonders wichtig dabei, Mathias ist bei allen gelisteten Anbietern aktiv tätig, Erfahrungen und Neuerungen kommen daher aus erster Hand.

Der durchschnittliche monatliche Eigenverdienst liegt jenseits der 50 Euro. Hinzu kommen natürlich verschiedenste Produktproben und Gutscheine. Durch die Teilnahme an den diversen Partnerprogrammen (werben weiterer Umfrageteilnehmer) können die monatlichen Verdienste massiv gesteigert werden. Jedes neue Mitglied bringt zwischen 20 Cent und 3 Euro.

Natürlich sprechen wir bei der Teilnahme an Umfrageportalen nur von einem finanziellen Zubrot oder einem guten Taschengeld, seinen Lebensunterhalt kann man davon natürlich nicht bestreiten wie die im folgenden veröffentlichten Einnahmen von Oktober und November 2012 belegen:


Prämienauszahlungen Oktober 2012:


Testraum.de: 1,50€

MySurvey:  5€

Pinecone Research: 5€ Kartstadt Gutschein

Ipsos: 10€ Media Markt Gutschein

Mingle.Respondi: 10€

Toluna: 25€

 

Produkttest

F&I: Sechserpack Pils Bier

 

Prämienauszahlungen November 2012:

 

Testraum.de: 2,50€

Meinungsplatz.de: 10,70€

myiyo: 24€

MySurvey: 15€ nach 3 tägiger Tagebuchteilnahme zum Thema Trinkgewohnheiten

Pinecone-Research: 5€ Karstadt Gutschein

 

Produkttest:

Spot-mafo: Herrendeodorant
Quensio:
Weihnachtsstollen und Lebkuchengebäck
Ipsos-meb: Parfümgeschenkset

 

Deutlich steigern lassen sich die monatlichen Umfrageeinnahmen mit den amerikanischen PTC Seiten. Bei diesen werden neben den bekannten Paid4Click Vergütungen wie von Buxseiten bekannt auch sehr viele Surveys (Umfragen) angeboten.

Übersicht über den ClixSense TagesbonusDie umumstrittene Nummer 1 ist in diesem Zusammenhang ClixSense. Mit den dayli surveys (täglichen Umfragen) verdient man dort durchschnittlich zwischen 2 und 5 Euro am Tag, ohne jegliche Daten an die Umfrageinstitute weitergeben zu müssen. Somit ist diese Variante insbesondere auch für jene User geeignet, die sich bei den Umfragepanels nicht anmelden wollen, da sie fürchten ihre Daten könnten irgendwie fälschlich genutzt werden.

Je nachdem wie aktiv die Umfragefunktion genutzt wird, verdient man alleine bei diesem Anbieter bis zu 100 Dollar im Monat. Aktuell mache ich die Erfahrung, dass meine Einnahmen bei ClixSense die addierten Einnahmen aller von mir genutzten Paidmailer (inklusive Downlines) übersteigen.

Aus diesem Grund werden auf StarsofPaid4 in den kommenden Wochen verstärkt Berichte über bewährte amerikanische PTC Seiten veröffentlicht, um diese Verdienstmöglichkeit einer größeren Userschaft vorzustellen. Bei den meisten Projekten ist es inzwischen nicht mehr erforderlich Englisch zu sprechen bzw. englischsprachige Texte lesen zu können - ein weiterer Grund diese Option der breiten Masse der deutschen Paidszene zugänglich zu machen.


(Geschrieben am: 08.01.2013 - 23:02 Uhr)









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