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Momentaufnahme der PaidmailSzene - Persönliche Sichtweise der aktuellen Situation (0 Kommentare)
Seit 2004 bin ich bekennender User der Paidmailszene, zwischen 2005 und 2010 übte ich mich als Refjäger und seit 2009 versuche ich mich in der Paid4 - Berichterstattung. Trotz (oder aufgrund) der in diesem Zeitraum entstandenen, engen, Verbindung zur Paid4 Szene gab es in der Vergangenheit noch nie so viele aufeinanderfolgende Momente, in denen ich vom Paid4 einfach nur angekotzt, schockiert oder frustriert war, wie im letzten Jahr. Lange Zeit wollte ich nicht eingestehen und anerkennen, wie aussichtslos und triest die Lage tatsächlich ist.
Durch meine Arbeit an bzw. rund um StarsofPaid4 bin ich stets auf der Suche nach möglicherweise interessanten und geeigneten Themen für unseren Paid4 Infoblog. Als ich den Blog ins Leben gerufen habe, war mein selbst definiertes Ziel, durch meine Berichterstattung zur Stärkung verlässlicher und seriöser Paid4 Projekte beizutragen sowie zu einem gewissen Teil auch Berichte und Warnungen vor Abzockern und dubiosen Seiten zur Verfügung zu stellen.
Was die Stärkung verlässlicher Dienste anlangt muss ich eingestehen, dass dieses Ziel klar verfehlt wurde. Viel zu selten konnte ich Positives über Paidmailer berichten und selbst wenn es lobende Berichte gab, so musste nur allzu oft schon wenige Wochen, Monate oder Jahre später negativ über die zuvor hochgelobten Dienste berichtet werden. Ich kann nicht eindeutig sagen worin der Grund für die Verfehlung meines selbst gesteckten Ziels liegt.
Liegt es daran, dass ich nicht den richtigen Riecher hatte und lediglich auf falsche Anbieter gesetzt habe, oder liegt es möglicherweise daran, dass es kaum noch "seriöse" Paidmailer gibt?
center;"> Was ist ein seriöser Paidmailer?
Ist ein Paidmailer seriös, wenn er ansprechend vergütet und verlässlich auszahlt?
Betrachte ich meine eigenen Empfehlungen verschiedener Paidmailer welche ich in den letzten Jahren getätigt habe, so waren der mögliche Verdienst, die Vergütungshöhe sowie die Auszahlungsmoral ganz sicher die entscheidendsten Faktoren dafür einen Paidmailer zu empfehlen und zu bewerben.
Ein tieferer Blick in die Materie zeigte jedoch in den meisten Fällen, dass diese Paidmailer vor allem auf Aktivmails setzten, bei denen der User meist auf externen Seiten auf hoch vergütete Banner klicken sollte, Produktsuchen durchführen oder Downloads tätigen sollte. Immer wieder handelte es sich dabei jedoch um Werbepartner, die Paid4 Traffic ausgeschlossen haben. Die Art wie hier über den Umweg einer externen Seite Einnahmen lukriert wurden (und werden) entsprach daher nicht den Vorgaben der vermittelnden Sponsoren/ Agenturen oder Werbenetzwerke. Immer wieder wurden daher auch bereits erwirtschaftete Beträge eines Paidmailers vom Sponsor nachträglich wieder storniert und abgezogen. In manchen Fällen war das auch das Ende des Mailers.
Dieses Beispiel zeigt bereits, dass Paidmailer objektiv gesehen längst nicht als seriös bezeichnet werden dürften, nur weil sie ansprechend vergüten und verlässlich auszahlen.
Ist ein Paidmailer seriös weil er bereits 6 – 7 stellige Beträge an seine Mitglieder ausbezahlt hat?
In eine eigene Kategorie fallen Paidmailer welche bereits 100000 Euro und mehr an ihre Mitglieder ausgezahlt haben. Jedoch auch Auszahlungsbeträge in diesen Höhen bedeuten noch längst nicht, dass diese Anbieter auch objektiv gesehen „seriös“ sind und in jeder Hinsicht verlässlich arbeiten. Denn auch hier gibt es viele schwarze Schafe, welche oft erst viele Monate später auszahlen, teils sogar nur nach Androhung oder Einleitung rechtlicher Konsequenzen, Bonusaktionen werden teilweise erst 5-10 Monate später bearbeitet (sofern diese überhaupt bearbeitet werden).
Ist ein seriös arbeitender Paidmailer empfehlenswert wenn man durch Mails nicht mal 20 Cent pro Monat verdient?
Es gibt unter den tausenden deutschen Paidmailern einige wenige Dienste, die bis dato weder durch das Ausnutzen von Sponsoren, noch durch verzögerte Auszahlungen oder Datenmissbrauch negativ aufgefallen sind. Wir sprechen in dem Fall somit von jenen Paidmailern, die zumindest von außen betrachtet seriös arbeiten. Bei diesen Diensten, liegt der monatliche Mailverdienst, bei etwa 5 Mails pro Tag, fast ausschließlich unter 20 Cent. Augrund der durchschnittlichen Auszahlungsgrenzen zwischen 5 und 10 Euro können User, die nur Paidmails bestätigen in 2-4 Jahren mit ihrer ersten Auszahlung kalkulieren.
Um die Auszahlungsgrenze schneller zu erreichen können die User natürlich an Bonusaktionen teilnehmen. Doch bereits hier müsste erneut untersucht werden ob diese denn seriös sind. Gerade bei den weit verbreiteten Gewinnspielkampagnen handelt es sich letztendlich um nichts anderes als um Datensammlungen. Diese werden vom Gewinnspielbetreiber an Partnerfirmen und Gewinnspielsponsoren weitervermittelt und der Teilnehmer des Gewinnspiels somit legal mit enormen Mengen an Werbemails "zugemüllt".
Objektiv gesehen sollte man bei solchen Verdiensten selbst seriös arbeitende Paidmailer nicht unbedingt im Zusammenhang mit "Geld verdienen im Internet" empfehlen.
Sind abzockende Webmaster schuld am Niedergang der Paidmailszene?
Die Verantwortung für die Zerstörung der Paidszene liegt keinesfalls nur bei den Webmastern. Der Niedergang wurde durch Fehlverhalten aller Beteiligten (Betreiber, User und Refjäger) hervorgerufen. Ich glaube die Gründe für die nachhaltige Zerstörung der Paidmailszene mit einem einzigen Wort recht treffend erklären zu können:
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GIER
Gier bei Paidmailbetreibern:
Gute Sponsoren wurden massiv ausgenutzt und missbraucht, bis sich diese aus der Paidszene zurückgezogen haben
User wurden mit falschen, oft unhaltbaren, Versprechungen gelockt und zur Aktivität motiviert, in weiterer Folge jedoch nicht ausgezahlt
Gier bei Refjägern:
Neue Mitglieder wurden und werden mit gänzlich falschen Verdienstversprechungen und Fehlinformationen geworben. Je größer die Versprechungen, desto mehr User werden geworben - so geworbene User werden jedoch sehr rasch inaktiv, da sie merken dass die Realität eine ganz andere ist und berichten in Foren und Communitys dementsprechend negativ über die Paidmailszene.
Gier bei Paidmail Mitgliedern:
Mehrfachteilnahmen bei Bonusaktionen unter falschen Namen mit falschen Daten
Mehrfachanmeldungen bei ein und dem selben Paidmailer
Faken von Ralleys
Nutzung illegaler Klicksoftware
center;">Aussichten für die Paidmailszene
Die Aussichten für die Paidmailszene sind aus meiner Sicht wirklich miserabel. Die derzeit äußerst problematische Situation führt zwar einerseits zu einer Marktbereinigung, jedoch wage ich nicht zu prognostizieren ob die Chance besteht, dass die „besseren“ Paidmailer dadurch auf lange Sicht nochmals einen Aufschwung erleben.
Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass die großen Bonusportale, Gutscheinportale und Cashbackanbieter zukünftig noch stärker wachsen werden. Der Weg den viele dieser Dienste von Beginn an beschritten haben scheint deutlich zukunftsträchtiger als jener der uns bekannten Paidmailer. Diese Anbieter haben sich aus der Paidszene an sich eher raus gehalten und über effektives Marketing ausserhalb der abgegrasten Szene gesetzt. Dadurch wurden User gewonnen die nicht bei zig verschiedenen Anbietern registriert sind, sondern meist nur 1-3 Portale nutzen. Vor allem im Cashback Bereich werden kaum Stornos verzeichnet und auch bei Newsletter-, Community- und Gewinnspielanmeldungen gibt es deutlich weniger Ausfälle. Auch was die Verdienstmöglichkeiten und das Sparpotential durch die Nutzung solcher Portale anlangt sind Paidmailer meist deutlich Unterlegen.
Letztendlich bleibt daher wohl nur die Hoffnung auf ein kleines Wunder, welches unsere Paidmailer retten sollte.
Bildquelle: © yvart - Fotolia.com
(Geschrieben am: 23.05.2012 - 11:18 Uhr)
Facebook Gefällt mir funktioniert nicht - 5000 Gefällt mir Grenze ein Stolperstein für Fantausch und Fanverkäufer (4 Kommentare)
Horrorszenario einiger Facebook Junkies, der Facebook "Gefällt mir" Button funktioniert nicht mehr. Tatsächlich ist dieses Szenario gar nicht so unwahrscheinlich, da Facebook eine Obergrenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks für Privatkonten eingerichtet hat.
Für den "gewöhnlichen" Facebook Nutzer sollte die Grenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks kein Problem darstellen. Auf die im letzen Jahr deutlich gewachsene Social Media Marketing Szene mit ihren unzähligen Facebook Fanverkauf und Fantausch Anbieter könnten durch diese Grenze jedoch durchaus einige Schwierigkeiten zu kommen.
5000 "Gefällt mir" Klicks hören sich zwar nach sehr viel an. Für all jene, die jedoch bei verschiedenen Facebook Fantausch Diensten registriert und aktiv sind, bedeuten 5000 Klicks eine sehr niedrig angesetzte Grenze. Durch die Aktivität bei den deutschsprachigen Fanvermittlern, welche auch auszahlen, ist die 5000 Klick Grenze in rund 4 Monaten erreicht. Das heisst nach 4 Monaten steht der User vor dem Problem, dass er nicht mehr aktiv am Fantausch teilnehmen und damit Geld verdienen kann.
Es gäbe natürlich noch eine zweite Variante, indem man die jeweils ältesten "Gefällt mir" Klicks wieder rückgängig macht. Möglich ist das Entliken im Facebook Useraccount unter dem Menüpunkt "Aktivitätenprotokoll", indem man jede einzelne Seite mit "Gefällt mir nicht mehr" markiert.
Abgesehen vom nicht ganz unerheblichen Aufwand für das Entliken sollte unbedingt ein weiterer Faktor beachtet werden. Würde ein Großteil der User wahrgenommene Aktionen einige Monate später mit "Gefällt mir nicht mehr" markieren, so würde dies nochmals ein deutlich schlechteres Licht auf die ohnehin nicht unbestrittene Fanvermittler Szene werfen.
Als User kann und muss man die 5000 "Gefällt mir" Klick Begrenzung ohnehin akzeptieren. StarsofPaid4 empfiehlt daher bei der Wahl der Fantausch und Fankauf Anbieter, bei denen man als User aktiv wird nach Vergütungshöhe und Auszahlungszuverlässigkeit zu richten. Zu den hoch vergütenden Anbietern gehören z.B. Fandealer, Facebooktausch und SocialWorld. Fantauschanbieter die unter 1 Cent pro Aktion bezahlen würde ich aufgrund der begrenzten Aktivitätsmöglichkeiten daher meiden. Auf folgender Seite finden Sie eine Auswahl deutscher Fantausch Anbieter mit Auszahlungsfunktion.
Bildquelle: © sashpictures - Fotolia.com
(Geschrieben am: 14.05.2012 - 12:14 Uhr)
German-Bux - Geld verdienen, Geld anlegen oder Geld verlieren auf deutschsprachiger Buxseite? (5 Kommentare)
Anfang des Monats wurde mit German-Bux.com eine neue deutschsprachige Bux Seite gestartet, deren Name vielen PTC oder Bux erfahrenen Usern recht bekannt vorkommen könnte. Die wachgerufenen Erinnerungen beziehen sich jedoch auf die Seite Germanbux.de, welche sich sowohl durch die Schreibweise, als auch durch den Betreiber vom neu gestarteten Projekt unterscheidet. Germanbux ist den Usern letztendlich auch nur durch seinen unschönen Abgang in Erinnerung geblieben.
Beim neuen Projekt German-Bux.com, handelt es sich auf den ersten Blick um eine weitere Standard Bux Seite, welche zwar auf einer .de Domain betrieben wird, deren Betreiberin laut Whois jedoch in Polen lebt.
Äusserst auffällig ist anfangs die große Zahl verfügbarer Ads, in Verbindung mit der scheinbar hohen Vergütung von 1 Cent für Standard Mitglieder. Bei einem Tagesverdienst von derzeit 23 Cent hatte ich German-Bux beim ersten Hinsehen eigentlich schon direkt abgeschrieben.
Beim genaueren Hinsehen, bzw. beim Lesen der FAQ wird jedoch ersichtlich, dass eine Auszahlung nur für Mitglieder mit einem Upgrade möglich ist. German-Bux zahlt somit nur jene User aus, welche sich davor finanziell an dem Projekt beteiligen, also in German-Bux.com i nvestieren.
German-Bux bietet dazu unter schiedliche Investitionsmöglichkeiten (in Form von Upgrades) für 1 bis maximal 12 Monate. Die Preise für solche Upgrades der Mitgliedschaft en liegen dabei zwischen 10 Euro und 720 Euro. Die laut Angaben auf German-Bux.com garantierten Gewinne bei bezahlten Mitgliedschaften liegen zwischen 50 und 100 Prozent je Monat.
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Was verdient man als Standardmitglied bei German-Bux.com
Als Standardmitglied ist der Verdienst eher virtueller Natur, da man das Guthaben nicht auszahlen kann. Das Guthaben kann jedoch für Bewerbung seiner eigenen Webseite genutzt werden. Ich persönlich finde Bux-Seiten als Werbeplattformen mitunter sehr gut geeignet, da die beworbenen Seiten eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erfahren als bei Paidmailern. Aufgrund der hohen Zahl verfügbarer Klicks kann man German-Bux sehr gut als hochwertigen Besuchertausch nutzen. Webseiten die sich mit dem Thema "Geld verdienen" beschäftigen erhalten bei solchen Seiten Zielgruppen relevante und häufig auch interessierte Besucher.
Ist das Konzept von German-Bux.com in der aktuellen Version dauerhaft tragbar?
Sollten nicht viele User das Upgrade Angebot nutzen, bzw. werden vorwiegend Upgrades mit "nur" 50 Prozent Gewinn in Anspruch genommen und es gibt prozentuell gesehend genügend aktive User mit einer Standardmitgliedschaft, so ist das Konzept von German-Bux durchaus tragfähig.
Werden die Upgrade-Angebote jedoch von vielen Usern genutzt, so darf German-Bux im besten Fall als High Risk Geldanlage gesehen werden, welche mit Glück zumindest für eine begrenzte Zeit auszahlt. Im schlechtesten Fall wäre German-Bux nur als Geldverbrennungsanlage für leichtgläubige User anzusehen.
Ist eine Anmeldung bei German-Bux zu empfehlen oder ist German-Bux nur Abzocke?
Dies Frage kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig beantwortet werden. Webseitenbetreiber welche thematisch relevante Besucher wollen, denen kann man eine Anmeldung als Standardmitglied durchaus nahe legen. Eine Investition in Upgrades sollte jedoch mit großem Bedacht getätigt werden. Einerseits aus dem genannten Grund, dass viele Upgrades wohl sehr rasch für die Betreiberin nicht mehr finanzierbar wären, anderseits muss aber auch deutlich auf die Wohnadresse der Betreiberin hingewiesen werden. Sollte diese nicht auszahlen so wird es auf rechtlichem Weg nicht einfach, ausstehende Gelder auf rechtlichem Weg einzufordern.
Ich selbst zeige gerne mal einwenig Risikobereitschaft, weshalb ich mich zu einem Update durchgerungen habe. Ob ich damit Gewinn mache und ob dieser dann auch auf meinem Konto landet, darüber berichte ich zu gegebener Zeit erneut im Blog.
(Geschrieben am: 13.05.2012 - 23:58 Uhr)
feedbaxx - Geld verdienen durch Werbung schauen und Feedbackvergabe - Ansprechende Vergütung (1 Kommentare)
Nach den Flops der anfänglich massiv beworbenen Paid4View Anbieter Info-Cash.eu (2008/2009) und Cash4Watch / VideoPromotion.eu (2011/2012) befindet sich seit Mitte 2011 mit feedbaxx.de endlich ein professioneller Anbieter auf Schiene, sich fest am Markt zu positionieren. Im Gegensatz zu den Versuchen der genannten Anbieter, ist es feedbaxx von Beginn an gelungen große und namhafte Werbekunden für sich zu gewinnen. Ausschlaggebend dürfte die Besonderheit sein, dass feedbaxx sich nicht lediglich auf das Ausliefern von Werbespots konzentriert sondern auch ein wichtiges Marktforschungsinstrument anbietet.
Was ist feedbaxx.de?
feedbaxx ist ein Projekt welches seine Mitglieder für das Ansehen von Werbespots und ein darauf folgendes kurzes Feedback belohnt. Werbekunden zeigen den feedbaxx Usern Werbespots, Produktverpackungen oder Radiospots, welche sie anschließend in einer kurzen Umfrage bewerten lassen.
Wie werden die User für ihre Aktivität belohnt?
Je Aktion werden die User mit 15 bis 40 Cent für ihren Aufwand entschädigt. Die Vergütung ist für den geringen Zeitaufwand von 2-3 Minuten je Aktion durchaus angemessen. Das verdiente Guthaben kann sich der User auf sein Konto überweisen lassen oder aber gegen Amazon-Gutscheine oder Prepaid-Guthaben eintauschen. Weiters profitieren die User von speziellen Aktionen und Coupons.
Werben bei feedbaxx.de
Das Angebot von feedbaxx spricht Werbekunden ganz besonders an – die bisherigen Referenzen von feedbaxx sprechen kann man aus diesem Grund unkommentiert lassen. Im ersten Jahr wurden Kampagnen für Base, myParfum, simyo, Fressnapf, ElitePartner, Universal Pictures, 1&1 und viele weitere bekannte Unternehmen abgebaut.
feedbaxx Leistungen für Werbekunden
Hohe Treffsicherheit und Effizienz durch präzise Zielgruppenansprache
Werbewirkungsverstärkung und wertvolles Feedback durch Interaktion von Marke und Zielgruppe
Unterstützung bei Aktionen und der Auslieferung von Coupons
Feedbaxx kann des Weiteren auch als Instrument zur Marktforschung verwendet werden, da im Anschluss an die Werbespots teils sehr effektive Kurzbefragungen durchgeführt werden.
Resümee: feedbaxx ist eine Bereicherung für Werbetreibende und User, die gerne ein paar Euro nebenher verdienen. Bis dato gibt es leider nur begrenzte Mengen verfügbarer Aktionen, jedoch dürfen wir davon ausgehen, dass dies mit steigendem Bekanntheitsgrad sicher zunehmen wird. Ein weinendes Auge bleibt aus meiner Sicht, da kein Partnerprogramm und kein Referallink angeboten wird, mit dem man noch motivierter nach neuen Mitgliedern suchen würde. Andererseits ist so jedoch garantiert, dass User nicht versuchen über falsche Versprechungen Mitglieder anzuwerben, welche sich für das Angebot an sich gar nicht interessieren.
(Geschrieben am: 01.05.2012 - 10:40 Uhr)
YourPoints.de - Geld verdienen durch die Bewertung von Internetseiten (7 Kommentare)
Heute darf ich ein durchaus interessantes, neu gestartetes, Projekt vorstellen, welches seinen Besuchern das Geld verdienen durch die Bewertung von Webseiten verspricht.
YourPoints.de versteht sich dabei als kostenpflichtiger Webkatalog, bei dem die Reihung der gelisteten Webseiten je Kategorie durch die Bewertung der Mitglieder von YourPoints bestimmt wird. Die Aufnahme von Webseiten in diesem Webkatalog ist dabei kostenpflichtig und wird mit 29,90 Euro je Eintrag verrechnet, in der Startphase, bis einschließlich 31.05.2012 werden "lediglich" 15 Euro je Eintrag verrechnet.
Interessant wird der Webkatalog insofern, als dass alle registrierten User die Möglichkeit erhalten mit YourPoints Geld zu verdienen, indem sie die gelisteten Webseiten bewerten. Dabei können pro Tag jedoch nur 3 Seiten bewertet werden. Jede Bewertung wird dabei mit 10 Punkten vergütet, leider ist jedoch bis dato kein Punktewert festgelegt, und der Verdienst je Bewertung noch nicht absehbar. Somit kann eine seriöse Aussage über den möglichen Verdienst bei YourPoints zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht getätigt werden. Die Auszahlungsgrenze ist mit 10 Euro angegeben. Grundsätzlich ist die Idee der Betreiberin Beatrice H. nicht schlecht - durch die Verdienstmöglichkeit, die begrenzte Anzahl täglich möglicher Bewertungen und durch das vorhandene Referalprogramm dürfte für einen geregelten Besucherstrom gesorgt sein.
Relativ ungewöhnlich ist die Tatsache, dass Webseiten auch mit Referallink eingetragen werden dürfen. YourPoints kann somit auch als Plattform für das Bewerben von Reflinks genutzt werden, und Seiten demnach nicht nur vom Betreiber selbst eingetragen werden.
Beim genaueren Betrachten der bisher eingetragenen Seiten und Projekte fällt auf, dass auch zahlreiche Affiliatelinks von der Betreiberin integriert wurden. YourPoints könnte aus meiner Sicht zu einer sehr interessanten Einnahmequelle für die Betreiberin werden- im besten Fall, sofern auch die Vergütung für die User im adäquaten Bereich angesiedelt wird, hat YourPoints die Chance auch als Paid4 Dienst relevanter zu werden.
Wer steckt hinter dem Projekt YourPoints.de
Internet-Service Beatrice Hassa - Die Betreiberin Beatrice H. ist als "Paid4 Urgestein" zu bezeichnen und war über viele Jahre eine der bekanntesten und erfolgreichsten RefjägerInnen der deutschen Paidszene. Tausende geworbene Mitglieder in erster Refebene waren bei Beatrice H. keine Seltenheit sondern nahezu Standard. Beatrice H. war jedoch nicht nur als Refjägerin sondern auch als Betreiberin eines Mailtausches und des zwischenzeitlich sehr bekannten Paidmailers 5 Cent-Mails den meisten Leuten der Szene gut bekannt. Trotz der hohen Mailvergütung von 5 Cent wurde die Auszahlungsgrenze von 50 Euro von sehr vielen Usern leider nie erreicht. Irgendwann wurde der Mailer dann abgegeben und später war er dann vollkommen verschwunden.
Neben diesen Projekten wurden von der Betreiberin einige weitere, mehr oder weniger, erfolgreiche Projekte ins Leben gerufen, die teilweise auch heute noch online sind. Bekannt sind vor allem die Projekte E-Heimarbeit.com, Geld-und-Gewinnen.de und Send5000. Zu erwähnen ist hierbei, dass ein Teil der Dienste von Hassa Inc. betrieben wird, während YourPoints.de von Internet-Service Beatrice Hassa. mit Sitz in Deutschland, betrieben wird.
Da zum aktuellen Zeitpunkt noch viele Fragen bezüglich YourPoints.de offen bleiben, werde ich die Entwicklung dieses Dienstes in den nächsten Monaten aufmerksam weiterverfolgen und über meine Erfahrungen im Blog berichten!
center;">Webseiten bewerten und Geld verdienen Webseite im Webkatalog eintragen
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Update vom 19.04.2012: Versucht man Geld bei YourPoints zu verdienen, so kann man täglich 3 Webseiten "bewerten" - (auch ohne die Webseite angesehen zu haben - Der Wert solcher Bewertungen geht wohl eher gegen null). Nach wie vor gibt es keinen Umrechnungswert, das heisst der User hat keine Ahnung wieviel er für seine Klicks erhält und ob auf diesem Weg das Erreichen der Auszahlungsgrenze auch nur annähernd realistisch ist.
(Geschrieben am: 14.04.2012 - 00:01 Uhr)
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