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Sportwetten - Zum Start mit kostenlosem Wettguthaben (1 Kommentare)
Die Frühlingszeit ist mit sportlichen Aktivitäten, einem aufblühenden Liebesleben und dem Bestreben, den perfekten Sommerurlaub zu planen, eng verbunden. Immer mehr Internetnutzer verbinden die Zeit aber auch mit dem Nervenkitzel des Sportwettens.
Auf das Thema blog/allgemeines-/nervenkitzel-spannung-oder-nur-der-reiz-des-geldes-sportwetten-boomen-auch-in-krisenzeiten" target="_blank">Sportwetten möchte ich in diesem Beitrag etwas näher eingehen. Mir ist in letzter Zeit besonders oft ins Auge gestochen, dass jeder einzelne neue Kunde von den verschiedenen Wettanbietern heiss umkämpft wird. Im Umkehrschluss zeigt dies wiederum, wie interessant der Markt des online Wettens ist.
Geworben wird vor allem mit Anmeldeboni und Einzahlungsboni, bei dem die ersten Einzahlungen auf den Useraccount vom Anbieter oft verdoppelt wird. Neben vielen seriösen Wettanbietern gibt es jedoch leider auch in diesem Bereich zahlreiche schwarze Schafe, die nur auf das schnelle Geld aus sind.
Neulinge im Bereich des Sportwettens, aber auch all jene die sich um einen anderen Wettanbieter umsehen, sind gut beraten sich vor der Anmeldung gut über die verschiedenenen Anbieter, insbesondere die gebotenen Wettquoten und mögliche Anmeldevorteile zu informieren.
Kompakte Informationen über verschiedene Wettangebote, Quoten und mehr zu Gutscheinen für kostenloses Wettguthaben findet ihr auf Sportwetten.org, wo es des Weiteren auch einen einen Wettanbietervergleich gibt. Livewetten.net konzentriert sich neben verschiedenen Wettportalen auch auf Livewetten, die ein Sportevent noch spannender machen. Weiters erfährst du auf dem umfangreichen Projekt wie du auch mit Rubellosen Gewinne abstauben kannst.
Gerade Livewetten, bei denen man direkt während des Spiels auf den Ausgang desselben, aber auch auf jegliche Änderungen im Spielgeschehen setzt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine relativ neue Form des Wettens, die inzwischen bereits von den meisten Portalen angeboten wird. Die Gewinnquoten werden dabei von den Buchmachern zu jeder Zeit des Spiels, abhängig von Spielstand und der Restspielzeit aktualisiert. Im Rahmen von Livewetten kann der Spieler oft zu wesentlich höheren Quoten auf den Sieg seiner Mannschaft setzten, oder aber auch seine bereits vor dem Spiel platzierten Wetten einwenig absichern.
Wie auch bei jeder normalen Wette sollte man nur auf Spiele setzen über die man sich vorab ausführlich informiert hat, und somit einschätzbarer sind.
Ich werde allerdings auch nicht müde zu betonen, dass das Spielen in Wettbüros oder bei online Wettanbieter keinesfalls als fix planbare Einnahmequelle anzusehen ist. Das Wetten soll ein Spiel im Spiel sein, dass den Reiz und die Spannung vom Fußballrasen oder dem Asphalt direkt zu dir ins Wettbüro bzw. nach Hause bringt. Sportevents können so noch intensiver erlebt werden.
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(Geschrieben am: 17.05.2013 - 18:39 Uhr)
Dollarillo geschlossen - Wieder sorgt der Ausstieg von nur einem Sponsor für das Ende eines ganzen Projektes (9 Kommentare)
Zur Erinnerung, bei Dollarillo handelte es sich um ein Projekt bei dem man durch einen Dreh am Glücksrad und das Ansehen eines darauf folgenden 10-30 sekündigen (Werbe-)Videos kleine Geldbeträge gewinnen konnte. Bei der 20-prozentigen Gewinnchance wurde somit durchschnittlich jedes 5. Video vergütet, wobei die Vergütung von 1 – 100 Cent lag. Für jeden Spieler gab es eine tägliche zeitliche Begrenzung, im Schnitt waren jedoch wohl zwischen 15 und 25 Dollarcent pro Tag zu verdienen. Weitere Informationen zum Projekt und zur Betreiberin findet ihr in einem blog/paid4-allgemein/dollarillo-dreh-am-rad-und-gewinne-im-interview-mit-fatma-k" target="_blank">Interview von März 2012.
Vor wenigen Tagen informierte Dollarillo seine User dass das Service eingestellt werden muss und die Abwicklung des Dienstes innerhalb von 14 Tagen erfolgen soll. Wie so oft bleiben für mich jedoch einige Fragen offen.
Als ich die Info über das Aus von Dollarillo erhalten hatte wollte ich umgehend meine Userdaten und den aktuellen Kontostand sichern, um einerseits den noch ausstehenden Betrag zu erfahren und anderseits um die wesentlichen Daten per Screen zu sichern. Dies wurde von der Betreiberin insofern (gewollt oder ungewollt) unterbunden, indem das Loginformular bereits gänzlich entfernt wurde.
Liebe dollarillo-User,
unser bisheriger Geldgeber springt ab und wird dollarillo nicht weiter finanzieren. Wir stellen den Betrieb mit sofortiger Wirkung ein, um einen ordentlichen Abschluss abwickeln zu können.
Für die Endauszahlungen können wir nur Accounts berücksichtigen, die aktuell in 2013 genutzt wurden und der Auszahlungsbetrag erreicht ist.
Die gesamte Bearbeitung wird ca. 14 Tage dauern.
Falls ein User einen, wie oben beschiebenen Anspruch hat und binnen 14 Tage keine Email von uns zur weiteren Abwicklung erhält, so hat er bis zum 30.04.2013 die Möglichkeit uns per Email davon in Kenntnis zu setzen.
Wir bedauern es sehr den Betrieb der Seite einstellen zu müssen und danken allen Usern für das Interesse. Leider haben wir nun keine Zeit mehr, um das Crowdinvesting abzuschließen und unabhängig von externen Finanzierungen den Break Even in diesem Jahr durchzuführen.
dollarillo-Service Team
Laut obiger Info sollen aus Sicht der Betreiberin, der dollarillo GmbH, lediglich jene User einen Auszahlungsanspruch haben, die ihren Account 2013 aktiv genutzt haben und deren Guthaben über der Auszahlungsgrenze von 3 Dollar liegt.
Für mich ist dabei jedoch nicht nachvollziehbar, wodurch der Auszahlungsanspruch der anderen User entfallen sollte. Aus diesem Grund habe ich vor etwa 72 Stunden eine Supportanfrage an die Betreiberin gestellt um offene Fragen und Verwirrungen zu klären. Leider hat der, in der Vergangenheit sowohl engagierte als auch zügige, Support bis dato keinerlei Reaktion gezeigt und meine durchaus gerechtfertigten Fragen im Raum stehen lassen.
Ich fände es schade wenn ein Dienst der stets rasch und zuverlässig auszahlen konnte und freundlichen und kompetenten Support leistete gerade bei der Endabwicklung pfuscht und damit negativ im Gedächtnis bliebe.
Zuletzt noch einige Worte zum Titel des Beitrags:
Wieder einmal scheint der Ausstieg EINES Geldgebers für den Ruin eines ganzen Projektes gesorgt zu haben. Dies ist ein Phänomen, welches im Paidgeschäft nur allzu oft zu beobachten ist, woraus andere Webmaster jedoch nicht sehr viel zu lernen scheinen.
Auch große und zwischenzeitlich boomende Dienste der letzten Jahre, wie z.B. Flatwin oder das Werbenetzwerk Abiszed-netz, hatten alles auf eine Karte (sprich einen Sponsor) gesetzt- Sie (bzw. ihre User) mussten letztendlich die Konsequenzen dafür tragen.
In den letzten Monaten sind mir zahlreiche Fanvermittler Dienste aufgefallen die genau denselben Fehler machen und ihr „Geschäftsmodell“ auf nur einen Sponsor knüpfen, anstatt selbst einen Kundenstock aufzubauen und auch nach einem möglichen Wegbrechen ihrer Haupteinnahmequelle geschäftlich überlebensfähig zu sein. All jene, die in der hochriskanten und schnelllebigen Paidszene alles auf eine Karte, sprich einen Sponsor, setzen sind für mich vergleichbar mit jenen die ohne Fallschirm aus mehreren Tausend Metern Höhe abspringen . . .
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(Geschrieben am: 31.03.2013 - 18:24 Uhr)
Facebookcash bei Ebay unterm Hammer - Privatverkauf durch den Satzermeister!? (6 Kommentare)
Eine wohl nie enden wollende Story schreibt der Social Media Fan- und Postvermittler Facebookcash.de.
Gestartet und über lange Zeit geführt wurde Facebookcash von der MsWebMedia unter Maik S., der in der Szene bereits davor durch verschiedene Paiddienste, vor allem jedoch durch zahlreiche erheiternde Diskussionen in Foren und Blogs bekannt ist.
Die in der Vergangenheit sehr durchwachsene Performance der Dienste der MsWebMedia setzte sich bei Facebookcash fort. Den sehr ansprechenden Vergütungen standen über lange Zeit zahlreiche technische Probleme, ein schwacher Support, 2 Hacks der Datenbanken und teils sehr fragwürdige Äußerungen, Vertröstungen und Beleidigungen des Betreibers in der Chatbox gegenüber.
Im Oktober wurde die Datenbank von Facebookcash recht unerwartet auf einen anderen, technisch ebenso unausgereiften Dienst der MsWebMedia umgezogen (Paidcoins.de). Nachdem der Dienst auf der anderen Domain einige Wochen vor sich hin dümpelte kam es dann zur überraschenden Übernahme des durch Daniel N., einem Webmaster mit dem die MsWebMedia zu besagter Zeit noch recht intensiv zusammenarbeitete. Daniel N. baute vor allem anfänglich ausschließlich Aktionen der MsWebMedia ab, über deren neuesten Dienst Social-Sponsor.com.
Daniel N.´s Ruf in der Szene war kein wirklich guter, zu viele enttäuschte User gab es bereits zu dem Zeitpunkt im Netz. Für die MsWebMedia schien dies jedoch nicht Grund genug, davon Abstand zu nehmen. Die Krone wurde der Sache aufgesetzt als auch Facebookcash unter Daniel N. neu durchstarten sollte.
Daniel N. führte zu dem Zeitpunkt 3-4 Social Media Fanvermittler, welche alle fast ausschließlich mit denselben Partneraktionen von Social-Sponsor bestückt wurden. Die logische Konsequenz, dass dies nicht zum großen Durchbruch führen konnte spiegelte sich auch in den Statistiken und Mediadaten der Dienste wieder.
Aus einem der Redaktion nicht bekannten Grund kam es dann jedoch zum unerwarteten Bruch der Geschäftsbeziehungen zwischen Daniel N. und der MsWebMedia und die Dienste des Daniel N. wurden ohne vorhandenen Kampagnen mehr oder weniger wertlos.
Erst kürzlich verkaufte Daniel N. daher jenen Dienst zu dem er wohl uneingeschränkten Zugang hatte, likes4cash.de, auf ebay. In einem Bericht über diesen Verkauf auf dem Paid4Magazin findet man einen sehr interessanten Kommentar der MsWebMedia, in welchem es zu einem nicht sehr dezenten Seitenhieb in Richtung Daniel N., in dem einerseits auf den eBay-Grundsatz verwiesen wird, gegen den ein Verkauf mit persönlichen Daten der User verstößt und anderseits wird mit dem Kommentar die Vermutung geschürt, die MsWebMedia selbst könnte das Projekt ersteigert haben.
Zum Schmunzeln, oder um sich vor den Kopf zu stoßen regt besagter Kommentar der MsWebMedia jedoch an, wenn man heute auf EBAY schaut. Dort wird von einem EBAY Mitglied namens Satzermeister das Projekt Facebookcash inklusive der vorhandenen User angeboten. Was beim Mitbewerber korrekter Weise noch kritisiert wurde macht man selbst ganz genau so, man verwendet für den Verkauf jedoch nicht das EBAY Profil des Unternehmens sondern umgeht möglicherweise negative Kritik indem man einfach auf ein etwas privateres Profil ausweicht. Bei besagtem privatem Profil findet man 100 Prozent positive Bewertungen, wobei eine der drei Bewertungen von der MsWebMedia selbst stammt. Man könnte diesbezüglich behaupten, es wäre positiv wenn sich jemand so sehr vertraut, dass er bei sich selbst einkauft… (Ich gehe jedoch davon aus dass es sich dabei um einen Sofortkauf handelte und die MsWebMedia nicht den Preis einer Auktion nach oben treiben wollte, dies wäre ein klarer Verstoß gegen den eBay Grundsatz).
Sehr unangenehm stoßen abgesehen vom Verkauf an sich folgende Informationen aus der Auktionsbeschreibung auf:
„Die Seite hat nachweisbar schon einge 100 Euro im Monat durch Social-Sponsor.com generiert!“ - „ende 2012 wurden die 250 User geworben die vorhanden sind, diese sind somit alle noch Aktiv!“
Die hohen Verdienste bei Social-Sponsor waren mit einem deutlich höheren Mitgliederstand generiert worden; des Weiteren hatte die MsWebMedia die Vergütung des Social-Sponsor Addons beim eigenen Dienst deutlich höher eingestellt bzw. einstellen können als dies bei externen Admins der Fall ist. Mit den derzeit üblichen Vergütungen, welche man bei den Social-Sponsor Addon nutzenden Diensten findet und durch den inzwischen weit verbreiteten Einsatz dieses Addons ist ein solcher Umsatz heute wohl wesentlich schwieriger zu generieren.
Zuletzt bleibt natürlich auch noch die Antwort offen, warum wird Facebookcash vom Satzermeister (Maik S.) verkauft und nicht von Daniel N. der das Projekt zuletzt übernommen hatte und auch derzeit noch im Impressum zu finden ist. Als Domaininhaber wiederum war auch in den letzten Monaten stets Maik S. eingetragen…
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(Geschrieben am: 23.02.2013 - 19:52 Uhr)
A bis Z - Ehemaltiges Vorzeige-Werbenetzwerk verkündet nach langem Schattendasein endgültiges AUS (5 Kommentare)
Wahrlich goldene Zeiten gab es bei AbisZed-Netz.de im Jahr 2010. Wie aus dem NICHTS spülte sich das Projekt mit finanziell scheinbar sehr solventen Partner kurzfristig zum gefragtesten Werbenetzwerk der gesamten Paidszene. Kaum ein Paidmailer verzichtete auf den Abbau der lukrativ vergüteten Mails des blog/homepagesponsoren/starsofpaid4-praesentiert-die-beliebtesten-paid4-werbenetzwerke-2010" target="_blank">WERBENETZWERKES DES JAHRES 2010.
Im Dezember 2010 dann die Hiobsbotschaft, der solvente Sponsor kündigte sämtliche Verträge, sämtliche offene Leads wurden ebenfalls storniert. Laut Betreiberin kam es bei AbisZed dadurch zu Verlusten zwischen 25.000 und 35.000 Euro, die beiden Mitarbeiter mussten umgehend gekündigt und auf ihre Auszahlungen wartende Webmaster auf unbestimmte Zeit vertröstet werden.
Alles in allem ein Schlag von dem sich das Projekt nie mehr, auch nur ansatzweise, erholen sollte. Die Betreiberin schien über lange Zeit sehr bemüht Ersatz für den verlorenen Sponsor zu finden und offene Auszahlungen abzubauen. Dazu wurden neue Werbeformen, neue Werbeprojekte und wohl auch der eine oder andere neue Sponsor gefunden. Viele Webmaster blieben dem Projekt bis zuletzt treu und trotz "ewig" dauernder Auszahlungen konnten bis zuletzt durchaus ansehnliche Abbauraten (lt. Mediadaten) erreicht werden.
Nichts desto trotz hatten zuletzt selbst die größten Optimisten kaum noch Hoffnung auf ein Happy End, und die "Verzweiflung" der Betreiberin war auch in den spärlichen Newslettern in den letzten anderthalb Jahren stets präsent.
Vor etwa vier Wochen gingen die Seiten in den Wartungsmodus und heute kam das, was irgendwann einfach kommen musste, die Ankündigung des endgültigen Schlusspunktes von Abiszed-netz.
Sehr geehrte Mitglieder,
aufgrund der derzeitigen Lage ( fehlende / abspringende Sponsoren sowie der geringe Abbau ) ist es leider nicht möglich den Betrieb weiter aufrecht zu erhalten.
Ich habe sehr lange nach weiteren Möglichkeiten gesucht, diese Bemühungen haben aber leider auch nicht zum gewünschten Erfolg geführt.
Ich habe mich deshalb nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen den Betrieb einzustellen.
Ich möchte alle Mitglieder bitten von Anfragen abstand zu nehmen bis die Abwicklung erledigt und alle Mitglieder angeschrieben wurden.
In den nächsten Tagen gehen weitere Überweisungen raus.
Sollte jemand interesse an dem Script haben, so kann er mir gerne ein Angebot zusenden.
Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken die mir treu geblieben sind, es tut mir im Herzen leid das ich nichts anderes mitteilen kann.
Gruß
Abiszed-Netz.de
Was mit den noch offenen Auszahlungen nun wird bleibt abzuwarten, schade und zu hinterfragen ist auf jeden Fall, dass das AUS nicht verkündet wurde als das Projekt erreichbar war, damit sich Webmaster ihre Accounts screenen konnten um gegebenenfalls eine ausstehende Auszahlung einfordern zu können.
Sehr viele Webmaster haben ihre Screens jedoch glücklicherweise längst im Trockenen, da aufgrund der ewigen Auszahlungsdauer die meisten Webmaster standardmäßig ihre Guthaben sicherten.
Ob alle Webmaster, wie angekündigt, von der Betreiberin angeschrieben und über den Verlauf der Abwicklung informiert werden, bleibt abzuwarten und wird von mir an dieser Stelle bewußt NICHT kommentiert.
(Geschrieben am: 15.02.2013 - 15:51 Uhr)
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick - Erfahrene Abzocker auf Kundenfang (1 Kommentare)
Der aktuellste Newsletter der Paid4-News.de beschäftigt sich mit dem zuletzt nur allzuoft beworbenen "Wallstreet-Trick", der das schnelle große Geld verspricht. Da die ständige Werbung für diese Abzockseite einerseits nervig ist, anderseits leider nach wie vor viele User auf die leeren Versprechungen reinfallen und da der Betreiber derselbe ist, der auch bereits mit dem Projekt "Der Binary Code" (blog/paid4-allgemein/der-binarycode-billige-abzocke-oder-wundersame-geldvermehrung" target="_blank">StarsofPaid4 berichtete) negativ aufgefallen ist bat ich die Paid4-News um Erlaubnis, den Newsletter hier einstellen zu dürfen.
Lieber Leser,
wer kennt sie nicht, die massenhaft versendeten Paidmails, in denen ein "Ex-Banker auspackt", die "Finanzwelt erschüttert wird" und "weltweit alle großen Nachrichtenstationen" berichten ?
Der Trick mit dem Wallstreet-Trick
Vor wenigen Monaten hatten die als unseriös bekannten Betreibern (Büro-Adresse in der Türkei, Bankverbindungen im Ausland, verschleierte Angaben bei einer Domain-Abfrage) mit "Der Binary Code" eine ähnliche Masche aufgezogen. Das Schema ist das gleiche: Schauspieler gegen geringes Honorar (das angeblich bis heute nicht ausbezahlt wurde - Quelle: http://rheb.wordpress.com/2013/01/30/the-wallstreet-tricks/) sprechen vorgefertigte Texte vor einem Hintergrund mit Monitoren, in denen bekannte Fernsehsender berichten. Natürlich nicht über "Der Binary Code" oder "Der Wallstreet Trick", sondern über die Griechenlandkrise und einen Halbleiter-Hersteller (Semiconductor). Über den "Wallstreet-Trick" wurde in den öffentlichen Medien noch nie - auch vom kleinsten Fernseh-Sender nicht - ein Ton oder ein Bild verloren.
Gemietete Schauspieler, schlecht erstellte Videos mit "gefälschtem Hintergrund" und überzogene "Schnell-reich-werden-Versprechungen" lassen nur also nur eine vernünftige Reaktion zu: Egal, ob "Der Wallstreet Trick", "Der Binary Code" oder "Bofinance" - FINGER WEG ! Doch worum geht es ? Um Ihr Geld natürlich ! Dies sollen Sie nämlich innerhalb der nächsten 17 Minuten bei einem Broker einzahlen - damit Sie sofort reich werden. Die Chancen dazu sind im Gegensatz zu den Versprechungen bestenfalls mit denen beim Roulette-Spiel oder beim Werfen einer Münze vergleichbar. Natürlich sind alle Verdienst-Versprechungen aus der Luft gegriffen, die dargestellten Zahlen frei erfunden... Es mutet bei derartigen Angeboten immer etwas komisch an, dass die Anbieter, die selbst angeblich bereits mehrere Millionen Euro verdient haben, noch täglich Seminare abhalten würden und anderen aus reiner Menschenliebe ihr Know-How aufdrängen müssten - und das mit nachweislich unwahren Angaben.
Dabei ist der Handel mit binären Optionen durchaus eine Sparte der Finanzspekulation, und über die Broker und Chartanbieter, an die Sie ihr Geld überweisen sollen, lässt sich nichts Negatives sagen (eToro, Banc de Swiss u.a.). Nur müssen Sie sich über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Das System von "der Wallstreet Trick" wird letztendlich dazu führen, idealerweise aber zu einer erneuten Einzahlung, da viele unerfahrene Zocker versuchen, das verlorene Geld wieder zurückzugewinnen.
Hier kommen die Betreiber der Seite ins Spiel. Denen ist Ihr Gewinn oder Verlust natürlich vollkommen egal, sie zielen auf Affiliate-Einnahmen. Nicht egal sind also Ihre Klicks auf die Banner oder Ihre Registrierungen bei den Brokern - darin liegt die alleinige Verdienstabsicht. Mit dieser Masche aus überzogenen Versprechungen und den Appell an eine oft letzte Hoffnung auf mehr Geld, gepaart mit einer vorgegaukelten Zeitknappheit als psychologischem Druckmittel ("nur noch wenig Zeit"-17 Minuten) scheinen die Betreiber immerhin so erfolgreich zu sein, dass Sie sich ausgedehnte Werbekampagnen im Paid4 leisten können.
Schade, dass scheinbar viele Betreiber von Paidmail-Diensten auch auf solche unseriösen, aber zahlenden Sponsoren angewiesen sind. Nur wenige Dienste halten sich z.B. an die eigenen AGB, unseriöse Werbung mit überzogenen Gewinn-Versprechungen - also ersichtliche Abzocke - nicht zu versenden.
So werden wahrscheinlich wieder einige Paid4-User um ihre Hoffnungen betrogen werden und über schlechte Erfahrungen im Paid4 berichten. Die aktuell laufende Studie der Paid4-News über das Paid4 soll unter anderem Aufschluss darüber geben, wie auf solche Angebote wie "Der Wallstreet Trick" im Allgemeinen reagiert wird und wie unlautere Angebote künftig eingedämmt werden können.
Quelle: Paid4-News.de
Etwas, das immer wieder gesagt werden muss, je größer und unglaubwürdiger die Versprechungen eines Projektes, desto größer auch die Chance abgezockt zu werden. Daher empfehle ich stets vor der Anmeldung bei einem solchen Dienst kurz bei Google zu recherchieren ob das Projekt seriös ist. Etwas Zeit zu opfern ist definitiv besser als hart verdientes Geld zu verschenken . . .
(Geschrieben am: 02.02.2013 - 21:18 Uhr)
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