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Momentaufnahme der PaidmailSzene - Persönliche Sichtweise der aktuellen Situation (0 Kommentare)

Seit 2004 bin ich bekennender User der Paidmailszene, zwischen 2005 und 2010 übte ich mich als Refjäger und seit 2009 versuche ich mich in der Paid4 - Berichterstattung. Trotz (oder aufgrund) der in diesem Zeitraum entstandenen, engen, Verbindung zur Paid4 Szene gab es in der Vergangenheit noch nie so viele aufeinanderfolgende Momente, in denen ich vom Paid4 einfach nur angekotzt, schockiert oder frustriert war, wie im letzten Jahr. Lange Zeit wollte ich nicht eingestehen und anerkennen, wie aussichtslos und triest die Lage tatsächlich ist.

Durch meine Arbeit an bzw. rund um StarsofPaid4 bin ich stets auf der Suche nach möglicherweise interessanten und geeigneten Themen für unseren Paid4 Infoblog. Als ich den Blog ins Leben gerufen habe, war mein selbst definiertes Ziel, durch meine Berichterstattung zur Stärkung verlässlicher und seriöser Paid4 Projekte beizutragen sowie zu einem gewissen Teil auch Berichte und Warnungen vor Abzockern und dubiosen Seiten zur Verfügung zu stellen.


Was die Stärkung verlässlicher Dienste anlangt muss ich eingestehen, dass dieses Ziel klar verfehlt wurde. Viel zu selten konnte ich Positives über Paidmailer berichten und selbst wenn es lobende Berichte gab, so musste nur allzu oft schon wenige Wochen, Monate oder Jahre später negativ über die zuvor hochgelobten Dienste berichtet werden. Ich kann nicht eindeutig sagen worin der Grund für die Verfehlung meines selbst gesteckten Ziels liegt.

Liegt es daran, dass ich nicht den richtigen Riecher hatte und lediglich auf falsche Anbieter gesetzt habe, oder liegt es möglicherweise daran, dass es kaum noch "seriöse" Paidmailer gibt?


Was ist ein seriöser Paidmailer?


Ist ein Paidmailer seriös, wenn er ansprechend vergütet und verlässlich auszahlt?

 

Zuverlässigkeit im Paid4Betrachte ich meine eigenen Empfehlungen verschiedener Paidmailer welche ich in den letzten Jahren getätigt habe, so waren der mögliche Verdienst, die Vergütungshöhe sowie die Auszahlungsmoral ganz sicher die entscheidendsten Faktoren dafür einen Paidmailer zu empfehlen und zu bewerben.

Ein tieferer Blick in die Materie zeigte jedoch in den meisten Fällen, dass diese Paidmailer vor allem auf Aktivmails setzten, bei denen der User meist auf externen Seiten auf hoch vergütete Banner klicken sollte, Produktsuchen durchführen oder Downloads tätigen sollte. Immer wieder handelte es sich dabei jedoch um Werbepartner, die Paid4 Traffic ausgeschlossen haben. Die Art wie hier über den Umweg einer externen Seite Einnahmen lukriert wurden (und werden) entsprach daher nicht den Vorgaben der vermittelnden Sponsoren/ Agenturen oder Werbenetzwerke. Immer wieder wurden daher auch bereits erwirtschaftete Beträge eines Paidmailers vom Sponsor nachträglich wieder storniert und abgezogen. In manchen Fällen war das auch das Ende des Mailers.

Dieses Beispiel zeigt bereits, dass Paidmailer objektiv gesehen längst nicht als seriös bezeichnet werden dürften, nur weil sie ansprechend vergüten und verlässlich auszahlen.


Ist ein Paidmailer seriös weil er bereits 6 – 7 stellige Beträge an seine Mitglieder ausbezahlt hat?

In eine eigene Kategorie fallen Paidmailer welche bereits 100000 Euro und mehr an ihre Mitglieder ausgezahlt haben. Jedoch auch Auszahlungsbeträge in diesen Höhen bedeuten noch längst nicht, dass diese Anbieter auch objektiv gesehen „seriös“ sind und in jeder Hinsicht verlässlich arbeiten. Denn auch hier gibt es viele schwarze Schafe, welche oft erst viele Monate später auszahlen, teils sogar nur nach Androhung oder Einleitung rechtlicher Konsequenzen, Bonusaktionen werden teilweise erst 5-10 Monate später bearbeitet (sofern diese überhaupt bearbeitet werden).


Ist ein seriös arbeitender Paidmailer empfehlenswert wenn man durch Mails nicht mal 20 Cent pro Monat verdient?

Es gibt unter den tausenden deutschen Paidmailern einige wenige Dienste, die bis dato weder durch das Ausnutzen von Sponsoren, noch durch verzögerte Auszahlungen oder Datenmissbrauch negativ aufgefallen sind. Wir sprechen in dem Fall somit von jenen Paidmailern, die zumindest von außen betrachtet seriös arbeiten. Bei diesen Diensten, liegt der monatliche Mailverdienst, bei etwa 5 Mails pro Tag, fast ausschließlich unter 20 Cent. Augrund der durchschnittlichen Auszahlungsgrenzen zwischen 5 und 10 Euro können User, die nur Paidmails bestätigen in 2-4 Jahren mit ihrer ersten Auszahlung kalkulieren.
Um die Auszahlungsgrenze schneller zu erreichen können die User natürlich an Bonusaktionen teilnehmen. Doch bereits hier müsste erneut untersucht werden ob diese denn seriös sind. Gerade bei den weit verbreiteten Gewinnspielkampagnen handelt es sich letztendlich um nichts anderes als um Datensammlungen. Diese werden vom Gewinnspielbetreiber an Partnerfirmen und Gewinnspielsponsoren weitervermittelt und der Teilnehmer des Gewinnspiels somit legal mit enormen Mengen an Werbemails "zugemüllt".

Objektiv gesehen sollte man bei solchen Verdiensten selbst seriös arbeitende Paidmailer nicht unbedingt im Zusammenhang mit "Geld verdienen im Internet" empfehlen.



Sind abzockende Webmaster schuld am Niedergang der Paidmailszene?  

Die Verantwortung für die Zerstörung der Paidszene liegt keinesfalls nur bei den Webmastern. Der Niedergang wurde durch Fehlverhalten aller Beteiligten (Betreiber, User und Refjäger) hervorgerufen. Ich glaube die Gründe für die nachhaltige Zerstörung der Paidmailszene mit einem einzigen Wort recht treffend erklären zu können:




GIER



Gier bei Paidmailbetreibern:

Gute Sponsoren wurden massiv ausgenutzt und missbraucht, bis sich diese aus der Paidszene zurückgezogen haben
User wurden mit falschen, oft unhaltbaren, Versprechungen gelockt und zur Aktivität motiviert, in weiterer Folge jedoch nicht ausgezahlt

Gier bei Refjägern:

Neue Mitglieder wurden und werden mit gänzlich falschen Verdienstversprechungen und Fehlinformationen geworben. Je größer die Versprechungen, desto mehr User werden geworben - so geworbene User werden jedoch sehr rasch inaktiv, da sie merken dass die Realität eine ganz andere ist und berichten in Foren und Communitys dementsprechend negativ über die Paidmailszene. 

Gier bei Paidmail Mitgliedern:
Mehrfachteilnahmen bei Bonusaktionen unter falschen Namen mit falschen Daten
Mehrfachanmeldungen bei ein und dem selben Paidmailer
Faken von Ralleys
Nutzung illegaler Klicksoftware

 

Aussichten für die Paidmailszene

Die Aussichten für die Paidmailszene sind aus meiner Sicht wirklich miserabel. Die derzeit äußerst problematische Situation führt zwar einerseits zu einer Marktbereinigung, jedoch wage ich nicht zu prognostizieren ob die Chance besteht, dass die „besseren“ Paidmailer dadurch auf lange Sicht nochmals einen Aufschwung erleben.

Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass die großen Bonusportale, Gutscheinportale und Cashbackanbieter zukünftig noch stärker wachsen werden. Der Weg den viele dieser Dienste von Beginn an beschritten haben scheint deutlich zukunftsträchtiger als jener der uns bekannten Paidmailer. Diese Anbieter haben sich aus der Paidszene an sich eher raus gehalten und über effektives Marketing ausserhalb der abgegrasten Szene gesetzt. Dadurch wurden User gewonnen die nicht bei zig verschiedenen Anbietern registriert sind, sondern meist nur 1-3 Portale nutzen. Vor allem im Cashback Bereich werden kaum Stornos verzeichnet und auch bei Newsletter-, Community- und Gewinnspielanmeldungen gibt es deutlich weniger Ausfälle. Auch was die Verdienstmöglichkeiten und das Sparpotential durch die Nutzung solcher Portale anlangt sind Paidmailer meist deutlich Unterlegen.

Letztendlich bleibt daher wohl nur die Hoffnung auf ein kleines Wunder, welches unsere Paidmailer retten sollte.

 


Bildquelle: © yvart - Fotolia.com




(Geschrieben am: 23.05.2012 - 11:18 Uhr)






Reich werden mit Black Jack _ Slogans wie dieser begleiteten bereits zahlreiche Menschen auf ihrem Weg in den finanziellen Ruin. (0 Kommentare)

Glücksspiele, legale wie auch illegale, gibt es seit Menschengedenken. Durch die Lizenzierung zahlreicher Online Glückspielanbieter sowie die Legalisierung des „kleinen Glückspiels“ in Automatencasinos in einigen Ländern, wie z.B. Österreich konnten in den letzten 5 Jahren besonders viele neue Glückspieler gewonnen werden.

Im Bezug auf blackjack teilen sich die Meinungen von Spielbetreibern und Spielern. Während es von den einen als „normales“ Glückspiel eingestuft wird, sehen andere darin ein leicht erlernbares Kartenspiel, bei dem man mit der richtigen Strategie gutes Geld verdienen kann.


blackjack online spielen- Geld verdienen durch spielenTatsächlich findet man zahlreiche Veröffentlichungen, sowohl online als auch in gebundener Form, in denen versucht wird „zu beweisen“ warum man beim blackjack mit der richtigen Strategie fast nur gewinnen kann. Begründet wird dieser Ansatz damit, dass das blackjack Spiel im Gegensatz zu anderen Glückspielen stets von den Vorrunden abhängig ist. Um den Spielfluss am Tisch nicht zu unterbrechen werden die Karten beim blackjack Spiel nicht nach jeder Runde neu gemischt sonder lediglich bei Seite gelegt. Aufgrund dieser Tatsache und der Regel dass der Kartengeber bei einem Punktestand kleiner als 17 verpflichtet ist  eine weitere Karte zu nehmen ergeben sich besonders hohe Gewinnchancen für den Spieler, wenn deutlich mehr hohe Karten im Spiel sind.  Den jeweils aktuellen Stand hoher und niedriger Karten weiß der geübte Spieler durch die leicht erlernbare Strategie des High-Low Kartenzählens. Neben dem Kartenzählen gäbe es außerdem noch viele weitere
blackjack-Strategien, um seine Gewinnchance zu erhöhen.

Während das Glückspiel früher vor allem in Casinos und teilweise in Wirtshäusern praktiziert wurde, hat sich inzwischen ein nicht unwesentlicher Anteil auf das Internet verlagert. Demnach findet man im Netz zahlreiche Gelegenheiten um blackjack online spielen zu können.

Vielen Menschen bereitet das Spiel um Geld einen ganz besonderen Kick. Aus meiner Sicht spricht auch nichts gegen einen vernünftigen Umgang mit Glücksspielen, solange man dabei keinesfalls seine finanzielle und/oder persönliche Existenz riskiert.

Menschen die häufig um Geld spielen und dabei auch hohe Beträge einsetzen, empfehle ich aus Gründen des Selbstschutzes folgende Fragen im Auge zu behalten. Sollten dabei 3 oder mehr Punkte mit JA beantwortet werden empfehle ich dringend eine Beratungsstelle aufzusuchen oder anderwärtige Hilfestellungen anzunehmen.

 

Haben sie schon einmal mehr Geld verspielt, als sie sich vorgenommen haben?

Haben sie schon einmal gelogen, um einen Besuch in einem Casino/ eines Online Casinos zu verheimlichen?

 
Haben sie schon einmal gelogen, um an Geld zum Spielen zu kommen?

 
Haben sie schon einmal vom Glücksspiel geträumt?

 
Sind sie schon einmal in eine Spielhalle gegangen, weil sie sich schlecht gefühlt haben?

 
Haben sie schon einmal einen Kredit aufnehmen, weil sie zu viel Geld verspielt hattest?

 
Haben sie schon einmal einen Diebstahl begangen, um an Geld zum Spielen zu kommen?

 
Haben sie schon einmal erfolglos versucht, mit dem Spielen aufzuhören?

 
Sind sie schon einmal von jemandem auf ihr Spielverhalten angesprochen worden?

 
Haben sie schon einmal ein selbst gesetztes Zeitlimit beim Spielen überschritten?

 
Sind sie schon einmal zu spät oder gar nicht bei der Arbeit erschienen, weil sie zu lange gespielt hast?


Hatten sie schon einmal das Gefühl, ein System gefunden zu haben, mit dem sie am Automaten gewinnen können?


Aus meiner Sicht ist blackjack keinesfalls eine Möglichkeit um online Geld zu verdienen. Es ist und bleibt ein Glückspiel, bei dem man im besten Fall etwas gewinnen kann, viel eher jedoch sein hart erarbeitetes Geld verspielen kann. Ich nutze lieber eine der vielen Internet und Spieleseiten auf denen man blackjack kostenlos spielen kann.


Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Review zum Thema blackjack online

 

 

Bildlizenz: © yvart - Fotolia.com


(Geschrieben am: 19.05.2012 - 19:46 Uhr)






Facebook Gefällt mir funktioniert nicht - 5000 Gefällt mir Grenze ein Stolperstein für Fantausch und Fanverkäufer (4 Kommentare)

Facebook Gefällt mir Button funktioniert nichtHorrorszenario einiger Facebook Junkies, der Facebook "Gefällt mir" Button funktioniert nicht mehr. Tatsächlich ist dieses Szenario gar nicht so unwahrscheinlich, da Facebook eine Obergrenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks für Privatkonten eingerichtet hat.

Für den "gewöhnlichen" Facebook Nutzer sollte die Grenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks kein Problem darstellen. Auf die im letzen Jahr deutlich gewachsene Social Media Marketing Szene mit ihren unzähligen Facebook Fanverkauf und Fantausch Anbieter könnten durch diese Grenze jedoch durchaus einige Schwierigkeiten zu kommen.

5000 "Gefällt mir" Klicks hören sich zwar nach sehr viel an. Für all jene, die jedoch bei verschiedenen Facebook Fantausch Diensten registriert und aktiv sind, bedeuten 5000 Klicks eine sehr niedrig angesetzte Grenze. Durch die Aktivität bei den deutschsprachigen Fanvermittlern, welche auch auszahlen, ist die 5000 Klick Grenze in rund 4 Monaten erreicht. Das heisst nach 4 Monaten steht der User vor dem Problem, dass er nicht mehr aktiv am Fantausch teilnehmen und damit Geld verdienen kann.
Es gäbe natürlich noch eine zweite Variante, indem man die jeweils ältesten "Gefällt mir" Klicks wieder rückgängig macht. Möglich ist das Entliken im Facebook Useraccount unter dem Menüpunkt "Aktivitätenprotokoll", indem man jede einzelne Seite mit "Gefällt mir nicht mehr" markiert.

Abgesehen vom nicht ganz unerheblichen Aufwand für das Entliken sollte unbedingt ein weiterer Faktor beachtet werden. Würde ein Großteil der User wahrgenommene Aktionen einige Monate später mit "Gefällt mir nicht mehr" markieren, so würde dies nochmals ein deutlich schlechteres Licht auf die ohnehin nicht unbestrittene Fanvermittler Szene werfen.

Als User kann und muss man die 5000 "Gefällt mir" Klick Begrenzung ohnehin akzeptieren. StarsofPaid4 empfiehlt daher bei der Wahl der Fantausch und Fankauf Anbieter, bei denen man als User aktiv wird nach Vergütungshöhe und Auszahlungszuverlässigkeit zu richten. Zu den hoch vergütenden Anbietern gehören z.B. Fandealer, Facebooktausch und SocialWorld.  Fantauschanbieter die unter 1 Cent pro Aktion bezahlen würde ich aufgrund der begrenzten Aktivitätsmöglichkeiten daher meiden. Auf folgender Seite finden Sie eine Auswahl deutscher Anbieter" href="http://starsofpaid4.de/facebook-geld-verdienen.html" target="_blank">Fantausch Anbieter mit Auszahlungsfunktion.


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© sashpictures - Fotolia.com


(Geschrieben am: 14.05.2012 - 12:14 Uhr)






Social Media News - Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Googleplus - Zusammenfassung vom April 2012 (2 Kommentare)

Neuigkeiten aus der Social Media Marketing SzeneAuch im April hat sich im Bereich der Facebook Fantausch und Fankauf Dienste wieder einiges getan, die komprimierten Informationen präsentieren wir in diesem Beitrag.

Facebooktausch: Für den einzelnen User war Facebooktausch wohl auch im April das Maß der Dinge. Wie bereits im Monat davor überschritt ich auch im April zwei mal die Auszahlungsgrenze von rund 5 Euro. Die Auszahlung kam dann wie gewohnt innerhalb von 48 Stunden. Äusserst erwähnenswert ist die abgelaufenen Likeralley der Gewinner hat innerhalb eines Monats über 900 "Like Klicks" bei Facebooktausch gemacht. Zum Eigenverdienst von rund 18 Euro gesellte sich bei diesem User auch noch ein Ralleygewinn von 5 Euro.
Auch im Mai gibt es wieder die selbe Gewinnchance, von 1. bis 31. Mai laufen erneut eine Klick und eine Refralley

Facebookpromotion: Dieser Dienst hat im April deutlich geschwächelt. Im Vergleich zum Vormonat gab es im April deutlich weniger Aktionen zum Verdienen, vor allem jedoch hat die Aktivität und die Informationsweitergabe am eigenen Facebook Auftritt deutlich nachgelassen. Während in den ersten Wochen der Refralley noch jede Woche stolz der Wochensieger verkündet wurde hörte man zuletzt kein Wort mehr über die Ralley oder mögliche Wochensieger. Seit 30. April ist diese Refralley beendet, die Anzeige derselben läuft bis dato jedoch munter weiter.
Die unrühmliche Vergangenheit des Betreibers von Facebookpromotion, Norman P., wurde ja bereits mehrfach angesprochen und im Paid4Magazin auch ausführlich diskutiert. Die abgelaufene Refralley sehe ich als besondere Bewährungsprobe für Facebookpromotion. Ich bin sehr gespannt wie rasch die Gewinner ermittelt und vor allem wie rasch dieselben ausgezahlt werden. Beim Vorgänger von Facebookpromotion, dem Portal MeinMicroJob.de, gab es genau dabei lange Wartezeiten und Probleme. Die regelmäßigen Auszahlungen bei Facebookpromotion scheinen bis dato jedoch rasch und problemlos abgewickelt zu werden. Wir dürfen also gespannt sein was der Mai bei diesem Anbieter bringt.

Fandealer: Dieser Anbieter ist zumindest optisch und scripttechnisch im Frühling 2012 zur Nummer 1 unter den deutschsprachigen Fanvermittlern aufgestiegen. Bereits Mitte März wurde auf das neue Script und Design umgestellt, im April gab es beim Design eine weitere Verbesserung, die Fandealer noch professioneller erscheinen lässt. So werden nun direkt beim Aufruf der Startseite die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Fandealer präsentiert.

In der Vergangenheit war es meist negativ behaftet, dass sich Fandealer stets als "deutscher Marktführer des Social Media Marketings" präsentierte, da diese Aussage nicht belegt wurde, und zumindest mir, aufgrund der vorhandenen Anbieterlandschaft, nicht schlüssig erschien. Beim aktuellen Webauftritt verzichtet Fandealer auf groß platzierte Hinweise einer möglichen Marktführerschaft, statt dessen versucht man potentielle Kunden und Mitglieder durch ansprechende Informationen und die bereits erwähnten Zahlen und Fakten zu überzeugen.

Neben den optischen und inhaltlichen Änderungen gab es gegen Ende April auch eine technische Erweiterung, die Integration von YouTube als weitere Verdienstmöglichkeit.
Um die Qualität der Werbeplattform weiterhin zu verbessern wurde seitens Fandealer eine konsequente Vorgangsweise gegen Mitglieder-Spam auf Facebookseiten seiner Kunden bekannt gegeben.
Die abgelaufene Refralley wurde innerhalb kürzester Zeit ausgewertet und gutgeschrieben und im Zeitraum 1.Mai bis 30. Juni findet bereits die nächste, mit 400 Euro vergütete, Refralley statt.
Ich erreichte nach mehreren Monaten endlich die Auszahlungsgrenze und hatte meine Auszahlung bereits wenige Stunden später erhalten.

Face4Like: Dieser Anbieter hatte im April mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen, so gab es Hackversuche auf das Script, einen erfolgreichen Hack auf das Paypalkonto, eine Überforderung des Servers und wohl noch einiges mehr. Ich selbst hatte aus diesem Grund schon ein mögliches Aus von Face4Like befürchtet, laut Aussagen der Betreiberin muss man sich darum jedoch keinerlei Sorgen machen. Folgende Änderungen gab es im April:

Die Auszahlungsoption PayPal wurde gestrichen
Face4Like liegt nun auf einem stärkeren Server
Das hauseigene Internetradio hat seinen ersten Moderator bekommen
Im Forum wurden gegen Ende des Monats zahlreiche Beschwerden lauter - seitdem wird nach 1-2 Forenmoderatoren gesucht.
Die aktuelle Refralley lief bis dato sehr erfolgreich und brachte Face4Like viele neue User, sie läuft nun noch bis 31.05.2012

Face4Like kam im April nach einem sehr motivierten Beginn, aufgrund des starken Gegenwindes, etwas ins Stocken. Im Mai wird sich weisen ob es sich dabei um vorübergehende Probleme handelt, oder aber ob der Dienst ernsthaft gefährdet ist.

FanSlave: Hier gibt es wenig Neues zu berichten. Als Österreicher habe ich wie gehabt nur sehr wenig Verdienstmöglichkeiten, seit Anfang Februar konnte ich lediglich einen Eigenverdienst von 3,50 Euro erwirtschaften, scheinbar dürften User aus Deutschland jedoch deutlich mehr Aktionen erhalten, da sich mein Refverdienst, trotz sehr weniger geworbener Mitglieder, durchaus sehen lassen kann.

SocialWorld: Auch dieser Dienst, von dem man sich nach wie vor recht viel erhoffen kann, war im April etwas ins Stocken gekommen. Im aktuellsten Newsletter wurde man jedoch einwenig über die Gründe aufgeklärt, und es wurde technisch bereits eine Weiterentwicklung integriert. Für Facebook findet man nun 2 Bereiche, einerseits gibt es den Bereich, bei dem man Fan von Facebook auftritten werden kann, anderseits gibt es dann noch einen zweiten Bereich, bei dem man nur Gefällt mir Klicks machen muss. Die Verdienstmöglichkeit Twitter wurde ja ebenfalls im April aktiviert, nach einigen Problemen musste die Twitter Schnittstelle jedoch nochmals neu programmiert werden, diese wurde vor wenigen Tagen eingebaut. Aktuell arbeitet man an Google+, dieser Bereich soll in rund 2 Wochen online gehen. Bis dato ist man jedoch bei der Anzahl der vorhandenen Aktionen leider noch in einem sehr niedrigen Bereich, daran wollen die Betreiber jedoch erst dann aktiver arbeiten, wenn technisch alle Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb erfüllt sind. Dies sehe ich als sehr positiv, jedoch stellt sich erneut die Frage, warum hat man mit dem Start des Dienstes nicht generell so lange gewartet, bis das Script alle Voraussetzungen erfüllt. So wurden zwar bereits über 2000 Mitglieder geworben, aufgrund fehlender Aktionen werden sehr viele davon jedoch schon bald wieder inaktiv sein.

Facebook Fans kaufen bei FBmartPaidLikes: Bei diesem Dienst bin ich zwar schon seit dem Start, jedoch schien er anfänglich nicht sonderlich erwähnenswert. Inzwischen ist die Seite jedoch drauf und dran sich am Markt zu etablieren. Der Betreiber pflegt den eigenen Facebookauftritt, leistet raschen und freundlichen Support. Gestern startete PaidLikes einen eigenen Verkaufsshop für Facebook Fans inklusive Partnerprogramm, mit dem die Zahl verfügbarer Aktionen deutlichgesteigert werden soll. Ab morgen startet eine neue Refralley, für die 100 Euro ausgelobt wurden.

SocialCashKing / Likes4Cash: In der ersten Aprilhälfte startete mit SocialCashKing ein weiterer Social Media Fanvermittler. Der erste Eindruck des Dienstes schien mir durchaus positiv, ein Bericht im Paid4Magazin eröffnete jedoch eine andere Sichtweise. Der Betreiber, Daniel N. aus Burgdorf, hatte bereits einen Fantausch/Fankauf Dienst gestartet, wollte ihn dann wieder schließen und alle User korrekt auszahlen, hat sich in weiterer Folge erneut umentschieden und wollte den Dienst weiterlaufen lassen. Aktuelle Situation bei Likes4Cash ist die, dass der Dienst zwar online ist, jedoch kaum neue Aktionen integriert werden und nach wie vor zahlreiche User auf z.T. beträchtliche Auszahlungen warten.

Neu gestartet: Like4Euro ist ein ganz neuer, erst heute Nachmittag gestarteter Dienst, der mir während dem Erstellen dieses Beitrages untergekommen ist. Schade finde ich die Verwendung des Standarddesigns, was doch irgendwie sehr lieblos wirkt, des weiteren findet man derzeit auch noch keine AGB. Nichts desto trotz habe ich mich angemeldet um den Anbieter zu testen. Im Moment kann ich natürlich keinerlei weitere Aussage über den Dienst oder dessen Betreiber tätigen, wer jedoch ebenfalls einen Test wagen möchte ist herzlich eingeladen, sich über meinen Reflink anzumelden.

Auf der folgenden Seite findet ihr weitere Informationen und Links zu den relevanten deutschen Anbieter" rel="dofollow" href="http://starsofpaid4.de/facebook-geld-verdienen.html">Fantausch und Facebook Geld verdienen Anbieter


(Geschrieben am: 02.05.2012 - 17:09 Uhr)






feedbaxx - Geld verdienen durch Werbung schauen und Feedbackvergabe - Ansprechende Vergütung (1 Kommentare)

feedbaxx - Werbung schauen und Geld verdienenNach den Flops der anfänglich massiv beworbenen Paid4View Anbieter Info-Cash.eu (2008/2009) und Cash4Watch / VideoPromotion.eu (2011/2012) befindet sich seit Mitte 2011 mit feedbaxx.de endlich ein professioneller Anbieter auf Schiene, sich fest am Markt zu positionieren. Im Gegensatz zu den Versuchen der genannten Anbieter, ist es feedbaxx von Beginn an gelungen große und namhafte Werbekunden für sich zu gewinnen. Ausschlaggebend dürfte die Besonderheit sein, dass feedbaxx sich nicht lediglich auf das Ausliefern von Werbespots konzentriert sondern auch ein wichtiges Marktforschungsinstrument anbietet.

Was ist feedbaxx.de?  

feedbaxx ist ein Projekt welches seine Mitglieder für das Ansehen von Werbespots und ein darauf folgendes kurzes Feedback belohnt. Werbekunden zeigen den feedbaxx Usern Werbespots, Produktverpackungen oder Radiospots, welche sie anschließend in einer kurzen Umfrage bewerten lassen.

Wie werden die User für ihre Aktivität belohnt?  

Je Aktion werden die User mit 15 bis 40 Cent für ihren Aufwand entschädigt. Die Vergütung ist für den geringen Zeitaufwand von 2-3 Minuten je Aktion durchaus angemessen. Das verdiente Guthaben kann sich der User auf sein Konto überweisen lassen oder aber gegen Amazon-Gutscheine oder Prepaid-Guthaben eintauschen. Weiters profitieren die User von speziellen Aktionen und Coupons.

Werben bei feedbaxx.de

Das Angebot von feedbaxx spricht Werbekunden ganz besonders an – die bisherigen Referenzen von feedbaxx sprechen kann man aus diesem Grund unkommentiert lassen. Im ersten Jahr wurden Kampagnen für Base, myParfum, simyo, Fressnapf, ElitePartner, Universal Pictures, 1&1 und viele weitere bekannte Unternehmen abgebaut.

feedbaxx Leistungen für Werbekunden

Hohe Treffsicherheit und Effizienz durch präzise Zielgruppenansprache
Werbewirkungsverstärkung und wertvolles Feedback durch Interaktion von Marke und Zielgruppe
Unterstützung bei Aktionen und der Auslieferung von Coupons
Feedbaxx kann des Weiteren auch als Instrument zur Marktforschung verwendet werden, da im Anschluss an die Werbespots teils sehr effektive Kurzbefragungen durchgeführt werden.


Resümee: feedbaxx ist eine Bereicherung für Werbetreibende und User, die gerne ein paar Euro nebenher verdienen. Bis dato gibt es leider nur begrenzte Mengen verfügbarer Aktionen, jedoch dürfen wir davon ausgehen, dass dies mit steigendem Bekanntheitsgrad sicher zunehmen wird. Ein weinendes Auge bleibt aus meiner Sicht, da kein Partnerprogramm und kein Referallink angeboten wird, mit dem man noch motivierter nach neuen Mitgliedern suchen würde. Andererseits ist so jedoch garantiert, dass User nicht versuchen über falsche Versprechungen Mitglieder anzuwerben, welche sich für das Angebot an sich gar nicht interessieren.


(Geschrieben am: 01.05.2012 - 10:40 Uhr)









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