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Viele User kommen über klamm.de erstmals mit dem Paid4 in Berührung, aber auch jene, die über einen anderen Weg ins Paid4 gelangt sind, stolpern sehr schnell über Klamm bzw. Klammlose

Hier nun einige wesentliche Infos zu Klamm und der virtuellen Währung, Klammlose
Klamm.de wurde 1996 als private Website des damals 17 jährigen Schülers, Lukas Klamm, entworfen. Die eigentlich „private Webseite“ entwickelte sich jedoch bis heute mit rund 300000 Mitgliedern zu einer der größten Communities in Deutschland.
1999 entschloss sich der Betreiber Lukas Klamm dazu, die Werbeeinahmen von klamm.de an die Besucher der Seite weiterzugeben, damit wurde klamm.de zur ersten bezahlten Startseite überhaupt. Seine Idee entwickelte sich jedoch zum Selbstläufer, und so meldeten sich bereits in den ersten Tagen tausende User an, um an diesem Konzept einwenig mitzuverdienen. Inzwischen ist Lukas Klamm Diplom-Informatiker, Vater eines Kindes und lebt von seinem 2. Baby, klamm.de.

Im Jahr 2002 hat Lukas Klamm auf seinem Portal eine eigene Währung, die heute jedem paid4 User bekannten, Klammlose eingeführt. Diese Währung hatte jedoch nie den Sinn, mit realen Werten belegt zu werden, sondern sollte ausschließlich eine kleine Belohnung für bestimmte Aktivitäten der User darstellen. Auf klamm.de direkt konnten und können diese Lose nie in echtes Geld umgetauscht werden, sondern nur bei der täglichen Verlosung gesetzt werden. Bei täglich rund 35000 – 40000 aktiven Usern kommt allerdings trotzdem eine tolle Summe zur täglichen Verlosung. Der tägliche Hauptpreis liegt meist bei 5-10 Mrd. Losen, was einem Gegenwert von etwa 700 – 1400 Euro entspricht.
Wie es zum realen Gegenwert der Lose kommt, ist einfach erklärt: Die eigentlich „wertlosen“ Klammlose, die nur in einer Datenbank auf einem der  Server von klamm.de existieren, erfreuen sich auch nach 8 Jahren noch so starker Beliebtheit, dass sehr viele User bereit sind, dafür etwas zu bezahlen. Durch die Möglichkeit des Losetransfers, eignen sich Klammlose perfekt als Tauschwährung, bzw. als Belohnung für Dienstleistungen.
Im Klammforum kann man Lose inzwischen gegen nahezu alles Erdenkliche tauschen, dies beginn im kleinen Refhandel, geht über Programmierarbeiten und Designerstellungen bis hin zum Tausch gegen Waren.
Durch die 2004 eingeführte Lose-Schnittstelle kam es erneut zu einem bis heute anhaltenden Boom an externen Klammlose Projekten. Dies beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Geldverdienseiten, sondern beinhaltet schon einige größere Onlineshops, in denen man Technikprodukte wie Laptops, PC-Systeme und Zubehör mit Losen kaufen kann, aber auch Erotikangebote mit direkter Anbindung zum Losekonto des Nutzers und sogar eine Losebörse.

Bis 2009 verloren Lose von Jahr zu Jahr, teilweise sehr stark, an Wert. Lukas Klamm hat aufgrund vieler Beschwerden und Angriffe inzwischen  einige ausgeklügelte Methoden in sein Projekt integriert, durch welche dem Markt, auf lange Sicht gesehen, Lose entzogen werden. Dadurch, aber auch durch den Klammgeil - Crash blieb der Losepreis 2009 erstmals recht stabil.

Ich selbst habe mich in den ersten beiden Jahren meiner Paid4 – Tätigkeit erfolgreich gegen eine Anmeldung bei klamm gewehrt, heute könnte und wollte ich mir diese Seite, bzw. das angehängte Forum sowie Klammlose als virtuelle Währung keinesfalls mehr wegdenken.

Lukas Klamm wird die Startseitenvergütung auf mittel- und langfristige Sicht komplett abschaffen, da sich dieses System heute kaum noch rentiert und klamm schon lange von anderen Features lebt. Lukas Klamm will sich mit klamm.de zukünftig  noch mehr dem non-paid4 Bereich widmen und diesen weiter ausbauen. Er sieht klamm.de als  vollwertige Portalseite/Community mit hochwertigem Content.

Ein aktuelles, sehr informatives, Interview mit Lukas Klamm findet ihr übrigens im paid4magazin.de