Blog - Vorstellung - Allgemein


German-Bux - Geld verdienen, Geld anlegen oder Geld verlieren auf deutschsprachiger Buxseite? (5 Kommentare)

Anfang des Monats wurde mit German-Bux.com eine neue deutschsprachige Bux Seite gestartet, deren Name vielen PTC oder Bux erfahrenen Usern recht bekannt vorkommen könnte. Die wachgerufenen Erinnerungen beziehen sich jedoch auf die Seite Germanbux.de, welche sich sowohl durch die Schreibweise, als auch durch den Betreiber vom neu gestarteten Projekt unterscheidet. Germanbux ist den Usern letztendlich auch nur durch seinen unschönen Abgang in Erinnerung geblieben.  

German-Bux - Jeder Klick ein Verdienst


Beim neuen Projekt German-Bux.com, handelt es sich auf den ersten Blick um eine weitere Standard Bux Seite, welche zwar auf einer .de Domain betrieben wird, deren Betreiberin laut Whois jedoch in Polen lebt.
Äusserst auffällig ist anfangs die große Zahl verfügbarer Ads, in Verbindung mit der scheinbar hohen Vergütung von 1 Cent für Standard Mitglieder. Bei einem Tagesverdienst von derzeit 23 Cent hatte ich German-Bux beim ersten Hinsehen eigentlich schon direkt abgeschrieben.

Beim genaueren Hinsehen, bzw. beim Lesen der FAQ wird jedoch ersichtlich, dass eine Auszahlung nur für Mitglieder mit einem Upgrade möglich ist. German-Bux zahlt somit nur jene User aus, welche sich davor finanziell an dem Projekt beteiligen, also in German-Bux.com i
 nvestieren.
 
German-Bux bietet dazu unter schiedliche Investitionsmöglichkeiten (in Form von Upgrades) für 1 bis maximal 12 Monate. Die Preise für solche Upgrades der Mitgliedschaft en liegen dabei zwischen 10 Euro und 720 Euro. Die laut Angaben auf German-Bux.com garantierten Gewinne bei bezahlten Mitgliedschaften liegen zwischen 50 und 100 Prozent je Monat.

German-Bux Upgrade

Was verdient man als Standardmitglied bei German-Bux.com

Als Standardmitglied ist der Verdienst eher virtueller Natur, da man das Guthaben nicht auszahlen kann. Das Guthaben kann jedoch für Bewerbung seiner eigenen Webseite genutzt werden. Ich persönlich finde Bux-Seiten als Werbeplattformen mitunter sehr gut geeignet, da die beworbenen Seiten eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erfahren als bei Paidmailern. Aufgrund der hohen Zahl verfügbarer Klicks kann man German-Bux sehr gut als hochwertigen Besuchertausch nutzen. Webseiten die sich mit dem Thema "Geld verdienen" beschäftigen erhalten bei solchen Seiten Zielgruppen relevante  und häufig auch interessierte Besucher.

 

Ist das Konzept von German-Bux.com in der aktuellen Version dauerhaft tragbar?

Sollten nicht viele User das Upgrade Angebot nutzen, bzw. werden vorwiegend Upgrades mit "nur" 50 Prozent Gewinn in Anspruch genommen und es gibt prozentuell gesehend genügend aktive User mit einer Standardmitgliedschaft, so ist das Konzept von German-Bux durchaus tragfähig.


Werden die Upgrade-Angebote jedoch von vielen Usern genutzt, so darf German-Bux im besten Fall als High Risk Geldanlage gesehen werden, welche mit Glück zumindest für eine begrenzte Zeit auszahlt. Im schlechtesten Fall wäre German-Bux nur als Geldverbrennungsanlage für leichtgläubige User anzusehen.


Ist eine Anmeldung bei German-Bux zu empfehlen oder ist German-Bux nur Abzocke?

Dies Frage kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig beantwortet werden. Webseitenbetreiber welche thematisch relevante Besucher wollen, denen kann man eine Anmeldung als Standardmitglied durchaus nahe legen. Eine Investition in Upgrades sollte jedoch mit großem Bedacht getätigt werden. Einerseits aus dem genannten Grund, dass viele Upgrades wohl sehr rasch für die Betreiberin nicht mehr finanzierbar wären, anderseits muss aber auch deutlich auf die Wohnadresse der Betreiberin hingewiesen werden. Sollte diese nicht auszahlen so wird es auf rechtlichem Weg nicht einfach, ausstehende Gelder auf rechtlichem Weg einzufordern.


Ich selbst zeige gerne mal einwenig Risikobereitschaft, weshalb ich mich zu einem Update durchgerungen habe. Ob ich damit Gewinn mache und ob dieser dann auch auf meinem Konto landet, darüber berichte ich zu gegebener Zeit erneut im Blog. 



(Geschrieben am: 13.05.2012 - 23:58 Uhr)






Extrafilm.de - Fotobücher - Die persönliche Geschenksidee (10 Kommentare)

[Trigami-Review]

Nachdem ich im letzten Jahr den Großteil meiner Weihnachtsgeschenke unter massiven Zeitdruck am 23. Dezember kaufen musste, und die gefundenen Geschenke nicht unbedingt der Renner waren, kam es zum Vorsatz, 2010 alles anders zu machen.

Heute schreiben wir den 12.November und ich kann verkünden, dass ich meine Weihnachtseinkäufe, bis auf ein paar Kleinigkeiten, bereits abgeschlossen habe. In der Vorweihnachtszeit werde ich auf StarsofPaid4 einige originelle Geschenkideen für Weihnachten vorstellen, womit auch Du bei Deinen Liebsten Punkten kannst.


Da ich in diesem Jahr besonders hellhörig war, weiß ich bereits seit Monaten, womit ich meinen Eltern eine Freude bereiten kann. Sie wünschen sich schöne Fotos von ihren Kindern und Enkelkindern. Dieser Wunsch wird auch erfüllt, denn wir haben in den letzten Monaten viele Familienfotos geknipst, um damit ein schönes, und vor allem sehr persönliches, Fotobuch gestalten zu können.


Zur Gestaltung der Fotobücher habe ich Extrafilm.de genutzt, ein Anbieter, der in den letzten Monaten in den Bereichen Fotobücher bzw. Fotobuch-Gestaltung mehrfach ausgezeichnet wurde. Entscheidend für meine Wahl waren jedoch weniger die Auszeichnungen, sondern die Extrafilm Weihnachtsaktion, welche mich überzeugen konnte.
 

Seit dem 13. Oktober 2010 bis zum 31. Januar 2011 gibt es 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk., desweiteren ist der Versand ab einem Warenwert von 30 EUR kostenlos!

Die Anmeldung bei Extrafilm ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich, der Anmeldevorgang dauert nur wenige Sekunden und schon kann man mit der Gestaltung loslegen.

Aktuell werden Fotobücher in 7 verschiedenen Größen und Formaten, von 13,7 x 17,5 cm  bis  30,5 x 42,5 cm, angeboten. Die genau Seitenzahl vom Fotobuch kann der Kunde selbst bestimmen, sie muss jedoch innerhalb eines vom Anbieter vorgegebenen Rahmens liegen. Die Gestaltung ihres persönlichen Fotobuches kann nun entweder online, oder mit einer herunter geladenen Software erfolgen. Nachdem die Entscheidung für ein Produkt gefallen ist, stehen je nach gewähltem Format zwischen 150 und 200 verschiedene Designs zur Verfügung.

Die mit Abstand langwierigste Angelegenheit der Fotobuchgestaltung ist das Hochladen der Fotos auf den Server von Extrafilm.de. Dies kennt jedoch jeder, der bereits ein Online Fotoservice genutzt hat, da dies bei allen Anbietern ähnlich lange dauert.

 
Nun beginnt die eigentliche Gestaltung, diese ist einfach und beinahe selbst erklärend. Die hochgeladenen Fotos werden mit der Mouse auf die gewünschte Buchseite gezogen. Jede einzelne Seite kann, wenn gewünscht, nochmals mit einem eigenen Layout, einem anderen Design oder verschiedenen Grafiken versehen werden. Da die vorgegebenen Designs und Layouts so abwechslungsreich sind, sah ich persönlich nur selten die Notwendigkeit, daran etwas zu verändern.

Ist man mit der Gestaltung fertig, gibt man das Produkt in den Warenkorb und bezahlt es. Extrafilm bietet verschiedenen Zahlungsvarianten, von Kreditkarte, über Überweisung bis hin zu Paypal an.


Die Bestellung wird dann im Extrafilm Fotolabor bearbeitet und die Lieferung der Fotobücher hat in meinem Fall 12 Tage gedauert. Dies liegt allerdings daran, dass ich in Österreich lebe, innerhalb Deutschlands werden die Fotobücher deutlich schneller ausgeliefert.

Für Interessierte habe ich ein kurzes Video erstellt, in dem ich Schritt für Schritt zeige, wie die Erstellung eines eigenen Fotobuchs funktioniert.




Die letzte und wohl entscheidende Frage ist sicher die Qualität der erstellten Fotobücher. Die Fotobücher sind mir sehr gut gelungen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. (Wie ihr am Foto links erkennt). Die Farben der Fotos sind sehr schön und realistisch, bei den größeren Fotos ist jedoch eine leichte Körnung zu erkennen.

 
Tipp:
Wenn bei der Gestaltung Deines Fotobuches die Meldung kommt, dass die Auflösung eines Bildes nicht ausreicht, dann verwende es keinesfalls. Ich dachte es besser zu wissen, weshalb 2-3 Bilder nicht wirklich schön geworden sind, was das Gesamtergebnis einwenig trübt! Natürlich ist Extrafilm.de auch auf Facebook vertreten, dort wird man stets über aktuelle Aktionen informiert!


Jetzt zum Angebot


(Geschrieben am: 13.11.2010 - 11:19 Uhr)






Aleart.de - Start einer neuen Infoseite zum Thema Paid4 (19 Kommentare)

Vorgestern ging ein neues Projekt zum Thema Paid4 an den Start, welches ich anhand einer kurzen Vorstellung auf StarsofPaid4 einwenig unterstützen möchte.

Aufgrund der Vielzahl neu startender Webseiten und Projekte im Paid4 ist es natürlich nicht möglich, jedes auf StarsofPaid4 vorzustellen. Mit der Betreiberin des neu gestarteten Projektes, Aleart.de, gibt es jedoch bereits seit Monaten einen intensiven Informationsaustausch, weshalb ich davon ausgehe, dass dieses Portal ernsthaft und längerfristig betrieben werden soll. Lilia betreibt seit Anfang August eine, wie ich finde sehr gut gepflegte und informative, Paid4 Blacklist. Im Rahmen ihrer Recherchen findet sie in verschiedenen Paid4 nahen Foren immer wieder interessante Themen, die sich für den StarsofPaid4 Blog eignen und lässt uns diese dann stets per Mail zukommen.

Lilia S. ist seit einigen Jahren mit ihrem Nick, Apolla, im Paid4 unterwegs. Von sich selbst gibt sie an, nie ein großes Interesse daran gehabt zu haben, sich einen Namen als Refjägerin zu machen, jedoch sei sie immer ein treuer User/ Ref gewesen.

Selbst gestecktes Ziel von Aleart.de ist, Anlaufstelle in Paid4 Angelegenheiten zu werden. Dazu bietet das Projekt einerseits das gut strukturierte, bis dato jedoch jungfräuliche Forum, das Paid4-Lexikon für Einsteiger, aktuelle Payraten, einer Blacklist,
ein Voting bei dem Besucher für verschiedenen Paidmailer voten können, und den Bereich Erfahrungsberichte. Gerade dieser Bereich könnte sich bei intensiver Pflege und Frequentierung über kurz oder lang zum Herzstück der Seite entwickeln. Was das Forum anbelangt bin ich hingegen eher skeptisch, denn ein funktionierendes Forum benötigt vor allem Userfrequenz und da sind natürlich die an die großen Paiddienste angeschlossenen Foren massiv im Vorteil. (Klammforum, Primusboard, Cash-town).

Angemeldete Mitglieder erhalten im Userbereich weitere Informationen, zu verschiedenen Internetwährungen. Geplant sind zukünftig auch Interviews mit Betreibern verschiedener Paidprojekte. Dabei sollte jedoch auf jeden Fall überdacht werden, ob man diese nur angemeldeten Usern zur Verfügung stellen will, da ich glaube, dass es sehr schwer wird User zur Anmeldung zu motivieren, solange nicht deutlich mehr Infos außerhalb zur Verfügung stehen.

Neben ihren Paid4 Projekten, Aleart und dem neu übernommenen Primera4Aktion betreibt Lilia noch einige Non-Paid4 Projekte. StarsofPaid4 wünscht Lilia viel Erfolg und dauerhaftes Engagement beim neugestarteten Projekt Aleart.de.


(Geschrieben am: 17.10.2010 - 15:28 Uhr)






Yoofive - Netter Nebenverdienst abseits dem Paid4 - Auszahlung erhalten (15 Kommentare)

Schon vor einigen Wochen bin ich auf die mir unbekannte Internetplattform Yoofive gestoßen. Neugierig, jedoch mit einiger Skepsis beschloss ich das Portal genauer unter die Lupe zu nehmen, wurde doch versprochen man könne mit Yoofive einen netten Nebenverdienst erwirtschaften. Einige der ersten Fragen, die ich mir aufgrund meiner langjährigen Paid4-Erfahrung beim Betrachten neuer Dienste stelle, sind:

1. Womit sollen User bei dem Anbieter verdienen?
2. Welche Beträge können verdient werden?
3. Ist es realistisch, Sponsoren zu finden, die bereit sind, die versprochenen Beträge zu bezahlen?

Yoofive ist ein Projekt der SigmaMarketing, auf dem User Serviceleistungen anbieten bzw. nutzen können. Wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, kostet jede Serviceleistung auf yoofive fünf Euro. Seit 15.10 wurde yoofive insofern erweitert, dass nun auch Leistungen um 10, 15 bzw. 20 Euro angeboten, bzw. bezogen werden können.

Nun werden sich viele von euch fragen, von welchen Leistungen hier gesprochen wird und ob eine Teilnahme für jeden in Frage kommt, bzw. Erfolg bringen kann. Grundsätzlich kann auf yoofive wirklich
alles angeboten werden, besonders viele und teils interessante Angebote gibt es derzeit in den Bereichen "Schreiben, Social Marketing, Werbung, Programmieren und Grafiken". Ich selbst habe yoofive inzwischen bereits mehrfach als Sponsor genutzt, indem ich dort verschiedene Schreibaufträge vergab, welche mitunter mit wirklich guter Qualität erledigt wurden. Geld lässt sich auf yoofive eigentlich für jeden verdienen. Ein von jedem anbietbarer Service sind z.B. Bookmarkeinträge. Das heisst als User meldet man sich bei möglichst vielen Bookmarking Portalen an und bietet auf Yoofive an, auf jeden der Portale ein Bookmark für andere Webprojekte zu machen. Oder man bietet Foreneinträge oder Blogkommentare an, welche mit einer gewünschten URL verlinkt werden können. Grafiker verdienen über yoofive Geld mit dem Erstellen von Bannern oder Header, andere wiederum übersetzen Texte in andere Sprachen, der Kreativität sind also kaum Grenzen gesetzt.

Konkrete Beschreibung des Verdienens auf yoofive:


Nach der unkomplizierten Anmeldung einfach in den Mitgliederbereich einloggen und unter Meine Angebote auf Verkauf starten klicken. An dieser Stelle ist eure Kreativität gefragt, formuliert also, was ihr breit seid zu machen, und wieviel ihr für die angebotene Leistung verlangt (5-20 Euro).

Sofern euer Angebot gefällt, wird nun der eine oder andere User dieses annehmen. Bei der Gebotsannahme muss der User den in der Ausschreibung verlangten Betrag an yoofive überweisen. Yoofive verwaltet das Geld ab diesem Zeitpunkt, die Gutschrift an den Leistungserbringer erfolgt jedoch erst dann, wenn der Auftraggeber die Leistung erfolgreich erhalten, und bestätigt hat. Ab diesem Zeitpunkt dauert es nochmals 2 Wochen, bis der Leistungserbringer das Geld definitiv auf seinem Konto gutgeschrieben hat. Mit dieser Maßnahme beugt yoofive Betrügereien seitens der User vor, einen weiteren wichtigen Beitrag dafür leistet auch die Bewertungsfunktion. Jeder Auftrag kann und soll vom Auftraggeber nach Fertigstellung bewertet werden.

Seit wenigen Tagen können neben den üblichen Online-Dienstleistungen auch Dienstleistungen anderer Art in der Stadt eurer Wahl anbieten (eurem Wohnort). Egal, ob als Autowäscher, Rasenmäher, Einkaufshelfer, Museumsführer oder Umzugshelfer – bei den Angeboten sind eurer Phantasie auch hier keine Grenzen gesetzt, solange diese nicht illegal sind.


Wer sich also die versprochenen Aufträge genau ansieht und zusätzlich darauf achtet wie die bisherigen Aufträge des Anbieters bewertet wurden, der hat wirklich gute Chancen, bei Yoofive das eine oder andere Schnäppchen zu erstehen. Und wer gute und faire Angebote macht, der wird bei yoofive einen netten Nebenverdienst erwirtschaften können.


StarsofPaid4 wünscht euch daher viel Erfolg bei der Nutzung dieses innovativen Portals!

Dass sich bei yoofive mehr als nur ein Taschengeld verdienen lässt, bestätigt der Beitrag, der im Blog von Am PC Geld verdienen veröffentlicht wurde! Die Leistungen dieses Users hat StarsofPaid4 übrigens bereits mehrfach beansprucht!


(Geschrieben am: 17.10.2010 - 13:23 Uhr)






smava spendiert 2500 Euro für deinen ausgefallensten Wunsch (14 Kommentare)

Smava.de veranstaltet derzeit eine tolle Aktion, bei der es 2500 Euro zu gewinnen gibt. Jener User, der die ausgefallenste Idee für die Verwendung des Geldes liefert wird am 26.10.2010 als Gewinner bekannt gegeben.

Da bisher erst rund 50 Vorschläge eingereicht wurden, und da die Teilnahme ganz einfach über die Blogfunktion von Smava.de möglich ist, scheint eine Teilnahme an dieser Aktion wirklich empfehlenswert. Ich selbst habe die Gelegenheit bereits genutzt und meinen Vorschlag dort veröffentlicht.

Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Aktion an keinerlei weitere Kosten oder Verbindlichkeiten geknüpft.
Die bereits durchgeführten Teilnahmen anderer User, sowie deren ausgefallenen Ideen findest du im Blogbeitrag von Smava. Und genau da kannst auch du deinen ausgefallenen Wunsch posten.


(Geschrieben am: 21.09.2010 - 11:26 Uhr)






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