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Mailfreakz - Nach eingeschlafenem Mailversand nun auch noch Refralleymanipulation? (0 Kommentare)

Dass Paidmaildienste an den Start gehen, durch tolle Versprechungen einen großen Useransturm erfahren, und in weiterer Folge bald wieder verschwinden, dies war in den letzten beiden Jahren keine Seltenheit sondern beinahe als "typische Paid4 Karriere" zu bezeichnen.

Trotzdem gelingt es einigen Webmastern immer noch, die Paid4-Welt durch ihr schamloses Handeln zu erschüttern. In diese Kategorie gehört wohl auch Marco K. der Betreiber des Paidmailers Mailfreakz.de. Zum Start der Seite zeigte sich Marco K. sehr bemüht und freundlich. Des Weiteren startete er eine lukrative Refralley mit ansprechenden Preisen und akzeptabel festgelegten Ralleybedingungen. Doch je mehr User zu Mailfreakz vermittelt wurden, desto weniger "hörte" bzw. bemerkte man vom Betreiber. Der Mailversand ist in den letzten Wochen vollständig eingeschlafen, und der Usersupport nicht mehr existent.

Die Entwicklungen der letzten Wochen sowie ein Blick auf die letzten Ebaybewertungen des Betreibers lassen eine seiner Aussagen im Klammforum, er hätte Internetprobleme, durchaus realistisch scheinen . . . 

ABER

wirklich erschütternd ist die Tatsache, dass der Betreiber einerseits keinerlei Zeit findet seine User über die aktuelle und zukünftige Situation bei Mailfreakz.de zu informieren, anderseits hat er in den letzten Tagen mehrmals still und leise die Bedingungen der Refralley geändert.

Wie unschwer zu erraten ist spreche ich von Änderungen zum Nachteil der teilnehmenden User. Im ersten Fall wurden die Bedingungen insofern geändert, dass deutlich mehr bestätigte Mails und eine höhere Bestätigungsrate verlangt wurden. Nach dem ersten Aufschrei der betroffenen Werber wurden die anfänglichen Bedingungen kurzzeitig wieder hergestellt.

Anstatt etwas daraus gelernt zu haben zeigt Marco K. dass es auch noch schlimmer geht. Nicht nur dass erneut schwerer zu erfüllende Bedingungen festgelegt wurden, so hat der Betreiber auch die Laufzeit der, in wenigen Tagen endenden, Ralley um mehrere Monate verlängert.

Solche Methoden sind sowohl rechtlich als auch moralisch nicht in Ordnung. Allen Mitgliedern von Mailfreakz kann man nur empfehlen dem Dienst den Rücken zu kehren; und keinesfalls weitere Mitglieder für das Projekt von Herrn Marco K. zu werben.


Weitere Infos zum Thema und einige Screens die das beschämende Handeln dieses Betreibers belegen, finden Sie in einem sehr interessanten  Thread im Primusboard.


(Geschrieben am: 12.01.2012 - 21:18 Uhr)






Mailkracher, Kracherwerbung und Loseernte Opfer der Technik (0 Kommentare)

Die im Titel genannten Paiddienste, Mailkracher -  Kracherwerbung und Loseernte, sind derzeit leider nicht erreichbar. Verantwortlich scheinen technische Schwierigkeiten im Rechenzentrum zu sein. Der Betreiber, Patrick L. versucht seine User bestmöglich zu informieren, wobei ich ihn gerne mit dieser Bloginfo unterstütze. Wie so oft bei technischen Schwierigkeiten im Rechenzentrum ist man als Betreiber zum Zusehen und Abwarten verdammt. 100 Prozent positiv stimmt mich die aktuelle Info von Patrick L. leider nicht, da demnach die Festplatte aktuell einem Spezialisten übergeben wird, um zu sehen ob die Daten noch zu retten sind. Sollte dies nicht möglich sein, sieht es für die betroffenen Paiddienste wohl sehr finster aus.

Da Patrick L. als bemühter und verlässlicher Partner in der Paidszene gilt, bleibt nur zu wünschen, dass alle Daten gerettet, und die Dienste schnellstmöglich wieder ins Netz gestellt werden können. Anbei noch die Originalinfo von Patrick L.


ACHTUNG SEHR WICHTIG!!!
Dies betrifft alle Projekte von mir Mailkracher.de, LoseErnte.de und Kracherwerbung.de!

Durch einen technischen Fehler sowie durch menschliches Versagen im Rechenzentrum ist es derzeit nicht möglich die Projekte wieder Online zu nehmen! Die Festplatte geht derzeit zu einem Spezialisten um zu sehen ob die Daten noch zu retten sind.

Wir bleiben dran und hoffen bald wieder zu erscheinen, dabei bitte ich aber auch um Verständnis, denn dies kann einige Tage in Anspruch nehmen!

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Lehmann

Kontakt Primusboard: patrleh

EMail: webmaster@patrick-lehmann.net


(Geschrieben am: 10.01.2012 - 00:32 Uhr)






2012 - Paid4 im Jahr des prophezeiten Weltunterganges (7 Kommentare)

© Tim Aßmann - Fotolia.com2012 wird von vielen Menschen im Zusammenhang mit dem Maya Kalender (der wohl bekanntesten Prophezeiung) als jenes Jahr genannt, in dem die menschliche Zivilisation enden soll, bzw. die Welt untergehen soll. Obwohl ich den Maya Kalender durchaus faszinierend finde mache ich mir keinerlei Sorgen über diese spezielle Prophezeiung und plane mein Leben deutlich über den 21 bzw. 23. Dezember 2012 hinaus.

Die Einleitung passt meiner Meinung nach sehr gut zur Paidszene, denn immer wieder hat man das Gefühl, dass einzelne Betreiber von Paiddiensten so handeln und planen als gäbe es kein Morgen mehr. Nur allzu oft wird die eigene Gier über den soliden Aufbau und eine vorausschauende Geschäftspolitik gestellt. Für mich selbst gab es etwa Mitte letzten Jahres einen großen Knackpunkt, als ich mir eingestehen musste, dass einige von mir teils hoch gelobte Dienste über den Jordan gingen bzw. in die dunkle Ecke der unzuverlässigen Mailer und Administratoren abdrifteten. In mir machte sich das Gefühl breit, es wäre nun endgültig so weit, dass die Paidszene mit raschen Schritten dem Ende entgegen geht.

Heute, ein halbes Jahr später bin ich mir dessen nicht mehr so sicher. Möglicherweise ist es einfach der ganz "normale" Alltag der Paidszene, welche in der Öffentlichkeit schon seit vielen Jahren einen miserablen Ruf genießt. Passend dazu sehe ich die letzten Meldungen im Paid4Magazin, Hackerangriffe auf Paidprojekte betreffend. Als "Täter" werden namhafte Hackerorganisationen ins Spiel gebracht, die Art und Weise der Stellungnahmen sowie die Bedeutungslosigkeit vom Paid4 als Wirtschaftszweig lassen hierbei berechtigte Zweifel aufkommen.

Trotz dieses schlechten Rufes gab es in der Paid4 Szene jedoch zu jedem Zeitpunkt durchaus verlässliche und empfehlenswerte Dienste. Die Schwierigkeit war, ist und bleibt darin bestehen, aus der Vielzahl vorhandener Anbieter die verlässlichen und lukrativen herauszufiltern. Möglich ist das aus meiner Sicht nur in begrenztem Maße, und unter der Voraussetzung, dass man sich intensiv mit der Paidszene beschäftigt und regelmäßig mit Hilfe der Paid4 - Infoszene über Entwicklungen und Trends informiert.

Bei der Info Suche empfehle ich vorwiegend auf bekannte und bewährte Portale zu setzen, welche vorrangig auf die Serviceleistung "Informationsangebot" und nur zweitrangig auf die Monetarisierung ausgelegt sind.


Ein absolutes Muss sind in diesem Zusammenhang das
Primusboard und das Paid4Magazin, jedoch auch die Paid4News bieten eine Fülle ausführlich recherchierter Informationen.

Was erwartet  uns nun im Jahr 2012?

Ohne über hellseherische Qualitäten zu verfügen dürfen wir davon ausgehen, dass die Vergütungen für das reine Abklicken von Mails und Banner 2012 noch weiter in den Keller gehen. Dies wiederum sollte die Anzahl aktiver Paidmailer und weitervermarktender Werbenetzwerke weiterhin reduzieren, und im besten Fall zu einer automatischen Selbstreinigung führen.

Verstärkt zu beobachten war bereits im 2. Halbjahr 2011 ein Trend zu neuen Vergütungsformen wie Paid4 Facebook-Likes, Paid4 Twitter-Follower, Paid4 Google+, oder aber Paid4 Werbespots und YouTube Spots. Ob sich die einzelnen Bereiche durchsetzen wage ich aufgrund der unsicheren Rechtslage nicht zu prognostizieren, mit Sicherheit werden zumindest vorübergehend einige Einnahmen damit erwirtschaftet werden.


Der Paid to Click (Buxseiten) Bereich wird sich in Deutschland auch 2012 nicht durchsetzen können. Obwohl von Zeit zu Zeit neue Webmaster ihr Glück mit Paid to Click Projekten versuchen, so ist entweder die angebotene Vergütung nicht dauerhaft zu finanzieren, oder aber sie ist so gering, dass nicht genügend aktive User für einen rentablen Betrieb zu finden sind.


Nach wie vor zukunftsträchtig sind hingegen jene Paidanbieter die vorwiegend für Aktivität vergüten bzw. solche Werbeformen forcieren.  Als Bank in der Paidszene gilt daher ganz sicher Questler, das größte, aus der Paidszene heraus entstandene, deutsche Bonusportal, welches bis dato bereits rund 1,6 Mio Euro an seine User ausgezahlt hat und in den letzten Monaten durchschnittlich über 30000 Euro auszahlen konnte.

Ebenfalls als äußerst zuverlässig entpuppt hat sich der aus den Niederlanden stammende Anbieter Euroclix, der bis dato über 12,1 Millionen Euro ausgezahlt hat und auch in Großbritannien, Frankreich, Belgien und Deutschland aktiv ist.

Auch unter den deutlich kleineren Diensten der Paidszene gibt es einige in jeder Hinsicht vorbildlich geführte Projekte, die uns weit über 2012 hinaus erhalten bleiben werden.

Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches Jahr 2012 und sehe den folgenden Entwicklungen gespannt entgegen.

Bild:
© Tim Aßmann - Fotolia.com

 


(Geschrieben am: 08.01.2012 - 17:31 Uhr)






Paid4-Zertifikat - Überarbeitete Kriterien online - Nun kanns weitergehen (11 Kommentare)

Wie im Beitrag vom 03.09. angekündigt wurden die Kriterien für das Paid4-Zertifikat in den letzten Tagen überarbeitet (im Sinne von gestrafft) und stehen ab sofort online.

Vorrangiges Ziel der Straffung ist eine Erhöhung der Aussagekraft des Paid4-Zertifikates und eine Minimierung der Drop-out-Rate. Vorallem mit dem Paid4-Zertifikat in Grey zertifizierten Diensten musste das Zertifikat in der Vergangeheit zu oft wieder aberkannt werden.

Um die Ausfallsrate künftig zu senken wurden unter anderem folgende Neuerungen eingeführt:

Dienste können künftig frühestens nach 6 Monaten zertifiziert werden.
Paidmail und Sponsorennetzwerksbetreiber haben einen Gewerbenachweis vorzulegen
Paidmailer müssen künftig mindestens 25 Auszahlungen im Wert von 250 Euro durchgeführt haben
Werbenetzwerke müssen mindestens 500 Euro ausgezahlt haben
Mit Gold können ausschließlich Paidmailer und Werbenetzwerke ausgezeichnet werden, die innerhalb der gesetzlich geregelten Zeit von 30 Tagen auszahlen.
Um ein Gold Zertifikat zu erhalten muss ein Anbieter mindestens 100 Auszahlungen getätigt haben

Dies sind die aus meiner Sicht wichtigsten Änderungen, alle weiteren Kriterien findet ihr auf dieser Seite.

All jene Projekte, welche sich in den letzten 3-4 Monaten um ein Paid4-Zertifikat beworben haben und bis dato noch nicht zertifiziert wurden bitte ich um Kontrolle der aktuellen Kriterien. Sollte ihr Dienst diesen Kriterien entsprechen bitte ich um eine erneute Bewerbung über unser Bewerbungsformular.

 

Anmerkung zu den maximalen Auszahlungszeiträumen von 60 Tagen beim Zertifikat in Silver und 90 Tagen beim Zertifikat in Grey. Wie bereits im Beitrag erwähnt sagt der Gesetzgeber ganz klar, dass Auszahlungen innerhalb von 30 Tagen zu erfolgen haben. Leider gibt es in der Paidszene mit dem Einhalten der 30 Tagesfrist schon seit Jahren Probleme. Diese Schwierigkeiten sind oft auf die Teils enormen Bestätigungszeiträume von vermittelten Leads zurückzuführen. Gewinnspielteilnahmen, Newsletteranmeldungen Communityanmeldungen und Co. werden oft erst nach 90 Tagen bestätigt und erst dann können die erwirtschafteten Beträge zur Auszahlung kommen, was wiederum oft weit mehr als 30 Tage dauert. Aus diesem Grund haben wir uns durchgerungen beim Grey und Silver Zertifikat die maximale Auszahlungsdauer höher anzusetzen. Für das Gold Zertifikat ist es jedoch unumgänglich innerhalb des gesetzlich vorgegebenen Rahmens von 30 Tagen zu bleiben.

Für Anregungen, Wünsche und Beschwerden betreffend den neuen Zertifikats-Kriterien steht die Kommentarfunktion gerne zur Verfügung


(Geschrieben am: 14.09.2011 - 18:38 Uhr)






Zukunft oder Genickbruch? - Umsatzbeteiligte Paidmailvergütung beim Werbenetzwerk make-euros.de (10 Kommentare)

Das Werbenetzwerk make-euros.de verfolgt seit einigen Tagen einen neuen, aus meiner Sicht durchaus interessanten, Weg der Paidmailvergütung an seine Affiliates. Konkret stellt make-euros die Mailvergütung für Paidmaildienste dahingehend um, dass die Vergütungshöhe von der Qualität des gelieferten Traffics abhängt.

 


Jene Paiddienste, deren User die in Paidmails beworbenen Angebote wahrnehmen oder an Aktionen teilnehmen, sollen für den Abbau der Paidmails künftig höher vergütet
werden,

während jene Affiliates, die lediglich wertlosen Traffic bringen, deutlich geringere Vergütungen erhalten sollen. Ziel dieser Umstellung von make-euros.de ist einerseits eine faire Vergütung für Affiliates, anderseits ein Wachrütteln von Dienstbetreibern und Usern, weg von blind abgeklickten Massenmails hin zu mehr beachteten, und hoffentlich besser vergüteten, Einzelbestätigungen zu gehen. Nach Vorankündigung im Juni hat make-euros.de Anfang September damit begonnen die qualitätsabhängige Mailvergütung umzusetzen.

Selbstverständlich muss damit gerechnet werden, dass make-euros durch diese Neuerung einige Affiliates (Paidmailbetreiber) verlieren wird, deren Vergütung aufgrund zu wenig vermittelter Leads immer weiter sinkt. Anderseits besteht für make-euros.de durch diesen Schritt die Chance, seinen Affiliates schon bald überdurchschnittlich hoch vergütete Paidmails anbieten zu können.


Warum aber der Titel "Zukunft oder Genickbruch?"

Ich denke der Ansatz, die Mailvergütung direkt an die Qualität des gelieferten Traffics zu binden, ist ein wesentlicher Schritt in Richtung stabile Paid4 Zukunft. Anderseits bin ich mir jedoch nicht ganz sicher, ob die Paidszene schon so weit ist, diesen Schritt als sinnvoll und richtig anzuerkennen. Noch sind die meisten User und unzählige Webmaster der Paidszene lediglich aufgrund falscher (abgehobener) Verdienstversprechungen, unseriöser Werber, und aufgrund der Hoffnung auf das schnelle Geld, in der Paidszene aktiv. Nur wenige User und Webmaster machen sich ernsthafte Gedanken wann und wie Paid4 funktionieren und auf Dauer lukrativ sein kann. Ein zu hartes Durchgreifen in der Übergangszeit könnte für make-euros.de zum Verlust zu vieler Affiliates führen, was einem Genickbruch gleich käme.


StarsofPaid4 unterstützt den Vorstoß von make-euros.de in Richtung einer stabilen und fairen Paid4 Zukunft.

Gemeinsam mit anderen Paid4 Infoseiten, Blogs und Foren sehe ich es als Auftrag möglichst viele User und Webmaster dahingehend zu sensibilisieren, Werbung nicht nur blind abzuklicken, sondern aktiv an der Finanzierung und der Funktion der Paidszene mitzuarbeiten.


(Geschrieben am: 08.09.2011 - 23:15 Uhr)






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