Blog


Textbroker - content.de - contentworld - Geld verdienen durch das Schreiben von Texten (2 Kommentare)

Texte schreiben - Autor werdenDie Möglichkeiten online Geld zu verdienen sind groß, doch nur wenige dieser Möglichkeiten reichen dazu aus um ein gutes Einkommen zu erwirtschaften und nur wenige davon sind machbar ohne eine bestimmte Vorbildung oder Ähnlichem.

Wer kreativ und relativ sicher in Grammatik und Rechtschreibung ist und zudem Deutsch perfekt in Wort und Schrift beherrscht, dem steht das Angebot bereit, online zu Schreiben und somit Geld für Texte zu verdienen.


Dies klingt relativ einfach, ist aber eine ernst zunehmende Branche. So arbeiten bei unterschiedlichen Anbietern jeweils über 4000 Freie - oder Hobby Schreiber, welche Ihre Werke und die daran gebundenen Rechte gegen eine kleine Summe verkaufen.



Die Anbieter


Zur Zeit sind 3 Onlineanbieter dominant, darunter Textbroker, content.de und contentworld.com.

Alle funktionieren nach demselben Prinzip, welches ist, Kunden und Autoren zusammenzubringen.

Um als Autor tätig zu werden, benötigt es zu Beginn mehr als nur einen guten Willen. Jeder der sich als Autor auf einer dieser Websites registriert um Geld für Texte zu erhalten, muss zunächst einen Probetext von 150 bis 200 Wörtern zu einem von den Anbietern gewählten Thema einreichen. Dieser selbst verfasste Text darf keine Kopie eines bereits bestehenden Textes sein, auch nicht aus der eigenen Sammlung. Nach Einreichen, wird der Text geprüft und zudem erfolgt eine Bewertung, was den späteren Verdienst des Autors ausmacht.


So gibt es von Firma zu Firma unterschiedlich verschiedene Qualitätskategorien mit entsprechender Verdiensthöhe, welche pro Wort aufgelistet ist. Meistens zwischen 4-20 Euro a 500 Wörter.


Contentworld.com verlangt keine Einstufung. Nach der Anmeldung kann direkt mit dem Schreiben begonnen werden. Andererseits ist diese Website sehr schlicht gehalten und nicht so etabliert wie Textbroker oder content.de.

Online Autoren - Geld verdienen mit Textbroker
Ist die Registrierung komplett abgeschlossen und es kann mit dem Schreiben begonnen werden, hat man (content.de und textbroker.de) die Möglichkeit einen Text aus vielen unterschiedlichen Themenbereichen auszuwählen, welchen man schrieben möchte. Die zu erreichende Länge, Textart, Preis sowie genaue Kundenanweisungen sind mit aufgeführt und natürlich die Deadline, der genaue Zeitpunkt zu dem der Text abgegeben sein muss.

Danach erfolgt durch die Firmen selbst die Plagiatskontrolle. Ist diese bestanden worden, wird dem Kunden der Text angeboten. Dieser hat die Möglichkeit ihn direkt anzunehmen, oder bearbeiten zu lassen, falls es Mängel gibt.


Nach Annahme erhält der Autor sofort eine Gutschrift auf seinem Konto, welche bei Erreichen eines bestimmten Betrages ausgezahlt werden kann (wahlweise mindestens 4-mal im Monat).


Mit Schreiben Geld verdienen ist somit möglich und zudem rentabel. Wer dem Schreiben täglich mindestens 8 Stunden widmet (es somit als Vollzeitberuf ansieht), kann im Monat auf 500-1000 Euro kommen. Wer mit Schreiben Geld verdienen möchte, muss diese Art der Arbeit jedoch anmelden, Z.B. als selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit. Der monatliche Verdienst hängt von der Schnelligkeit des Schreibens ab.


Wenn mit einem Text von 300 Wörtern ungefähr 2 Euro verdient werden und man imstande dazu ist, 3 in einer Stunde zu schreiben, summiert sich der Betrag.


Vorteile dieser Tätigkeit sind zum einen die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, seinen Verdienst selbst zu bestimmen und kreativ tätig zu werden.


Grafik:
© Bobo Ling - Fotolia.com


(Geschrieben am: 16.04.2012 - 22:17 Uhr)






YourPoints.de - Geld verdienen durch die Bewertung von Internetseiten (7 Kommentare)

Heute darf ich ein durchaus interessantes, neu gestartetes, Projekt vorstellen, welches seinen Besuchern das Geld verdienen durch die Bewertung von Webseiten verspricht.

Webseiten bewerten und Geld verdienenYourPoints.de versteht sich dabei als kostenpflichtiger Webkatalog, bei dem die Reihung der gelisteten Webseiten je Kategorie durch die Bewertung der Mitglieder von YourPoints bestimmt wird. Die Aufnahme von Webseiten in diesem Webkatalog ist dabei kostenpflichtig und wird mit 29,90 Euro je Eintrag verrechnet, in der Startphase, bis einschließlich 31.05.2012 werden "lediglich" 15 Euro je Eintrag verrechnet.

Interessant wird der Webkatalog insofern, als dass alle registrierten User die Möglichkeit erhalten mit YourPoints Geld zu verdienen, indem sie die gelisteten Webseiten bewerten. Dabei können pro Tag jedoch nur 3 Seiten bewertet werden. Jede Bewertung wird dabei mit 10 Punkten vergütet, leider ist jedoch bis dato kein Punktewert festgelegt, und der Verdienst je Bewertung noch nicht absehbar. Somit kann eine seriöse Aussage über den möglichen Verdienst bei YourPoints zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht getätigt werden. Die Auszahlungsgrenze ist mit 10 Euro angegeben. Grundsätzlich ist die Idee der Betreiberin Beatrice H. nicht schlecht - durch die Verdienstmöglichkeit, die begrenzte Anzahl täglich möglicher Bewertungen und durch das vorhandene Referalprogramm dürfte für einen geregelten Besucherstrom gesorgt sein.

Relativ ungewöhnlich ist die Tatsache, dass Webseiten auch mit Referallink eingetragen werden dürfen. YourPoints kann somit auch als Plattform für das Bewerben von Reflinks genutzt werden, und Seiten demnach nicht nur vom Betreiber selbst eingetragen werden.

Beim genaueren Betrachten der bisher eingetragenen Seiten und Projekte fällt auf, dass auch zahlreiche Affiliatelinks von der Betreiberin integriert wurden. YourPoints könnte aus meiner Sicht zu einer sehr interessanten Einnahmequelle für die Betreiberin werden- im besten Fall, sofern auch die Vergütung für die User im adäquaten Bereich angesiedelt wird, hat YourPoints die Chance auch als Paid4 Dienst relevanter zu werden.


Wer steckt hinter dem Projekt YourPoints.de

 

Internet-Service Beatrice Hassa - Die Betreiberin Beatrice H. ist als "Paid4 Urgestein" zu bezeichnen und war über viele Jahre eine der bekanntesten und erfolgreichsten RefjägerInnen der deutschen Paidszene. Tausende geworbene Mitglieder in erster Refebene waren bei Beatrice H. keine Seltenheit sondern nahezu Standard. Beatrice H. war jedoch nicht nur als Refjägerin sondern auch als Betreiberin eines Mailtausches und des zwischenzeitlich sehr bekannten Paidmailers 5 Cent-Mails den meisten Leuten der Szene gut bekannt. Trotz der hohen Mailvergütung von 5 Cent wurde die Auszahlungsgrenze von 50 Euro von sehr vielen Usern leider nie erreicht. Irgendwann wurde der Mailer dann abgegeben und später war er dann vollkommen verschwunden.

Neben diesen Projekten wurden von der Betreiberin einige weitere, mehr oder weniger, erfolgreiche Projekte ins Leben gerufen, die teilweise auch heute noch online sind. Bekannt sind vor allem die Projekte E-Heimarbeit.com, Geld-und-Gewinnen.de und Send5000. Zu erwähnen ist hierbei, dass ein Teil der Dienste von Hassa Inc. betrieben wird, während YourPoints.de von Internet-Service Beatrice Hassa. mit Sitz in Deutschland, betrieben wird.

Da zum aktuellen Zeitpunkt noch viele Fragen bezüglich YourPoints.de offen bleiben, werde ich die Entwicklung dieses Dienstes in den nächsten Monaten aufmerksam weiterverfolgen und über meine Erfahrungen im Blog berichten!

 

Webseiten bewerten und Geld verdienen                Webseite im Webkatalog eintragen


Update vom 19.04.2012: Versucht man Geld bei YourPoints zu verdienen, so kann man täglich 3 Webseiten "bewerten" - (auch ohne die Webseite angesehen zu haben - Der Wert solcher Bewertungen geht wohl eher gegen null). Nach wie vor gibt es keinen Umrechnungswert, das heisst der User hat keine Ahnung wieviel er für seine Klicks erhält und ob auf diesem Weg das Erreichen der Auszahlungsgrenze auch nur annähernd realistisch ist.


(Geschrieben am: 14.04.2012 - 00:01 Uhr)






Mehr Besucher - Mehr Follower - Mit der Webmaster Werbe Gemeinschaft von My-Follow.com zum Erfolg (0 Kommentare)

My-Follow Webmaster Werbe GemeinschaftDer Boom der Facbook, Twitter und Google+ Fanvermittler dürfte ja inzwischen wohl an fast niemandem mehr spurlos verbeigegangen sein. Zum Boom der gekauften Fans gehört jedoch unbedingt auch die Diskussion über die Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen der Social Media Dienste wie Facebook. Neben den Fanverkäufern gibt es jedoch mindestens ebensoviele Fantausch Dienste, bei denen sich Webmaster registrieren und Fans anderer Seiten werden um dafür auch beim eigenen Webprojekt Fans zu erhalten.

Natürlich hat StarsofPaid4 neben den Fanverkäufern auch zahlreiche Fantausch Dienste getestet. Aus der braunen Masse herausgestochen ist dabei im deutschsprachigen Raum eigentlich nur ein einziger Dienst, My-Follow.com.
Bei My-Follow handelt es sich jedoch nicht nur um einen schlichten Fantausch Dienst sondern einen viel, viel umfassenderen Service, den ich euch heute mal etwas ausführlicher vorstellen möchte.

Neben den bekannten Möglichkeiten, Facebook "Gefällt mir", Twitter Follower, Google+ Klicks oder YouTube Views zu erhalten bietet My-Follow bereits in dieser Sparte viel mehr Möglichkeiten. Bei dem Anbieter kann man auch Twitter Tweets und Facebook Pinwand Postings vermitteln und natürlich buchen. Ebenso werden Banner Klick, Link Klick und Traffic Boosts vermittelt.

All das bisher genannte könnte man immer noch als etwas höheren Facebook Fantausch Dienst Standard sehen.

Folgende Möglichkeiten findet man dann jedoch wohl bei keinem weiteren Fantausch Anbieter:

Blog News Submit

Über My-Follow können Blogbeiträge in derzeit 21 verschiedenen (kleineren Blogs) gepostet werden, dazu kann zusätzlich noch ein Backlink gesetzt werden. I

Suma Blast und Blog Blast

Mit diesen Funktionen können Blogbeiträge und Webseiten in Suchmaschinen eingetragen bzw. an Ping-Dienste übermittelt werden.

Keyword Seiten

Jeder User hat die Möglichkeit über My-Follow ganz einfach verschiedene Keyword Webseiten anzulegen, diese können dann in weiterer Folge direkt bei My-Follow gehostet werden oder aber runtergeladen und auf den eigenen Webspace überspielt werden. Die Keyword Seiten scheinen dabei auch nicht schlecht gelistet zu werden, da ich tatsächlich bereits Besucher über diese Seiten erhalten habe.

Fanpages

Für die eigenen Social Media Kanäle können bei My-Follow eigene Fanseiten angelegt werden; diese sind letztendlich eine weitere (kleine) Unterstützung die eigenen Auftritte etwas bekannter zu machen.

Nickpage

My-Follow.com - NickpageEine wirkliche Besonderheit ist inzwischen jedoch die Nickpage geworden, die man sich bei My-Follow anlegen kann. Während diese Nickpage Anfangs spartenüblich gestaltet war wurde diese in den letzten Wochen richtig stark erweitert und ist immer mehr als kleines Social Media Netzwerk zu sehen. Auf seiner Nickpage kann man Statusmeldungen veröffentlichen ( und direkt an Twitter, Facebook und Co senden lassen). Die Statusmeldungen können von anderen Mitgliedern inzwischen auch bewertet und kommentiert werden, des weiteren kann man natürlich Freundschaften knüpfen und den Stream der Freunde auf der eigenen Nickpage anzeigen.


Obwohl es bei My-Follow noch einige weitere nennenswerte Optionen gäbe, werde ich an dieser Stelle abbrechen und euch bewusst einige Informationen vorenthalten. Einerseits dürft ihr euch natürlich gerne selbst bei My-Follow registrieren und weitere Funktionen erkunden, anderseits wird es in einigen Wochen noch einen weiteren Bericht über die Entwicklung dieses Anbieters geben.


(Geschrieben am: 08.04.2012 - 23:01 Uhr)






Primerawahnsinn vor der Schliessung? - Suche nach verlässlichem Nachfolger (0 Kommentare)

Primerawahnsinn vor der SchliessungEine der beliebten externen Primeraseiten, Primerawahnsinn.de, steht laut gestrigem Newsletter kurz vor der Schließung. Da der Arbeitgeber des Betreibers, Kai T., keine Nebenberuflichen Tätigkeiten seiner Mitarbeiter duldet, sieht sich Kai T. gezwungen Primerawahnsinn und seine 3 weiteren Dienste zu schließen bzw. falls sich ein Betreiber zur Weiterführung finden sollte zu übergeben.

Primerawahnsinn wurde im Februar 2010 gestartet und seitdem vom selben, engagierten Adminteam betrieben. Besonders zu hervorherben ist der gute Kontakt den die Administration zu seinen Usern pflegte. Sowohl direkt auf Primerawahnsinn.de über den Support, als auch im zugehörigen Thread im Primusboard wurden Antworten immer schnellstmöglich gegeben und Probleme gelöst. Des weiteren versuchten die Betreiber von Primerawahnsinn immer wieder nette Aktionen anzubieten um ihre User zu motivieren. Des Weiteren ging man auf Vorschläge bezüglich möglichen Erweiterungen und Verbesserungen meist gerne ein.

Neben Primerawahnsinn sind von der möglichen Schließung noch die folgenden 3 Dienste betroffen:

www.primeradreams.de
www.city-ads.de
www.all4click.de


Da es leider immer weniger zuverlässige Dienste und engagierte Betreiber in der Paid4 Szene gibt ist der angekündigte Rückzug von Kai T. als sehr schmerzlich zu bezeichnen. Umso mehr wünscht man sich jedoch einen engagierten und möglichst erfahrenen Betreiber, der die Dienste, insbesondere Primerawahnsinn, übernehmen und genauso zuverlässig weiterführen könnte.

Dem scheidenden Betreiber Kai T. wünschen wir auch für die Zukunft nur das Beste und vielleicht gibt es ja irgendwann ein Comeback in der Paid4 Szene.


Update vom 01.04.2012 um 13:45: Primerawahnsinn wird von Patrick L. übernommen.

Neuer Betreiber von PrimerawahnsinnKurz nach Veröffentlichung dieses Beitrags wurde ich informiert, dass für Primerawahnsinn bereits einen Nachfolger gefunden wurde. Es handelt sich dabei um Patrick L. den Betreiber von Mailkracher.de, kracherwerbung.de und loseernte.de. Zusätzlich betreibt Patrick L. auch noch das Blaue Büro, eine Paid4 Hilfe, und ein paar Non-Paid4 Seiten.

Positiv zu erwähnen sind bei den Diensten von Patrick L. die rasch erfolgenden Auszahlungen, und die mittlerweile große Erfahrung in der Paidszene. Als eher mittelmäßig sind jedoch die Verdienstmöglichkeiten und Vergütungen bei diesen Diensten anzusehen.

Die Übergabe des Dienstes erfolgt bereits in den nächsten Tagen, der neue Betreiber meldet sich nach erfolgter Übergabe per Newsletter!

Wir alle dürfen gespannt sein, wie sich Primerawahnsinn.de nach der Übernahme weiterentwickeln wird.


(Geschrieben am: 01.04.2012 - 12:56 Uhr)






Warum die Sponsorensuche im Paid4 so schwer ist - Aus der Sicht eines Sponsors (23 Kommentare)

Paid4 in der Krise - Sichtweise eines Sponsors

von Asanka Schneider

Werben bei PaidmailerDie allgemeine Situation in der Paid4 Szene kennen die meisten User, Paidmailbetreiber und auch die Sponsoren. Die Vergütungen der Sponsorennetzwerke gehen immer stärker zurück und dies hat sicherlich auch seine Gründe. Hinzu kommen natürlich auch diverse Wartezeiten bei den Gutschriften aus Sale- und Leadkampagnen, sodass man beim jeweiligen Affliatenetzwerk hofft, dass man möglichst schnell die rechtmäßigen Vergütungen erhalten wird.

Die meisten Paidmailbetreiber wünschen sich selbstverständlich höhere Vergütungen von den Netzwerken und den Sponsoren. Sind diese aber gerechtfertigt? Vielleicht sollten Betreiber versuchen, die derzeitige Situation auch aus der Sicht potentieller Sponsoren zu sehen; Dadurch wäre für  den einen oder anderen Betreiber klar nachvollziehbar, woran es scheitert, dass keine höheren Vergütungen möglich sind.

Sicherlich gibt es vereinzelte Ausnahmen, die wissen, wie sie mit Sponsoren umzugehen haben und höchst professionell agieren. In der Paidszene sind dies jedoch leider nur die Ausnahmen, - die meisten Paidmailbetreiber bieten keine vernünftigen Grundlagen, für eine effektive Zusammenarbeit mit Sponsoren. Ich als Sponsor kaufe beispielsweise immer wieder Facebook-Likes ein, die ich gerne so unkompliziert wie möglich abwickeln mag.

 

In der Regel läuft es so ab, dass ich in Erfahrung bringe, wie die Konditionen sind und in welchem Zeitraum beispielsweise die Höchstmenge der angebotenen Facebook-Likes auf dem jeweiligen Paidmailer abgebaut werden können. Auch wird nachgefragt, ob es möglich sei, dass man eine monatliche Rechnung erhält, die man dann schlussendlich am Monatsende innerhalb weniger Tage bezahlen wird. Sicherlich geht der Paidmailbetreiber ein gewisses Risiko ein, wenn sein Sponsor die Rechnung am Monatsende begleicht. Auf der anderen Seite muss man es auch aus der Sicht des Sponsors betrachten, der in der Regel über ein Geschäftskonto verfügt, bei dem jede Überweisung extra bezahlt werden muss.

 

Wenn man nun bedenkt, dass mehrere Rechnungen mit Kleinstbeträgen ausgestellt werden, die man alle einzeln überweisen muss, dann wird jeder Sponsor sagen, dass der Aufwand nicht in Relation zur Dienstleistung steht. Als User kann man sich vorab über einen Paidmailbetreiber informieren und so seine Zahlungsmoral in Erfahrung bringen. Als Paidmailbetreiber sollte dies mit einem Sponsor in der Regel auch machbar sein. Ich denke, dass Unternehmen wegen Beträgen unter 10 Euro nun nicht abhauen werden und die jeweilige Rechnung nicht bezahlen. Dies kann sich kein Unternehmer leisten und die meisten Unternehmen und Firmen haben dies in der Regel auch nicht nötig. Sicherlich gibt es hier auch Ausnahmen!

Um auf den Ablauf zurückzukommen, sollten die Rahmenbedingungen für eine kurz- oder längerfristige Zusammenarbeit stimmig sein, dann benötigt man ein Angebot, welches in der Regel als PDF zugeschickt wird. Hier gibt es viele Paidmailbetreiber, denen gar nicht bewusst ist, wie ein Angebot geschrieben wird und dementsprechend teilweise danach gar nicht mehr antworten. Kein Sponsor wird auf seinem Gegenüber zugehen, wenn dieser sich nicht mit dem offiziellen Angebot meldet! In solchen Momenten ist der Paidmailbetreiber selbst schuld, dass er oder sie dieses Geld nicht verdienen wird.

Dies ist nun nicht nur ein Mal geschehen, sondern geschlagene acht Mal. Bei so einem Verhalten braucht sich kein Webmaster hinstellen und nach höheren Vergütungen schreien, wenn dieser die einfachsten kaufmännischen Verhaltensweisen nicht verinnerlicht hat.  Oft ist es auch so, dass manche Paidmailbetreiber keine Ahnung haben, wie eine ordentliche Rechnung ausgestellt wird. Da wird man als Sponsor gefragt, was alles in dieser Rechnung enthalten sein muss. Wenn man sich nun wieder vorstellt, dass ein Sponsor, der nie etwas vom Paid4 zuvor hörte, auf solche Aussagen stößt, der wird niemals etwas buchen. Ist dies sogar die erste Erfahrung, welche gemacht wurde, dann kehren sie der Paid4 Szene auch wieder den Rücken, was durchaus zu verstehen ist.

Es gibt auch Beispiele, da wird dem Sponsor mit einem Anwalt gedroht und das nur, weil der Paidmailbetreiber nicht mehr weiter weiß.

 

Folgendes ist geschehen:

Ich als Sponsor buchte bei einem Paidmailer insgesamt 375 Facebook-Likes ein. Diese wurden vorab bezahlt. Besondere Bestimmungen wurden nicht vereinbart. Anfänglich sollte die Summe auf einen Sponsorenaccount eingezahlt werden. Diesen Account wollte ich jedoch nicht haben. Wenn man sich vor Augen hält, dass ich mit mehreren Paidmailern zusammenarbeite und nun überall einen Sponsorenaccount besitzen würde, dann kann sich jeder vorstellen, dass das zuvor eingezahlte Guthaben für mich als Sponsor totes Kapital ist. Es liegt auf dem Konto des Betreibers herum und er erhält Zinsen bzw. kann auch darüber frei verfügen.

 

Ich hätte erst mal einiges an Geld im Umlauf gebracht, welches aber nicht zu 100% für Kampagnenbuchungen genutzt wird, da ich nicht immer sofort Kampagnen zum Einbuchen habe. Wenn man sich aber mal bei potenziellen Sponsoren umhört, die bekommen das Grausen, wenn sie wüssten, dass sie sich erst mal überall anmelden müssen, um etwas buchen zu können. Eine Statistik kann auch vom jeweiligen Admin geliefert werden und die Kampagne kann auch vom Betreiber überwacht werden.

Als Sponsor habe ich nun diese besagten 375 Facebook-Likes gebucht. Es war abzusehen, dass die Likes nicht in einem vernünftigen Zeitraum abgebaut werden können. Dahin gehend, weil das „Sponsorenguthaben“ auf meinen eigenen Useraccount gebucht wurde, konnte ich die Kampagnen abbrechen. Daraus resultierend kam eine Restsumme zusammen, die der Betreiber nun nicht auszahlen möchte. Im Gegenteil sollte man auf die gestellte Rechnung bestehen, wird mit einem Anwalt gedroht. Ich kenne nun die Vorgehensweisen im Paid4, erlebt dies aber ein Sponsor, der nie etwas zuvor mit dem Paid4 Bereich zu tun hatte, der wird nie wieder etwas in diesem Bereich buchen. Und das auch zu Recht!

Für mich sind solche Abläufe unbegreiflich, wenn man Gelder unterschlägt, die einem nicht komplett gehören. Solche Abläufe und Vorfälle werden auch zwischen befreundeten Unternehmern besprochen und dahin gehend wirft dies wieder ein schlechtes Licht auf die Paid4 Szene.

 

In erster Linie müssen Paidmailbetreiber kaufmännisches Verhalten lernen. Sie müssen wissen, wie eine Rechnung, wie ein offizielles Angebot unterbreitet wird und vor allem müssen sie lernen, dass Sachlichkeit und Freundlichkeit an oberster Stelle stehen. Solange wie diese Dinge nicht umgesetzt werden, hat man als Paidmailbetreiber keine Berichtigung höhere Vergütungen zu fordern. Schon gar nicht, wenn man als Sponsor die Arbeit der Webmaster übernehmen muss, da sie oft mit den einfachsten Dingen schlichtweg überfordert sind.

Kundenorientierung - Was will der SponsorEs ist schade mit anzusehen, wie sich dieser Bereich entwickelt, aber auf Dauer wird sich hier kein finanzkräftiger Sponsor an einen Paidmailbetreiber wenden, damit dieser seine Kampagnen direkt einbucht. Die Grundlagen sollten seitens der Paidmailbetreiber geschaffen werden, wodurch gleichzeitig ein professionelles Auftreten an den Tag gelegt wird. Erst wenn diese Dinge sich ändern, bin nicht nur ich der Meinung, dass die Paid4 Szene auch höhere Umsätze erwarten kann.

 

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und hoffe, dass der eine oder andere Betreiber in sich geht und vielleicht etwas an seiner Arbeitsweise ändert, wird.

 

Bild1: © igor - Fotolia.com  -  Bild2: © ferkelraggae - Fotolia.com


(Geschrieben am: 28.03.2012 - 17:03 Uhr)






[Zurück]            [Weiter]  



Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de Top  blogs Paperblog: Das Beste aus Blogs

Schnäppchen

3,50 Euro bei Bonopolo
Geld verdienen mit EuroClix



Facebook - Gefällt mir