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Schockierende Nachrichten betreffend Oliver W. den Betreiber von Mailisto.com und Webele.de (24 Kommentare)
Ausgesprochen schockierende Nachrichten erreichten heute alle User der Internetdienste "Internet Medien Oliver Wagner c/o" aus Sinsheim. In einem sehr offenen Brief wandte sich der weithin bekannte und überaus beliebte Betreiber, Oliver W., an seine Mitglieder.
Hallo liebe Mitglieder,
mein Name ist Oliver Wagner und allein verantwortlich für die Internetdienste Webele.de und Mailisto.com.
Zunächst möchte ich mich für die vielen Genesungswünsche bedanken, die mir von Ihnen nach meinem vermeidlichen Unfall / Bergsturz vom 25. März 2012 zugesandt wurden. Dies hat mich sehr berührt, aber auch beschämt. Beschämt deshalb, weil es tatsächlich kein Unfall war, sondern nur ein weiterer Versuch sich das Leben zu nehmen. Ja, - seit vielen Jahren quäle ich mich schon mit starken Depressionen, Persönlichkeits- sowie Angststörungen und bekam diese an diesem Tag nicht mehr in Griff.
Als vor fünf Jahren meine Ehe scheiterte und ich den Kontakt zu meinem Sohn verlor, hatte ich den Boden unter den Füßen komplett verloren und war über längere Zeit unter klinischer Beobachtung. Damals hatte ich keinen Mut, keinen Willen mehr zum Leben. Die mir dort angebotene Hilfe habe ich genutzt.
Um mich von meinen Problemen abzulenken, habe ich Webele.de gegründet. Daneben arbeitete ich als Koch in Vollzeit und war darüber hinaus freiberuflich als Fotograf unterwegs. Neben einigen Aufträgen für die Erstellung und Pflege von Webseiten entstand dann in 2010 Mailisto.com.
Überall war der Drang nach Perfektion und Liebe bis ins kleinste Detail der Seiten vorhanden; daher war ich immer bestrebt, einen freundlichen Support zu bieten, mit eingeschlossen eine schnelle Bearbeitung anfallender Wünsche und Auszahlung der beantragten Vergütungen.
Anfang März 2011 bekam ich dann die Quittung für meine durchschnittlichen 18 bis 22 Stunden Tage - und brach komplett zusammen, verlor meine Arbeitsstelle und damit den Kontakt zur Welt abseits der des Internets.
Das ging bis Ende August 2011, dann waren die suizidalen Gedanken zu stark und ich meldete mich freiwillig in der Klinik. Ohne dies an Sie preiszugeben, habe ich die Dienste Mailisto.com und Webele.de von September 2011 bis Januar 2012 mit dem Laptop aus der Klinik geführt.
Obwohl frisch, - zum Leben motiviert und mit neuen Ideen, konnte ich nach meiner Rückkehr aus dem Klinikaufenthalt im Januar 2012 nicht das Loch stopfen, das der Ausfall vieler Sponsoren und der Ausfall meiner Arbeitskraft 2011 und 2012 gerissen hatte.
Durch den Klinikaufenthalt geriet die Buchhaltung aus meinem Blickfeld; pflichtige Abgaben sowie Kreditraten konnten durch den Wegfall meines Arbeitslohns nicht gezahlt werden. Auszahlungen konnten daher seit Februar auch nur noch sporadisch vorgenommen werden.
Die Quintessenz sind offene Forderungen in Größenordnung, die ich nicht mehr bewältigen kann.
Folgerichtig habe ich einen Rechtsanwalt beauftragt, meine wirtschaftlichen Verhältnisse neu zu ordnen. Wir stehen erst am Anfang der Sichtung, allerdings wird es mir ohne einen - ggf. 100%igen- Schuldenschnitt nicht möglich sein, finanziell wieder auf die Beine zu kommen.
Eine Rückkehr in meinem erlernten Beruf ist krankheitsbedingt nicht möglich, ferner bin ich zurzeit in Gesprächen mit diversen unterstützenden Stellen, die mir bei meiner beruflichen Neuorientierung helfen sollen.
Derzeit bin ich mittellos und erst am Beginn einer noch nicht genehmigten beruflichen Reha Maßnahme, so dass Abschlüsse von Vergleichen mangels Einkünfte nicht aussichtsreich erscheinen.
Eine Überlegung wäre, um die Möglichkeit die Webseiten weiterhin aktiv zu halten, diese an einen Interessenten zu übergeben; dies würde natürlich nur mit Zustimmung der einzelnen Mitglieder funktionieren. Allerdings, konkrete Angebote liegen derzeit noch nicht vor.
Ich entschuldige mich vielmals bei allen Mitgliedern, bei Freunden, bei Sponsoren und Webmastern; sie dürfen mir glauben, die Dienste Mailisto.com und Webele.de waren mein Lebensinhalt, meine Freude. Aber so Leid es mir tut: Die Dienste werden eingestellt.
Bitte bedenken Sie auch, dass ich in der Zeit, in der ich die Seiten betreute, rund 40.000 Euro an die Mitglieder ausbezahlt habe; ich hatte stets ein offenes Ohr und war immer bereit zu helfen wo und wie ich nur kann.
Wenn ich das ganze Abwenden könnte, würde ich es mit allen Mitteln tun. Leider bleibt mir voraussichtlich nur noch der schwierige Weg der Insolvenz mit einem Blick in eine ungewisse Zukunft, denn auch meine Wohnung kann ich nicht halten.
Abschließend kann ich mich nur noch einmal bei allen Betroffenen zu tiefst entschuldigen, ich wollte niemals dass es soweit kommt. Es tut mir sehr leid und daher habe ich mich mit diesem persönlichen Brief an Sie gewendet.
Nette Grüße aus Sinsheim
Oliver Wagner
Quelle: Primusboard
Die offenen Worte, bzw. die harten Zeiten die Oliver W. hinter sich, und möglicherweise auch noch vor sich, hat, stimmen nachdenklich und traurig. Oliver W. hatte sowohl als Refjäger HyperOli, als auch als Admin stets meine Bewunderung. Was Oliver aus der Masse der Refjäger und Betreiber hervorhob, war seine sehr gewählte und einladende Wortwahl, große Geduld im Umgang mit Refjägern Mitbewerbern und Mitgliedern, vor allem jedoch Zuverlässigkeit.
Auch wenn der unumgängliche Rückzug von Oliver W. einige seiner Mitglieder finanziell einwenig trifft, so gilt mein Mitgefühl insbesondere dem Betreiber selbst. Ich möchte Oliver W. auf diesem Weg die besten Wünsche und viel Kraft für seine persönliche Zukunft aussprechen.
(Geschrieben am: 18.04.2012 - 19:24 Uhr)
Primerawahnsinn vor der Schliessung? - Suche nach verlässlichem Nachfolger (0 Kommentare)
Eine der beliebten externen Primeraseiten, Primerawahnsinn.de, steht laut gestrigem Newsletter kurz vor der Schließung. Da der Arbeitgeber des Betreibers, Kai T., keine Nebenberuflichen Tätigkeiten seiner Mitarbeiter duldet, sieht sich Kai T. gezwungen Primerawahnsinn und seine 3 weiteren Dienste zu schließen bzw. falls sich ein Betreiber zur Weiterführung finden sollte zu übergeben.
Primerawahnsinn wurde im Februar 2010 gestartet und seitdem vom selben, engagierten Adminteam betrieben. Besonders zu hervorherben ist der gute Kontakt den die Administration zu seinen Usern pflegte. Sowohl direkt auf Primerawahnsinn.de über den Support, als auch im zugehörigen Thread im Primusboard wurden Antworten immer schnellstmöglich gegeben und Probleme gelöst. Des weiteren versuchten die Betreiber von Primerawahnsinn immer wieder nette Aktionen anzubieten um ihre User zu motivieren. Des Weiteren ging man auf Vorschläge bezüglich möglichen Erweiterungen und Verbesserungen meist gerne ein.
Neben Primerawahnsinn sind von der möglichen Schließung noch die folgenden 3 Dienste betroffen:
www.primeradreams.de
www.city-ads.de
www.all4click.de
Da es leider immer weniger zuverlässige Dienste und engagierte Betreiber in der Paid4 Szene gibt ist der angekündigte Rückzug von Kai T. als sehr schmerzlich zu bezeichnen. Umso mehr wünscht man sich jedoch einen engagierten und möglichst erfahrenen Betreiber, der die Dienste, insbesondere Primerawahnsinn, übernehmen und genauso zuverlässig weiterführen könnte.
Dem scheidenden Betreiber Kai T. wünschen wir auch für die Zukunft nur das Beste und vielleicht gibt es ja irgendwann ein Comeback in der Paid4 Szene.
Update vom 01.04.2012 um 13:45: Primerawahnsinn wird von Patrick L. übernommen.
Kurz nach Veröffentlichung dieses Beitrags wurde ich informiert, dass für Primerawahnsinn bereits einen Nachfolger gefunden wurde. Es handelt sich dabei um Patrick L. den Betreiber von Mailkracher.de, kracherwerbung.de und loseernte.de. Zusätzlich betreibt Patrick L. auch noch das Blaue Büro, eine Paid4 Hilfe, und ein paar Non-Paid4 Seiten.
Positiv zu erwähnen sind bei den Diensten von Patrick L. die rasch erfolgenden Auszahlungen, und die mittlerweile große Erfahrung in der Paidszene. Als eher mittelmäßig sind jedoch die Verdienstmöglichkeiten und Vergütungen bei diesen Diensten anzusehen.
Die Übergabe des Dienstes erfolgt bereits in den nächsten Tagen, der neue Betreiber meldet sich nach erfolgter Übergabe per Newsletter!
Wir alle dürfen gespannt sein, wie sich Primerawahnsinn.de nach der Übernahme weiterentwickeln wird.
(Geschrieben am: 01.04.2012 - 12:56 Uhr)
Smailie.com - Bringt negative Berichterstattung den großen Besucherstrom? (2 Kommentare)
Sowohl das Paid4Magazin als auch die Paid4News berichteten in den vergangenen Tagen über Smailie.com, den neu gestarteten Mailer eines bereits bekannten Webmasters.
Fabian L., der laut eigenen Angaben seit 2002 im Paid4 aktiv ist, hat sich seinen Usern in einer kurzen Information vorgestellt. Während Fabian L. in seiner Vorstellung sowohl auf sein erstes Internetprojekt, geldverdienst-portal.com und die von ihm betriebenen Mailtauscher, eingegangen ist, hat er den wohl wesentlichsten Teil seiner persönlichen Paid4 Karriere "vergessen" bzw. nicht erwähnt.
Es handelt sich dabei um die 2 Paidmailer, Paid4Joom.com und Sikita.de, die Fabian L. im Jahr 2010 bzw. 2009 gestartet, und im Jahr 2011 still und leise vom Netz genommen hat.
Mit Sikita.de ist Fabian L. schon bald nach dem Start negativ aufgefallen, was vorallem mit den kuriosen AGB und der abnormen Auszahlungsgrenze von zuletzt 50 Euro zu tun hatte. Im August 2010 kündigte Fabian L. per Newsletter eine Sprachreise nach China an, weshalb seine Dienste bis zum Jänner 2011 im Wartungsmodus verbleiben sollten. Den damaligen Newsletter finden sie in unserem Beitrag über Sikita und Paid4Joom.
Im selben Newsletter wurde auch erwähnt, dass eine Schließung aus wirtschaftlicher Sicht deutlich besser wäre, er jedoch keinesfalls seine User im Stich lassen würde, dies sei eine Sache der Ehre.
Mit der Ehre nahm es Fabian L. letztendlich dann doch nicht so genau und abgesehen davon dass die Dienste nicht mehr in Betrieb gegangen sind haben zahlreiche User wirklich viel Geld verloren. Betroffene berichten von Verlusten über 40 Euro, was leider auf die viel zu hohe Auszahlungsgrenze zurückzuführen ist.
Beim aktuellen Projekt, Smailie.com gibt es definitiv auch gute Ansätze - Auszahlung ab 1 Cent - Nur bereits vorhandene Einnahmen kommen zur Umrechnung - und laut Information bei Smailie.com möchte man sehr transparent arbeiten. Dies alles klingt durchaus positiv, wirft jedoch gerade für die ersten Monate einige Fragen auf:
Wird es überhaupt Gelder für die Umrechnung am 28. März geben, oder sind zu dem Zeitpunkt die Ausgaben für Server und Co. höher als die Einnahmen!?
Wie lange bleibt der Dienst ohne Auszahlungsgrenze?
Was versteht der Betreiber unter Transparenz, wenn er schon im selben Atemzug darauf vergisst, über seinen unschönen Abgang bei Sikita und Paid4Joom hinzuweisen?
Ist das Risiko vertretbar Geld in die Bewerbung eines Mailers zu stecken, dessen Admin bereits so viele User im Stich gelassen hat?
Als letztes möchte ich noch auf ein besonderes Markenzeichen von Fabian L. hinweisen, seine AGB. Diese waren bereits bei Paid4Joom und Sikita mehr als grenzwertig (hierzu ein aussagekräftiger Thread mit Kostproben der Formulierungen bei Klamm). Auch bei Smailie.com ist Fabian L. seinem Schema treu geblieben, dazu gibt es ebenfalls einen sehr lesenswerten Thread im Primusforum.
Aufgrund der aktuellen Userzahlen von Smailie.de bin ich nicht der Meinung, dass man durch Berichterstattung die User von einer Anmeldung abhalten kann oder muss. Durch die Berichterstattung erhalten jedoch viele Paid4 User umfassende Infos über den Betreiber und jeder soll aufgrund der Informationen selbst abschätzen ob eine Anmeldung für ihn Sinn macht oder nicht!
(Geschrieben am: 17.02.2012 - 13:47 Uhr)
Paid-Corner nicht erreichbar - Stiller Abgang mit zahlreichen offenen Auszahlungen? (6 Kommentare)
Seit wenigen Tagen ist der Paidmailer, Paid-Corner.de, nicht mehr erreichbar. Eine offizielle Stellungnahme seitens des Betreibers gibt es dazu nicht. Da zuletzt jedoch immer mehr Kritik, betreffend die Auszahlungsmoral und ausbleibender Support, lautgeworden ist, muss man sich an dieser Stelle die berechtigte Frage stellen ob Paid-Corner nochmals online geht.
Dass man bei Paid-Corner deutlich länger als die gesetzlich geregelten 30 Tage auf sein Geld wartete, das waren die meisten User längst gewohnt, jedoch kam das Geld dann irgendwann auch verlässlich an.
Ein mögliches Ende kündigt sich laut Useraussagen jedoch bereits seit einiger Zeit an, so stieg die Auszahlungsdauer zuletzt erneut massiv an, laut Mediadaten wurden seit April 2009 rund 5100 Euro an die User des Paidmailers ausgezahlt. Dem gegenüber stehen jedoch fast 220 offene Auszahlungen mit einem Gesamtwert von 2850 Euro.
Da ich derzeit leider keine weiteren Infos über die aktuelle Situation von Paid-Corner recherchieren konnte, kann ich den Betroffenen, die über einen Screenshot ihres Guthabens oder die angeforderte(n) Auszahlungen verfügen, nur empfehlen, ihre Ansprüche geltend zu machen.
Dies ist entweder per Inkasso Auftrag oder über ein gerichtliches Mahnverfahren möglich.
(Geschrieben am: 16.02.2012 - 18:41 Uhr)
Make-Euros.net - Renommiertes MultiPaidService vor dem Ende? (0 Kommentare)
Kurz vor dem 10. Geburtstag kündigt sich beim MultipaidService Make-Euros.net ein mögliches Ende an. Der bekannte und sehr verlässliche Webmaster Stephan K. hat in einem ausführlichen Newsletter gegenüber seinen Usern klar Stellung bezogen. Die beliebte Surfbar von Make-Euros.net muss rentabilitätsbedingt endgültig abgeschaltet werden. Make-Euros.net wird dadurch zum "normalen" Paidmailer. Aufgrund eines teilweise unvorteilhaften Scripts stellt sich Betreiber Stephan K. jedoch die Frage ob eine dauerhafte Aufrechterhaltung des Dienstes sinnvoll ist.
Ein wesentlicher Punkt, im Falle einer Schließung, sind die vorhandenen Guthaben. Stephan K. stellt jedoch bereits jetzt klar, dass jeder User sein erwirtschaftetes Guthaben erhält. Seine Überlegungen gehen diesbezüglich in folgende Richtung:

Obwohl es mir um jeden verlässlichen Anbieter sehr leid tut kann ich den Schritt von Stephan K. gut nachvollziehen. Des Weiteren ist es ja kein endgültiger Abschied, da uns Stephan K. mit dem Paidmailer MailForCash und seinem Sponsorennetzwerk Make-Euros.de auch in Zukunft erhalten bleibt. Im Anschluss noch den gesamten Newsletter.
Hallo make-euros,
jetzt ringe ich schon seit Monaten darum wie es bei make-euros.net
weiter geht und ich habe mir das alles mal genauer angesehen.
Ich werde nach der Umrechnung am 12. Februar die Surfbar und die
Startseitenvergütung schließen.
Bei den letzten Monaten habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass die
Surfbar nur Kosten, statt Einnahmen bringt.
Jetzt werde ich die Reißleine ziehen und somit das Kapitel
MultiPaidService beenden.
Wie geht es weiter?
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Die Anmeldungen habe ich schon mal geschlossen, denn um ehrlich zu sein
tendiere ich hier zu schließen, bzw. mit MailForCash
http://www.mailforcash.de
zu fusionieren, denn bei make-euros.net noch in einem neuen Script zu
investieren lohnt sich nicht wirklich.
MailForCash besitzt ein aktuelles Script, was man im Paid4 braucht.
Forcedbanner, Forcedtext, Extrabanner, Trafficbar, Paidmails und ein
Cashback-Onlineshop uvm., was alles automatisiert und somit immer auf
den neuesten Stand ist.
Nix gegen unsern Programmierer DaPhreak (einer der Besten den ich
kenne), aber er ist nun mal zeitlich sehr eingeschränkt und wird wohl
auch in Zukunft nicht soviel Zeit haben meine Ideen zeitnah umzusetzten.
Desweiteren bin ich auch zeitlich sehr eingespannt und brauche eine
Lösung alles effektiv zu halten.
Jetzt bitte keine Panik!
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Jeder erhält sein Geld und ich überlege mir wie wir das am besten lösen
können.
Meine Überlegung geht dahin zu sagen:
- nach der Umrechnung kann man sein Guthaben auf sein MailForCash-Konto
gutschreiben, für diese Überschreibung zahle ich ein Bonus von 0.50 Euro
und werde danach den Account bei make-euros.net löschen.
- nach der Umrechnung kann man sein Guthaben ab 5,- Euro auszahlen
lassen und sein Account wird gelöscht
- wer nicht wechseln möchte und sein Guthaben noch unter 5 Euro hat,
kann hier weiterhin per Paidbanner und Paidmails sein Guthaben bis zur
Auszahlung erhöhen.
Fragen, Wünsche, Anträge?
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Falls Ihr gerne was loswerden wollt, könnt Ihr dies gerne unter
http://www.make-euros.net/forum/thread.php?threadid=542&seite=1&#ende
schreiben.
Auch wenn es für einige ein Schock ist und ich gerade das Projekt
aufgebe, was im April 10 Jahre alt wird. Ich bleibe euch ja weiterhin
erhalten und bin mir sicher den richtigen Schritt zu gehen und hoffe das
viele von Euch diesen mitgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Klein
(Geschrieben am: 05.02.2012 - 21:06 Uhr)
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