Blog - Paid4 Allgemein
Mailkracher, Kracherwerbung und Loseernte Opfer der Technik (0 Kommentare)
Die im Titel genannten Paiddienste, Mailkracher - Kracherwerbung und Loseernte, sind derzeit leider nicht erreichbar. Verantwortlich scheinen technische Schwierigkeiten im Rechenzentrum zu sein. Der Betreiber, Patrick L. versucht seine User bestmöglich zu informieren, wobei ich ihn gerne mit dieser Bloginfo unterstütze. Wie so oft bei technischen Schwierigkeiten im Rechenzentrum ist man als Betreiber zum Zusehen und Abwarten verdammt. 100 Prozent positiv stimmt mich die aktuelle Info von Patrick L. leider nicht, da demnach die Festplatte aktuell einem Spezialisten übergeben wird, um zu sehen ob die Daten noch zu retten sind. Sollte dies nicht möglich sein, sieht es für die betroffenen Paiddienste wohl sehr finster aus.
Da Patrick L. als bemühter und verlässlicher Partner in der Paidszene gilt, bleibt nur zu wünschen, dass alle Daten gerettet, und die Dienste schnellstmöglich wieder ins Netz gestellt werden können. Anbei noch die Originalinfo von Patrick L.
ACHTUNG SEHR WICHTIG!!!
Dies betrifft alle Projekte von mir Mailkracher.de, LoseErnte.de und Kracherwerbung.de!
Durch einen technischen Fehler sowie durch menschliches Versagen im Rechenzentrum ist es derzeit nicht möglich die Projekte wieder Online zu nehmen! Die Festplatte geht derzeit zu einem Spezialisten um zu sehen ob die Daten noch zu retten sind.
Wir bleiben dran und hoffen bald wieder zu erscheinen, dabei bitte ich aber auch um Verständnis, denn dies kann einige Tage in Anspruch nehmen!
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Lehmann
Kontakt Primusboard: patrleh
EMail: webmaster@patrick-lehmann.net
(Geschrieben am: 10.01.2012 - 00:32 Uhr)
2012 - Paid4 im Jahr des prophezeiten Weltunterganges (7 Kommentare)
2012 wird von vielen Menschen im Zusammenhang mit dem Maya Kalender (der wohl bekanntesten Prophezeiung) als jenes Jahr genannt, in dem die menschliche Zivilisation enden soll, bzw. die Welt untergehen soll. Obwohl ich den Maya Kalender durchaus faszinierend finde mache ich mir keinerlei Sorgen über diese spezielle Prophezeiung und plane mein Leben deutlich über den 21 bzw. 23. Dezember 2012 hinaus.
Die Einleitung passt meiner Meinung nach sehr gut zur Paidszene, denn immer wieder hat man das Gefühl, dass einzelne Betreiber von Paiddiensten so handeln und planen als gäbe es kein Morgen mehr. Nur allzu oft wird die eigene Gier über den soliden Aufbau und eine vorausschauende Geschäftspolitik gestellt. Für mich selbst gab es etwa Mitte letzten Jahres einen großen Knackpunkt, als ich mir eingestehen musste, dass einige von mir teils hoch gelobte Dienste über den Jordan gingen bzw. in die dunkle Ecke der unzuverlässigen Mailer und Administratoren abdrifteten. In mir machte sich das Gefühl breit, es wäre nun endgültig so weit, dass die Paidszene mit raschen Schritten dem Ende entgegen geht.
Heute, ein halbes Jahr später bin ich mir dessen nicht mehr so sicher. Möglicherweise ist es einfach der ganz "normale" Alltag der Paidszene, welche in der Öffentlichkeit schon seit vielen Jahren einen miserablen Ruf genießt. Passend dazu sehe ich die letzten Meldungen im Paid4Magazin, Hackerangriffe auf Paidprojekte betreffend. Als "Täter" werden namhafte Hackerorganisationen ins Spiel gebracht, die Art und Weise der Stellungnahmen sowie die Bedeutungslosigkeit vom Paid4 als Wirtschaftszweig lassen hierbei berechtigte Zweifel aufkommen.
Trotz dieses schlechten Rufes gab es in der Paid4 Szene jedoch zu jedem Zeitpunkt durchaus verlässliche und empfehlenswerte Dienste. Die Schwierigkeit war, ist und bleibt darin bestehen, aus der Vielzahl vorhandener Anbieter die verlässlichen und lukrativen herauszufiltern. Möglich ist das aus meiner Sicht nur in begrenztem Maße, und unter der Voraussetzung, dass man sich intensiv mit der Paidszene beschäftigt und regelmäßig mit Hilfe der Paid4 - Infoszene über Entwicklungen und Trends informiert.
Bei der Info Suche empfehle ich vorwiegend auf bekannte und bewährte Portale zu setzen, welche vorrangig auf die Serviceleistung "Informationsangebot" und nur zweitrangig auf die Monetarisierung ausgelegt sind.
Ein absolutes Muss sind in diesem Zusammenhang das Primusboard und das Paid4Magazin, jedoch auch die Paid4News bieten eine Fülle ausführlich recherchierter Informationen.
Was erwartet uns nun im Jahr 2012?
Ohne über hellseherische Qualitäten zu verfügen dürfen wir davon ausgehen, dass die Vergütungen für das reine Abklicken von Mails und Banner 2012 noch weiter in den Keller gehen. Dies wiederum sollte die Anzahl aktiver Paidmailer und weitervermarktender Werbenetzwerke weiterhin reduzieren, und im besten Fall zu einer automatischen Selbstreinigung führen.
Verstärkt zu beobachten war bereits im 2. Halbjahr 2011 ein Trend zu neuen Vergütungsformen wie Paid4 Facebook-Likes, Paid4 Twitter-Follower, Paid4 Google+, oder aber Paid4 Werbespots und YouTube Spots. Ob sich die einzelnen Bereiche durchsetzen wage ich aufgrund der unsicheren Rechtslage nicht zu prognostizieren, mit Sicherheit werden zumindest vorübergehend einige Einnahmen damit erwirtschaftet werden.
Der Paid to Click (Buxseiten) Bereich wird sich in Deutschland auch 2012 nicht durchsetzen können. Obwohl von Zeit zu Zeit neue Webmaster ihr Glück mit Paid to Click Projekten versuchen, so ist entweder die angebotene Vergütung nicht dauerhaft zu finanzieren, oder aber sie ist so gering, dass nicht genügend aktive User für einen rentablen Betrieb zu finden sind.
Nach wie vor zukunftsträchtig sind hingegen jene Paidanbieter die vorwiegend für Aktivität vergüten bzw. solche Werbeformen forcieren. Als Bank in der Paidszene gilt daher ganz sicher Questler, das größte, aus der Paidszene heraus entstandene, deutsche Bonusportal, welches bis dato bereits rund 1,6 Mio Euro an seine User ausgezahlt hat und in den letzten Monaten durchschnittlich über 30000 Euro auszahlen konnte.
Ebenfalls als äußerst zuverlässig entpuppt hat sich der aus den Niederlanden stammende Anbieter Euroclix, der bis dato über 12,1 Millionen Euro ausgezahlt hat und auch in Großbritannien, Frankreich, Belgien und Deutschland aktiv ist.
Auch unter den deutlich kleineren Diensten der Paidszene gibt es einige in jeder Hinsicht vorbildlich geführte Projekte, die uns weit über 2012 hinaus erhalten bleiben werden.
Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches Jahr 2012 und sehe den folgenden Entwicklungen gespannt entgegen.
Bild: © Tim Aßmann - Fotolia.com
(Geschrieben am: 08.01.2012 - 17:31 Uhr)
Zukunft oder Genickbruch? - Umsatzbeteiligte Paidmailvergütung beim Werbenetzwerk make-euros.de (10 Kommentare)
Das Werbenetzwerk make-euros.de verfolgt seit einigen Tagen einen neuen, aus meiner Sicht durchaus interessanten, Weg der Paidmailvergütung an seine Affiliates. Konkret stellt make-euros die Mailvergütung für Paidmaildienste dahingehend um, dass die Vergütungshöhe von der Qualität des gelieferten Traffics abhängt.
Jene Paiddienste, deren User die in Paidmails beworbenen Angebote wahrnehmen oder an Aktionen teilnehmen, sollen für den Abbau der Paidmails künftig höher vergütet werden,
während jene Affiliates, die lediglich wertlosen Traffic bringen, deutlich geringere Vergütungen erhalten sollen. Ziel dieser Umstellung von make-euros.de ist einerseits eine faire Vergütung für Affiliates, anderseits ein Wachrütteln von Dienstbetreibern und Usern, weg von blind abgeklickten Massenmails hin zu mehr beachteten, und hoffentlich besser vergüteten, Einzelbestätigungen zu gehen. Nach Vorankündigung im Juni hat make-euros.de Anfang September damit begonnen die qualitätsabhängige Mailvergütung umzusetzen.
Selbstverständlich muss damit gerechnet werden, dass make-euros durch diese Neuerung einige Affiliates (Paidmailbetreiber) verlieren wird, deren Vergütung aufgrund zu wenig vermittelter Leads immer weiter sinkt. Anderseits besteht für make-euros.de durch diesen Schritt die Chance, seinen Affiliates schon bald überdurchschnittlich hoch vergütete Paidmails anbieten zu können.
Warum aber der Titel "Zukunft oder Genickbruch?"
Ich denke der Ansatz, die Mailvergütung direkt an die Qualität des gelieferten Traffics zu binden, ist ein wesentlicher Schritt in Richtung stabile Paid4 Zukunft. Anderseits bin ich mir jedoch nicht ganz sicher, ob die Paidszene schon so weit ist, diesen Schritt als sinnvoll und richtig anzuerkennen. Noch sind die meisten User und unzählige Webmaster der Paidszene lediglich aufgrund falscher (abgehobener) Verdienstversprechungen, unseriöser Werber, und aufgrund der Hoffnung auf das schnelle Geld, in der Paidszene aktiv. Nur wenige User und Webmaster machen sich ernsthafte Gedanken wann und wie Paid4 funktionieren und auf Dauer lukrativ sein kann. Ein zu hartes Durchgreifen in der Übergangszeit könnte für make-euros.de zum Verlust zu vieler Affiliates führen, was einem Genickbruch gleich käme.
StarsofPaid4 unterstützt den Vorstoß von make-euros.de in Richtung einer stabilen und fairen Paid4 Zukunft.
Gemeinsam mit anderen Paid4 Infoseiten, Blogs und Foren sehe ich es als Auftrag möglichst viele User und Webmaster dahingehend zu sensibilisieren, Werbung nicht nur blind abzuklicken, sondern aktiv an der Finanzierung und der Funktion der Paidszene mitzuarbeiten.
(Geschrieben am: 08.09.2011 - 23:15 Uhr)
Adventure-Mailer - Nach den unhaltbaren Versprechungen wird der Dienst nun abgegeben (40 Kommentare)
Vor etwas mehr als 2 Wochen berichteten wir über den, massiv beworbenen Adventure-Mailer mit dem unhaltbaren "1-3 Cent pro Forcedbannerklick" Versprechen. Nach Veröffentlichung unseres Beitrags "Bewusste Userblendung durch unhaltbare Versprechungen" wandte sich die "Adventure-Mailer Rechtsabteilung" an StarsofPaid4 um eine Löschung des Beitrages zu erwirken. Als Begründung wurde Rufschädigung durch das Veröffentlichen falscher Informationen genannt.
Nichts desto trotz wurde seitens Adventure-Mailer.de auf die von uns aufgezeigten Probleme teils unmittelbar reagiert, und z.B. die durch Klickaufforderung forcierten "freiwilligen Bannerklicks" unmittelbar entfernt, die Höhe der Klickvergütung drastisch gesekt und die AGB erneuert. Zum letzten Punkt, den AGB muss leider gesagt werden, dass diese auch im 2. Anlauf keineswegs professionell erstellt, sondern lediglich von anderen Diensten zusammenkopiert wurden.
Was erfahrene Paid4 - User von Anfang an erwarteten, scheint nun einzutreten. Gestern wurde offiziell bekannt gegeben, dass Adventure-Mailer.de mit 15.06.2011 von Kevin S. weitergeführt werden soll, da der bisherige Betreiber Sebastian F. der Meinung ist, der Dienst sei bei Kevin S. besser aufgehoben.
Interessant wird diese Übergabe insofern, da der zukünftige Administrator Kevin S. laut eigenen Aussagen bis dato von Adventure-Mailer angestellt und für den Usersupport zuständig war. Kevin S. sieht sich selbst als erfahrenen Paid4 User und ist aktuell hoch motiviert dem Dienst neues Leben einzuhauchen.
Der Zukünftige Admin meldete sich bereits in unserem ersten Beitrag über Adventure-Mailer zu Wort und übte dabei offen Kritik am bisherigen Betreiber. Abgesehen vom technisch katastrophalen Zustand spricht Kevin S. auch den von Sebastian F. mehrmals erwähnten Zusammenschluss erfahrener Admins an, den es laut Kevin S. nie gegeben habe.
Doch auch die Zukunft von Adventure-Mailer.de ist noch offen, denn auch sich Kevin S. Paid4-erfahren bezeichnet, so wurde diese Erfahrung als User und nicht als Webmaster gesammelt. Allzuoft schon haben sich angehende Webmaster das Leiten eines Paidmailers zu einfach vorgestellt.
StarsofPaid4 wünscht Kevin S. jedoch viel Erfolg sowie eine lang anhaltende Motivation, und drückt den Mitgliedern von Adventure-Mailer die Daumen, dass die Zukunft des Dienstes dauerhaft gesichert ist!
(Geschrieben am: 02.06.2011 - 23:30 Uhr)
Dem Faker auf der Spur . . . (10 Kommentare)
Im heutigen Beitrag möchte ich auf ein Negativbeispiel der Paidszene hinweisen. Wie Spandauer3 am Freitag Abend im Primusboard veröffentlichte, kam er aufgrund der Anmeldung eines Users bei seinem Mailtauscher, Spandis-Mailbörse, einem Faker auf die Spur. Dies alleine ist soweit nichts Außergewöhnliches, bzw. nicht wirklich erwähnenswert, sondern trauriger Paid4-Alltag.
Zu Begründen ist das Aufgreifen dieser Story mit dem Ausmaß des Betruges, bzw. der Tatsache dass rund 450 weitere Paiddienste vom Betrug dieses einen Users betroffen sind. Vielleicht wird durch diesen Beitrag der eine oder andere Betreiber hellhörig und kann diesen Faker einerseits von seinem Dienst entfernen bzw. im Fall eines konkreten AGB Verstoßes dies zur Anzeige bringen.
Durch die Kontrolle des Referers, eines bei seinem Mailtauscher neu angemeldeten Users, fand Spandauer3 die Webseite des Fakers, auf welcher dieser alle Anbieter, bei denen er sich mit Doppel und Dreifachaccounts registriert hat, inklusive der dort verwendeten Usernamen aufgelistet hat. Mit den Doppel und Dreifachaccounts war die Gier dieses Fakers jedoch längst nicht gestillt, daher entschied er sich zur Nutzung der bereits oft diskutierten, und im Paid4 nicht erwünschten, Klickhelfer. Wie anhand eines im Primusthread eingefügten Screenshots festzustellen ist werden mit Hilfe dieser unerlaubten Schadsoftware täglich bis zu 10500 Paidmails bestätigt. Anhand dieser Zahl ist für jeden Leser nachvollziehbar dass solche User der ganzen Szene nachhaltigen Schaden zufügen.
Interessierten Paidmail Betreibern empfehle ich in diesem konkreten Fall Kontakt zu Spandauer3 aufzunehmen, und nachzufragen ob besagter Faker auch bei ihren Paidmailern registriert sind und unter welchen Usernamen er da sein Unwesen treibt.
Generell möchte ich mit diesem Bericht aufzeigen, wie groß die Notwendigkeit ist, die Sicherheitsmaßnahmen gegen Faker, Klickhelfer, pm-Browser und Co zu verstärken, aber auch dazu anregen, begangenen Betrug zu ahnden und zur Anzeige zu bringen. Dies wäre vermutlich die effektivste Abschreckung für andere User, NICHT mit solch unerlaubten Mitteln zu arbeiten.
(Geschrieben am: 29.05.2011 - 13:32 Uhr)
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