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Facebook Gefällt mir funktioniert nicht - 5000 Gefällt mir Grenze ein Stolperstein für Fantausch und Fanverkäufer (3 Kommentare)

Facebook Gefällt mir Button funktioniert nichtHorrorszenario einiger Facebook Junkies, der Facebook "Gefällt mir" Button funktioniert nicht mehr. Tatsächlich ist dieses Szenario gar nicht so unwahrscheinlich, da Facebook eine Obergrenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks für Privatkonten eingerichtet hat.

Für den "gewöhnlichen" Facebook Nutzer sollte die Grenze von 5000 "Gefällt mir" Klicks kein Problem darstellen. Auf die im letzen Jahr deutlich gewachsene Social Media Marketing Szene mit ihren unzähligen Facebook Fanverkauf und Fantausch Anbieter könnten durch diese Grenze jedoch durchaus einige Schwierigkeiten zu kommen.

5000 "Gefällt mir" Klicks hören sich zwar nach sehr viel an. Für all jene, die jedoch bei verschiedenen Facebook Fantausch Diensten registriert und aktiv sind, bedeuten 5000 Klicks eine sehr niedrig angesetzte Grenze. Durch die Aktivität bei den deutschsprachigen Fanvermittlern, welche auch auszahlen, ist die 5000 Klick Grenze in rund 4 Monaten erreicht. Das heisst nach 4 Monaten steht der User vor dem Problem, dass er nicht mehr aktiv am Fantausch teilnehmen und damit Geld verdienen kann.
Es gäbe natürlich noch eine zweite Variante, indem man die jeweils ältesten "Gefällt mir" Klicks wieder rückgängig macht. Möglich ist das Entliken im Facebook Useraccount unter dem Menüpunkt "Aktivitätenprotokoll", indem man jede einzelne Seite mit "Gefällt mir nicht mehr" markiert.

Abgesehen vom nicht ganz unerheblichen Aufwand für das Entliken sollte unbedingt ein weiterer Faktor beachtet werden. Würde ein Großteil der User wahrgenommene Aktionen einige Monate später mit "Gefällt mir nicht mehr" markieren, so würde dies nochmals ein deutlich schlechteres Licht auf die ohnehin nicht unbestrittene Fanvermittler Szene werfen.

Als User kann und muss man die 5000 "Gefällt mir" Klick Begrenzung ohnehin akzeptieren. StarsofPaid4 empfiehlt daher bei der Wahl der Fantausch und Fankauf Anbieter, bei denen man als User aktiv wird nach Vergütungshöhe und Auszahlungszuverlässigkeit zu richten. Zu den hoch vergütenden Anbietern gehören z.B. Fandealer, Facebooktausch und SocialWorld.  Fantauschanbieter die unter 1 Cent pro Aktion bezahlen würde ich aufgrund der begrenzten Aktivitätsmöglichkeiten daher meiden. Auf folgender Seite finden Sie eine Auswahl deutscher Fantausch Anbieter mit Auszahlungsfunktion.


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© sashpictures - Fotolia.com


(Geschrieben am: 14.05.2012 - 12:14 Uhr)






Just-Cash.de - Unerwartetes Ende eines Paid4-Urgesteins - Übernahme der Userdaten und Userguthaben vom Bonusportal getON.de (2 Kommentare)

just-cash gibt aufDie kritische Gesamtsituation der deutschen Paidszene zeigt sich unter anderem auch im langsamen Verschwinden und dem Absacken renommierter Paiddienste, die seit vielen Jahren bestehen. Vor einigen Monaten hat sich mit ClubMail (der über viele Jahre die höchste Mailvergütung der gesamten Szene hatte) einer der ganz Großen Paidmailer der Szene auf sehr unrühmliche Art und Weise aus dem Staub gemacht. Branchenprimus EarnStar war im letzten Jahr öfters durch negative Schlagzeilen, wie lange überfälligen Auszahlungen, in den Schlagzeilen, als durch positive. Positiv überrascht hat Earnstar hingegen mit der aktuellen Designumstellung aber auch durch die Korrektur der Mailvergütung nach unten, denn dies lässt uns für die Zukunft hoffen.

geton und just-cash werden vereint

Bei Just-Jash.de ist die Situation eine gänzlich andere, der bekannte und beliebte Betreiber, Alexander G., hat weder durch ausbleibende Auszahlung noch durch unfaires Verhalten gegenüber seiner Userschaft Schlagzeilen gemacht, noch plant er sich still und leise aus dem Staub zu machen. Nichts desto trotz ist das Ende von Just-Cash.de wohl besiegelt, Alexander G. wird alle Userdaten und Guthaben in sein Bonusportal getON.de integrieren. Alexander G. begründet diesen Schritt damit, dass sich der Markt in den letzten Jahren immer weiter von den herkömmlichen Paidmails entfernt hat, was sich bei Just-Cash in einem deutlichen Rückgang bei der Anzahl der versendeten Mails zeigte.

Grundsätzlich ist durchaus nachvollziehbar, dass Just-Cash Verä
nderungen in irgend einer Form benötigte. Der Weg, für den sich Alexander G. entschieden hat, scheint einigen Usern jedoch nicht schlüssig. Vor allem die mit 20 Euro deutlich höhere Auszahlungsgrenze bei getON (Just-Cash.de hatte eine Auszahlungsgrenze von lediglich 5 Euro) bereitet einigen Mitgliedern massive Sorgen. Weitere angemerkte Kritikpunkte sind die grundsätzliche Veränderung des Angebots, da sich die User bei einem Paidmailer und nicht bei einem Bonusportal registriert haben.

Just-Cash hat vor Zusammenlegung der Dienste einen Newsletter an seine User versandt, in dem kurz über die anstehenden Änderungen informiert wurde - es bleiben jedoch trotz Newsletter noch zahlreiche Fragen offen was die Umstellung konkret für die User bedeutet. StarsofPaid4 empfiehlt daher vorerst abzuwarten, wie die Integration von Just-Cash in getON.de konkret verläuft und ob sich daraus Nachteile für die User ergeben.


(Geschrieben am: 04.05.2012 - 15:13 Uhr)






Social Media News - Geld verdienen mit Facebook, Twitter und Googleplus - Zusammenfassung vom April 2012 (1 Kommentare)

Neuigkeiten aus der Social Media Marketing SzeneAuch im April hat sich im Bereich der Facebook Fantausch und Fankauf Dienste wieder einiges getan, die komprimierten Informationen präsentieren wir in diesem Beitrag.

Facebooktausch: Für den einzelnen User war Facebooktausch wohl auch im April das Maß der Dinge. Wie bereits im Monat davor überschritt ich auch im April zwei mal die Auszahlungsgrenze von rund 5 Euro. Die Auszahlung kam dann wie gewohnt innerhalb von 48 Stunden. Äusserst erwähnenswert ist die abgelaufenen Likeralley der Gewinner hat innerhalb eines Monats über 900 "Like Klicks" bei Facebooktausch gemacht. Zum Eigenverdienst von rund 18 Euro gesellte sich bei diesem User auch noch ein Ralleygewinn von 5 Euro.
Auch im Mai gibt es wieder die selbe Gewinnchance, von 1. bis 31. Mai laufen erneut eine Klick und eine Refralley

Facebookpromotion: Dieser Dienst hat im April deutlich geschwächelt. Im Vergleich zum Vormonat gab es im April deutlich weniger Aktionen zum Verdienen, vor allem jedoch hat die Aktivität und die Informationsweitergabe am eigenen Facebook Auftritt deutlich nachgelassen. Während in den ersten Wochen der Refralley noch jede Woche stolz der Wochensieger verkündet wurde hörte man zuletzt kein Wort mehr über die Ralley oder mögliche Wochensieger. Seit 30. April ist diese Refralley beendet, die Anzeige derselben läuft bis dato jedoch munter weiter.
Die unrühmliche Vergangenheit des Betreibers von Facebookpromotion, Norman P., wurde ja bereits mehrfach angesprochen und im Paid4Magazin auch ausführlich diskutiert. Die abgelaufene Refralley sehe ich als besondere Bewährungsprobe für Facebookpromotion. Ich bin sehr gespannt wie rasch die Gewinner ermittelt und vor allem wie rasch dieselben ausgezahlt werden. Beim Vorgänger von Facebookpromotion, dem Portal MeinMicroJob.de, gab es genau dabei lange Wartezeiten und Probleme. Die regelmäßigen Auszahlungen bei Facebookpromotion scheinen bis dato jedoch rasch und problemlos abgewickelt zu werden. Wir dürfen also gespannt sein was der Mai bei diesem Anbieter bringt.

Fandealer: Dieser Anbieter ist zumindest optisch und scripttechnisch im Frühling 2012 zur Nummer 1 unter den deutschsprachigen Fanvermittlern aufgestiegen. Bereits Mitte März wurde auf das neue Script und Design umgestellt, im April gab es beim Design eine weitere Verbesserung, die Fandealer noch professioneller erscheinen lässt. So werden nun direkt beim Aufruf der Startseite die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Fandealer präsentiert.

In der Vergangenheit war es meist negativ behaftet, dass sich Fandealer stets als "deutscher Marktführer des Social Media Marketings" präsentierte, da diese Aussage nicht belegt wurde, und zumindest mir, aufgrund der vorhandenen Anbieterlandschaft, nicht schlüssig erschien. Beim aktuellen Webauftritt verzichtet Fandealer auf groß platzierte Hinweise einer möglichen Marktführerschaft, statt dessen versucht man potentielle Kunden und Mitglieder durch ansprechende Informationen und die bereits erwähnten Zahlen und Fakten zu überzeugen.

Neben den optischen und inhaltlichen Änderungen gab es gegen Ende April auch eine technische Erweiterung, die Integration von YouTube als weitere Verdienstmöglichkeit.
Um die Qualität der Werbeplattform weiterhin zu verbessern wurde seitens Fandealer eine konsequente Vorgangsweise gegen Mitglieder-Spam auf Facebookseiten seiner Kunden bekannt gegeben.
Die abgelaufene Refralley wurde innerhalb kürzester Zeit ausgewertet und gutgeschrieben und im Zeitraum 1.Mai bis 30. Juni findet bereits die nächste, mit 400 Euro vergütete, Refralley statt.
Ich erreichte nach mehreren Monaten endlich die Auszahlungsgrenze und hatte meine Auszahlung bereits wenige Stunden später erhalten.

Face4Like: Dieser Anbieter hatte im April mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen, so gab es Hackversuche auf das Script, einen erfolgreichen Hack auf das Paypalkonto, eine Überforderung des Servers und wohl noch einiges mehr. Ich selbst hatte aus diesem Grund schon ein mögliches Aus von Face4Like befürchtet, laut Aussagen der Betreiberin muss man sich darum jedoch keinerlei Sorgen machen. Folgende Änderungen gab es im April:

Die Auszahlungsoption PayPal wurde gestrichen
Face4Like liegt nun auf einem stärkeren Server
Das hauseigene Internetradio hat seinen ersten Moderator bekommen
Im Forum wurden gegen Ende des Monats zahlreiche Beschwerden lauter - seitdem wird nach 1-2 Forenmoderatoren gesucht.
Die aktuelle Refralley lief bis dato sehr erfolgreich und brachte Face4Like viele neue User, sie läuft nun noch bis 31.05.2012

Face4Like kam im April nach einem sehr motivierten Beginn, aufgrund des starken Gegenwindes, etwas ins Stocken. Im Mai wird sich weisen ob es sich dabei um vorübergehende Probleme handelt, oder aber ob der Dienst ernsthaft gefährdet ist.

FanSlave: Hier gibt es wenig Neues zu berichten. Als Österreicher habe ich wie gehabt nur sehr wenig Verdienstmöglichkeiten, seit Anfang Februar konnte ich lediglich einen Eigenverdienst von 3,50 Euro erwirtschaften, scheinbar dürften User aus Deutschland jedoch deutlich mehr Aktionen erhalten, da sich mein Refverdienst, trotz sehr weniger geworbener Mitglieder, durchaus sehen lassen kann.

SocialWorld: Auch dieser Dienst, von dem man sich nach wie vor recht viel erhoffen kann, war im April etwas ins Stocken gekommen. Im aktuellsten Newsletter wurde man jedoch einwenig über die Gründe aufgeklärt, und es wurde technisch bereits eine Weiterentwicklung integriert. Für Facebook findet man nun 2 Bereiche, einerseits gibt es den Bereich, bei dem man Fan von Facebook auftritten werden kann, anderseits gibt es dann noch einen zweiten Bereich, bei dem man nur Gefällt mir Klicks machen muss. Die Verdienstmöglichkeit Twitter wurde ja ebenfalls im April aktiviert, nach einigen Problemen musste die Twitter Schnittstelle jedoch nochmals neu programmiert werden, diese wurde vor wenigen Tagen eingebaut. Aktuell arbeitet man an Google+, dieser Bereich soll in rund 2 Wochen online gehen. Bis dato ist man jedoch bei der Anzahl der vorhandenen Aktionen leider noch in einem sehr niedrigen Bereich, daran wollen die Betreiber jedoch erst dann aktiver arbeiten, wenn technisch alle Voraussetzungen für einen stabilen Betrieb erfüllt sind. Dies sehe ich als sehr positiv, jedoch stellt sich erneut die Frage, warum hat man mit dem Start des Dienstes nicht generell so lange gewartet, bis das Script alle Voraussetzungen erfüllt. So wurden zwar bereits über 2000 Mitglieder geworben, aufgrund fehlender Aktionen werden sehr viele davon jedoch schon bald wieder inaktiv sein.

Facebook Fans kaufen bei FBmartPaidLikes: Bei diesem Dienst bin ich zwar schon seit dem Start, jedoch schien er anfänglich nicht sonderlich erwähnenswert. Inzwischen ist die Seite jedoch drauf und dran sich am Markt zu etablieren. Der Betreiber pflegt den eigenen Facebookauftritt, leistet raschen und freundlichen Support. Gestern startete PaidLikes einen eigenen Verkaufsshop für Facebook Fans inklusive Partnerprogramm, mit dem die Zahl verfügbarer Aktionen deutlichgesteigert werden soll. Ab morgen startet eine neue Refralley, für die 100 Euro ausgelobt wurden.

SocialCashKing / Likes4Cash: In der ersten Aprilhälfte startete mit SocialCashKing ein weiterer Social Media Fanvermittler. Der erste Eindruck des Dienstes schien mir durchaus positiv, ein Bericht im Paid4Magazin eröffnete jedoch eine andere Sichtweise. Der Betreiber, Daniel N. aus Burgdorf, hatte bereits einen Fantausch/Fankauf Dienst gestartet, wollte ihn dann wieder schließen und alle User korrekt auszahlen, hat sich in weiterer Folge erneut umentschieden und wollte den Dienst weiterlaufen lassen. Aktuelle Situation bei Likes4Cash ist die, dass der Dienst zwar online ist, jedoch kaum neue Aktionen integriert werden und nach wie vor zahlreiche User auf z.T. beträchtliche Auszahlungen warten.

Neu gestartet: Like4Euro ist ein ganz neuer, erst heute Nachmittag gestarteter Dienst, der mir während dem Erstellen dieses Beitrages untergekommen ist. Schade finde ich die Verwendung des Standarddesigns, was doch irgendwie sehr lieblos wirkt, des weiteren findet man derzeit auch noch keine AGB. Nichts desto trotz habe ich mich angemeldet um den Anbieter zu testen. Im Moment kann ich natürlich keinerlei weitere Aussage über den Dienst oder dessen Betreiber tätigen, wer jedoch ebenfalls einen Test wagen möchte ist herzlich eingeladen, sich über meinen Reflink anzumelden.

Auf der folgenden Seite findet ihr weitere Informationen und Links zu den relevanten deutschen Fantausch und Facebook Geld verdienen Anbieter


(Geschrieben am: 02.05.2012 - 17:09 Uhr)






feedbaxx - Geld verdienen durch Werbung schauen und Feedbackvergabe - Ansprechende Vergütung (1 Kommentare)

feedbaxx - Werbung schauen und Geld verdienenNach den Flops der anfänglich massiv beworbenen Paid4View Anbieter Info-Cash.eu (2008/2009) und Cash4Watch / VideoPromotion.eu (2011/2012) befindet sich seit Mitte 2011 mit feedbaxx.de endlich ein professioneller Anbieter auf Schiene, sich fest am Markt zu positionieren. Im Gegensatz zu den Versuchen der genannten Anbieter, ist es feedbaxx von Beginn an gelungen große und namhafte Werbekunden für sich zu gewinnen. Ausschlaggebend dürfte die Besonderheit sein, dass feedbaxx sich nicht lediglich auf das Ausliefern von Werbespots konzentriert sondern auch ein wichtiges Marktforschungsinstrument anbietet.

Was ist feedbaxx.de?  

feedbaxx ist ein Projekt welches seine Mitglieder für das Ansehen von Werbespots und ein darauf folgendes kurzes Feedback belohnt. Werbekunden zeigen den feedbaxx Usern Werbespots, Produktverpackungen oder Radiospots, welche sie anschließend in einer kurzen Umfrage bewerten lassen.

Wie werden die User für ihre Aktivität belohnt?  

Je Aktion werden die User mit 15 bis 40 Cent für ihren Aufwand entschädigt. Die Vergütung ist für den geringen Zeitaufwand von 2-3 Minuten je Aktion durchaus angemessen. Das verdiente Guthaben kann sich der User auf sein Konto überweisen lassen oder aber gegen Amazon-Gutscheine oder Prepaid-Guthaben eintauschen. Weiters profitieren die User von speziellen Aktionen und Coupons.

Werben bei feedbaxx.de

Das Angebot von feedbaxx spricht Werbekunden ganz besonders an – die bisherigen Referenzen von feedbaxx sprechen kann man aus diesem Grund unkommentiert lassen. Im ersten Jahr wurden Kampagnen für Base, myParfum, simyo, Fressnapf, ElitePartner, Universal Pictures, 1&1 und viele weitere bekannte Unternehmen abgebaut.

feedbaxx Leistungen für Werbekunden

Hohe Treffsicherheit und Effizienz durch präzise Zielgruppenansprache
Werbewirkungsverstärkung und wertvolles Feedback durch Interaktion von Marke und Zielgruppe
Unterstützung bei Aktionen und der Auslieferung von Coupons
Feedbaxx kann des Weiteren auch als Instrument zur Marktforschung verwendet werden, da im Anschluss an die Werbespots teils sehr effektive Kurzbefragungen durchgeführt werden.


Resümee: feedbaxx ist eine Bereicherung für Werbetreibende und User, die gerne ein paar Euro nebenher verdienen. Bis dato gibt es leider nur begrenzte Mengen verfügbarer Aktionen, jedoch dürfen wir davon ausgehen, dass dies mit steigendem Bekanntheitsgrad sicher zunehmen wird. Ein weinendes Auge bleibt aus meiner Sicht, da kein Partnerprogramm und kein Referallink angeboten wird, mit dem man noch motivierter nach neuen Mitgliedern suchen würde. Andererseits ist so jedoch garantiert, dass User nicht versuchen über falsche Versprechungen Mitglieder anzuwerben, welche sich für das Angebot an sich gar nicht interessieren.


(Geschrieben am: 01.05.2012 - 10:40 Uhr)






Textbroker - content.de - contentworld - Geld verdienen durch das Schreiben von Texten (2 Kommentare)

Texte schreiben - Autor werdenDie Möglichkeiten online Geld zu verdienen sind groß, doch nur wenige dieser Möglichkeiten reichen dazu aus um ein gutes Einkommen zu erwirtschaften und nur wenige davon sind machbar ohne eine bestimmte Vorbildung oder Ähnlichem.

Wer kreativ und relativ sicher in Grammatik und Rechtschreibung ist und zudem Deutsch perfekt in Wort und Schrift beherrscht, dem steht das Angebot bereit, online zu Schreiben und somit Geld für Texte zu verdienen.


Dies klingt relativ einfach, ist aber eine ernst zunehmende Branche. So arbeiten bei unterschiedlichen Anbietern jeweils über 4000 Freie - oder Hobby Schreiber, welche Ihre Werke und die daran gebundenen Rechte gegen eine kleine Summe verkaufen.



Die Anbieter


Zur Zeit sind 3 Onlineanbieter dominant, darunter Textbroker, content.de und contentworld.com.

Alle funktionieren nach demselben Prinzip, welches ist, Kunden und Autoren zusammenzubringen.

Um als Autor tätig zu werden, benötigt es zu Beginn mehr als nur einen guten Willen. Jeder der sich als Autor auf einer dieser Websites registriert um Geld für Texte zu erhalten, muss zunächst einen Probetext von 150 bis 200 Wörtern zu einem von den Anbietern gewählten Thema einreichen. Dieser selbst verfasste Text darf keine Kopie eines bereits bestehenden Textes sein, auch nicht aus der eigenen Sammlung. Nach Einreichen, wird der Text geprüft und zudem erfolgt eine Bewertung, was den späteren Verdienst des Autors ausmacht.


So gibt es von Firma zu Firma unterschiedlich verschiedene Qualitätskategorien mit entsprechender Verdiensthöhe, welche pro Wort aufgelistet ist. Meistens zwischen 4-20 Euro a 500 Wörter.


Contentworld.com verlangt keine Einstufung. Nach der Anmeldung kann direkt mit dem Schreiben begonnen werden. Andererseits ist diese Website sehr schlicht gehalten und nicht so etabliert wie Textbroker oder content.de.

Online Autoren - Geld verdienen mit Textbroker
Ist die Registrierung komplett abgeschlossen und es kann mit dem Schreiben begonnen werden, hat man (content.de und textbroker.de) die Möglichkeit einen Text aus vielen unterschiedlichen Themenbereichen auszuwählen, welchen man schrieben möchte. Die zu erreichende Länge, Textart, Preis sowie genaue Kundenanweisungen sind mit aufgeführt und natürlich die Deadline, der genaue Zeitpunkt zu dem der Text abgegeben sein muss.

Danach erfolgt durch die Firmen selbst die Plagiatskontrolle. Ist diese bestanden worden, wird dem Kunden der Text angeboten. Dieser hat die Möglichkeit ihn direkt anzunehmen, oder bearbeiten zu lassen, falls es Mängel gibt.


Nach Annahme erhält der Autor sofort eine Gutschrift auf seinem Konto, welche bei Erreichen eines bestimmten Betrages ausgezahlt werden kann (wahlweise mindestens 4-mal im Monat).


Mit Schreiben Geld verdienen ist somit möglich und zudem rentabel. Wer dem Schreiben täglich mindestens 8 Stunden widmet (es somit als Vollzeitberuf ansieht), kann im Monat auf 500-1000 Euro kommen. Wer mit Schreiben Geld verdienen möchte, muss diese Art der Arbeit jedoch anmelden, Z.B. als selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit. Der monatliche Verdienst hängt von der Schnelligkeit des Schreibens ab.


Wenn mit einem Text von 300 Wörtern ungefähr 2 Euro verdient werden und man imstande dazu ist, 3 in einer Stunde zu schreiben, summiert sich der Betrag.


Vorteile dieser Tätigkeit sind zum einen die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, seinen Verdienst selbst zu bestimmen und kreativ tätig zu werden.


Grafik:
© Bobo Ling - Fotolia.com


(Geschrieben am: 16.04.2012 - 22:17 Uhr)






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