Kurzinfo Bubimail - Kündigung in Papierform per Brief oder Fax
Aufgrund einer Useranfrage bei StarsofPaid4 möchte ich eine kurze Information zu Bubimail.mobi veröffentlichen, den wohl aktivsten, meist beworbenen und größten deutschsprachigen Mailtauscher!
Die Information bezieht sich auf den Kündigungsvorgang, sollte man seine Mitgliedschaft beenden wollen. Dies ist derzeit nicht wie bei den meisten Paid4-Angeboten per Klick im Userbereich möglich, sondern muss in Schriftform per Brief oder Fax erledigt werden.
StarsofPaid4 hat diesbezüglich direkt beim Betreiber des Projektes nachgefragt. Dieser bestätigte uns, dass eine Kündigung derzeit nur in Schriftform erfolgen kann. Das heisst sie verfassen ein kurzes formloses Schreiben und senden dieses per Brief an die im Impressum angegebene Adresse. Dabei ist der Zusatz "Porto zahlt Empfänger" durchaus in Ordnung!
Natürlich ist die Kündigung bei Bubimail mit mehr Aufwand verbunden, als bei den meisten anderen Diensten dieser Art, da es jedoch auch in den AGB so verankert ist, ist dies wohl legitim.
Meine Ansprechperson von Bubimail hat jedoch bereits verraten, dass in einem weiteren Update im Frühling die Kündigung auch online möglich gemacht werden soll, was eine deutliche Verbesserung für den User bedeutet!
(Geschrieben am: 24.02.2011 - 12:55 Uhr)
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Kommentare
punisher, 28.02.2011 - 13:38 Uhr
>>den wohl aktivsten, meist beworbenen und größten deutschsprachigen Mailtauscher<<
nur aus neugier: worauf bezieht sich das?
Jonas, 25.02.2011 - 18:10 Uhr
Wenn bubimail kein Geschäftskunde der Deutschen Post ist, dann ist dieser Zusatz nicht in Ordnung:
"Dabei ist der Zusatz "Porto zahlt Empfänger" durchaus in Ordnung!"
Schreibt man einen Absender auf den Brief, dann geht dieser dorthin zurück und es wird ein Nachentgelt (normale Portokosten + 0,51 €) fällig. Schreibt man keinen Absender auf den Brief, dann wird das Entgelt beim Empfänger erhoben. Verweigert dieser die Annahme, geht der Brief weiter zur Ermittlung des Absenders (der Brief wird dann also geöffnet und bei einer Kündigung steht in der Regel ein Name im Brief). Der Brief geht dann an den Absender und dieser muss dann das Nachentgelt bezahlen und ggf. auch weitere anfallende Kosten.
Man sollte es sich also gut überlegen, ob man das so macht, wenn man unbedingt zusätzliche Kosten verursachen möchte.
Wollte ich nur mal so angemerkt haben
Ich, 25.02.2011 - 12:55 Uhr
Da die Medaille immer zwei Seiten hat, wäre es sicherlich interessant, das Log zu lesen.
InsertMedia, 24.02.2011 - 15:42 Uhr
Hallo :)
@ Dasbrot, der Account wurde wegen falschen Loginversuchen gesperrt und aufgrund Ihrer Rückfrage UMGEHEND aktiviert. Und Ihnen wurde auch erklärt, dass bei mehrmaliger falscher Passworteingabe eine automatsiche Sperrung erfolgt!
@ Unkown89 - Ich kann gerne den Emaillog hier veröffentlichen - zum Thema Freundlichkeit!
Vlt. sollte der User einfach einmal AGBs, F.A.Qs , Beschreibungen, etc. Lesen, bevor er sich anmeldet. Das würde solche Diskussionen und Themen vermeiden :)
Liebe Grüsse :)
DasBrot, 24.02.2011 - 15:07 Uhr
Nunja ich wurde wegen inaktivität gesperrt und bekomme trotzdem noch Punkte Mails , finde dies nicht in ordnug , auf nachfragen hin wurde mir gegsagt "Ich können ja per Brief oder Fax kündigen" -.-
unkown89, 24.02.2011 - 13:01 Uhr
Diese Person wäre dann wohl ich.
Meine Meinung kennt der Betreiber und tommi natürlich auch.
Warum sich der Betreiber lieber zusätzlich Kosten macht, anstatt es einfacher zu haben liegt bei Ihm.
Man sollte vieleicht noch hinzufügen das man im support etwas mehr Freundlichkeit anlegen sollte und nicht so patzig antworten.
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