Lukas Klamm - Im Interview mit einem der Gründerväter der Deutschen Paid4 - Szene


Vor weit mehr als 10 Jahren startete mit Klamm.de ein Projekt welches die Deutsche Paid4 - Szene geprägt hat wie kein anderes. Neben der größten bezahlten Startseite gilt klamm.de heute vorallem als die Mutter aller Loseseiten. Wir dürfen heute mit Lukas Klamm den Schöpfer dieses Vorzeigeprojektes zum Interview begrüßen.



StarsofPaid4: Hallo Lukas, es freut mich sehr, dass du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Bitte gib unseren Lesern zu Beginn einen Überblick über die Entwicklung von klamm.de, indem du chronologisch auf die wichtigsten Eckpunkte des Erfolgruns eingehst.


Lukas Klamm: Die Domain "klamm.de" an sich gibt es schon seit 1996. Damals war es meine rein private Homepage mit Fotos, Urlaubsberichten, einer Link-Sammlung usw. Der Name des Projektes lautete zu diesem Zeitpunkt "Lukas' kleine Laube".

Als ~1997 die Paid4-Szene mit legendären Surfbars wie AllAdvantage, FairAD  oder CashMachine keimte, fand ich die Idee, Werbeeinnahmen an User weiterzugeben, sehr interessant. Einige Zeit später gab es die ersten Vermarkter, die für Banner-Einblendungen Geld zahlten und nicht nur große Unternehmen vermarkteten, sondern auch den "kleinen Webmaster". Da es keinerlei Reloadsperren gab, hatte ich sofort die Idee, von dem ~1 Pfennig pro Bannerview (das sind umgerechnet 5,00€ TKP) die Hälfte an meine Besucher weiterzugeben, um so - absolut risikofrei - mehr und mehr Besucher anzulocken und damit Pageviews zu generieren. Als "Startseite" im Browser macht das für den User natürlich am meisten Sinn, da ansonsten sowas wie T-Online oder Google eingetragen war, was im Gegensatz zu klamm.de kein Geld bringt.

Da ich Ende 1999 der Erste war, der das PayPerView-Konzept von Surfbars loslöste, hin zu PayPer-Seitenbesuch, wuchsen die Userzahlen in den ersten Jahren sehr rasant. Die Firmierung folgte sogleich und meine private Homepage mit Verdienstmöglichkeit wandelte sich zu "klamm.de - der bezahlen Startseite" - zunächst nur als 1-seitiges Portal mit den 100 wichtigsten Weblinks (Screen links). Kurz darauf entwickelte ich das Konzept der konfigurierbaren Startseite mit verschiebbaren Boxen. Damals auch revolutionär weil "ultra-dynamsich".

2001 begann im Internet der run auf "Communities". Also baute ich klamm.de zur vollwertigen Community aus. Gästebücher, Bewertungen, Fotos, Blogs, Nickpages ... das volle Programm. Die "klammunity" war geboren.

Nachdem sich ~2002 der erste Hype gelegt hatte, gab es einen kleinen Einbruch in den Besucherzahlen. Ich überlegte, wie ich dagegen vorgehen könnte und hatte die Idee einer weiteren Incentivierung der Seitennutzung - die klammlose. Die User waren wild darauf diese Lose zu sammeln und nutzten klamm.de wieder viel intensiver, womit das Ziel erreicht war. Zunächst konnten die Lose nur in der monatlichen Verlosung auf klamm.de gesetzt werden. Eines Tages schrieb mich ein User an, dass er seine Lose gerne an jemand anderen schicken würde. Wie auch heute noch so oft, sagte ich damals spontan "ok, kann ich programmieren". So entstand die Möglichkeit, Lose zu transferieren und der Lose-Markt blühte auf. Mit den richtigen Impulsen zur richtigen Zeit, sprich der Einrichtung von Lose-Foren, einer Programmier-Schnittstelle (ExportForce) und vielen Funktionen rund um Lose unterstütze ich diese Entwicklung und so sind klammlose heute eine der bekanntesten "Internetwährungen" mit einer eigenen Mikroökonomie.

Die wachsende Größe des Portals zwang uns immer wieder zur Aufstockung unserer technischen Ressourcen, ermöglichte aber auch den Einkauf hochwertigen Contents. So sind die z.B. die News mittlerweile ein nicht wegzudenkender Bestandteil von klamm.de und Content dieser Art, sowie dessen nahtlose Integration in die Community unterscheidet klamm.de von anderen gleichartigen Paid4-Portalen.


StarsofPaid4: Betrachtet man die im Netz kursierenden Bilder von Lukas Klamm wird ersichtlich, dass du nach wie vor zur Kategorie Jungunternehmer gehörst! Klamm.de ist hingegen bereits sehr lange am Markt, daher stellt sich die Frage, wie alt warst du beim Start deines Projektes, wie alt bist du heute und wann hast du erkannt, dass Klamm.de für dich wesentlich mehr als nur ein Hobby werden kann? 


Lukas Klamm: Angefangen Webseiten zu programmieren habe ich mit ~16 Jahren (also ca. seit es das Internet gibt). Mit 20 Jahren war ich dann selbstständig und klamm.de damit ver-kommerzialisiert. Während meines Informatik-Studiums hatte ich dann naturgemäß noch mehr Zeit für solche Spielereien, und als die Entscheidung anstand, mit meinem Abschluss jetzt in die freie Wirtschaft zu gehen oder klamm.de als selbstständiger Unternehmer hauptberuflich weiterzuführen, dachte ich mir: "Ok, ich mach das, solange es läuft ... im Notfall hab ich ja noch mein Diplom und entsprechende Referenzen.". Mittlerweile bin ich 31 Jahre alt und klamm.de hat eine gefestigte Größe erreicht, sodass ich sicherlich auch weiterhin meine Familie davon ernähren kann - entsprechende Pflege natürlich vorausgesetzt.


StarsofPaid4: Neben der Startseitenvergütung von klamm.de haben vorallem die virtuelle Währung, sowie die unzähligen, externen Loseseiten für den großen Userzustrom von Klamm gesorgt. Über viele Jahre war eine enorme Inflation der Klammlose zu beobachten, welche im Zusammenhang mit externen Projekten, vorallem Klammgeil.de,  viele User dazu veranlasste in diese Währung zu investieren, und damit zu spekulieren. Bei Diskussionen auf verschiedensten Projekten fiel dabei immer wieder das Stichwort "Losegenerierung". Seit rund 2 Jahren scheint der "virtuelle Losepreis", der sich aus Angebot und Nachfrage ergibt, relativ stabil zu sein. Wirkt sich diese Stabilität nun auch positiv oder negativ auf die Aktivität der User bei externen Loseprojekten aus? Und wieviele aktive Loseprojekte gibt es derzeit ungefähr?


Lukas Klamm: Ich behaupte mal, dass der Reiz, mit den Losen zu handeln, hauptsächlich darin liegt, sich damit einen zusätzlichen Verdienst zu erwirtschaften. Auch wenn Lose eigentlich nur als Spaß/Bonus gedacht waren. Für viele User sind sie zu ernsthaften Spekulationsobjekten geworden. "Preis-Stabilität" klingt natürlich schön, ist für den puren Handel an sich aber hinderlich, denn bei stabilem Preis ergeben sich naturgemäß keine spekulativen Gewinnspannen im An- und Verkauf. Für externe Seiten, bei denen die User ihre klammlose langfristig "anlegen", ist diese Stabilität wiederum von Vorteil. Seitenbetreiber können besser kalkulieren und User haben das Gefühl von Sicherheit, wenn sie ihre (evtl. vermehrten) Lose nach einigen Monaten wieder auszahlen und sie zum gleichen Preis veräußern können, wie zum Zeitpunkt der Einlage. Über die Aktivität bei einzelnen Projekten ist mir nichts konkret bekannt. Es ist aber ein genereller Trend zu längerfristigen Anlagen zu erkennen. User zahlen die Lose auf einer Seite ein und spielen, spekulieren oder transferieren die Lose dort seitenintern teils mehrere Wochen lang. Erst dann wandern die Lose wieder "nach Hause". Die Transaktionen von und zu klamm-Konten sind daher leicht rückläufig. Es sind z.Zt. mehr als 8.000 EF-Accounts (API) vergeben mit ~3.500 eingetragenen Lose-Seiten. Davon ist ca. die Hälfte aktiv.


StarsofPaid4: Aufgrund der sehr angespannten Wirtschaftslage, im Zusammenhang mit forcierten Klicks hast du auch bei klamm.de im Jahr 2010 einen gravierenden Einschnitt vornehmen müssen, indem du die Reload Zeit bei der Startseite erhöht hast. Hat sich dieser Schritt, im Nachhinein betrachtet, bezahlt gemacht, hat der Verdienst der aktiven Nutzer der Startseitenfunktion seitdem stark abgenommen oder konntest du dies anderwertig einwenig abfangen?


Lukas Klamm: Ich überlege mir solche Schritte gut und ja, es war ein grober Einschnitt und ja, es hat mich auch einige User gekostet. Dennoch war es notwendig und die richtige Entscheidung. Nach nunmehr 12 Jahren im Paid4 Business weiß ich, wie ich *langfristig* kalkulieren muss und ich möchte weiterhin schnell und zuverlässig auszahlen können. Obwohl die Reloadsperre verdoppelt wurde, verringerten sich die Startseitenaufrufe (und damit der User-Verdienst) lediglich um ~20%. Das kommt daher, dass die meisten User (entgegen der landläufigen Meinung) die 30 Minuten bei weitem nicht voll ausgenutzt haben. Eingefleischte Klammer hingegen haben sowieso Premium-Konten und waren von der Umstellung nicht betroffen. Dass man als Premium-User jetzt 4x soviel verdienen kann wie mit einem normalen Konto, brachte einen Zuwachs an Premium-Usern von ~30%. Zusammen mit der eingesparten Startseitenvergütung wurde konnte das Haushaltsloch, das sich aufgrund des immer paid4-feindlicheren Werbemarktes aufgetan hatte, erwartungsgemäß gestopft werden. Ein netter Nebeneffekt: Da Powerlinks zusammen mit der Startseitenvergütung auch nur noch alle 60 Minuten greifbar werden, aber die Abbau-Rate der Powerlinks nach der Umstellung absolut keine Veränderung zeigte, ist davon auszuhgehen, dass die Powerlinks nun breiter/gerechter verteilt werden und viel mehr User in den Genuss dieses Zusatzverdienstes kommen, was den "Verlust" durch die längere Reloadsperre relativiert.


StarsofPaid4: Ich weiss, dass du nicht besonders gerne über externe klamm-Seiten redest, trotzdem würde ich gerne wissen wie du die zukünftige Entwicklung externen Loseseiten einschätzt! Wird die aktuelle Zahl externer Projekte annähernd gehalten werden können, haben externe Projekte eine dauerhafte Überlebenschance oder fürchtest du persönlich ein langsames Aussterben externer Loseprojekte?


Lukas Klamm: Ich rede nicht gerne über externe klamm-Seiten weil ich mich in diesem Metier ehrlich gesagt kaum auskenne. Ich programmiere klamm, ich vermarke klamm, ich kümmere mich um Kooperationen etc. - aber richtig eingestiegen in die "Lose-Welt" außerhalb von klamm.de bin ich nie. Da wird teilweise mit Wortschöpfungen um sich geworfen, mit denen ich nichts anfangen kann, und ich glaube ich würde es nicht einmal auf Anhieb schaffen, in unserem Forum eine regelkonforme Lose-Aktion zu starten. ;-) Dennoch beobachte ich natürlich das Geschehen rund um klamm.de und ich bin der Meinung, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine Säuberungs-Welle über die Lose-Welt hereinbrechen wird. Wir tun zwar unser Möglichstes, um Betrügereien in Zusammenhang mit Losen schon im Voraus zu unterbinden, aber allmächtig sind auch wir nicht... und so ist das Vertrauen in Lose-Projekte in den letzten Jahren immer mehr gesunken. Für kleine Projekte und "Newcomer" kann dieser Vertrauensverlust - und damit der Abzug der Lose von der jeweiligen Seite - schnell das Ende bedeuten. Diese Entwicklung ist schade, denn die Lose sind eigentlich eine tolle Sache. Doch sobald Geld ins Spiel kommt, kommt auch die Gier, kommen Neider, kommen einige wenige Leute, die das System zu kompromittieren versuchen und den Ruf entsprechend schädigen.


 Oft hört man die Aussage: "Am sichersten sind die Lose im klamm-Tresor." Das mag insofern stimmen, als dass dort zwar niemand Drittes Zugriff auf die Lose hat, jedoch ist der Tresor auch nur so sicher, wie der User hinter seiner Tastatur. In 95% der Lose-Klau-Fälle wurde das Passwort zu einfach gewählt oder es gelangte durch Trojaner oder sonstige Tricks der "Hacker" in falsche Hände. Sicherheitslücken auf klamm.de gibt es diesbezüglich nicht. Im Gegenteil: Es wurde kürzlich ein Einweg-Lose-Passwort eingeführt, welches nach einigen Minuten automatisch verfällt und es Betrügern somit unmöglich macht, Lose-Passworte zu sammeln und später für eigene Zwecke zu mißbrauchen.


Was wir brauchen, um die Lose-Welt am Leben zu erhalten, sind professionell gestaltete Lose-Seiten mit einem klaren Konzept und seriösen, zuverlässigen Betreibern. Meiner Meinung nach fehlt es den Lose-Seiten auch an Spezialisierung. Auf fast jeder Seite kann man klicken, spielen, anlegen, handeln uvm. Jede zweite Seite basiert dabei auf dem gleichen Standardscript. Beim Design wird sich keine Mühe gegeben. Hauptsache schnellschnell ... und schnellschnell wieder weg. Das ist übrigens auf die gesamte Paid4-Szene anwendbar. Man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren und das in Perfektion und mit Liebe umsetzen. Repräsentative und innovative Projekte erzeugen Nachfrage, und Nachfrage ist die Grundlage einer jeden funktionierenden Mikroökonomie. Ich weiß von einigen vielversprechenden Großprojekten, die Mitte 2011 starten werden und sich qualitativ deutlich von den bisherigen Seiten absetzen. Ihr dürft gespannt sein.


StarsofPaid4: Vor rund einem Jahr führte Dominic L. vom Paid4Magazin ein Interview mit dir. In diesem hast du anklingen lassen, dass du auf lange Sicht gesehen dem Paid4 den Rücken kehren möchtest, um mit klamm.de jene Einnahmen zu generieren, die das Projekt verdient, kurz gesagt um nicht ständig in die Schublade des uneffektiven und wenig brauchbaren Paid4 Traffics gesteckt zu werden. Ist dies Ziel nach wie vor vorrangig, konntest du im letzten Jahr nennenswerte Schritte in diese Richtung setzen und  hast du bereits einen Zeitplan, bis wann du unabhängig vom Paid4 sein möchtest? 

 

Lukas Klamm: Langfristig ist Paid4-Unahängigkeit ist auch weiterhin mein Ziel. Deshalb tue ich mir auch nicht sonderlich schwer, mehr oder weniger harte Einschnitte diesbezüglich durchzusetzen. Die stufenweise Anhebung der Reloadsperre z.B. war zum jeweiligen Zeitpunkt finanziell unausweichlich, passte aber zu meinem anpeilten Ziel und darum ziehe ich solche Kürzungen auch konsequent durch (wobei die 60min sicher eine Schmerzgrenze sind, die auch in Zukunft nicht überschritten werden wird). Es wird noch eine Weile dauern, klamm.de komplett von Paid4 zu lösen, denn die Startseitenvergütung ist und bleibt zweifelsohne ein Alleinstellungsmerkmal, was klamm.de von anderen Portalen und Communities unterscheidet. Durch den Wegfall von Paid4 würde die Menge der aktiven User vermutlich um die Hälfte abnehmen, wodurch die Community evtl. nicht mehr selbsttragend wäre und langsam sterben würde. Sprich: Es wäre auf Dauer zu wenig los und ohne Referral-System wäre der Zuwachs an neuen Usern nur noch marginal. klamm.de wird also noch viele Jahre als Paid4-Seite erhalten bleiben - aber sicherlich mit diversen Wandlungen hinsichtlich des Paid4.


StarsofPaid4:  Entgegengesetzt gefragt, hast du dir nie Gedanken gemacht, diesen intensiven "Paid4-Traffic" über klamm.de stärker zu nutzen, z.B. in Form einer Bonuscommunity oder über Einkaufsrückvergütungen? 


Lukas Klamm: Gedanken habe ich mir schon darüber gemacht, aber wie ich gerade schon sagte, möchte ich ja weg vom Paid4. Somit wäre es entgegen meiner Linie, die Verdienstmöglichkeiten auf klamm.de auszubauen. Zudem bin ich ein Mensch, der versucht, sich möglichst wenig aufzubürden, Stress zu vermeiden etc. Nicht unbedingt der Karriere-Typ. Hätte ich aus klamm eine Bonuscommunity gemacht, das ganze noch mit Lose-Untersützung und international, dann wäre die Seite womöglich explodiert. Meine Einnahmen auch ... aber das möchte ich gar nicht. Ich bin froh, wenn ich mit meiner Familie von klamm.de leben kann. Der dadurch dauerhaft anliegende Pegel an Arbeit und Stress ist gerade noch so ertragbar und muss nicht zwanghaft in die Höhe getrieben werden. Solange sich das Ganze in der jetzigen Größenordnung bewegt, bin ich glücklich und so kann es bleiben.


StarsofPaid4: Nun hat gerade erst das neue Geschäftsjahr begonnen und für uns alle heisst Stillstand gleich Rückschritt, daher wäre interessant zu wissen, welche primären Ziele du dir für das Geschäftsjahr 2011 gesteckt hast um weiter am Vormarsch zu bleiben?


Lukas Klamm: Jetzt habe ich gerade gesagt: "So kann es bleiben." ... das bedeutet aber nicht "Stillstand". Wer mich kennt, weiß, dass ich täglich nonstopp perfektionistisch an klamm.de arbeite, mich um neuen Content kümmere, Userwünsche umsetze und auch technisch stets am Ball bleibe. Mein erklärtes Ziel für 2011 ist es, klamm zu verschlanken. Oft höre ich, dass es alles "zu viel" ist, dass man "von dem vielen Text erschlagen" wird. Daran will ich arbeiten und das "Feeling" auf klamm der heutigen Zeit anpassen. Weiter will ich den inzwischen wichtigsten non-paid4-Bereich, die News, und alles was damit zusammenhängt, ausbauen. Es wird auch an einer klamm-App für iPhone und Android gewerkelt. Mein Kopf ist wie immer voller Ideen ... es muss noch noch abgetippt werden.


StarsofPaid4: Ich bedanke mich für dieses doch sehr ausführliche Interview und wünsche Dir, und klamm.de weiterhin viel Erfolg! 


Lukas Klamm:   Vielen Dank und auch Dir weiterhin viel Erfolg mit StarsofPaid4!


(Geschrieben am: 31.01.2011 - 19:56 Uhr)

    



Kommentare


Michael, 09.02.2011 - 23:29 Uhr
Sehr interessantes Interview!
Christoph, 04.02.2011 - 21:37 Uhr
super Interview, gut gemacht ja ;-)
Mobile Apps für Android & Co klingt ja echt spannend!

zum Thema "Klamm von Paid4" trennen: Ich persönlich finde die ganzen Community-Funktionen von Klamm einfach viieel zu unausgereift um mit der aktuellen Konkurrenz mithalten zu können. Mag sein, dass das vor 5-10 Jahren mal ganz schick war, aber aktuell sehe ich da ohne Paid4 wenig Hoffnung ;-)
Tobinger, 01.02.2011 - 17:39 Uhr
Super Interview, vielen Dank :)

Besonders die letzte Äußerung, dass an einem Android-App gewerkelt wird, freut mich besonders. Hoffentlich klappt das noch im ersten Halbjahr :)
Daniel Roß, 31.01.2011 - 21:25 Uhr
Sehr lesenswertes Interview :) Gefällt mir echt gut.

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Es wird auch an einer klamm-App für iPhone und Android gewerkelt.
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Das hört sich am besten an :D


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