Step 3 - Script - Entscheidung und Gewerbeanmeldung
In Step2 haben wir uns der Wahl des best geeigneten Paidmailscriptes gewidmet. Wie Alexej sagte, soll die Entscheidung für ein Script keinesfalls überhastet, sondern erst nach genauer Betrachtung der einzelnen Scripte, sowie sorgfältigem Abwägen der Vor- und Nachteile, getroffen werden. Um zukünftigen Webmastern die Entscheidung einwenig zu erleichtern, haben wir den Verkäufern aller relevanten Paidmailscripte einige Fragen gestellt. Die Vorstellung der Scripte, die Antworten der Verkäufer, Links zu den Demos und natürlich die Preise findet ihr permantent unter dem Link "Paidmailscripte". Selbstverständlich wird der Bereich auch zukünftig aktuell gehalten und neu auf den Markt kommende Scripte hinzugefügt.
Zurück zum Projekt von Alexej, wie in Step2 angekündigt hat er sich inzwischen für ein Script entschieden. Sein zweiter Paidmailer startet mit dem funktionsreichsten ADS-Media - Script, dem ADS- Paid4Start v3, mit dem er eigenen Aussagen zu Folge Großes vor hat!
Der Start eines Paidmailers bedeutet den Schritt in die Selbstständigkeit, weshalb ein Gewerbe anzumelden ist. Die Gewerbeanmeldung erfolgt in der Stadt, in welcher der Sitz des Unternehmens liegen soll. Die Formulare lieben dabei oftmals schon im Internet vor, und können dann schon zuhause ausgefüllt werden. Wichtig sind die Adresse des Unternehmens, die persönlichen Daten des Gründers, und der Zweck des Unternehmens. Für die Gründung eines Paidmailers empfehlen wir die Anmeldung eines Nebengewerbes, dieses kann gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt auch geändert werden. Die Kosten für die Gewerbeanmeldung hängen davon ab, wo dieses angemeldet wird und liegt derzeit zwischen 0 und 60 Euro!
Wenn keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden soll gibt es die Möglichkeit, sich als Kleinunternehmer anzumelden. Möglich ist die Kleinunternehmerregelung wenn im vergangenen Jahr eine Umsatzgrenze von bis zu 17.500 € (einschließlich Umsatzsteuer) und im laufenden Jahr einen Umsatz von voraussichtlich nicht mehr als 50.000 € erzielt wird. Diese Regelung führt zu einer Reihe von Vorteilen und Erleichterungen:
Handelsregistereintragung nicht erforderlich
Umsatzsteuer wird auf Rechnungen nicht ausgewiesen
Keine Zahlung von Umsatzsteuer an das Finanzamt
Über weitere Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten informieren das zuständige Gewerbeamt, bzw. ihr Finanzamt!
Im nächsten Schritt informieren wir über die Sicherung einer Domain, sowie die Wahl des Hosters für den Paidmailer!
(Geschrieben am: 22.08.2010 - 22:48 Uhr)
Kommentare
Carsten, 24.08.2010 - 14:07 Uhr
@Silicon:
Nein! Es ist so, wie im Text geschrieben, genau richtig. Die 17.500-Euro-Grenze gilt permanent, d.h. wenn du in irgendeinem Jahr über 17.500 Euro Umsatz kommst, entfällt die Kleinunternehmerregelung im nächsten Jahr.
StarsofPaid4, 23.08.2010 - 22:21 Uhr
Hallo morpheus, vielen Dank für den Hinweis und großes Sorry für den falschen Namen, diesen hab ich soeben richtig gestellt!
morpheus, 23.08.2010 - 19:32 Uhr
Hallöle,
beim Vergleich der Paidmail-Scripts haut beim EvaMailer der angegebene Name des Verkäufers nicht so ganz hin...!
snypa95, 23.08.2010 - 18:48 Uhr
Steht denn überhaupt schon ein Name für den Mailer fest? Weil als nächstes soll ja angeblich die Wahl der Domain getroffen werden, allerdings stelle ich mir das schwierig vor, wenn noch nicht einmal der Name des Paidmailers bekannt ist. ;) Ansonsten TOP-Berichterstattung über den Aufbau eines Paidmailers, weiter so! :)
Winny, 23.08.2010 - 18:18 Uhr
Naja, wer einen Paidmailer eröffnet, sollte davon schon Ahnung haben,
sonst ist sein Projekt schon zum scheitern verurteilt.
Wer seinen Mailer etablieren will sollte sein Vorhaben im vorraus gut organisieren
Asamoah, 23.08.2010 - 16:52 Uhr
ICh finde immer man sollte es sich gut überlegen, wenn man einen Paidmailer eröffnet. Und wenn man sieht wieviele wöchentlich verschwinden bzw. aufhören, haben sich es eineige nicht überlegt oder wollten die Leute nur abzocken.
Und man sollte auch wissen, das man am Anfang viel reinstecken muss und es viel Arbeit ist.
Ivonne, 23.08.2010 - 16:49 Uhr
@peter2008
So habe ich das auch nicht geschrieben, hört sich vlt. nur doof an mein Satz. Aber bei meiner Gewerbeanmeldung vor x Jahren, wurde ich komplett ausgefragt, was, wie und wo ich machen will. Dann gab es eine Vermerk auf dem Dokument.
Ich wollte damit ja nur sagen, das man keine Bestätigung vom FA für die Akzeptanz der Kleinunternehmerregelung erhält.
peter2008, 23.08.2010 - 14:53 Uhr
Zu Recht wird der Start eines Paidmailers als Schritt in die Selbstständigkeit von Formalien (Firmierung, Gewerbeanmeldung, Umsatzsteuerklärung etc.) begleitet. Als ich mich vor 3 Jahren selbständig gemacht habe, hatte ich von vielen dieser Formalien nur den vagen Schimmer einer Ahnung. Aus eigener Erfahrung kann ich nur dringend empfehlen, dass man ein Seminar für Existenzgründer besucht. Diese Seminare werden von örtlichen Industrie- und Handelskammern in regelmäßigen Abständen veranstaltet und bieten vielfältige Informationen und Antworten auf zig Fragen. Anschließend stehen die IHKs für Existenzgründungsberatungen unentgeltlich zur Verfügung. Sollte man als Gründer eines Gewerbes unbedingt in Anspruch nehmen!
@Ivonne - Die Gewerbeanmeldung (beim Gewerbeamt) hat mit einer möglichen Umsatzsteuerbefreiung (durch das Finanzamt) nullkommanix zu tun. Auch hier hilft jede IHK gerne und kostenlos.
Ivonne, 23.08.2010 - 07:27 Uhr
@Silicon
Es ist mir nicht bekannt, das man eine Bestätigung vom FA für die Akzeptanz der Kleinunternehmerregelung erhält/benötigt. Denn der Beamte wo der Gewerbeschein beantragt wird, fragt dich eh aus, wofür du das Ding brauchst. Und alles andere erklärst du in der Steuererklärung, welche du jährlich abgibst. Da gibt es einen extra Bogen für, in dem gibt man alle Einnahmen und Ausgaben an, legt die Unterlagen bei und wenn die Umsatzgrenze nicht überschritten ist, wird generell nach §19 gerechnet. Übrigens die 17.500 Euro sind Netto.
StarsofPaid4, 23.08.2010 - 00:32 Uhr
@silicon ich danke dir für den Hinweis und habe die Summen direkt angepasst.
@50008
naja wie in step2 beschrieben gibt es Scripte, die in sich vorallem für den Abbau von Netzwerkmails (minimale Vergütung) anbieten und andere, die sich eher für Aktivmails, Questionmails oder den Abbau von affiliate Kampagnen eignen. Jene Scripte die sich für Netzwerkmails eignen bedeuten für den User sehr viele Mails mit eben niedriger Vergütung. Für mich als Refjäger ist es so, dass ich lieber für Dienste/Scripte werben, bei dem die User weniger, dafür höher vergütete Mails erhalten.
Begründung: Wenn ich 100 neue User für einen Dienst werbe, der 40 Mails pro Tag verschickt, dann wird der großteil der Besucher nach wenigen Tagen inaktiv, da sich der Aufwand kaum lohnt. Bei Mailern mit wenigen gut vergüteten Mails bleiben sehr viele aktiv.
Weiters schaue ich mir immer die Refvergütung an: Bei manchen Scripten erhält man auf alles Refvergütung, bei anderen nur auf Paidmails und Banner. Auch diese sind für mich als Refjäger nicht so interessant. Dann gibt es Scripte die sich vorallem für Bonusaktionen eignen. Wenn ich viel verdienen will, dann melde ich mich bei solchen Mailern an ...
Du siehst also, das Script ist sehr entscheidend.
hasi0918, 22.08.2010 - 23:34 Uhr
hallo,
@ 50008 Das frage ich mich allerdings auch aber anscheimd ist es ja doch ein wenig wichtig ?!
Kenne mich da leider auch nicht mit aus vlt findet sich ja einer der uns das ein wenig erklärt xD !!
Silicon, 22.08.2010 - 23:32 Uhr
Die Sache mit der Kleinunternehmerregelung ist so nicht ganz richtig. Die 17.500 € gelten für das erste Jahr, danach 50.000. Und man sollte auf jedenfall die Antwort vom Finanzamt abwarten ob die Regelung akzeptiert wird :)
50008, 22.08.2010 - 23:06 Uhr
Was ich mich schon oft gefragt habe, warum ist das skript so wichtig zum beispiel bei einem accountverkauf?
was ist zum beispiel an eva-sripten so unbeliebt?
das verstehe ich nicht so wirklich, klicken tut man doch überall - is doch buggi wie das aussieht, oder liege ich da komplett falsch??
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